Verborgene Wesen: Kryptozoologische Anthologie, Band 1

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Was würden Sie tun, wenn Sie einem überlebenden Urzeitwesen gegenüberstehen? Was, wenn ein erschreckendes Untier durch die Dunkelheit schleicht? Oder wenn Sie auf ein Seeungeheuer stoßen?

Finden Sie es heraus, wenn Sie sich dieser Anthologie stellen, die sich mit fabelhaften Wesen der Kryptozoologie befasst. Die vor dem Menschen verborgenen Wesen existieren um uns herum, und die Autoren haben versucht, diese verborgenen Wesen in unsere Welt zu holen.

Mit Geschichten von:
Anja Müller
Anett Steiner
Andreas Zwengel
Leila Wolf
Thomas Pielke
Marco Ansing
Andrè Timon

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Additional Information

Publisher
Twilight-Line Verlag GbR
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Published on
Dec 31, 2009
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Pages
104
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ISBN
9783941122383
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Language
German
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Content Protection
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Anja Müller
Unterweisung / Unterweisungsentwurf aus dem Jahr 2005 im Fachbereich AdA Kaufmännische Berufe / Verwaltung, Note: 2, Duale Hochschule Baden-Württemberg Mannheim, früher: Berufsakademie Mannheim, Veranstaltung: AdA, 0 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Thema Erstellen einer Folie mit Hilfe des Programms Power Point Angaben zur Situation Im Rahmen eines Jahresabschlusses soll in der Abteilung Marketing eine Power Point Präsentation erstellt werden, die verschiedene Daten des vorangegangenen Jahres darstellt. Angaben zur Person des Auszubildenden Der Auszubildende Peter F. ist 19 Jahre alt und befindet sich im ersten Ausbildungsjahr zum Groß- und Außenhandels Kaufmann am Standort Mannheim. In der Berufsschule wurden dem Auszubildenden bereits die Grundlagen des Marketing vermittelt. Mit der Erstellung einer Folie im Programm Power Point hat der Auszubildende jedoch noch keine Erfahrung gemacht und somit auch keine Vorkenntnisse. Angaben zur Person der Ausbilderin Die unterweisende Ausbilderin ist Ende 20 und arbeitet schon seit einigen Jahren im Bereich Marketing. Seit ihrer Einstellung nimmt sie dort verschiedene Tätigkeiten war. Nachdem die Ausbildungsleitung die Ausbilderin über die Zuteilung des Auszubildenden informiert hat, sieht diese die Möglichkeit, dem Auszubildenden die Erstellung einer Power Point Präsentation beizubringen. Nach einer Einführung in die Thematik soll der Auszubildende sodann selbstständig eine Folie mit Hilfe des Programms Power Point erstellen. Die Ausbildungsleitung unterstützt den Einsatz der Auszubildenden, um die praktische Umsetzung des theoretisch Erlernten zu fördern. Die Ausbilderin möchte morgens mit der Unterweisung des Auszubildenden beginnen, weil hier genug Zeit zur Verfügung steht, den Auszubildenden in die Thematik einzuführen. Außerdem findet dann die Unterweisung zu einem Zeitpunkt statt, zu dem mit hoher Leistungsbereitschaft und Konzentrationsfähigkeit des Auszubildenden zu rechnen ist.
Anja Müller
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Pädagogik - Erwachsenenbildung, Note: 1,7, Universität Erfurt (Institut für Berufspädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: Jeder Mensch möchte sicherlich speziell in seinem Aufgabengebiet eine gewisse Professionalität erreichen. Als zukünftiger Erwachsenbildner geht mir das nicht anders. Auch ich möchte mein pädagogisches Handeln weitest gehend professionalisieren und die Worthülse „Professionalität“ für mich mit Inhalt füllen. Die „Deutungsmuster“, die mir in meinem Studium nicht zum ersten Mal begegnet sind, im Zusammenhang mit der Professionalität zu betrachten, ist sicherlich noch ein relativ unerforschter Aspekt und scheint mir besonders reizvoll zu sein. Bei der Analyse und Erörterung des Textes „Struktureigenschaften pädagogischen Handelns“ aus dem Buch „Deutungsmuster und pädagogisches Handeln in der Erwachsenenbildung“ (von Rolf Arnold) geht es genau um diesen Aspekt. Ich werde versuchen einzelne Komponenten und Perspektiven der Professionalität in der Erwachsenenbildung unter dem Blickwinkel der Struktureigenschaften pädagogischen Handelns hervorzuheben oder differenzierter ausgedrückt: „Wie kann die Pädagogik als Wissenschaft ihren Beitrag zur Professionalisierung ihres praktischen Handelns leisten?“ Zu diesem Zweck ist meine Arbeit wie folgt aufgebaut: Als erstes widme ich mich dem Begriff „Deutungsmuster“ da er im Arnold-Text eine zentrale Rolle einnimmt, dessen Bedeutung aber dort nicht erläutert wird. Im zweiten und Hauptteil der Arbeit komme ich dann zum eigentliche Text Arnolds „Struktureigenschaften pädagogischen Handelns“ und schließlich versuche ich in den Schlussbemerkungen die Bedeutung des Textes speziell für mein späteres professionelles Handeln herauszustellen.
Anja Müller
This innovative collection of essays re-examines conventional ideas of the history of childhood, exploring the child's increasing prominence in eighteenth-century discourse and the establishment of the category of age as a marker of social distinction alongside race, class and gender. While scholars often approach childhood within the context of a single nation, this collection takes a comparative approach, examining the child in British, German and French contexts and demonstrating the mutual influences between the Continent and Great Britain in the conceptualization of childhood. Covering a wide range of subjects, from scientific and educational discourses on the child and controversies over the child's legal status and leisure activities, to the child as artist and consumer, the essays shed light on well-known novels like Tristram Shandy and Tom Jones, as well as on less-familiar texts such as periodicals, medical writings, trial reports and schoolbooks. Articles on visual culture show how eighteenth-century discourses on childhood are reflected in representations of the child by illustrators and portraitists. The international group of contributors, including Peter Borsay, Patricia Crown, Bernadette Fort, Brigitte Glaser, Klaus Peter Jochum, Dorothy Johnson and Peter Sabor, represent the disciplines of history, literature and art and reflect the collection's commitment to interdisciplinarity. The volume's unique range of topics makes it essential reading for students and scholars concerned with the history and representation of childhood in eighteenth-century culture.
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