Prozessorientierte Unternehmensorganisation: Organisatorische Verbesserungen und Kundenzufriedenheit erreichen

GRIN Verlag
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Ingenieurwissenschaften - Wirtschaftsingenieurwesen, Note: 1,0, Hochschule München (FB Wirtschaftsingenieurwesen), 21 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "Das einzig Stabile ist der immer schnellere Wandel." T. Necker Die Randbedingungen für das unternehmerische Handeln von verantwortungsvollen Managern in der Welt unterliegen einem immer schnelleren Wandel. So beeinflusst der Werte- und Strukturwandel in der Gesellschaft die Strukturen in den Unternehmen entscheidend. Die Erfolgsfaktoren Geschwindigkeit und Flexibilität werden immer wichtiger. Die Produktzyklen werden immer kürzer, technische Neuerungen müssen immer schneller in neue Produkte umgesetzt werden. Wachsende Ansprüche an die Produkte und Dienstleistungen stellen für die Unternehmen große Herausforderungen dar, wenn sie die bestmögliche Kundenzufriedenheit erzielen möchten. Die Globalisierung stellt für Unternehmen nicht nur neue Möglichkeiten und Chancen dar, sondern birgt auch Risiken in sich, wie den Wegfall von Märkten aufgrund politischer Veränderungen. Die stetige Verbesserung der weltweiten Verkehrs- und Kommunikationstechniken und die daraus resultierenden Potentiale gilt es für ein Unternehmen zu nützen, um die Wettbewerbsfähigkeit sicherzustellen. Um diesen ständig wechselnden Randbedingungen gerecht zu werden, entwickelte sich Ende der Neunziger Jahre das Business Process Reengineering, das die Prozessbetrachtung und das Prozessmanagement in den Fokus nahm, um organisatorische Verbesserungen zu erzielen. Ziel des Business Process Reengineering war die größtmögliche Kundenzufriedenheit. Die Kundenzufriedenheit wurde zum Trend, der bis heute anhält. Um aber diese Kundenzufriedenheit zu erreichen, ist es notwendig, die Prozesse näher zu betrachten, also die gesamte Wertschöpfungskette im Unternehmen mit möglichst geringen Durchlaufzeiten, möglichst geringen Beständen und das bei einer maximalen Anzahl an kundenspezifischen Produkten (Varianten). Damit begann die Zeit des Prozessmanagements und der damit verbundenen Prozessorientierung, also der Ausrichtung der Organisationstruktur nach den Prozessen im Unternehmen. [...]
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Apr 17, 2003
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Pages
99
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ISBN
9783638185493
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Language
German
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Genres
Business & Economics / General
Technology & Engineering / Engineering (General)
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Content Protection
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Andreas Müller
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 12, Bucerius Law School - Hochschule für Rechtswissenschaften in Hamburg, 26 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Am 17.11.2004 hat das Bundeskabinett den Regierungsentwurf eines Gesetzes zur Unternehmensintegrität und Modernisierung des Anfechtungsrechts (UMAG)1 verabschiedet, welches sich einreiht in die Maßnahmen der Bundesregierung zur Umsetzung der Vorschläge der Regierungskommission Corporate Governance. Schwerpunkte dieses Gesetzentwurfes sind das Anfechtungsrecht sowie die Organhaftung von Vorstand und Aufsichtsrat,2 wobei insbesondere die Klagedurchsetzung bei der Innenhaftung von Vorstand und/oder Aufsichtsrat durch Minderheitsaktionäre vereinfacht werden soll.3 Dieses Seminar behandelt die Vorschriften, welche zur Erreichung des letztgenannten Zieles dienen. Zu diesem Zweck wird zunächst die jetzige Rechtslage dargestellt. Sodann wird unabhängig vom RegE UMAG die Kritik an der jetzigen Rechtslage aufgezeigt. Daran anknüpfend werden die Änderungen der Klagedurchsetzung durch den RegE UMAG vorgestellt, um in einem letzten Schritt nach der Problemlösungskompetenz dieses RegE zu fragen und gegebenenfalls weitere bzw. weitergehende Lösungsmöglichkeiten aufzuzeigen. -------- 1 Einzusehen unter http://www.bmj.de/media/archive/797.pdf. 2 Thümmel, DB 2004, 471. 3 RegE, S. 1. 4 BHGZ 135, 244 (252 ff.).
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