Sucht - Abhängigkeit von illegalen Drogen (Kokain)

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: Sehr gut, Fachhochschule Düsseldorf, Veranstaltung: Psychologische Grundlagen sozialpädagogischen Handelns und der sozialen Arbeit, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Sucht und Drogen - zwei Begriffe, die aus der heutigen Zeit nicht mehr wegzudenken sind. Aber was versteht man eigentlich unter Sucht? Was sind Drogen? Wann ist jemand süchtig und warum? Die folgende Ausarbeitung soll mögliche Ursachen einer Suchterkrankung erklären und die Auswirkungen des Drogenkonsums auf die Gesundheit und das Umfeld. Weiterhin soll deutlich gemacht werden, welche Möglichkeiten es gibt, wieder suchtmittelfrei zu leben und welche Schwierigkeiten dies mit sich bringt. Die Auseinandersetzung mit dieser Thematik ist für mich sehr interessant, jedoch nicht neu. In meinem engeren Bekannten- und Freundeskreis arbeiten viele in der Suchtarbeit. Dadurch hatte und habe ich Gelegenheit, mir in verschiedenen Institutionen ein Bild von der praktischen Arbeit mit Suchtkranken (akut oder abstinent, Kinder von Suchtkranken) zu machen. Des weiteren habe ich einen direkten Kontakt zu einer Frau mit Suchterkrankung (u.a. Kokain), deren Kind ich während der Entgiftungs- und Entwöhnungsbehandlung über mehrere Monate in Pflege hatte. Auch heute noch besteht ein enger Kontakt zu Mutter und Kind, die in einer gemeinsamen Wohnform in der Nachsorge betreut werden.
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Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Nov 4, 2005
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Pages
18
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ISBN
9783638435659
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Best For
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Language
German
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Genres
Education / General
Education / Philosophy, Theory & Social Aspects
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,6, Fachhochschule Düsseldorf, 46 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Ausarbeitung wird die Entwicklung der Mutter-Kind-Beziehung (Bindung) unter Berücksichtigung der Polytoxikomanie (Mehrfachabhängigkeit) der Mutter in einer (teil-)stationären Einrichtung der Kinder- und Jugendhilfe/Drogenhilfe untersucht. "Kinder von Suchtkranken gelten als die übersehene Gruppe im familiären Umfeld der Sucht." Die Forschungen zum Thema "Kinder drogenabhängiger Eltern" zeigen, dass der elterliche Konsum von Drogen einen großen negativen Einfluss auf die psychosoziale Entwicklung der eigenen Kinder haben kann: Fehlen der notwendigen körperlichen Versorgung und Zuwendung, Verzögerung der sozio-emotionalen und kognitiven Entwicklung. Gerade im Bereich der Abhängigkeit der Eltern von Drogen (Heroin, Kokain, Marihuana u.a.) können die Schäden für das Kind massiv sein: 1. Die Kinder sind häufig Trennungen ausgesetzt und wachsen vorrangig bei nur einem Elternteil, in der Regel bei der Mutter, auf. 2. Die häufig durch die Drogenabhängigkeit bedingten Frühgeburten können zu verstärkten Beziehungsproblemen zwischen Mutter und Kind führen. Die Kinder weisen oft ein problematisches Temperament auf, was die Erziehungsprobleme der Eltern/des Elternteils verstärkt und zu Überforderungsgefühlen führen kann. 3. Die Kinder sind oft gerade in den frühen Lebensjahren von der Drogenabhängigkeit der Eltern/des Elternteils betroffen, so dass hier verstärkt Entwicklungsdefizite auftreten können. 4. Die Kinder von drogenabhängigen Eltern erleben in der Regel eine starke soziale Isolation und Stigmatisierung, lernen dadurch weniger sozial förderliche Verhaltensweisen und haben dadurch ein instabileres Selbstwertgefühl. 5. Die Kinder erleben oft traumatische Situationen, die aus der Beschaffungskriminalität der Drogenabhängigkeit der Eltern resultieren (z.B. Prostitution, Inhaftierung). Im Folgenden werden Forschungsergebnisse zu dem Elternverhalten von drogenabhängigen Müttern kurz skizziert. [...]
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Hochschule Ravensburg-Weingarten, Veranstaltung: Suchthilfe, 23 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 1 2 Geschichte, Herkunft 2 3 Begriffsbestimmungen 3 3.1 Sucht 3 3.2 Abhängigkeit 3 3.3 Drogen/ Illegale Drogen 4 3.4 „Designer Drogen“ 4 3.5 Konsummuster 5 4 Substanz 5 4.1 GHB (Gamma-Hydoxybutyrat = Gamma-Hydoxybuttersäure) 5 4.2 GBL (Gamma - Butyrolactan) und BDO (Gamma - Hydroxybutanol) 6 5 Dosierung und Effekte 7 5.1 GHB 7 5.2 GBL 8 5.3 BDO 9 6 Konsumformen 9 7 Risiken und Suchtgefahren 10 8 Rechtliche Würdigung 11 9 Fazit/ Schlusswort 12 10 Literaturverzeichnis 14 11 Abbildungsverzeichnis 15 12 Anlagen 16 1 Einleitung Zwei Jugendliche kollabieren auf einem Fest und sind nicht mehr ansprechbar. Zwei Rettungswagen kommen vor Ort. Es stellt sich heraus, dass beide Jugendliche Atemstillstände haben und intubiert werden müssen. Die zwei gerufenen Notärzte kämpfen um das Leben der Jugendlichen, ihr Zustand ist zunächst sehr kritisch, doch sie überleben. Es stellt sich im nachhinein heraus, dass beiden Jugendlichen „Liquid Ecstasy“ in ihr Getränk gemischt wurde. (eigene Darstellung nach einem Expertengespräch mit einem Polizist der Polizeidirektion Ravensburg, der dieses Geschehen miterlebt hat). In letzter Zeit genoss „Liquid Ecstasy“ in den Medien den Ruf einer Modedroge oder „Vergewaltiger-Droge“, letzteres weil der Konsument dieser Droge sehr kontaktfreudig wird, sowie Müdigkeit und das Bedürfnis nach körperlicher Nähe verspürt. So war in der Biberacher Presse vom 23.05.2006 über GHB folgendes zu lesen: „Experten bezeichnen jeglichen Konsum als Spiel mit dem Leben. Nach einer anfangs stimulierenden Wirkung treten totale Verwirrung und ein Filmriss ein, weswegen auch von K.O-Tropfen die Rede ist. Im überregionalen Bereich sollen mit dieser Droge Frauen ungewollt in Bewusstlosigkeit versetzt und anschließend missbraucht worden sein“ (www.biberach-presse.de/news. Zugriff: 14.04.2007).
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Funktion Beschaffung und damit das Global Sourcing steht täglich vor der Notwendigkeit, Entscheidungen treffen zu müssen, die teilweise nachhaltige Auswirkungen auf das Unternehmen haben. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, inwieweit ein Unternehmen alle relevanten Kosten, so auch Transaktionskosten, bei der Entscheidungsfindung berücksichtigt. Die Transaktionskostentheorie, die Verhaltensannahmen wie die eingeschränkte Rationalität des handelnden Menschen oder das opportunistische Verhalten seitens des Lieferanten mit einbezieht, wird bei einer traditionellen Kostenbetrachtung weitgehend nicht berücksichtigt. Mit diesem Schwerpunkt, der Annahmen der Transaktionskostentheorie, wird die Beschaffungsstrategie Global Sourcing analysiert. Durch die Öffnung neuer Märkte wie Indien, China und den ehemaligen Ostblockstaaten ist der relative Preis für Arbeit gefallen. Der Wettbewerbsvorsprung hoch entwickelter Volkswirtschaften, wie beispielsweise Deutschland verringert sich. In Zeiten zusammenwachsender Märkte ist es für viele Unternehmen wichtig, sich klare Wettbewerbsvorteile zu sichern. Viele Unternehmen haben erkannt, dass im globalen Wettbewerb bei sinkenden Margen und immer härter werdender Konkurrenz Erfolgspotenziale nicht ausschließlich bei den Funktionen Vertrieb und Produktion zu suchen sind, sondern auch im Bereich der Beschaffung viele Möglichkeiten noch nicht ausgeschöpft sind. Vor diesem Hintergrund hat das Strategiekonzept des Global Sourcing in den letzten Jahren stark an Dynamik zugenommen. Laut einer Studie von Prof. Bogaschewski wird der Anteil an Global Sourcing in den nächsten fünf Jahren bei deutschen Unternehmen, je nach Branchenzugehörigkeit, um 40 bis 50% ausgebaut werden. Bedingt ist dies durch vordergründig günstige Einstandpreise, die Zunahme von Outsourcingstrategien, verstärkte Buy-Entscheidungen und die damit abnehmende Fertigungstiefe in Unternehmen. Somit wächst die Beschaffungstiefe und die Bedeutung des Global Sourcing. Jedoch stellt dies das Global Sourcing vor eine Vielzahl komplexer Problemfelder. Eines dieser Problemfelder ist die Einbeziehung der Transaktionskosten bei Global Sourcing. Die Transaktionskosten sind in den letzten Jahrzehnten kontinuierlich gestiegen und haben einen Anteil von durchschnittlich 60 Prozent des Bruttoinlandsprodukts erreicht. Hinzu kommt, dass die Komplexität und Unsicherheit des Global Sourcing gegenüber lokaler Beschaffung deutlich höher ist. [...]
Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: gut, Fachhochschule Kiel, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Diplomarbeit geht es um den medikamentösen Schwangerschaftsabbruch durch Mifegyne in Verbindung mit Prostaglandinen. Dieser medikamentöse Schwangerschaftsabbruch ist in Frankreich bereits seit 1988 möglich. Im Laufe der Jahre erfolgte die Zulassung von Mifegyne, dem Mittel, das einen medikamentösen Schwangerschaftsabbruch ermöglicht, in verschiedenen anderen Ländern. In Deutschland schuf erstmalig der Regierungswechsel 1998 von der Christlich Demokratischen Union auf die Sozialdemokratische Partei Deutschlands die politischen Voraussetzungen für einen erfolgreichen Zulassungsantrag. Die sich anschließende öffentliche Diskussion um Mifegyne wurde sehr emotional geführt und weckte bei mir erstmalig das Interesse, mich mit dem Thema des medikamentösen Schwangerschaftsabbruchs näher zu beschäftigen. Vordergründig ging es in der öffentlichen Diskussion um die vermeintlich schonendere und bessere Methode eines Schwangerschaftsabbruchs. Sie wurde aber auch dazu benutzt, das Recht der Frauen auf Abbruch einer ungewollten Schwangerschaft grundsätzlich in Frage zu stellen. Mir wurde schnell klar, dass zu der Diskussion um den medikamentösen Schwangerschaftsabbruch auch die Geschichte des Schwangerschaftsabbruchs generell gehört. Im Folgenden werde ich deshalb zur Einführung die Geschichte des Schwangerschaftsabbruchs kurz darstellen. Die Debatte um den Schwangerschaftsabbruch hat eine über Jahrtausende alte Geschichte. Der Schwangerschaftsabbruch selbst ist wahrscheinlich so alt wie die Menschheit. (Vgl. Jütte 1993, S. 27 und 28) In allen Kulturen und Gesellschaften wurde das Wissen zum Thema der Geburtenkontrolle überliefert. Es waren pflanzliche und mechanische Mittel zur Empfängnisverhütung bekannt und es gab ebenfalls verschiedene Methoden eine Schwangerschaft abzubrechen. (Vgl. Jerouschek 1988, S. 26) Als Beispiel möchte ich hier den Sadebaum nennen. Er steht heute als Immergrünpflanze auf vielen Friedhöfen. Das Gift des Strauches hat eine zweitausend Jahre alte Geschichte als Mittel eine Schwangerschaft abzubrechen. Es wurde aus den frischen Zweigtrieben gewonnen und als Trank eingenommen. In falscher Dosierung getrunken, konnte das Mittel wie viele andere jedoch tödlich sein. In alten Kräuterbüchern wird es, neben anderen Möglichkeiten, mit Anleitung zur Herstellung, als Abortivum (lateinisch = Abtreibungsmittel) genannt. Das Wissen um nahezu alle diese Mittel ist allmählich verlorengegangen. (Vgl. Jerouschek 1993, S. 14 und 17) [...]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die vorliegende Diplomarbeit untersucht das bisher noch weitgehend unerforschte Themengebiet der gated communities hinsichtlich ihrer Entstehung, Entwicklung und Verbreitung schwerpunktmäßig in den USA und in Südfrankreich. Anhand einer theoretischen Einführung in die Begrifflichkeit der Urbanität und Suburbanisierung sowie der Darstellung amerikanischer Stadtgeschichte gibt sie zunächst Aufschluss darüber, weshalb dieses städtebauliche Phänomen entstanden ist und wie es zu seiner internationalen Ausbreitung kam. Im zweiten Teil der Arbeit wird Südfrankreich, insbesondere die Region Provence-Alpes-Côte d Azur hinsichtlich der Gestalt und Verbreitung von gated communities bzw. der sogenannten ensembles résidentiels clos im Fokus der Untersuchung sein. Im Anschluss an eine Vergleichsbetrachtung zwischen der französischen und amerikanischen Form von gated communities erhält der Leser einen Ausblick über Weiterentwicklungspotentiale jener Wohnform sowie daraus ableitbare Trends für Südfrankreich und Deutschland. Problemstellung: In den vergangenen 15 Jahren hat der Boom der umzäunten Wohngebiete in den USA nicht nur zu einer massiven Veränderung der amerikanischen Stadtlandschaft beigetragen, sondern damit einhergehend auch zur Entstehung einer neuen, suburbanen Gesellschaft, die sich bewusst von der Stadt, d.h. Öffentlichkeit, abzugrenzen sucht. Aufgrund der qualitativ immer schlechter gewordenen öffentlichen Dienstleistungen in vielen Städten der USA hat sich im Zuge der Entstehung von gated communities eine alternative, private Form der lokalen Regierung etabliert, welche die öffentlichen Kommunen in ihrer Funktion bereits vielfach substituiert. Im Hinblick auf diese fundamentalen Veränderungen ist es erstaunlich, dass die Thematik der geschlossenen Wohnkomplexe bisher in nur sehr geringem Umfang Gegenstand der Forschung war. Erst seit wenigen Jahren werden einige Studien durchgeführt, die sich mit gated communities im Hinblick auf die Segregation der Gesellschaft und der damit verbundenen Fragmentation der Stadt beschäftigen. Da gated communities somit eine noch weitgehend unerforschte städtebauliche Erscheinung und damit ein sehr komplexes Themengebiet sind, ist es Intention der Autorin dieser Diplomarbeit, jene Problematik entgegen der vielfach negativen medialen Kritik auf wissenschaftliche Weise hinsichtlich der Entstehung privater Wohnkomplexe, ihrer physischen und funktionalen Charakteristika sowie der [...]
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Pädagogik - Kindergarten, Vorschule, frühkindl. Erziehung, Note: 1,3, Universität Hamburg (Fakultät für Erziehungswissenschaften), Veranstaltung: Qualitätsentwicklung in pädagogischen Institutionen, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Zuge dieser Hausarbeit möchte ich mich mit der Qualität von Kindertageseinrichtungen beschäftigen. Im Speziellen mit einer sich in Betrieb befindlichen Kindertagesstätte und Beispielhaft aufzeigen, wie ein Weg in Richtung Qualitätsstandards eingeschlagen werden könnte. Kindertageseinrichtungen unterlagen bisher keinen einheitlichen Kontrollen oder einer Zertifikatspflicht in Bezug auf das pädagogische Arbeiten und des pädagogischen Konzeptes. Es gibt lediglich vor Öffnung der Einrichtung bauliche Vorgaben an die es sich zu halten gilt. Diese werden offiziell abgenommen. Zum Konzept des Kitaalltages und der Gestaltung des Angebots für die Kinder ist in den Hamburger Bildungsempfehlungen lediglich ein „fachlicher Orientierungsrahmen nachzulesen. Dort werden pädagogische Maßstäbe inwieweit die Arbeit in den Einrichtungen erfolgen sollte, dargestellt und ausführlich beschrieben. In der Realität wird bisher noch keine Überprüfung von öffentlicher Seite dahingehend vollzogen, ob die Empfehlungen praktisch umgesetzt werden. Im folgenden Projektansatz möchte ich ein Beispiel dafür geben, wie es auch kleineren Einrichtungen, die mit einem überschaubaren finanziellen Budget ausgestattet sind, möglich ist, Qualitätsstandards im gegeben Rahmen zu entwickeln, bestehende Defizite in Bezug auf die pädagogische Arbeit und Systemstrukturen zu erkennen und ihnen sinnvoll und dauerhaft entgegenzuwirken.
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Pädagogik - Erwachsenenbildung, Note: 1,7, Universität Hamburg (Fakultät für Erziehungswissenschaften), Veranstaltung: Ausgewählte Theoriekonzepte und Ansätze in der Erwachsenenbildung: Inklusion!? Theoretische Ansätze in der Erwachsenenbildung zum Spannungsfelder Inklusion, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff der Inklusion hat in den vergangenen Jahren in Deutschland, begonnen mit der Verabschiedung des Gesetzes zu dem Übereinkommen der Vereinten Nationen vom Dezember 2006 über die Rechte von Menschen mit Behinderungen, und seiner in Kraft-Tretung ab März 2009 in Deutschland, erheblich an Bedeutung gewonnen. Dieses Gesetz stärkt explizit die Rechte von Menschen mit jeglicher Beeinträchtigung und fordert im Artikel 24 „Menschen mit Behinderungen zur wirklichen Teilhabe an einer freien Gesellschaft zu befähigen“ (Bundesgesetzblatt 2008). Für die Sozial- und Bildungspolitik in Deutschland hat dies weitreichende Folgen. Denn Inklusion ist viel mehr als eine politische Vorgabe. Laut der Lebenshilfe Deutschland bedeutet es „Alle gehören dazu – immer“ (Lebenshilfe 2014, online). Das dies erhebliche Schwierigkeiten in der alltäglichen Umsetzung birgt, möchte ich exemplarisch an den Erfahrungen eines Erziehers in einer Kindertagesstätte im Bundesland Hamburg darlegen und an Hand eines qualitativen Interviews mit dieser pädagogischen Kraft erläutern. Ich werde auf grundlegende Begrifflichkeiten eingehen und die derzeitige politische Lage und die Anforderungen an die pädagogischen Einrichtungen in Hamburg erläutern. Folgend kurz die Interviewmethode vorstellen und durch die Beschreibung des Falles einen Hintergrund zum Verständnis des Interviews geben. Im Interview versuche ich einige wichtige Problematiken hervorzuheben. Denn Inklusion wird kein temporäres Thema sein, sondern ist durch seine weltweite Bedeutung ein neuer Lebens- und Zusammenlebensaspekt.
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Pädagogik - Allgemeine Didaktik, Erziehungsziele, Methoden, Note: 1,3, Universität Hamburg (Fakultät für Erziehungswissenschaften), Veranstaltung: Geschichte, Theorien und gesellschaftliche Bedingungen von Erziehung und Sozialisation, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Bedeutung von Erziehung ist in unserer heutigen Gesellschaft wichtiger denn je in unserer Geschichte. Hat sich das Kinderbild der Erwachsenen doch im Laufe der letzten zwei Jahrhunderte drastisch geändert. Galten Kinder noch bis zum Anfang des achtzehnten Jahrhunderts als kleine Erwachsene und bedurften der damaligen Anschauung nach keiner besonderen Behandlung, so werden sie heute in Zeiten der rückläufigen Geburtenraten, oft von den Eltern glorifiziert und müssen die Wünsche und Erwartungen dieser in sich bündeln. Die Eltern des 2010er Jahrzehnts stehen hingegen unter dem Druck ihre Söhne und Töchter unbedingt fördern zu müssen, im Hinblick auf eine Zukunft die in unserem Kulturkreis vor allem auf einen hohen Lebensstandard und finanziellem Erfolg ausgerichtet ist. Frühförderung im Kindergartenalter und Schulreformen im Jahrestakt sind Schlagworte der Erziehung. Gleichzeitig geben schlechte PISA Ergebnisse und wachsender Schulunmut den öffentlichen pädagogischen Einrichtungen ein negatives Bild und Ansehen. Schüler und Schülerinnen verlassen immer früher die Schule, sowohl durch die auf acht Jahre verkürzte Gymnasialzeit oder des Wegfalls des Sitzenbleibens zum Beispiel in Hamburg um eine Berufsausbildung zu absolvieren und dem Arbeitsmarkt schnellstmöglich zur Verfügung zu stehen. Mit dem Anspruch, dass in kürzerer Zeit derselbe Stoff qualitativ gleichwertig erlernt wird. Von Pädagogen und Pädagoginnen wird erwartet diesem Bildungsanspruch gerecht zu werden und gleichzeitig noch erzieherisch auf die Kinder einzuwirken. Mädchen und Jungen verschiedenster Charaktere und Biografien denen im 45 Minuten Takt derselbe Unterrichtsstoff auf dieselbe Weise vermittelt wird. Was schon Klaus Holzkamp 1992 in „Die Fiktion administrativer Planbarkeit schulischer Lernprozesse“ kritisch bemängelte. Um diesem Tempo gerecht zu werden, wird mit der Frühförderung und dem Leistungsdruck schon im Kindergartenalter begonnen. Wie steht nun diese Entwicklung im Einklang mit den Pädagogen und Pädagoginnen, welche die Wegbereiter unserer heutigen Erziehungskonzepte sind. Als einer der ursprünglichsten Wegbereiter der Pädagogik und des Bildes des Kindes in der Gesellschaft, kann der schweizerisch-französische Philosoph und Pädagoge Jean-Jaques Rousseau genannt werden. Oft zitiert und kontrovers diskutiert, ebenso wie der Urheber der Anthroposophie und Begründer der Waldorf Pädagogik, Rudolf Steiner.
Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Völkerrecht und Menschenrechte, Note: 2,3, Universität Hamburg (Fakultät für Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Strukturwandel in den Internationalen Beziehungen, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Dezember 2010 beginnt im Nahen Osten und in vielen Teilen Nordafrikas das, was als "Arabischer Frühling“ bezeichnet und als politische Zäsur mit weitreichenden Folgen bewertet wird. Im März 2011 kommt es auch unter der Regierung des Präsidenten Bahar al-Assad, zu sich immer stärker ausweitenden Protesten in Syrien. Was in der Provinzhauptstadt Deraa, als Ausdruck des Unmutes über die unverhältnismäßige Verhaftung einer Gruppe Schüler, die auf die soziale Not mit Graffiti hinweist, in friedlichen Demonstrationen beginnt, weitet sich innerhalb weniger Monate bis hin zu den Großstädten Hama und Homs aus. Reagiert die Regierung zunächst noch mit Reformversprechungen, geht sie jedoch alsbald, wenn auch mit wenig Erfolg, äußerst gewaltsam gegen die Aufstände vor. Bis heute dauert der Konflikt, im Gegensatz zu den meisten anderen Nahost und Afrikastaaten, an. Es kommt zu anhaltenden Menschenrechtsverletzungen und laut den gängigen Kriegsdefinitionen befindet sich Syrien im Kriegszustand. Es stellt sich daher die Frage, warum es zu keinem Einschreiten ausländischer Mächte und der Vereinten Nationen (im Folgenden VN genannt) im Hinblick auf die Responsibility to Protect (im Folgenden RtoP genannt) kommt. In dieser Hausarbeit möchte ich einen stark zusammengefassten Einblick geben, warum sich das Eingreifen in Syrien so schwierig gestaltet und bis heute nicht stattfindet. Dazu definiere ich vorab wichtige Begrifflichkeiten, gebe einen Überblick über die arabische Republik Syrien, um dann anhand der Fragestellung die problematische Lage im Falle Syriens auseinanderzusetzen.Da es sich zeitgeschichtlich um einen historisch neuen bis aktuellen Vorgang handelt, greife ich, in Ermangelung vorhandener Buchquellen, überwiegend auf Quellen der Presse und des Internets zurück.
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 2,3, Universität Hamburg (Fakultät für Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Einführung in die Politikwissenschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es die politische Situation der Grünen zu Zeiten ihrer Gründung und den Piraten von heute zu vergleichen, Gemeinsamkeiten in der Entstehungsgeschichte beider Parteien aufzudecken und Aussagen über mögliche Entwicklungsverläufe zu treffen. Hierbei soll besonders auf die Themengebiete politisches Personal, Politikverdrossenheit und unpopuläre politische Randthemen als Motor von Parteienneubildungen eingegangen werden. Beginnen möchte ich, da es einen wichtige Hintergrund zum Verständnis der Besonderheit der beiden behandelten Parteien DIE GRÜNEN (später BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN) und der Piratenpartei gibt, mit einer Definition. Als am 13. Januar 1980 auf dem Karlsruher Gründungsparteitag die Partei der Grünen gegründet wurde, hätte das politische Deutschland nie erwartet, dass es in Hessen fünf Jahre später zur Bildung der ersten rot-grünen Landesregierung mit Joschka Fischer als so genanntem „Turnschuhminister“ kommen würde. Über 25 Jahre später gehört die Partei der Grünen zu einer festen Größe in der deutschen Parteienlandschaft und hat spätestens mit der Ära Gerhard Schröder den Ruf der „Anti-Parteien-Partei“, wie Gründungsmitglied Petra Kelly sie nannte, abgelegt. So wie sich DIE GRÜNEN damals dem Thema Umwelt und Energie annahmen, so hat sich die Piratenpartei dem Thema Internet und New Media verschrieben. Ähnlich der von den Grünen damals erkannten Notwendigkeit Umweltschutz in die Politik und seine Wichtigkeit in die Köpfe der Menschen zu bringen, gehört das Hauptanliegen der Piraten, der gesellschaftlichen Bedeutung der Nutzung des Internets und der neuen Medien. Mittlerweile zu einem wichtigen Bereich des alltäglichen Lebens geworden und dies nicht nur international, wenn man an Internetbanking, facebook (Stichwort arabischer Frühling), Onlinehandel- und Vermarktung und allein die Zahl der Nutzer jeglichen Alters weltweit denkt, werden dessen aufkommende Fragestellungen und deren Beantwortung von den arrivierten Parteien entweder gänzlich negiert oder nur unzureichend bearbeitet.
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