Mozarts Streichquartett KV 387 G-Dur (Haydn-Quartette)

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: keine Benotung (bestanden), Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Seminar für Musikwissenschaft), Veranstaltung: Mozarts Streichquartette, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Die „Frucht einer langen und mühevollen Anstrengung“, so nennt W.A. Mozart selbst seine ‚Haydn-Quartette’. Auslöser für das Komponieren der Quartette war nach seiner Schaffenskrise das Erscheinen von Joseph Haydns ‚Russischen Quartetten’, der ebenfalls eine schöpferische Pause überwunden hatte. Nach den ‚Wiener Quartetten’ brauchte Mozart nach einer fast 10jährigen Pause die Zeit zwischen 1782 und 1785, um die Reihe der Streichquartette zu vervollständigen. Das Ergebnis ist eine Reihe von Stücken, die Mozart später seinem Vorbild Haydn widmete. Der Zyklus besteht aus KV 387 G-Dur, KV 421 dmoll, 428 Es-Dur, 458 B-Dur (‚Jagdquartett’), 464 A-Dur und 465 C-Dur, dem ‚Dissonanzenquartett’. Das erste der Quartette, KV 387 G-Dur, entsprach nicht mehr dem, was Hörer gewohnt waren. Es ist von extremer Modernität geprägt, die aus der Verwendung bestimmter musikalischer Mittel resultiert. Mozart hat aus dem Quartett ein Experimentierfeld für seine neuen Ideen gemacht und dadurch einen Geniestreich geschaffen. Unter welchen Umständen das Stück entstand und wie es genau gestaltet ist, soll näher betrachtet werden. Dabei wird auch die Frage berücksichtigt, welche Rolle Joseph Haydn in diesem Zusammenhang spielt. Speziell die neuen Elemente, die Mozart eingebaut hat, sollen Satz für Satz beleuchtet werden, um den Leitgedanken sichtbar zu machen, der über dem ganzen Stück steht. Dabei soll Sekundärliteratur unterstützend wirken.
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Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Apr 18, 2005
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Pages
15
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ISBN
9783638367745
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Language
German
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Genres
Music / General
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Content Protection
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Note: 2,1, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Institut für Ethnologie), Veranstaltung: Opfer in Indien und Nepal, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung In meiner Arbeit soll es um die Frage gehen, welche Rolle der Wettbewerb im vedischen Ritualsystem einnimmt. Der Wettbewerb ist eng verknüpft mit der Tätigkeit des Opferns. Opfer hat im Deutschen sowohl die Bedeutung „Geopfertes“, also victim, als auch „Opfertätigkeit“, sacrifice. Im Allgemeinen verwende ich den Ausdruck im Sinne von Opfertätigkeit, an Stellen, wo die Bedeutung unklar werden kann, werde ich es genauer einschränken. Es soll also darum gehen, was das Opfer im indischen vedischen Ritualsystem ist und welche Funktionen es in diesem Zusammenhang hat. Ich versuche, den groben Begriff „Opfer“ damit genauer einzugrenzen und den Bezug herzustellen. Hier müssen dann auch einige Lücken meinerseits aufgewiesen werden, die religionswissenschaftliche und indologische Bereiche betreffen. Die Thematik berührt die Religionswissenschaft und die Indologie, ich habe dennoch versucht, die ethnologische Sichtweise im Vordergrund zu halten. Der Übergang vom vorklassischen zum klassischen vedischen Ritualsystem zeigt dann die Rolle des Wettbewerbes auf und die mit dem Übergang verbundenen Veränderungen und Auswirkungen. Hauptsächlich verwende ich Material von J. Heesterman, weil er in seinen Texten alle auch von mir untersuchten Punkte anspricht und sich somit ein ganzheitliches Bild zusammenfügt. Er verfolgt immer dieselbe Grundeinstellung, somit sind kontroverse Aussagen ausgeschlossen. Heestermans Darstellung ist natürlich keine allgemein-gültige, und deshalb führe ich eine Kritik von R. Inden an, der mit Heesterman ganz und gar nicht einer Meinung ist. Abschließend nehme ich dann Stellung zu Indens Kritik und zu Heestermans Darstellungsweise. Ziel dieser Arbeit ist es, Heestermans Ideen zum Wettbewerb im Opfer darzulegen und seine Darstellungsweise dabei näher zu betrachten. Es soll deutlich werden, was das Opfer in diesem Zusammenhang ist, welche Funktionen es hat und welchen Stellenwert der Wettbewerb darin einnimmt.
Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Note: 1,3, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Institut für Ethnologie), Veranstaltung: Anthropologie der Nahrung, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Die Anthropologie der Nahrung eröffnet ein Gebiet, dem kaum Grenzen gesetzt sind. Nahrung wird hier nicht primär als biologische Notwendigkeit im Überlebensprozess gesehen. Vielmehr sind es eine ganze Reihe von Komponenten und Dimensionen, in der man Nahrung betrachten kann. Ich lege für meine Betrachtung die Kategorisierung von Bell und Valentine zugrunde, die in ihrer Arbeit Consuming geographies vorgestellt wird. Dort wird Nahrung unter einigen verschiedenen Blickwinkeln gesehen, nämlich ausgehend von den Perspektiven Körper, Haushalt, Gemeinschaft, städtisches Umfeld, Region, Nation und Global. Die Betrachtung von Nahrung gibt innerhalb dieser verschiedenen Ebenen Aufschluss über Körperideale, Nahrung und deren Konsum in privater Sphäre, wo auch z. B. Tischsitten eine Rolle spielen, oder auch über politische Programme und Verteilungsprobleme, wenn Nahrung eine knappe Ressource darstellt. Nimmt man diese Aufteilung als Ausgangspunkt, sind in der Betrachtung eigentlich keine Grenzen gesetzt, wie weit der Einfluss gesehen werden kann, der von Nahrung ausgeht. In dieser Arbeit soll es um die Kernthemen der regionalen und der nationalen Dimension gehen, wobei Berührungspunkte zu anderen Ebenen nicht ausgeschlossen sind und auch weitere Themen als die hier angesprochenen der Region und Nation zugeordnet werden können. So soll hier der Fokus eher auf der persönlichen und kollektiven Ebene von Region und Nation liegen als auf der politischen. Es soll dargestellt werden, welchen Einfluss die Nahrung auf die eigene und auf andere kulturelle Identitäten nehmen kann und inwiefern wir uns selbst durch Nahrung einer regionalen Identität zuordnen
Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Note: 1,7, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Institut für Ethnologie), Veranstaltung: Kulturen in Mikronesien, 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Meine Arbeit soll sich mit der Navigationskunst der Mikronesier beschäftigen. Dazu werde ich zuerst auf die Lebenseinstellung eingehen, wozu ich mir die Bewohner der Insel Puluwat in der Karolinengruppe als Beispiel zu Hilfe nehme. Kultur, soziale Lebensumstände und das tief verankerte Traditionsbewusstsein sind unbedingt zu erwähnen, um das Konzept des Sternenkompasses verständlich zu machen. Danach erläutere ich kurz, wie Seefahrer zu ihrem weitreichenden Wissen kommen, wie sie die Seefahrtskunst erlernen. Die Darstellung der Lehrzeit und auch die Unterrichtsmethoden der Lehrer werden deutlich machen, wie groß die Unterschiede zwischen dem mikronesischen System des Lernens, des Lebens und der Beziehung zur späteren Tätigkeit als Ppalu - als Ausgebildeter Seefahrer- und dem System aus der westlich rational denkenden Welt sind. Nach diesem kurzen Einblick in das mikronesische Leben, speziell in das puluwatanische, lässt sich schon erahnen, dass auch das Konzept der Navigation ein gänzlich anderes sein muss, als es uns bekannt und begreiflich ist. Ich werde versuchen, ganz grob das Konzept, die Basis der mikronesischen Navigationskunst darzustellen: den Sternenkompass. Nach der Aufzählung verschiedener Hilfsmittel, die einem Seefahrer auf offenem Meer zur Verfügung stehen, stelle ich das etak-Orientierungssystem vor. Verständlicherweise wird es dabei zu Lücken und möglicherweise zu Missverständnissen kommen, doch möchte ich keinen Lehrgang in Navigationskunst erteilen, sondern mit diesen kurzen Ausführungen die Komplexität der mikronesischen Navigation aufzeigen. Dass ein westlich denkender Mensch im allgemeinen Probleme mit dem Verständnis für ein solches Konzept haben könnte, und dass es schwer ist, einem solchen Konzept Vertrauen zu schenken, hoffe ich in dieser Arbeit klarmachen zu können. Eventuelle Lücken bitte ich zu entschuldigen, aber die Navigationskunst der Mikronesier ist so komplex und es spielen so viel Faktoren eine Rolle zum Verständnis, wie z. B. die gesamte Lebenseinstellung, dass die exakte Darstellung der Seefahrt in einer Hausarbeit einfach nicht möglich ist. Genau das, die Darstellung der Komplexität und den enormen Fähigkeiten eines „primitiven Volkes“, habe ich mir zum Ziel dieser Arbeit gesetzt und hoffe ich, näher bringen zu können.
Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 2,0, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Probleme der Arbeitsgesellschaft, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung In meiner Arbeit möchte ich klären, ob das Modell Kooperationsring funktionsfähig ist und ob es geeignet ist, die Eigenarbeit zu fördern und ob dies überhaupt wünschenswert ist. Dazu werde ich zunächst den Bereich der informellen Ökonomie betrachten; also wie lässt sich der Begriff „informelle Ökonomie“ definieren? Was ist die „informelle Ökonomie“? Danach werde ich vorerst allgemein auf die Eigenarbeit eingehen mit der Fragestellung, was Eigenarbeit sein kann, was die Motivation zur Eigenarbeit ist und warum sie ein so großes Wachstum zu verzeichnen hat. Im Folgenden werde ich kurz anreißen, was in Bezug auf den Kooperationsring die Probleme der heutigen Arbeitsgesellschaft in den Augen verschiedener Autoren sind. Ganz bewusst möchte ich dabei auf die Diskussion der Grundprobleme wie Arbeitslosigkeit verzichten und sie nur ansprechen, insofern sie für das Modell Kooperationsring relevant sind. Um den Kooperationsring soll es im Folgenden gehen. Ich versuche zu klären, was der Kooperationsring ist, wie er funktioniert. Hier werde ich zusammenfassen, was Offe und Heinze in ihrem Buch „Organisierte Eigenarbeit“ zur Durchführung und Form eines Kooperationsringes sagen. Auch Probleme, die auftreten können, werden dabei angesprochen. Eine Bewertung und persönliche Aussagen meiner Seite stelle ich an den Schluß dieser Arbeit, nämlich dann, wenn alle Grundlagen und die Logik des Modells geklärt sind. Ohne wissenschaftliche Beweise anzuführen, werde ich meine persönlichen Überlegungen zur Frage nach der Funktionalität des Kooperationsrings darlegen. An dieser Stelle möchte ich auf Lücken hinweisen, die zwangsweise entstehen mussten, da, wie ich später noch ausführen werde, kaum einheitliche Begriffsapparate oder empirische Beweise und vor allen Dingen keine Versuchsmodelle nicht-monetärer Transaktionen in der Bundesrepublik Deutschland vorhanden sind. Diese eventuellen Lücken und schwammigen Aussagen in meiner Stellungnahme bitte ich zu entschuldigen, aber man sollte sich vor Augen halten, dass es sich bei dem Kooperationsring ohnehin um ein theoretisches Konstrukt handelt und jegliche Kritik durch mangelnde Beweisbarkeit behindert wird.
Studienarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, Note: 2,0, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Karl Marx, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung In meiner Hausarbeit möchte ich mich mit der sozialen Theorie von Karl Marx auseinandersetzen. Dabei werde ich mich in erster Linie auf Texte von Karl Marx berufen, nicht auf die von Friedrich Engels, obwohl die Theorien von beiden entwickelt wurden. Ich werde auch nicht im Einzelnen auf die historischen Ereignisse eingehen, weil diese nur hintergründig für meine Arbeit von Nutzen sind. Vorrangig versuche ich mich auf die Darstellung von sozialen Gruppen und nicht auf die von Individuen zu beschränken, um damit Marx′ soziale Theorien rekonstruieren zu können. Ich werde im Folgenden so vorgehen, daß ich durch das Heranziehen diverser Autoren das Denken Marx′ beschreibe und auch die Kritik dieser Autoren äußere. Die dann formulierte Theorie von Marx wende ich in Bezug auf zwei seiner Werke - das Kommunistische Manifest und den Achtzehnten Brumaire- an und bringe auch hier wieder die Meinungen anderer Autoren zum Ausdruck. Dabei möchte ich mich mit der Frage befassen, warum und inwiefern Marx seine Theorie ändert. Zum Abschluß dieser Arbeit nehme ich selbst Stellung zur sozialen Theorie von Karl Marx. Zum Ziel habe ich es mir gemacht, in einer übersichtlichen Darstellung die soziale Theorie von Karl Marx zu rekonstruieren, ohne dabei zu ausschweifend zu werden. Ich versuche, kurz und prägnant verschiedene Aspekte der Klassentheorie zusammenzutragen und diese dann zu bewerten.
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Note: 1,0, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Institut für Ethnologie), Veranstaltung: Seminar: Musikethnologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema dieser Arbeit lautet "Populäre Musik im Zeitalter der Globalisierung". Es soll hier untersucht werden, welchen Platz populäre Musik in der Globalisierung einnimmt und welche Faktoren dabei eine Rolle spielen. Bevor die Betrachtung der Populärmusik beginnen kann, muss erst geklärt werden, was Musik in diesem Zusammenhang überhaupt ist und welche Funktionen sie hat, die Basis für den weiteren Verlauf muss deutlich werden. Danach komme ich zu der Annahme, dass die Musikindustrie einen enorm großen Einfluss auf die aktuelle Musik im Allgemeinen hat, jedoch keine Kontrolle über den Hörer ausüben kann. Diesen Einfluss kann die Industrie durch den gezielten Einsatz von Massenmedien, zusätzlich zu anderen Vermarktungsstrategien, stützen. Nach diesen Grundlagen kann der Fokus sich auf die Populärmusik richten. Eine Vielzahl von Definitionen zeigt, dass der Bereich Popmusik noch nicht eindeutig in all seinen Facetten eingeordnet werden kann. Hier soll es vordergründig um populäre Musik in der heutigen westlichen Welt gehen. Mit zwei Fallbeispielen möchte ich meine Behauptung stützen, dass es keine homogene Musikkultur mehr gibt, dass alle Kulturen eine internationale Musik praktizieren. Die Globalisierung hat neue Technologien und Massenmedien hervorgebracht, die große Entfernungen zwischen den Kulturen auf ein Minimum zusammenschrumpfen lassen. Davon bleibt kein Bereich innerhalb einer Kultur unberührt, auch die Musik nicht. Die Verbreitung geht rasend schnell vonstatten und beeinflusst sämtliche lokalen Traditionen. Darüber hinaus ist Musik auch Identitätsmarkierung. Besonders die Jugendlichen identifizieren sich ganz stark mit einer bestimmten Musik und definieren sich darüber. Dass das nicht nur in der westlichen Welt so ist, werden die Beispiele zeigen. Meine Arbeit ist gestützt durch Sekundärliteratur, die meine Ausführungen bestätigen soll. In diese Literatur binde ich persönliche Erfahrungen oder aktuelle Beispiele ein. Meine allgemeine Vorgehensweise ist, dass ich zuerst einen Begriff definiere und eingrenze, ihn in den Kontext bringe und dann erst speziell einen Bezug herstelle zu konkreten Sachverhalten.
Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 2,0, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Probleme der Arbeitsgesellschaft, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung In meiner Arbeit möchte ich klären, ob das Modell Kooperationsring funktionsfähig ist und ob es geeignet ist, die Eigenarbeit zu fördern und ob dies überhaupt wünschenswert ist. Dazu werde ich zunächst den Bereich der informellen Ökonomie betrachten; also wie lässt sich der Begriff „informelle Ökonomie“ definieren? Was ist die „informelle Ökonomie“? Danach werde ich vorerst allgemein auf die Eigenarbeit eingehen mit der Fragestellung, was Eigenarbeit sein kann, was die Motivation zur Eigenarbeit ist und warum sie ein so großes Wachstum zu verzeichnen hat. Im Folgenden werde ich kurz anreißen, was in Bezug auf den Kooperationsring die Probleme der heutigen Arbeitsgesellschaft in den Augen verschiedener Autoren sind. Ganz bewusst möchte ich dabei auf die Diskussion der Grundprobleme wie Arbeitslosigkeit verzichten und sie nur ansprechen, insofern sie für das Modell Kooperationsring relevant sind. Um den Kooperationsring soll es im Folgenden gehen. Ich versuche zu klären, was der Kooperationsring ist, wie er funktioniert. Hier werde ich zusammenfassen, was Offe und Heinze in ihrem Buch „Organisierte Eigenarbeit“ zur Durchführung und Form eines Kooperationsringes sagen. Auch Probleme, die auftreten können, werden dabei angesprochen. Eine Bewertung und persönliche Aussagen meiner Seite stelle ich an den Schluß dieser Arbeit, nämlich dann, wenn alle Grundlagen und die Logik des Modells geklärt sind. Ohne wissenschaftliche Beweise anzuführen, werde ich meine persönlichen Überlegungen zur Frage nach der Funktionalität des Kooperationsrings darlegen. An dieser Stelle möchte ich auf Lücken hinweisen, die zwangsweise entstehen mussten, da, wie ich später noch ausführen werde, kaum einheitliche Begriffsapparate oder empirische Beweise und vor allen Dingen keine Versuchsmodelle nicht-monetärer Transaktionen in der Bundesrepublik Deutschland vorhanden sind. Diese eventuellen Lücken und schwammigen Aussagen in meiner Stellungnahme bitte ich zu entschuldigen, aber man sollte sich vor Augen halten, dass es sich bei dem Kooperationsring ohnehin um ein theoretisches Konstrukt handelt und jegliche Kritik durch mangelnde Beweisbarkeit behindert wird.
Studienarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, Note: 2,0, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Karl Marx, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung In meiner Hausarbeit möchte ich mich mit der sozialen Theorie von Karl Marx auseinandersetzen. Dabei werde ich mich in erster Linie auf Texte von Karl Marx berufen, nicht auf die von Friedrich Engels, obwohl die Theorien von beiden entwickelt wurden. Ich werde auch nicht im Einzelnen auf die historischen Ereignisse eingehen, weil diese nur hintergründig für meine Arbeit von Nutzen sind. Vorrangig versuche ich mich auf die Darstellung von sozialen Gruppen und nicht auf die von Individuen zu beschränken, um damit Marx′ soziale Theorien rekonstruieren zu können. Ich werde im Folgenden so vorgehen, daß ich durch das Heranziehen diverser Autoren das Denken Marx′ beschreibe und auch die Kritik dieser Autoren äußere. Die dann formulierte Theorie von Marx wende ich in Bezug auf zwei seiner Werke - das Kommunistische Manifest und den Achtzehnten Brumaire- an und bringe auch hier wieder die Meinungen anderer Autoren zum Ausdruck. Dabei möchte ich mich mit der Frage befassen, warum und inwiefern Marx seine Theorie ändert. Zum Abschluß dieser Arbeit nehme ich selbst Stellung zur sozialen Theorie von Karl Marx. Zum Ziel habe ich es mir gemacht, in einer übersichtlichen Darstellung die soziale Theorie von Karl Marx zu rekonstruieren, ohne dabei zu ausschweifend zu werden. Ich versuche, kurz und prägnant verschiedene Aspekte der Klassentheorie zusammenzutragen und diese dann zu bewerten.
Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Note: 2,0, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Institut für Ethnologie), Veranstaltung: Medizinethnologie, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Die Medikalisierung der Reproduktion ist ein Thema, das viele Fragen aufwirft. Mein Fokus liegt auf der Frage, wie Medikalisierung der Reproduktion Frauen in ihrer Verhaltensform beeinflusst. Zuerst stelle ich den Bezug her zur Hegemonie der Biomedizin, die das Konzept der Medikalisierung legitimiert. Danach befasse ich mich mit der Medikalisierung im Allgemeinen, also was bedeutet Medikalisierung, wer hat die Macht zu medikalisieren und welche Resultate folgen auf diesen Prozess? Weil überwiegend Institutionen die Autorität besitzen und individuelle Kontrolle weitgehend verloren geht, kommt es in bezug auf die Reproduktion natürlich zu feministischer Kritik und folglich auch zu Widerstand, den Frauen gegen die Medikalisierung der reproduktiven Kapazität ausüben. Widerstand kann sich auf vielfältige Weise äußern, z. B. durch den Umgang mit Geburtenkontrolle. Ein besonderer Stellenwert kommt hierbei der Sterilisation zu, da sie die extremste Form der Geburtenkontrolle ist. Darauf werde ich in einem Fallbeispiel von Frauen aus Puerto Rico eingehen. Weiterhin möchte ich zeigen, wie Frauen zur Entscheidung gelangen, wie sie ihre reproduktiven Fähigkeiten nutzen und ob das westliche Konzept der Medikalisierung immer angebracht ist. Meine Schlüsselfragen lauten also: wie ist die Reproduktion in sozialen und kulturellen Grenzen strukturiert? Welche Auswirkungen hat die Medikalisierung der Reproduktion und inwiefern haben Frauen die Wahl einer individuellen Entscheidung? Wie sollte die Medizin-Anthropologie auf die Medikalisierung reagieren?
Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Note: 1,3, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Institut für Ethnologie), Veranstaltung: Anthropologie der Nahrung, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Die Anthropologie der Nahrung eröffnet ein Gebiet, dem kaum Grenzen gesetzt sind. Nahrung wird hier nicht primär als biologische Notwendigkeit im Überlebensprozess gesehen. Vielmehr sind es eine ganze Reihe von Komponenten und Dimensionen, in der man Nahrung betrachten kann. Ich lege für meine Betrachtung die Kategorisierung von Bell und Valentine zugrunde, die in ihrer Arbeit Consuming geographies vorgestellt wird. Dort wird Nahrung unter einigen verschiedenen Blickwinkeln gesehen, nämlich ausgehend von den Perspektiven Körper, Haushalt, Gemeinschaft, städtisches Umfeld, Region, Nation und Global. Die Betrachtung von Nahrung gibt innerhalb dieser verschiedenen Ebenen Aufschluss über Körperideale, Nahrung und deren Konsum in privater Sphäre, wo auch z. B. Tischsitten eine Rolle spielen, oder auch über politische Programme und Verteilungsprobleme, wenn Nahrung eine knappe Ressource darstellt. Nimmt man diese Aufteilung als Ausgangspunkt, sind in der Betrachtung eigentlich keine Grenzen gesetzt, wie weit der Einfluss gesehen werden kann, der von Nahrung ausgeht. In dieser Arbeit soll es um die Kernthemen der regionalen und der nationalen Dimension gehen, wobei Berührungspunkte zu anderen Ebenen nicht ausgeschlossen sind und auch weitere Themen als die hier angesprochenen der Region und Nation zugeordnet werden können. So soll hier der Fokus eher auf der persönlichen und kollektiven Ebene von Region und Nation liegen als auf der politischen. Es soll dargestellt werden, welchen Einfluss die Nahrung auf die eigene und auf andere kulturelle Identitäten nehmen kann und inwiefern wir uns selbst durch Nahrung einer regionalen Identität zuordnen
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