Schlüsselkompetenzen eines Projektmanagers

GRIN Verlag
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Zwischenprüfungsarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation und Wirtschaft, Note: gut, Fachhochschule Bielefeld (FB Minden), 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Projektmanagement ist heute mehr als nur ein Modebegriff. „In zunehmenden Maße sehen Behörden und Unternehmen sich heute mit dem Problem konfrontiert, Aufgaben durchzuführen, die einen eindeutigen Projektcharakter haben. Es sind einmalig durchzuführende Vorhaben, die durch eine zeitliche Befristung, besondere Komplexität und eine vielschichtige Aufgabenstellung zu beschreiben sind.“ Fast jedes Unternehmen führt Projekte durch und deren Anzahl wächst kontinuierlich. Der Projektmanager hat innerhalb eines Projektes eine Art Schlüsselposition. Er ist eher Generalist als Spezialist, und wird in Rollen, wie Kommunikator, Motivator, Moderator, Konfliktlöser, Seelsorger, Psychologe und Visionär verstärkt agieren. Um diese anspruchsvollen, zum Teil widersprüchlichen Rollenanforderungen in einer Person zu vereinen, ist es notwendig, sich dem jeweiligen Umfeld anzupassen. Der qualifizierte Projektmanager muß daher die fachlichen und sozialen Kompetenzen beherrschen ohne an Persönlichkeit zu verlieren. Auf die sozialen Kompetenzen wird in den folgenden Kapiteln anwendungsbezogen eingegangen. Die sozialen Kompetenzen wurden nach dem Schwerpunkt gegliedert, welche der sozialen Kompetenzen als wichtige oder nicht so wichtig Kompetenz erachtet werden. Beispiel: Um als Projektmanager für einen Bauherrn tätig zu werden, ist die soziale Kompetenz Kundenorientierung von großer Wichtigkeit. Kundenorientierung ist eine Grundvoraussetzung und eine der wichtigsten sozialen Kompetenzen. Da zwischenmenschliche Dispute durch unterschiedliche Interessen, wie Konflikte mit dem Bauherrn, aber auch mit den Behörden oder den ausführenden Firmen in der Praxis, vorprogrammiert sind, agiert ein Projektmanager oft als Vermittler. Konfliktfähigkeit, Durchsetzungsvermögen und Verhandlungsgeschick sind die darauf folgenden wichtigen sozialen Kompetenzen. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, eine allgemeine Definition der Begriffe Schlüsselkompetenzen und Schlüsselqualifikationen zu geben, weiterhin in die grundsätzlichen fachlichen und sozialen Kompetenzen einzuführen, und dann im Schwerpunkt alle sozialen Kompetenzen zu definieren und vertieft die Fähigkeiten nach der Wichtigkeit zu gliedern und dessen Trainingsmöglichkeiten zu erklären.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Dec 5, 2008
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Pages
21
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ISBN
9783640226504
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Best For
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Language
German
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Genres
Psychology / General
Psychology / Industrial & Organizational Psychology
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Andrea Müller
2. komplett überarbeitete und aktualisierte Neuauflage 2017- Topaktuell, detaillierte Informationen, Insider- Tipps, Highlights und 1200 brillante Abbildungen.
Der Reiseführer Lanzarote...mal anders! führt Sie gezielt zu den sehenswerten Attraktionen der facettenreichen Vulkaninsel: Blicken Sie im Norden vom Mirador del Rio auf die pittoreske Nachbarinsel La Graciosa mit ihren traumhaften Sandstränden. Erkunden Sie in den Höhlen Cuevas de los Verdes das Herz der Erde und beobachten Sie die weltweit einzigartigen Albino- Krebse in den Jameos del Agua.
Sehen Sie über 1000 verschiedene Kakteenarten im Jardin de Cactus und blicken von der Piratenburg Castillo Santa Barbara auf die alte Inselhauptstadt Teguise.
Besuchen Sie die Fundacion César Manrique, das berühmte Haus mit den unterirdischen Vulkanblasen und lassen Sie sich nicht das exzentrische Anwesen des Schauspielers Omar Sharif entgehen.
Machen Sie sich vom Bauernmuseum, mit dem Monumento al Campesino in der Inselmitte auf den Weg durch das einzigartige Weinanbaugebiet La Geria in den Süden zu den Feuerbergen im Timanfaya- Nationalpark. Erleben Sie im Timanfaya Besucherzentrum eine Vulkanausbruchsimulation, oder lassen Sie sich bei einem Kamelritt durch die atemberaubende Vulkanlandschaft schaukeln. Probieren Sie im Timanfaya- Restaurant El Diablo die Spezialiäten vom Lavagrill, der ausschließlich mit Erdwärme betrieben wird.
Erwerben Sie vor Ort in den größten Salinen der kanarischen Inseln, den Salinas de Janubio, echtes Meersalz, beobachten Sie das Naturschauspiel Los Hervideros und machen Sie sich nach der grünen Lagune Lago Verde in das kleine Fischerörtchen El Golfo zum Fischessen auf.
Mit dem Reiseführer Lanzarote...mal anders! verpassen Sie keinen der beliebten Märkte und Kunsthandwerkermärkte, um inseltypische Souvenirs zu kaufen. Zudem wird verraten, wo Sie am besten shoppen gehen, den letzten Korbflechter der Insel finden, authentische kanarische Keramik erwerben, die Jolatero- Metallbootbauer sehen und die glitzernden Olivin- Natursteine finden.
Entdecken Sie die kleinen, schneeweißen Badebuchten im Norden und die goldgelben Träumstrände der Playas de Papagayo im Süden.
Erleben Sie auf der großen César Manrique Tour alle spektakulären Sehenswürdigkeiten des einzigartigen Inselkünstlers an einem Tag.
Mit 4 interessanten Auto- Touren entdecken Sie die faszinierende Vulkaninsel auf eigene Faust: Sehen Sie sich den kontrastreichen Norden, den Nordwesten, die vulkanische, feurige Mitte und den Süden an. Oder machen Sie einen Abstecher nach Fuerteventura, die Insel mit den unendlich langen Sandstränden.
Für Aktive: Spazieren Sie um den bunten Vulkanberg Montaña Colorada und den beeindruckenden Montaña del Cuervo, blicken Sie in den atemberaubenden Krater des Monte Corona, den höchsten Berg im Norden und wandern Sie durch den Timanfaya- Nationalpark auf der Tremesana- Wanderung.
Genuss pur: Besondere Restaurant- Tipps führen Sie zu den besten Tapas und der echten einheimischen Inselküche.

Lanzarote...mal anders! ist der unentbehrliche Reiseführer für die perfekte Urlaubsplanung. Sie sind topaktuell informiert, kommen sofort auf der Insel an und tauchen in das quirlige Inselgeschehen ein. Lassen Sie sich keine Highlights entgehen. Mit wertvollen Insider- Tipps der Autorin erleben Sie Lanzarote individuell und absolut authentisch.
Andrea Müller
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Andrea Müller
Mit Lanzarote... mal anders! möchte ich meinen aktuellen Reiseführer vorstellen, für den ich aktuell seit Sommer 2014 aktiv auf der Insel unterwegs bin.
Ich habe alles persönlich und unabhängig von Verlegern und Sponsoren ausgiebig erkundet, mit Insulanern gesprochen und freue mich nun, meine Eindrücke und Erfahrungen an Sie weiterzugeben, sodass Sie einen wunderschönen und einzigartigen Urlaub auf Lanzarote erleben können.
Von Nord bis Süd gibt es unglaublich viel zu entdecken: Strände, Besucherzentren, Vulkane, Aussichtspunkte, Märkte, Ziegenkäsereien, Museen, Höhlen, Salinen, Feuerberge, Tapas, Kamelreiten, Einkaufszentren, die Nachbarinseln La Graciosa und Fuerteventura, Kunsthandwerker, Weinanbaugebiete und vieles, vieles mehr. Selbst vor dem Thema „Ich muss mal Pipi und wo finde ich schnell eine kostenlose Möglichkeit“ wird nicht halt gemacht.
Über die Insel führe ich Sie mit ausführlichen Beschreibungen aller Sehenswürdigkeiten, Highlights, brandaktuellen Infos sowie Insider- und Spartipps, sodass Sie schnell entscheiden können, was aus Ihrer Sicht interessant und Besuchens Wert ist, ohne kostbare Urlaubszeit zu vergeuden.
Ich wünsche Ihnen einen besonderen und unvergesslich schönen Urlaub auf Lanzarote, Ihre Andrea Müller.


Kurzversion:
Neuerscheinung 2015!
Der unabhängige und selbst recherchierte Reiseführer, der Lanzarote in einem neuen Licht erscheinen lässt. Ausführlich und dennoch kompakt mit den neusten Insider- und Spartipps. Erleben Sie einfach Lanzarote... mal anders!
Ich, als deutsche Autorin, bin bereits seit Sommer 2014 aktiv in auf der Insel unterwegs, um Ihnen die interessantesten und schönsten Ziele der einzigartigen Insel zu präsentieren.
Andrea Müller
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, Note: "Hervorragend", Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Soziologie), Veranstaltung: Hauptseminar Phänomenologie und Symbolischer Interaktionismus, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine der Grundsatzdiskussionen im Wissenschaftsbereich Soziologie dreht sich um die Frage, aus welcher Perspektive ihr Untersuchungsgegenstand „Gesellschaft“, d.h. die Bedingungen und Formen menschlichen Zusammenlebens und die komplexen Struktur- und Funktionszusammenhänge der Gesellschaft und ihrer Institutionen, am besten erfaßt werden kann. Es haben sich im wesentlichen zwei Traditionen entwickelt, welche die entgegengesetzten Pole des gesellschaftswissenschaftlichen Spektrums bilden: Mikroperspektivische Ansätze sind handlungstheoretisch ausgerichtet und fokussieren die individuellen oder auch kollektiven Akteure und ihre von subjektivem Sinn geleiteten Handlungen, die es wiederum für den Sozialforscher zu deuten und zu verstehen gilt. Der komplementäre Ansatz dagegen untersucht aus der Makroperspektive vor allem die Funktionsweisen sozialer Strukturen und Institutionen, die als gesellschaftliche Ordnung objektive gesellschaftliche Wirklichkeit manifestieren, und die Handlungen der sozialen Akteure vorstrukturieren und bedingen. Der erste Ansatz betont somit die Kreativität sozialer Akteure und betrachtet Gesellschaft als Produkt sozialen Handelns, hat aber häufig nur mangelhafte Erklärungen für das dauerhafte Bestehen sozialer Ordnung und deren komplexe Strukturen. Der strukturfunktionalistische Ansatz dagegen, wie er vor allem durch Talcott Parsons vertreten wurde und lange bis in die 60er insbesondere die amerikanische Soziologie dominierte, unterstreicht den Objektcharakter sowie die Stabilität gesellschaftlicher Ordnung, seine Schwächen liegen dadurch eher in der mangelnden Erklärungskraft für Individualität und sozialen Wandel. Die meisten der erstgenannten Positionen werden unter dem Begriff des interpretativen Paradigma zusammengefasst, mit dem sich ein Ansatz entwickelte, der als Gegenentwurf zum Parsonschen Strukturfunktionalismus verstanden werden kann, wenn er sich auch nicht gleichermaßen etablieren konnte. In diesem Rahmen werden handlungstheoretische mit sozialpsychologischen Ansätzen verknüpft und ins Zentrum der Aufmerksamkeit geraten die Kommunikationsprozesse und -symbole, mittels derer die sozialen Akteure interagieren. Die zwei bekanntesten „Theoriestränge“ innerhalb dieses Paradigmas sind der Symbolischer Interaktionismus und die Phänomenologie, die von Alfred Schütz als soziologische Methode „erschlossen“ wurde.
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