Multimedia-Informationssysteme in der Tourismusbranche

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Inhaltsangabe:Einleitung: Die Tourismusbranche ist eine jener Wirtschaftszweige, in denen die Entwicklung des computergestützten Handels am weitesten fortgeschritten ist. Neben globalen Distributionssystemen wie AMADEUS, COVIA, GALILEO und SABRE entstehen zur Zeit auf regionaler und nationaler Ebene touristische Informations- und Reservierungssysteme. Es ist dabei ein eigentlicher Wettlauf unter den Entwicklern solcher Systeme entstanden, der dazu führt, daß neueste Technologien wie Breitbandkommunikation und insbesondere Multimedia in äußerst kreativer Weise eingesetzt werden, denn ein Bild sagt mehr aus als tausend Worte. Diese Erfahrung machen Expedienten täglich in ihren Kundengesprächen, Haben sie davon nicht ein Bild? Ist das im Katalog abgebildet? Wie sieht denn das Hotel aus?" Die Entscheidung für eine Reise fällt um so leichter, je eher sich der Kunde ein Bild von dem machen kann, was ihn erwartet. Ein Bild im wahrsten Sinne des Wortes: Multimedia heißt das Zauberwort. Es wird immer häufiger und zu Recht als die Technologie der 90er Jahre und danach erkannt bzw. genannt. Sie steht für das Zusammenwachsen der Rechnerwelt, der Konsumelektronik und der Telekommunikation auf einzelnen oder vernetzten Rechnern (PCs oder Workstations). Fortschritte in der Konstruktion enormer Speicher, Vernetzungs- und Transportkapazitäten und bahnbrechende Entwicklungen bei der Kompression sowie Dekompression von Daten haben es ermöglicht, den PC zum multifunktionalen AV-Medium zu befördern. Diese Rechnergeneration der Zukunft kann nicht nur Texte, Zahlen und Grafiken konstruieren, verarbeiten, wiedergeben und speichern, sondern auch hochauflösende Bilder, Animationen (Trickfilme), Ton- bzw. Musikpassagen sowie Video- bzw. Filmsequenzen. Die vielfältigen Möglichkeiten einer multimodalen Präsentation, Kommunikation, Verarbeitung und Speicherung realer oder konstruierter (virtueller) Sachverhalte sind derart verlockend, daß sich Multimedia auch in der Touristikbranche einen Stammplatz als eine zusätzliche (elektronische) Dienstleistung erobern wird. In diesem weiten Feld der Touristik dient es der Analyse und Steuerung von Tourismusbereichen, zum Zwecke der Analyse, Sicherung, Steigerung und Nutzung von Marktchancen. Als Anwendungsfelder der Multimediatechnologie bieten sich hier nicht nur Interaktionen mit aktuellen sowie potentiellen Kunden an, sondern auch die interne Kommunikation zwischen Reiseveranstaltern oder Leistungsanbietern und denen der [...]
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Publisher
diplom.de
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Published on
May 2, 2001
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Pages
113
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ISBN
9783832433277
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Best For
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Language
German
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Genres
Business & Economics / Industries / Hospitality, Travel & Tourism
Travel / Maps & Road Atlases
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Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (Berlin) ermittelte erstmals 1999 in einem sogenannten Tourismus-Satellitenkonto den Anteil der Tourismuswirtschaft an der Wirtschaftsleistung der Bundesrepublik Deutschland. Demnach kommt der Tourismus auf einen Anteil von ca. 8 % am BIP. Dieses Instrument in Anlehnung an die Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung erlaubt zwar aufgrund mittlerweile erfolgter Harmonisierungsbestrebungen internationaler Organisationen wie zum Beispiel WTO, OECD und EUROSTAT, Vergleiche auf zwischenstaatlicher Ebene, jedoch wurde eine entsprechende Datengrundlage für Entscheidungsträger auf regionaler Ebene bislang in größerem Umfang nicht realisiert. Solche Daten sind aber essentiell für eine zielgerichtete und effiziente Vermarktung von touristischen Regionen, vor allem vor dem Hintergrund einer stetig wachsenden Konkurrenz im In- und Ausland. Auch sich ständig ändernde Rahmenbedingungen, der internationale Terrorismus und globale Epidemien machen schnell verfügbare und aktuelle Daten zur angemessenen Reaktion notwendig. Einen Vorstoß in diese Richtung unternahm 1981 das österreichische Bundesland Vorarlberg mit dem sogenannten Vorarlberger Tourismusbarometer. Seitdem gab es zahlreiche Ansätze in mehreren Staaten, die alle das Ziel verfolgten, ein über die Beherbergungsstatistik hinausgehendes Datenset zu ermitteln und kontinuierlich fortzuschreiben. Problematisch hierbei ist jedoch die Tatsache, dass fast alle als Tourismusbarometer bezeichneten Projekte eine unterschiedliche Herangehensweise aufweisen, verschiedene Daten erheben und voneinander abweichende Zielvorstellungen haben. Nach einer eingehenden Betrachtung der volkswirtschaftlichen Bedeutung des Tourismus (u. a. Tourismussatellitenkonto für Deutschland des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, touristische Wertschöpfungsstudien) sowie der Darstellung der touristischen Datenlage (amtliche Tourismusstatistik, DIHK Saisonumfrage Tourismus, Erhebungen des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes, u. a.) in Deutschland, ist es das Ziel dieser Arbeit, aufbauend auf einer Stärken Schwächen - Analyse bestehender Tourismusbarometer (z.B. S-Tourismusbarometer Ostdeutschland, IHK Freizeitbarometer, FIF Tourismusbarometer (Schweiz), le Baromètre Tourisme (Côte d`Azur) u. a.) (Teil A), ein entsprechendes Modell Barometer für das Allgäu (Teil B) zu entwickeln. Hierbei wird die Struktur der Tourismusdestination Allgäu [...]
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 1,7, Fachhochschule Amberg-Weiden, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Aufgabenstellung dieser Bachelorarbeit ist es, eine regionale Single-Vermittlungssendung zu entwickeln, die sowohl im Fernsehprogramm des Regionalsenders TVA, als auch als eigenständiges Internet-Angebot zur Verfügung stehen soll. Dabei ist der gesamte Ablauf von der Idee bis zur praktischen Umsetzung zu betrachten. Ebenfalls Teil der Aufgabe ist es, vorbereitende Maßnahmen wie Umfragen oder Konkurrenzanalysen durchzuführen. Auch der Blick zurück auf ähnliche Formate die es im deutschen Fernsehen bereits gab, ist Teil dieser Arbeit. Neben diesen Kernaufgaben gilt es auch einen globalen Blick auf die gegenwärtige Situation der Single- und Partnervermittlungs-Börsen zu werfen. Hierbei sollen vor allem die Angebote im Fernsehen und Internet betrachtet werden, da sie als unmittelbare Konkurrenzangebote zur neu geplanten Sendung auftreten. Durch eine Analyse der Nutzer- und Teilnehmerzahlen, sowie der Betrachtung der Umsatzentwicklung in der Branche, soll ein Überblick über das Potential der Branche gegeben werden. In einem weiteren Kapitel geht es um die technische Umsetzung der Sendung. Dabei wird sehr detailliert auf die einzelnen Produktionsschritte eingegangen. Diese reichen von der Entwicklung eines Drehbuchs für den Promotion-Spot, bis hin zur Postproduktion der einzelnen Sendungselemente. Zu Berücksichtigen sind bei all diesen Ausführungen zur technischen Umsetzung stets das zur Verfügung stehende Equipment, sowie auch die personelle Situation an den Produktionsorten. Am Abschluss dieser Arbeit steht eine Betrachtung der Akzeptanz sowie des Interesses der Zuschauer bzw. User der neuen Sendung. Dazu wird die Kandidaten Resonanz erläutert und die Zugriffszahlen auf die Internetseite analysiert. Anhand dieses Ergebnisses sowie der Betrachtung weiterer möglicher Ausbaustufen der Sendung, soll eine verbindliche Aussage über die Marktchancen der Sendung „Verliebt auf TVA“ getroffen werden. Ein detaillierter Blick auf mögliche Marketingmaßnahmen ist nicht Teil dieser Arbeit, da dieses Thema als eigenständige Ausarbeitung bearbeitet werden müsste. Die Ziele, die TVA mit dieser Sendung erreichen will, sind neben der Implementierung eines neuartigen Formates, auch die Möglichkeiten mit Zuschauern enger in Kontakt zu kommen. Es soll insgesamt ein Imagegewinn, vor allem bei der jüngeren Zielgruppe, erreicht werden.
Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Touristik / Tourismus, Note: 1, Hochschule München (FB 14 Tourism Management), 27 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Entaros Al’Azreth stand breitbeinig auf dem Kiesboden und hielt sein etwas klobiges Langschwert mit erstaunlicher Leichtigkeit in der rechten, sein Schild in der linken Hand. Neben ihm standen etwa 30 Kampfgefährten und versuchten, wie er selbst möglichst grimmig dem Feind ins Gesicht zu sehen. Und der Feind war eine Phalanx aus bestimmt 40 bis 50 schwer bewaffneten Kriegern, die unter lautem Gesang Schritt für Schritt auf sie zukam. Mit einem lauten Aufschrei stürzte Entaros mit seinen Kameraden los. Mit dem Schild wehrte er einen feigen Angriff des gegnerischen Pikenträgers ab und verfehlte den Kettenpanzer eines feindlichen Wikingers nur knapp. Neben ihm wurde einer seiner Mitstreiter am Kopf getroffen, doch was ist das? Kein Blut war zu sehen, statt dessen hörte er: „Stop! Meine Kontaktlinsen!“ Plötzlich änderte sich die Szenerie schlagartig, Entaros war wieder ein in alberner Kleidung steckender Student mit einem Schaumstoffschwert in der Hand. Und als solcher half er kurz bei der Suche nach den Kontaktlinsen. Live-Rollenspiele, im folgenden auch Larp (Live Action Role Play, oder Live Adventure Role Play) genannt, erfreuen sich weltweit wachsender Beliebtheit. Von Kalifornien bis Tschechien, von Skandinavien bis Italien, überall in der westlichen Welt scheint diese Form der Freizeitbeschäftigung stark zuzunehmen. Herauszufinden, wie sich die Larp- Szene in Deutschland entwickelt, ob man von einem touristischen Freizeittrend sprechen kann, wie diese Szene organisiert ist, welche Marktmechanismen wirken, kurz welche Formen der Kommerzialisierung festzustellen und überhaupt denkbar sind, soll Aufgabe dieser Arbeit sein. Ein Larper ist Tourist, da er für die Ausübung seines Hobbies touristischer Aktivitäten bedarf. Um dies verständlicher auszudrücken: er plant eine Reise, bucht eine Leistung, entscheidet sich für ein Transportmittel, fährt von A nach B, verbringt dort oft mehrere Übernachtungen, nimmt ein Unterhaltungsangebot wahr, konsumiert Lebensmittel und fährt wieder nach A zurück. Dass sich kein Larper aus seinem Selbstverständnis heraus als Tourist fühlt, ist dabei zweitrangig und ein oft beschriebenes Phänomen., das uns häufig im Tourismus begegnet. Dennoch ist die Larp-Szene in Deutschland mit den Methoden und Erkenntnissen der Tourismusforschung nur schwer zu beschreiben. In dieser Arbeit wurde deshalb versucht, die Szene auch mit den Ergebnissen der Trendforschung und der Soziologie zu untersuchen. [...]
Masterarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 1,8, Hochschule der Medien Stuttgart (Fachhochschule), Veranstaltung: Elektronische Medien Master, Mediengestaltung, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Masterthesis behandelt die Entwicklung des Unternehmensfilms. Angefangen von frühen Industriefilmen der 30er und 40er Jahre bis hin zu modernen Corporate Videos. Es wird der Frage nachgegangen ob, bzw. in wie weit sich der Industriefilm als eigene Filmgattung entwickelt hat. Zudem sind kennzeichnende Stilmittel oder Konventionalisierungen weitere Schwerpunkte der Arbeit. Es wird gezeigt, dass typische Elemente im Industriefilm wie z.B. der Panorama-Schwenk kein filmisches Stilmittel ist, sondern ein bildlicher Ausdruck der visuellen Kommunikation. Dieser These liegt die Annahme zu Grunde, dass ein Filmstil erst dann als solcher zu erkennen ist, wenn bestimmte Ausdrucksformen durch feine Variationen durchgehend auftauchen. Es gibt jedoch übergeordnete Stilelemente im Industriefilm, etwa bei der Einheit der Produktionsschritte. Diese Erkenntnisse fließen in das Thema Unternehmensfilme als Bestandteil der Corporate Identity ein. Hier wird der Unternehmensfilm aus heutiger Sicht beleuchtet. Anhand der Kampagne The Hire von BMW und Soundcheck von Opel werden moderne Spielformen des Storytellings im Unternehmensfilm gezeigt. Der zweite Teil der Arbeit besteht aus der Umsetzung eines Imagefilms für das Fraunhofer Institut Stuttgart. Hier wird der komplette Entstehungsprozess behandelt, von ersten Vorgesprächen bis zur fertigen Postproduktion. Zudem wir erläutert, wie die Erkenntnisse der theoretischen Auseinandersetzung mit dem Thema Unternehmensfilm in den Entstehungsprozess des Fraunhofer Imagefilms eingeflossen sind.
Since 1997, FORUM has been an integral part of the landscape of European studies. In addition to contemporary history, it offers insights into the history of ideas and reviews books on Central and Eastern European history. It offers more than just history—for instance, interdisciplinary discussions by political scientists, literary, legal, and economic scholars, and philosophers. FORUM sees itself as a bridge between East and West. Through the translation and publication of texts and contributions from Russian, Polish, and Czech researchers, it offers the Western reader access to the scholarly discourse of Eastern Europe.

The 'short' 20th century is one of the best-documented eras in history. Nevertheless, it holds more mysteries than many periods of antiquity or the Middle Ages of which we have only sparse relics. One of the biggest mysteries is the question of the causes of the collapse of civilization in the first half of the century. In Germany as well as in Russia, regimes came to power invoking the implementation of utopias that had been dreamt up during the 'long' 19th century yet which had been considered unrealizable. Now, it turned out, even the most radical utopian blueprint could be put into place. This development, intertwined with an extraordinarily deep crisis of European democracy, did not happen overnight. It had been looming for a long time. There had even been several prescient voices heralding the upcoming crisis—trailing away without being noticed. Volume 19, Issue 1 of FORUM recognizes some of these unheard prophets and scrutinizes their writings.
Since 1997, FORUM is an integral part of the journal landscape of European Studies. In addition to facts of contemporary history, it offers deep insights into the history of ideas, reflects current discussions, and provides reviews of books on Central and Eastern European history. Especially on the history of ideas and contemporary history it offers more than ?just? history -- e.g. interdisciplinary discussions by political scientists, literary, legal, and economic scholars and philosophers. FORUM sees itself as a bridge between East and West. Through the translation and publication of documents and contributions from Russian, Polish, and Czech researchers it offers the Western reader insight into the scientific discourse within Eastern Europe.Volume 18, Issue 1: The way the Federal Republic of Germany dealt with its past is seen by some as a role model for many post-authoritarian and post-totalitarian transition countries in East and West, despite some downsides of the long process of coping with the past after the German ?zero hour?. The current FORUM issue focuses on the comparison of the specifics of German memory culture with those of the Eastern European countries, especially Poland and Russia, since the beginning of their de-Stalinization debates.Seit 1997 ist das FORUM fester Bestandteil der Zeitschriftenlandschaft der Osteuropaforschung. Neben Fakten der Zeitgeschichte bietet es tiefe Einblicke in die Ideengeschichte, spiegelt aktuelle Diskussionen wider und liefert Rezensionen zu Werken der mittel- und osteuropäischen Zeitgeschichte. Gerade in den Rubriken Ideengeschichte und Zeitgeschichte bietet es mehr als "nur" Geschichte -- fächerübergreifend kommen u.a. Politologen, Literatur-, Rechts- und Wirtschaftswissenschaftler sowie Philosophen zu Wort. Das FORUM versteht sich als Brücke zwischen Ost und West. Durch die Übersetzung und Veröffentlichung von Dokumenten und Beiträgen aus dem Russischen, Polnischen und Tschechischen bietet es dem westlichen Leser Einblicke in den wissenschaftlichen Diskurs Osteuropas. Heft 1/2014: Der lange Abschied vom totalitären Erbe Das Modell der bundesrepublikanischen Vergangenheitsbewältigung gilt als Vorbild für viele postautoritäre bzw. posttotalitäre Transformationsstaaten in Ost und West, ungeachtet mancher Schattenseiten des langwierigen Prozesses der deutschen Vergangenheitsbewältigung nach der "Stunde Null". Das aktuelle Forum-Heft vergleicht in seinem thematischen Schwerpunkt die Spezifika der deutschen Erinnerungskultur mit denjenigen der osteuropäischen Länder, vor allem Polens und Russlands, seit dem Beginn der Entstalinisierungsdebatten.
Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,3, Universität Mannheim (Lehrstuhl für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Finanzierung), 125 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: [...] Vor dem Hintergrund der Aktualität von Kreditrisiken und der kontroversen Diskussion über Kreditderivate in der Öffentlichkeit befasst sich diese Arbeit zum Einen mit den Risikoprämien für riskante Anleihen, die letztendlich die Kreditrisiken widerspiegeln. Zum Anderen liegt ein besonderes Augenmerk auf den Credit Default Swaps (CDS), welche die marktgängigste und üblichste Form von Kreditderivaten darstellen. Dabei soll ein umfassender Einblick in Kreditderivate, ihre Märkte und Probleme gegeben und zugleich ein Beitrag für die empirische Forschung geleistet werden. Die empirische Forschung auf diesem Gebiet ist noch relativ jung und entsprechende Studien existieren noch nicht in einer großen Anzahl. Ein empirischer Vergleich der Kosten von CDS mit der Risikoprämie für riskante Anleihen stellt ein wichtiges Forschungsgebiet dar. Beide Größen reflektieren Kreditrisiken und sind somit direkt miteinander vergleichbar. Die Arbeit gliedert sich in einen theoretischen (Kapitel 1-5) und einen empirischen Teil (Kapitel 6). Im Anschluss an dieser Einführung erläutert Kapitel 2 den Zusammenhang zwischen Unternehmens-, Finanz- und Kreditrisiken und dem sog. Credit Spread (Kreditrisikoaufschlag) von Anleihen. Kapitel 3 stellt dann die unterschiedlichen Kreditderivatarten und ihre Einsatzfelder vor. Zugleich werden die Risiken dieser Instrumente beschrieben und eine Abgrenzung zu traditionellen Instrumenten des Kreditrisikotransfers vorgenommen. Schließlich werden die historische Entwicklung und der aktuelle Stand der Märkte beschrieben sowie die Marktteilnehmer und ihre Motive vorgestellt (Kapitel 4). Kapitel 5 diskutiert die Preisbildung und Bewertung dieser Instrumente. Es schließt sich der empirische Teil an, der den Stand der empirischen Forschung, die eigene empirische Studie und Erklärungen sowie mögliche Problemfelder für die Untersuchungsergebnisse behandelt. Kapitel 7 schließt die Arbeit mit einem Fazit und Ausblick ab.
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