Zwangsheirat - Frau im Islam

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Evangelische Hochschule Ludwigsburg (ehem. Evangelische Fachhochschule Reutlingen-Ludwigsburg; Standort Ludwigsburg), 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Zwangsheirat ist nach wie vor ein Thema, über das wenig berichtet und aufgeklärt wird. Ab und zu hört man in den Medien von „Zwangsverheiratungen“, meistens sind muslimische Mädchen und Frauen davon betroffen. Die meisten Menschen wissen kaum etwas oder Unwahrheiten über Zwangsverheiratungen. Ich bin mir sicher, dass viele Menschen der Überzeugung sind, dass man Zwangsheirat durch den Koran oder durch das islamische Recht begründen kann. Hier stellt sich nun die Frage ob man es kann?
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Jun 10, 2006
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Pages
11
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ISBN
9783638509091
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Language
German
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Genres
Education / General
Education / Philosophy, Theory & Social Aspects
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Evangelische Fachhochschule Reutlingen-Ludwigsburg; Standort Reutlingen, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen meines Studiums habe ich verschiedene Methoden der Sozialforschung kennen gelernt. In den Seminaren beschäftigten wir uns überwiegend mit qualitativen und quantitativen Verfahren, deren Untersuchungsgruppe in der Regel Jugendliche und Erwachsene waren. Die Zielgruppe der Kinder wurde bisher kaum bzw. gar nicht thematisiert. Wenn ich an Forschung über Kinder denke, fallen mir zuerst Methoden wie die Beobachtung oder die Befragung der „Experten/innen“ bzw. der BetreuerInnen der Kinder (z.B. Erzieherinnen) ein, bei denen das Verhalten, die Interessen der Kinder etc. untersucht wurde. Es stellt sich mir nun die Frage, welche weiteren Methoden der Sozialforschung in der Kindheitsforschung anwendbar und gleichzeitig auch sinnvoll sind? Welche Unterschiede werden in der Forschung über Kinder im Vergleich zu der Forschung über Erwachsene gemacht? Wann sind Kinder in der Lage interviewt zu werden? Wo stößt man Grenzen in der Forschungsarbeit mit Kindern? In dieser Hausarbeit möchte ich die unterschiedlichen Methoden der Kindheitsforschung darstellen. Dabei begrenze ich mich auf die neue Kindheitsforschung. Der inhaltliche Schwerpunkt liegt auf der Methode des Interviews in der Kindheitsforschung. Im letzen Teil stelle ich exemplarisch Forschungsergebnisse und Forschungserfahrungen, die im Rahmen einer empirischen Untersuchung über Kinder gesammelt wurden, dar. [...]
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst - Fachhochschule Hildesheim, Holzminden, Göttingen (Fakultät für Soziale Arbeit und Gesundheit), Veranstaltung: Theorien in der Sozialen Arbeit, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Sozialen Arbeit wird zur theoretischen Begründung der praktischen Arbeit häufig das Wort „systemisch“ gebraucht. Es ist die Rede von „systemischer Beratung“, „systemischer Therapie“ und „systemischem Arbeiten“. Dabei wird Bezug genommen auf Systemtheorien. Diese theoretische Beschreibung der menschlichen Realität anhand der gegenseitigen Beeinflussung von Systemen wird von einem ihrer bekanntesten Vertreter, Niklas Luhmann, sehr komplex geschildert, abstrahiert und ist nicht ganz einfach zu verstehen. In dieser Arbeit wird sehr anschaulich und in einfachen Bildern und Worten Luhmanns Systemtheorie veranschaulicht und begreifbar gemacht. Es wird erklärt, was genau Systemtheorie ausdrücken soll und wie sich das Wissen darüber auf die Soziale Arbeit anwenden lässt. Im ersten Teil dieser Arbeit wird die Bedeutung dieser Theorie und deren geschichtlicher Ursprung geklärt. Im zweiten Kapitel geht es um Niklas Luhmann, einen der wichtigsten Autoren auf dem Gebiet der Systemtheorie. Die Autoren setzen sich ausführlich mit den Grundgedanken und Grundbegriffen seiner Theorie auseinander. Dabei werden möglichst viele praktische Anwendungsbeispiele beschrieben und an Bildbeispielen verdeutlicht, damit die Übertragbarkeit seiner Theorie auf die Praxis einfacher wird. Im dritten Kapitel geht es um die konkrete Umsetzung von Luhmanns Systemtheorie in der heutigen Sozialen Arbeit.
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Evangelische Hochschule Ludwigsburg (ehem. Evangelische Fachhochschule Reutlingen-Ludwigsburg; Standort Ludwigsburg), 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Maria Montessori wurde am 31. August 1870 in Chiaravalle in der Nähe von Ancona geboren. Sie wuchs als Einzelkind in einem liberal - religiösen Elternhaus auf. Ihre Eltern, Alessandro Montessori und Renide Stoppani, zählten zur politischen Elite Italiens. Im Alter von 20 Jahren begann sie ein naturwissenschaftliches Studium, dass sie 1882 erfolgreich abschloss. Nach diesem Abschluss studierte sie dann noch Medizin. 1896 promovierte sie als erste Frau in Italien zum Dr. der Medizin. Bald betreute Maria Montessori als Ärztin geistig behinderte Kinder in der psychiatrischen Universitätsklinik Rom. Außerdem machte sie sich für eine Sondererziehung von geistesschwachen Kindern bei ihren Vorträgen in der Öffentlichkeit stark. Bei ihrer Arbeit stieß sie auf die Werke von Eduard Seguin und J.M. Gaspard Itard. Beide „beschäftigten sich mit der Erziehung von Taubstummen und geistig behinderten“ (Hobmaier, S. 397).Der Franzose Seguin entwickelte im Rahmen seines Erziehungssystems didaktisches Material, vordergründlich Sinnesübungen, dass geistig behinderten Kindern bei ihrer Entwicklung fördern sollte. Die Schriften von Eduard Seguin und J.M. Gaspard Itard bildeten für Maria Montessori „eine Reihe von Grundlagen und Anregungen für ihre eigene Arbeit mit den Kindern.“ (Hobmaier 2002, S.397)In den Jahren 1898- 1900 arbeitet Montessori als Dozentin an der Lehrbildungsanstalt und als Direktorin eines heilpädagogischen Instituts in Rom. Dort konnte sie die Prinzipien und Erziehungsmethoden von Itard und Seguin anwenden, weiter-entwickeln und an Lehrkräfte weitergeben. Durch die Einbringung der Sinnesmaterialien zusammen mit ihrem medizinischen Fachwissen entwickelte sie eine pädagogische Methode, mit der sie große Erfolge erzielt. Die Kinder die sie mit dieser Methode behandelte brachten nach 2 Jahren die gleiche Leistung wie gesunde Kinder. Dadurch eröffnete sich für diese Kinder der Weg in die Regelschule. Maria Montessori hatte in dieser Zeit ein Verhältnis mit ihrem Arztkollegen, Dr. Giuseppe Montesano aus dem ein uneheliches Kind hervorging. Im März 1898 wurde ihr Sohn Mario geboren. Da das Kind das Ende ihrer Karriere bedeuten würde hielt Montessori seine Geburt geheim und gab ihn in Pflege. 1907 eröffnete Maria Montessori, im Elendsviertel San Lorenzo einem Vorort von Rom, das erste Kinderhaus. Hier konnte Montessori ihre Methode, die sie zuvor nur mit behinderten Kindern gemacht hatte, jetzt auch mit nichtbehinderten Kindern ausprobieren.
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Evangelische Fachhochschule Reutlingen-Ludwigsburg; Standort Reutlingen, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen meiner früheren beruflichen Tätigkeit als Erzieherin in Kindertageseinrichtungen lernte ich erstmals die Bindungstheorie kennen. Meine damalige Arbeitsstelle, ein Kindergarten für Kinder im Alter von 3 bis 6 Jahren, nahm an dem Projekt „Integration Zweijähriger in den Kindergarten“ des Jugendamts Stuttgart teil. Es wurde untersucht, wie sich zweijährige Kinder im Kindergarten verhalten und ob diese Betreuungsform für diese Altersgruppe geeignet ist. Besonderes Augenmerk lag dabei auf einer angemessenen Eingewöhnungszeit. Auch bei älteren Kindern wurde darauf geachtet, dass sie die nötige Zeit zur Eingewöhnung erhalten. Die Kinder zeigten in der Eingewöhnungsphase unterschiedliche Verhaltensweisen. Einige Kinder konnten sich schnell von der Mutter lösen und nach wenigen Tagen oder 1-2 Wochen allein im Kindergarten bleiben. Es gab aber auch Kinder, die in der Trennungssituation kaum oder nicht zu beruhigen waren. Das Bindungsverhalten der einzelnen Kinder war verschieden. Die vorliegende Hausarbeit beschäftigt sich mit den Grundlagen der Bindungstheorie. Zunächst werden Begriff „Bindung“ und „Bindungsverhalten“ und die Entwicklung der emotionalen Bindung erläutert. Anschließend wird in Kapitel 2 ein Testverfahren zur Beobachtung von Bindungsqualitäten dargestellt. Die daraus abgeleiteten Bindungstypen werden in Kapitel 3 beschrieben. Im letzten Kapitel wird die Bedeutung der Bindung in Hinblick auf die Bewertung von Partnerschaften anhand einer Langzeituntersuchung aufgezeigt. [...]
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Evangelische Hochschule Ludwigsburg (ehem. Evangelische Fachhochschule Reutlingen-Ludwigsburg; Standort Ludwigsburg), 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Maria Montessori wurde am 31. August 1870 in Chiaravalle in der Nähe von Ancona geboren. Sie wuchs als Einzelkind in einem liberal - religiösen Elternhaus auf. Ihre Eltern, Alessandro Montessori und Renide Stoppani, zählten zur politischen Elite Italiens. Im Alter von 20 Jahren begann sie ein naturwissenschaftliches Studium, dass sie 1882 erfolgreich abschloss. Nach diesem Abschluss studierte sie dann noch Medizin. 1896 promovierte sie als erste Frau in Italien zum Dr. der Medizin. Bald betreute Maria Montessori als Ärztin geistig behinderte Kinder in der psychiatrischen Universitätsklinik Rom. Außerdem machte sie sich für eine Sondererziehung von geistesschwachen Kindern bei ihren Vorträgen in der Öffentlichkeit stark. Bei ihrer Arbeit stieß sie auf die Werke von Eduard Seguin und J.M. Gaspard Itard. Beide „beschäftigten sich mit der Erziehung von Taubstummen und geistig behinderten“ (Hobmaier, S. 397).Der Franzose Seguin entwickelte im Rahmen seines Erziehungssystems didaktisches Material, vordergründlich Sinnesübungen, dass geistig behinderten Kindern bei ihrer Entwicklung fördern sollte. Die Schriften von Eduard Seguin und J.M. Gaspard Itard bildeten für Maria Montessori „eine Reihe von Grundlagen und Anregungen für ihre eigene Arbeit mit den Kindern.“ (Hobmaier 2002, S.397)In den Jahren 1898- 1900 arbeitet Montessori als Dozentin an der Lehrbildungsanstalt und als Direktorin eines heilpädagogischen Instituts in Rom. Dort konnte sie die Prinzipien und Erziehungsmethoden von Itard und Seguin anwenden, weiter-entwickeln und an Lehrkräfte weitergeben. Durch die Einbringung der Sinnesmaterialien zusammen mit ihrem medizinischen Fachwissen entwickelte sie eine pädagogische Methode, mit der sie große Erfolge erzielt. Die Kinder die sie mit dieser Methode behandelte brachten nach 2 Jahren die gleiche Leistung wie gesunde Kinder. Dadurch eröffnete sich für diese Kinder der Weg in die Regelschule. Maria Montessori hatte in dieser Zeit ein Verhältnis mit ihrem Arztkollegen, Dr. Giuseppe Montesano aus dem ein uneheliches Kind hervorging. Im März 1898 wurde ihr Sohn Mario geboren. Da das Kind das Ende ihrer Karriere bedeuten würde hielt Montessori seine Geburt geheim und gab ihn in Pflege. 1907 eröffnete Maria Montessori, im Elendsviertel San Lorenzo einem Vorort von Rom, das erste Kinderhaus. Hier konnte Montessori ihre Methode, die sie zuvor nur mit behinderten Kindern gemacht hatte, jetzt auch mit nichtbehinderten Kindern ausprobieren.
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Evangelische Fachhochschule Reutlingen-Ludwigsburg; Standort Reutlingen, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wird von Armut gesprochen, denken die meisten zuerst an Entwicklungsländer in Afrika oder Asien. Das Armut jedoch auch in Deutschland existiert und zunimmt ist vielen nicht bewusst. Die Zahlen sprechen für sich: „Jeder Achte in Deutschland ist arm oder lebt an der Grenze zur Armut“(Stuttgarter Nachrichten 6.12.06). Im Jahr 2004 waren rund 10,6 Millionen Menschen von Armut betroffen. Die Zahl der Arbeitslosen und Hartz IV- Empfänger steigen und somit die Anzahl der Menschen, die auf staatliche Unterstützung angewiesen sind. Die Kinder die in Armut aufwachsen werden dabei häufig vergessen. Erst in den letzten Jahren hat sich der Focus auf die „armen Kinder“ gerichtet. Im Rahmen der Ringvorlesung „...und Du bist raus!“ Armut, Ausgrenzung, soziale Gerechtigkeit“ im Wintersemester 2006/2007 an der Ev. Fachhochschule Reutlingen-Ludwigsburg hat Gerda Holz in ihrem Vortrag „Armut verhindert Bildung - Zu Lebenslagen und Chancen von (armen) Kindern in Deutschland“ die Betroffenheit und Situation der von Armut betroffener Kinder erläutert. Des Weiteren hat sie Ergebnisse aus einer Längsschnittstudie zur Lebenslage von „armen Kindern“ der Arbeiterwohlfahrt (AWO) vorgestellt. In vorliegender Hausarbeit möchte ich die AWO-ISS-Studien, deren Armutskonzept und die daraus abgeleiteten Möglichkeiten zur Armutsprävention darstellen. Im ersten Kapitel wird zunächst der Begriff „Armut“ definiert und die Betroffenheit von Kindern aufgezeigt. Anschließend werden die Ursachen und Risiken von Armut dargestellt. Im zweiten und dritten Kapitel werden die AWO-ISS-Studien und das Armutskonzept dieser Studie erläutert. Das vierte Kapitel befasst sich mit den Armutsfolgen für die Kinder bis zum Ende der Grundschulzeit. Im letzen Teil der Hausarbeit werden Schutzfaktoren und Elemente eines kindbezogenem Armutspräventionskonzepts aufgeführt. Abschließend wird exemplarisch ein Projekt zur Armutsprävention einer Kindertagesstätte dargestellt. [...]
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Evangelische Fachhochschule Reutlingen-Ludwigsburg; Standort Reutlingen, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen meines Studiums habe ich verschiedene Methoden der Sozialforschung kennen gelernt. In den Seminaren beschäftigten wir uns überwiegend mit qualitativen und quantitativen Verfahren, deren Untersuchungsgruppe in der Regel Jugendliche und Erwachsene waren. Die Zielgruppe der Kinder wurde bisher kaum bzw. gar nicht thematisiert. Wenn ich an Forschung über Kinder denke, fallen mir zuerst Methoden wie die Beobachtung oder die Befragung der „Experten/innen“ bzw. der BetreuerInnen der Kinder (z.B. Erzieherinnen) ein, bei denen das Verhalten, die Interessen der Kinder etc. untersucht wurde. Es stellt sich mir nun die Frage, welche weiteren Methoden der Sozialforschung in der Kindheitsforschung anwendbar und gleichzeitig auch sinnvoll sind? Welche Unterschiede werden in der Forschung über Kinder im Vergleich zu der Forschung über Erwachsene gemacht? Wann sind Kinder in der Lage interviewt zu werden? Wo stößt man Grenzen in der Forschungsarbeit mit Kindern? In dieser Hausarbeit möchte ich die unterschiedlichen Methoden der Kindheitsforschung darstellen. Dabei begrenze ich mich auf die neue Kindheitsforschung. Der inhaltliche Schwerpunkt liegt auf der Methode des Interviews in der Kindheitsforschung. Im letzen Teil stelle ich exemplarisch Forschungsergebnisse und Forschungserfahrungen, die im Rahmen einer empirischen Untersuchung über Kinder gesammelt wurden, dar. [...]
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