Wortschöpfungstechniken von Produktnamen

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1.7, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Institut für Germanistik, Vergleichende Literatur- und Kulturwissenschaft), Veranstaltung: Produktnamen- und Markenlinguistik, Sprache: Deutsch, Abstract: Da Produktnamen einen besonders einseitigen Teil der Werbekommunikation übernehmen, sind Strategien notwendig, um einen Namen zu kreieren, der den Kunden bestmöglich erreicht und alle anderen Produkte eines ähnlichen Typs aussticht. Um an das Thema heranzuführen, soll zunächst der Begriff „Produktname“ definiert und die Funktionen und Benennungsmotive dieser Namen erläutert werden. Anschließend findet eine Übersicht der Wortschöpfungstechniken nach der Kategorisierung von Christoph Platen statt. Das dritte Kapitel widmet sich dem Thema „Aufmerksamkeit und Wahrnehmung“, indem erklärt wird, wie Menschen Dinge wahrnehmen und welche Möglichkeiten es gibt Aufmerksamkeit zu erregen. Zuletzt wird eine Auswahl von Wortschöpfungstechniken detailliert beschrieben, die das Potential aufweisen, die Aufmerksamkeit von Konsumenten zu erreichen. Hier kann leider nur eine kleine Auswahl vorgestellt werden, da die Präsentation aller Wortschöpfungstechniken den Rahmen einer Seminararbeit sprengen würde.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Jan 22, 2016
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Pages
16
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ISBN
9783668131415
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Best For
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Language
German
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Genres
Business & Economics / Marketing / General
Language Arts & Disciplines / Communication Studies
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Sprachwissenschaft / Sprachforschung (fachübergreifend), Note: 2,3, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Institut für Germanistik, Vergleichende Literatur- und Kulturwissenschaft), Veranstaltung: Sprachwandel, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit dem Ende des 19. Jahrhunderts entwickeln sich Markennamen zu einem festen Bestandteil der Alltagssprache. [...] Weltweit sind über 10 Millionen Warenzeichen registriert und täglich begegnen einem Konsumenten bis zu 300 Markennamen. Bei der Fülle an Markennamen müssen Unternehmer besonders kreativ werden, was die Gestaltung und die Verbreitung ihrer Namen anbelangt. Besonders bekannt geworden sind Kunstnamen wie GOOGLE oder Entlehnungen wie APPLE oder TEMPO. Dabei haben sich einige Markennamen zu Gattungsbegriffen entwickelt, das bedeutet, sie werden appellativisch verwendet und stehen nicht mehr nur für die Marke selbst, sondern auch für Produkte der gleichen Art. In dieser Arbeit soll es speziell um diese Markennamen gehen. Es soll herausgefunden werden, inwiefern sie als Phänomen des Sprachwandels die Alltagssprache beeinflussen und wie häufig sie verwendet werden. Hierfür soll zuerst der forschungstheoretische Hintergrund der Markennamen erläutert werden. Der Theorieteil bezieht sich dabei zunächst auf Markennamen im Allgemeinen. Im ersten Abschnitt wird ihr onymischer Status geklärt, Wortschöpfungstechniken vorgestellt und ihre Funktionen erläutert. Im Zweiten Teil werden die Arten des Sprachwandels erklärt, die für Markennamen relevant sind, bevor im Anschluss appellativische Markennamen definiert werden. Die Analyse bezieht sich auf letztere und soll Aufschluss über die Häufigkeit der Verwendung, Ursachen der Appellativierung und den daraus resultierenden Konsequenzen geben. Im Fazit sollen die Ergebnisse zusammengefasst und ein Ausblick für weitere Forschungsansätze gegeben werden.
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft, Note: 2,3, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Vergleichende Literaturwissenschaft - Komparatistik), Veranstaltung: Warten. Literarische Modellierungen einer modernen Befindlichkeit, Sprache: Deutsch, Abstract: 1953 wird Samuel Becketts Theaterstück "En attendant Godot" in Paris uraufgeführt. Das Stück verhilft seinem Autor zu Weltruhm und gilt bis heute als das Paradebeispiel für das Theater des Absurden. Das Stück wird geprägt durch die Nachkriegszeit, welche die Welt in eine Krisen- und Umbruchphase stürzt. Die Menschen sahen sich inmitten eines Trümmerhaufens – materiell wie geistig – sämtliche Ordnungsprinzipien und Wertvorstellungen waren, vor allem nach dem zweiten Weltkrieg, instabil geworden. Das menschliche Individuum war gezwungen, sich mit dem Elend, Inflationen und weltpolitischen Umstrukturierungen zu konfrontieren. Die bestehende Ordnung wurde gestürzt und stellte den Menschen vor ein Nichts und somit vor die Gefahr des Existenzverlustes. J. M. Coetzee, der sich in seiner Dissertation "The english fiction of Samuel Beckett – An essay in stylistic analysis" (1969) vor allem mit dem sprachlichen Stil Becketts auseinandersetzt, beschäftigt sich knapp 30 Jahre später ebenfalls mit existentialistischen Fragen in seinem Roman "Waiting for the barbarians". Der südafrikanische Autor wächst in dem Apartheidsregime eines Folterstaates auf und entstammt ähnlich wie Beckett einer Zeit, die im Zeichen der Gewalt, Ungerechtigkeit und Perspektivlosigkeit steht. In seinem Roman übernimmt Coetzee Aspekte aus dem Werk Becketts, um genau diese aussichtlose Atmosphäre zu beschreiben. Welche Aspekte er dabei verwendet und wie er mit ihnen arbeitet, soll diese Arbeit klären. Der strukturelle Vergleich fokussiert sich dabei auf die Zeit- und Raumstrukturen, die Figurenkonstellationen und sprachliche Aspekte. Die Philosophie des Existentialismus und die Theorie des absurden Theaters werden für das Verständnis der Arbeit vorausgesetzt.
Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,3, Rheinische Fachhochschule Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Markenbekanntheit, neu entwickelte Produkte und das eigene Unternehmensimage erfolgreich zu steigern ist heutzutage unter Berücksichtigung der Masse an Wettbewerbern von höchster Priorität. „Größer, stärker, besser!“ ist hier das Motto, doch dies auf dem immer digitaler werdenden Markt umzusetzen, benötigt weit mehr als traditionelle Marketing-Kampagnen, wie TV-Spots oder Print-Anzeigen. Online-Marketing ist das Stickwort und damit verbunden: Das Influencer Marketing. Vertrauen, Authentizität und Sympathie als Kernkompetenzen von bekannten Online- Persönlichkeiten, die zwischen Unternehmen und Kunden als Markenbotschafter fungieren, werden hier groß geschrieben. Denn die Kaufkraft der Konsumenten gründet sich mehr als je zuvor auf Empfehlung von Freunden, Vorbildern und Experten im Gegensatz zu klassischen Werbeanzeigen, die häufig ignoriert oder online mittels diverser Programme sogar blockiert werden. In dieser Arbeit wird das Marketing mittels Influencern auf der Live-Streaming Videoplattform Twitch näher untersucht und herausgearbeitet in welche Chancen und Risiken für ein Unternehmen im Zuge einer Influencer-Kampagne auftreten. Im Gegensatz zu anderen Videoplattformen steht bei Twitch die Möglichkeit der Interaktivität zwischen den Nutzern besonders im Vordergrund, womit Twitch zu einer attraktiven Social-Media-Plattform für Unternehmen wird. Im ersten Kapitel werden zunächst die Grundlagen von Influencern und Influencer Marketing und die damit verbundenen Strategien und Instrumente definiert. Weiterhin vermittelt dieses Kapitel Informationen zur Recherche nach den passenden Influencern für ein Unternehmen, sowie zur anschließenden Erfolgsmessung von Influencer- Kampagnen. Im zweiten Kapitel werden nicht nur das Live-Streaming und dessen Unterarten, sondern auch die Videoplattform Twitch erklärt. Im letzten Kapitel folgt die Betrachtung der Chancen und Risiken von Influencer Marketing auf Twitch. Dazu werden zum einen Beispiele aus der Praxis herangezogen, um die Chancen für Unternehmen zu verdeutlichen. Zum anderen wird auf aktuelle Risikopunkte eingegangen, die bei Kooperationen mit Influencern nicht außer Acht gelassen werden sollten. Ein Fazit, in dem die wichtigsten Punkte und Ergebnisse der Arbeit zusammengefasst werden, sowie ein kurzer Ausblick auf die Weiterentwicklung von Influencer Marketing auf Twitch beenden schließlich die Arbeit.
Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Französisch - Literatur, Werke, Note: 2,0, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Romanistik), Veranstaltung: Montesquieu - Lettres persanes, Sprache: Deutsch, Abstract: In seinem Briefroman "Lettres persanes" (1721) lässt Montesquieu zwei Perser, Usbek und Rica, die politischen, kulturellen und sozialen Verhältnisse Frankreichs zu Beginn des 18. Jahrhunderts kritisch beobachten und kommentieren. Die beiden Reisenden müssen ihr Heimatland aufgrund von politischen Umbrüchen verlassen. Über die Türkei und Italien erreichen sie Frankreich, wo sie nicht nur Zuflucht suchen, sondern gleichermaßen die Lebensverhältnisse der Europäer studieren wollen und damit aufklärerisches Interesse zeigen. In den Korrespondenzen, die sie mit Freunden und Verwandten aus dem Orient unterhalten, geht es nicht nur um ihre Beobachtungen, sondern auch um die vermeintlichen Sitten und Gebräuche des Orients, die beispielsweise in den Briefen von Usbeks Haremsdamen erläutert werden. Der Roman gleicht also zunächst den Reiseberichten über ferne Länder, die schon länger in Europa zirkulierten. Allerdings geht es Montesquieu weniger um eine Beschreibung des Orients. Was zunächst wie ein unterhaltsamer Kulturvergleich erscheint, entpuppt sich als scharfe Kritik am Ancien Régime, denn in erster Linie geht es Montesquieu um aufklärerische Themen wie religiöse Toleranz, das Überwinden veralteter Traditionen und die ideale Staatsform, die ein friedliches Miteinander ermöglicht. Montesquieu nutzt dabei die Briefform, um seine gesellschaftskritischen Gedanken hinter dem spöttischen Blick der Perser zu verstecken. Auf satirische Art und Weise kann er so die absurden Strukturen der französischen Gesellschaft, die längst als selbstverständlich gelten, aufdecken und in Frage stellen. In dieser Arbeit sollen die politische Einstellung Montesquieus, seine Kritikpunkte am Ancien Régime und seine Idealvorstellung eines Staates herausgearbeitet werden. Hierfür wird zunächst seine politische Philosophie erläutert und schließlich anhand ausgewählter Textbeispiele aus den Lettres persanes verdeutlicht.
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