Das gute Webinar: Das ganze Know How für bessere Online-Präsentationen, ein Praxisratgeber: Online präsentieren und Kunden gewinnen, Ausgabe 2

Springer-Verlag
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In diesem Buch lernen Sie anschaulich und praxisnah, wie Sie ein gutes Webinar organisieren, produzieren und live durchführen.

Sie erhalten Antworten auf die Fragen: Was sind Webinare überhaupt? Wie können Sie das Format „Webinar“ in Ihrem Unternehmen sinnvoll einsetzen? Welche Technik benötigen Sie für gute Webinare? Wie produzieren Sie Präsentationen onlinegerecht? Wie halten Sie ein Webinar überzeugend und fesselnd live? Wie nutzen andere Unternehmen und Organisationen dieses Format heute schon erfolgreich?

Sechs Kapitel führen Sie in die Welt der Webinare ein mit vielen Materialien, Checklisten, Plänen und Inspirationshilfen. Auf einer extra Website zum Buch erhalten Sie die wichtigsten Vorlagen zum Herunterladen, ein Bonuskapitel zum Thema Onlinemarketing, Beispiel-Webinare zum Anschauen und viele weitere Informationen.

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About the author

Anita Hermann-Ruess ist Präsentations- und Rhetorikexpertin. Seit vielen Jahren schreibt sie Bücher über wirkungsvolles Präsentieren und fesselnde Rhetorik. Sie ist Inhaberin der Kommunikationsberatung Hermann-Ruess und Partner und berät Unternehmen in allen Fragen überzeugender Businesskommunikation, angefangen von den richtigen Worten bis hin zur Wahl der richtigen Kommunikationskanäle.

Max Ott ist Spezialist für visuelle Kommunikation und Experte für PowerPoint. Er findet für Unternehmen die passende Bildsprache, illustriert komplexe Zusammenhänge und gestaltet PowerPoint-Charts nach den neuesten Erkenntnissen aus Rhetorik und Design.

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Additional Information

Publisher
Springer-Verlag
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Published on
Sep 1, 2014
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Pages
231
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ISBN
9783658038595
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Language
German
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Genres
Computers / Desktop Applications / Design & Graphics
Computers / Interactive & Multimedia
Computers / Software Development & Engineering / General
Education / Computers & Technology
Education / Philosophy, Theory & Social Aspects
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Hochschule Ravensburg-Weingarten, Veranstaltung: Suchthilfe, 23 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 1 2 Geschichte, Herkunft 2 3 Begriffsbestimmungen 3 3.1 Sucht 3 3.2 Abhängigkeit 3 3.3 Drogen/ Illegale Drogen 4 3.4 „Designer Drogen“ 4 3.5 Konsummuster 5 4 Substanz 5 4.1 GHB (Gamma-Hydoxybutyrat = Gamma-Hydoxybuttersäure) 5 4.2 GBL (Gamma - Butyrolactan) und BDO (Gamma - Hydroxybutanol) 6 5 Dosierung und Effekte 7 5.1 GHB 7 5.2 GBL 8 5.3 BDO 9 6 Konsumformen 9 7 Risiken und Suchtgefahren 10 8 Rechtliche Würdigung 11 9 Fazit/ Schlusswort 12 10 Literaturverzeichnis 14 11 Abbildungsverzeichnis 15 12 Anlagen 16 1 Einleitung Zwei Jugendliche kollabieren auf einem Fest und sind nicht mehr ansprechbar. Zwei Rettungswagen kommen vor Ort. Es stellt sich heraus, dass beide Jugendliche Atemstillstände haben und intubiert werden müssen. Die zwei gerufenen Notärzte kämpfen um das Leben der Jugendlichen, ihr Zustand ist zunächst sehr kritisch, doch sie überleben. Es stellt sich im nachhinein heraus, dass beiden Jugendlichen „Liquid Ecstasy“ in ihr Getränk gemischt wurde. (eigene Darstellung nach einem Expertengespräch mit einem Polizist der Polizeidirektion Ravensburg, der dieses Geschehen miterlebt hat). In letzter Zeit genoss „Liquid Ecstasy“ in den Medien den Ruf einer Modedroge oder „Vergewaltiger-Droge“, letzteres weil der Konsument dieser Droge sehr kontaktfreudig wird, sowie Müdigkeit und das Bedürfnis nach körperlicher Nähe verspürt. So war in der Biberacher Presse vom 23.05.2006 über GHB folgendes zu lesen: „Experten bezeichnen jeglichen Konsum als Spiel mit dem Leben. Nach einer anfangs stimulierenden Wirkung treten totale Verwirrung und ein Filmriss ein, weswegen auch von K.O-Tropfen die Rede ist. Im überregionalen Bereich sollen mit dieser Droge Frauen ungewollt in Bewusstlosigkeit versetzt und anschließend missbraucht worden sein“ (www.biberach-presse.de/news. Zugriff: 14.04.2007).
Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: gut, Fachhochschule Kiel, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Diplomarbeit geht es um den medikamentösen Schwangerschaftsabbruch durch Mifegyne in Verbindung mit Prostaglandinen. Dieser medikamentöse Schwangerschaftsabbruch ist in Frankreich bereits seit 1988 möglich. Im Laufe der Jahre erfolgte die Zulassung von Mifegyne, dem Mittel, das einen medikamentösen Schwangerschaftsabbruch ermöglicht, in verschiedenen anderen Ländern. In Deutschland schuf erstmalig der Regierungswechsel 1998 von der Christlich Demokratischen Union auf die Sozialdemokratische Partei Deutschlands die politischen Voraussetzungen für einen erfolgreichen Zulassungsantrag. Die sich anschließende öffentliche Diskussion um Mifegyne wurde sehr emotional geführt und weckte bei mir erstmalig das Interesse, mich mit dem Thema des medikamentösen Schwangerschaftsabbruchs näher zu beschäftigen. Vordergründig ging es in der öffentlichen Diskussion um die vermeintlich schonendere und bessere Methode eines Schwangerschaftsabbruchs. Sie wurde aber auch dazu benutzt, das Recht der Frauen auf Abbruch einer ungewollten Schwangerschaft grundsätzlich in Frage zu stellen. Mir wurde schnell klar, dass zu der Diskussion um den medikamentösen Schwangerschaftsabbruch auch die Geschichte des Schwangerschaftsabbruchs generell gehört. Im Folgenden werde ich deshalb zur Einführung die Geschichte des Schwangerschaftsabbruchs kurz darstellen. Die Debatte um den Schwangerschaftsabbruch hat eine über Jahrtausende alte Geschichte. Der Schwangerschaftsabbruch selbst ist wahrscheinlich so alt wie die Menschheit. (Vgl. Jütte 1993, S. 27 und 28) In allen Kulturen und Gesellschaften wurde das Wissen zum Thema der Geburtenkontrolle überliefert. Es waren pflanzliche und mechanische Mittel zur Empfängnisverhütung bekannt und es gab ebenfalls verschiedene Methoden eine Schwangerschaft abzubrechen. (Vgl. Jerouschek 1988, S. 26) Als Beispiel möchte ich hier den Sadebaum nennen. Er steht heute als Immergrünpflanze auf vielen Friedhöfen. Das Gift des Strauches hat eine zweitausend Jahre alte Geschichte als Mittel eine Schwangerschaft abzubrechen. Es wurde aus den frischen Zweigtrieben gewonnen und als Trank eingenommen. In falscher Dosierung getrunken, konnte das Mittel wie viele andere jedoch tödlich sein. In alten Kräuterbüchern wird es, neben anderen Möglichkeiten, mit Anleitung zur Herstellung, als Abortivum (lateinisch = Abtreibungsmittel) genannt. Das Wissen um nahezu alle diese Mittel ist allmählich verlorengegangen. (Vgl. Jerouschek 1993, S. 14 und 17) [...]
On behalf of the Organizing Committee for Pervasive 2008, welcome to the proceedings of the 6th International Conference on Pervasive Computing. The year2008wasthesecondtimeinasmanyyearsthatthePervasiveconferencehas attempted to “globalize”: For the second year in a row the conference was held outside of Europe. The conference is seen as one of the most respected venues for publishing researchon pervasive and ubiquitous computing and captures the state of the art in pervasive computing research. In 2008, as in previous years, the proceedings present solutions for challenging research problems and help to identify upcoming research opportunities. Pervasive 2008 attracted 114 high-quality submissions, from which the Te- nical Program Committee accepted 18 papers, resulting in a competitive 15. 8% acceptance rate. There were over 335 individual authors from 27 countries,c- ing from a wide range of disciplines and from both academic and industrial organizations. Papers were selected solely on the quality of their peer reviews using a double-blind review process. The review process was carried out by 38 members of the international Technical ProgramCommittee (TPC) who are - perts of international standing. The TPC members were aided by 104 external reviewers. It wasa rigorousreviewprocess,in whicheachpaper had atleastfour reviews: three reviews provided by by the Committee members and one review written by an external reviewer. The reviews were followed by a substantive - liberation on each paper during an electronic discussion phase before the start of the Committee meeting.
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