Strategisches Controlling kreisfreier Kommunen: Konzeption einer IT-gestützten Simulationsanwendung auf der Basis eines multidimensionalen Kennzahlensystems als Element eines innovativen Stadtmarketing

Rainer Hampp Verlag
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Der in dieser Arbeit verfolgte Ansatz zielt darauf ab, dass strategische Steuerungsdilemma öffentlicher Verwaltungen zu akzeptieren und im Sinne einer Second-best Lösung einen alternativen strategischen Controllingansatz zu verfolgen. Dieser Ansatz stellt Informationen auf der Basis von IT-gestützten Simulationen zur Verfügung und führt somit zur Ableitung strategischer Entscheidungen. Im Gegensatz zum klassischen Ansatz basieren diese Entscheidungen nicht auf der Grundlage von postulierten Oberzielen (Top-down). Vielmehr werden die Entscheidungen „Buttom-up“ über kennzahlengestützten Simulationsinformationen abgeleitet. Hierbei wird deutlich, dass die strategische Steuerung einer kreisfreien Stadt zunehmend von geeigneten Controllingsystemen und deren Implementierung in Informationstechnologie abhängig ist. Mit Hilfe der Informationstechnologie kann ein „suboptimaler“ Ausweg aus dem strategischen Steuerungsdilemma aufgezeigt werden.
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Additional Information

Publisher
Rainer Hampp Verlag
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Published on
Dec 31, 2008
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Pages
273
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ISBN
9783866182332
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Best For
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Language
German
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Genres
Business & Economics / General
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Der Wettbewerb auf dem deutschen Möbelmarkt hat sich in den letzten Jahren extrem verschärft. Das stagnierende Marktvolumen hat zusammen mit dem Wegfall des Rabattgesetzes einen Preiskampf ausgelöst, der auf die Margen zahlreicher kleiner Möbelhändler drückt und ihre Existenz bedroht. Großflächige Möbelhäuser und Discounter hingegen realisieren ihre Anteilsgewinne hauptsächlich über Flächenwachstum und Übernahmen. Daher fallen mittlerweile 25% des Gesamtumsatzes den fünft größten Möbelhäusern der Branche zu und die gesamte Unternehmensanzahl ist weiterhin rückläufig. Kleine Möbelhändler, die nicht auf Discount- und Flächenwachstum ausgerichtet sind und sich auf das mittlere und gehobene Segment konzentrieren, sehen sich zentralen Herausforderungen gegenübergestellt. In Anbetracht dieser Entwicklung stellt sich die Frage, welche Marketingstrategie die Händler des mittleren und gehobenen Segmentes wählen sollten, um weiterhin ausreichende Margen zu realisieren und erfolgreich am Markt zu agieren. Der Verfasser der vorliegenden Arbeit hat sich daher das Ziel gesetzt, innerhalb der Marketingvariablen mögliche Erfolgsursachen der Möbelhändler zu identifizieren, die es ihnen erlauben, innerhalb der Polarisierung des Marktes die richtigen Entscheidungen zu treffen. Vor dem Hintergrund eines geringen Forschungsstandes im deutschen Möbelhandel gibt diese Arbeit Antworten auf Fragen, die bislang nur durch erfahrungsbasierte Aussagen vermutet wurden. Sie schließt eine Lücke in der deutschen Handelsforschung und bildet gleichzeitig die Grundlage für weitere Fragestellungen in diesem Forschungsfeld.
Aufgrund des gesättigten Heimatmarktes ist für die deutschen Weinproduzenten in den vergangenen Jahren zunehmend die Bedeutung der Exportmärkte als wichtige Absatzkanäle ihrer Produkte gewachsen. Durch die jahrzehntelange Ausfuhr einfacher und billiger Massenweine leidet die deutsche Weinindustrie allerdings auf vielen internationalen Märkten unter einer nachhaltig mangelhaften Reputation, sodass die Positionierung der neueren, qualitativ höherwertigeren deutschen Weine auf diesen Märkten maßgeblich erschwert wird. Als wert- und volumenmäßig wichtigstes Exportland für deutsche Weine besitzt vor allem Großbritannien in diesem Kontext eine besondere Brisanz, da der britische Weinmarkt seit Jahren durch kontinuierliches, starkes Wachstum gekennzeichnet ist, während gleichzeitig der Marktanteil deutscher Weine stagniert. Vor dem Hintergrund eines nahezu homogenen Angebotes der Anbieterländer lässt sich diese Entwicklung insbesondere auf die schwache Reputation der deutschen Weinindustrie zurückführen. Christina Schrader verfolgt in ihrer Arbeit das Ziel, die relevanten Determinanten, welche die Reputation deutscher Weine in Großbritannien maßgeblich beeinflussen, zu identifizieren, zu erklären und zu messen, um so differenzierte Erkenntnisse über deren jeweilige Wahrnehmung seitens der britischen Konsumenten zu gewinnen. Auf Basis eines gänzlich neuartigen Ansatzes zur Erklärung der Reputation entwickelt die Autorin hierfür ein komplexes Forschungsmodell, welches im Rahmen einer umfassenden Studie mit britischen Weinkonsumenten auf Basis des Partial-Least-Squares (PLS)-Ansatzes empirisch überprüft wird.
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