Anarchistische Rhapsodie: Ausgabe 3

BoD – Books on Demand

Die Rhapsodie ist eine Anthologie. Inhaltlich handelt es sich um literarische Herrschaftskritik mit ernstem Unterton. Die Absicht ist, weg vom linearen hin zum dialektischen Denken einzuladen. Ferner soll das Lernen an Paradoxien gezeigt werden, statt sie mit irritiertem Lachen vom Tisch zu wischen und zur Tagesordnung des "Eins nach dem Anderen" überzugehen. Wenn auch der erste Zugang durch die Ironie gewählt wurde, ist es letztendlich keine leichte Kost.
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About the author

Andreas Fischer, geb. 1960 in Karlsruhe, aufgewachsen in der Provinz, hat lange in Heidelberg und Berlin gewohnt. Nach vorzeitigem Schulabbruch hat er als Drucker gearbeitet, nach Weiterbildung zeitweise in einem Druckereikollektiv, danach wieder als Drucker. Durch die Verbindung nach Heidelberg ergab sich die Auseinandersetzung mit Wilhelm Reich, Max Stirner und den Situationisten. Seither ist er als libertärer Selbstdenker unterwegs und unterstützt die Kritiklinien, die den Glauben an eine soziale Utopie nicht aufgeben wollen.

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Reviews

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Additional Information

Publisher
BoD – Books on Demand
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Published on
Nov 5, 2015
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Pages
116
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ISBN
9783739256085
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Language
German
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Genres
Foreign Language Study / General
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Content Protection
This content is DRM protected.
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Andreas Fischer
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Unternehmensforschung, Operations Research, Note: 1,8, Universität Rostock (Wirtschafts - und Sozialwissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Operations Research, 21 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Versicherung kommt eine besondere Bedeutung zu: Sie dient dem Schutz der Versicherten vor den negativen wirtschaftlichen Folgen eines Ereignisses. Das besondere an diesem Ereignis ist sowohl sein ungewisser Eintrittszeitpunkt (aleatorisches Moment) als auch die in manchen Fällen ungewisse Schadenshöhe. Ausgangspunkt von Versicherungen ist demzufolge die Unsicherheit. Es gibt Situationen, die durch die Wirtschaftssubjekte nicht beherrschbar sind. Da her lässt sich die Versicherung als ein Verfahren beschreiben, mit dem die Unsicherheit bezüglich zukünftiger Ereignisse oder Erfahrungen gemindert werden kann. Die in dieser Arbeit zu betrachtende Lebensversicherung ist eine Versicherung auf das Leben des Versorgers einer Familie. Sie gilt als Langzeitvertrag mit Kapitalbindungsfunktion und genießt in den letzten Jahren immer größere Bedeutung für die private Altersvorsorge, da die Angst vor Verlusten und der damit einhergehende Schutzbedarf immer weiter gestiegen sind. Im ersten Abschnitt der Arbeit wird die Funktionsweise und Bedeutung der Leensversicherung in Deutschland näher erklärt. Da im Zuge der Deregulierung der Märkte für Lebensversicherungen im Jahre 1994 der Wettbewerbsdruck stark zugenommen hat, waren die Versicherungen gezwungen neue Möglichkeiten zur Steigerung der Attraktivität ihrer Produkte zu identifizieren. In Folge der Deregulierung wurden ebenfalls die Vorschriften zur Ergebnisermittlung verändert bzw. verringert. Daher ergab sich die Möglichkeit beispielsweise Versicherungsnehmer an den Überschüssen der Versicherung zu beteiligen. Die Überschussermittlung und -beteiligung ist nun nicht mehr durch einen zentralen Geschäftsplan gegeben, sondern muss individuell ausgehandelt werden. Im 2. Abschnitt der Arbeit wird daher der Überschuss in der Lebensversicherung und seine Verteilung thematisiert. Um unterschiedliche Verträge vergleichbar zu machen, wird in Abschnitt drei das Thema Renditeermittlung für Lebensversicherungsverträge behandelt. Abschließend wird ein Vergleich der Lebensversicherung mit anderen Kapitalanlagen vorgenommen.
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