Der französische Revolutionskalender

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,0, Ruhr-Universität Bochum (Historisches Institut), Veranstaltung: Übung, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Was war der französische Revolutionskalender, wie funktionierte er, welche Auswirkungen hatte er auf die Bevölkerung und warum wurde er letzten Endes abgeschafft ?
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Nov 12, 2005
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Pages
15
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ISBN
9783638438452
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Best For
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Language
German
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Genres
History / Europe / General
History / Europe / Medieval
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Anke Seifert
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Didaktik, politische Bildung, Note: 2,0, Ruhr-Universität Bochum (Fakultät für Sozialwissenschaften), 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Form der repräsentativen Demokratie „liegt als verfassungspolitische Maxime den meisten politischen Systemen der westlichen Demokratie zugrunde.“ Gerade in Deutschland nimmt die Politikverdrossenheit der Bevölkerung immer weiter zu. Eine Möglichkeit, dem entgegen zu wirken, scheint die Einführung direktdemokratischer Instrumente auf Bundesebene zu sein. „Da direktdemokratische Verfahren die Entscheidungsbefugnis in die Stimmbürgerarena verlagern“ , werden die wahlberechtigten Bürger motiviert, sich aktiv am politischen Entscheidungsprozess zu beteiligen und so die Blockadetendenzen des Parteiensystems aufzulockern. Dieses tendiert erfahrungsgemäß dazu, sich wenige Machtbeschränkungen aufzuerlegen. In Deutschland existiert eine grundsätzliche Kontroverse über den Wert von direkter Demokratie, „über ihre demokratietheoretische Begründung, ihre Wünschbarkeit, Möglichkeit und ihre institutionelle Leistungsfähigkeit.“ In der wissenschaftlichen Diskussion beziehen die Befürworter der direkten Demokratie den Standpunkt, dass die Qualität des parlamentarischen Systems durch Volksentscheide erheblich verbessert werden könnte. Ihre Gegner argumentieren hauptsächlich dagegen, dass das deutsche Mehrebenensystem dafür zu komplex sei. Obwohl plebiszitäre Elemente in die Verfassungen der Bundesländer Einzug fanden, wird auf Bundesebene das Grundgesetz als wichtiger Hinderungsgrund von den Gegnern der direkten Demokratie angeführt. Sie stützen sich dabei auf verschiedene Artikel des deutschen Grundgesetzes. Daher wollen wir im nächsten Teil dieser Arbeit der Frage nachgehen, ob Plebiszite auf Bundesebene eindeutig am Grundgesetz scheitern oder nicht. Als maßgebliche politische Akteure spielen die deutschen Parteien eine entscheidende Rolle. Anhand ihrer Parteiprogramme soll hier vorgestellt werden, wie sie Plebisziten auf Bundesebene gegenüberstehen. Exemplarisch für diese Diskussion innerhalb Deutschlands und das Verhalten der Parteien wird in Teil III der letzte Reformversuch der rot-grünen Koalition (1998 - 2002) auf diesem Gebiet dargestellt. Dem vorangestellt ist eine kurze Übersicht über die möglichen direktdemokratischen Instrumente. Anschließend werden wir die wichtigsten Argumente für und gegen die Einführung direktdemokratischer Elemente auf Bundesebene aufführen (Teile IV und V). Dem folgt eine abschließende Zusammenfassung, in der wir auch unsere Erkenntnisse, die wir während unserer Auseinandersetzung mit diesem Thema gewonnen haben, beschreiben werden.
Anke Seifert
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,0, Ruhr-Universität Bochum (Historische Fakultät), 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Von der Wahl und der darauf folgenden Regierungszeit Lothars III. wird oft behauptet, sie sei nur eine kurze "störende Unterbrechung der Herrschaftsfolge" der salisch-staufischen Königsherrschaft gewesen. Die Wahl des Sachsenherzogs markiert jedoch den Höhepunkt einer krisenhaften Peri-ode, die das Reich seit dem Beginn des Investiturstreits zwischen Kaiser Heinrich IV. und Papst Gregor VII. durchschritt. Aus diesem Grund erscheint es notwendig, die komplizierten Vorgänge des Investiturstreits und die Herrschaft der beiden daran betei-ligten Könige Heinrich IV. und Heinrich V. zu betrachten. Während des Investitur-streits lassen sich zwar der deutsche König und der Papst als eindeutige Gegenspieler identifizieren, zusätzlich dazu bildete sich jedoch eine schlagkräftige Opposition mäch-tiger Fürsten, die so genannten Großen des Reiches. Ihr Verhalten interessiert uns auch im dritten Teil dieser Arbeit, in dem die Nachfolge-regelungen der Salierzeit und die Ausgangssituation nach dem Tod des letzten Saliers, Heinrich V., genauer analysiert werden sollen. Fast jeder Herrscher versuchte, seine Nachfolge schon früh zu sichern. Doch welche Rolle spielten die Fürsten dabei? Die Beteiligung der Großen des Reiches ist nachweisbar. Wir werden der Frage nach-gehen, ob sie eher als Statisten fungierten, die dem Wunsch des Königs ohne Einwände zustimmten, oder ob sie gemeinsam mit dem amtierenden Herrscher über die Nachfol-geentscheidung verhandelten. Nach dem Tod des letzten kinderlosen Saliers fand 1125 die Wahl Lothars III. statt, über die wir durch die „Narratio de electione Lotharii Saxoniae ducis in regem Roma-norum“ ausführlich unterrichtet sind. Daher widmen wir uns im Folgenden der allge-meinen Quellenlage zur Wahl von 1125 und der Narratio im Besonderen. Die Beschreibung der im V. Teil dieser Arbeit vorgestellten Hauptakteure der Wahl erscheint notwendig, da sie bereits vorher auf dem politischen Parkett häufig aufeinan-der getroffen waren und in der Forschung diskutiert wird, inwieweit ihre Beziehungen untereinander Einfluss auf die Wahl hatten. Abschließend werden wir den Ablauf und die Rechtsgrundlagen der Wahl von 1125 interpretieren und in einem Fazit zusammenfassen.
Anke Seifert
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,0, Ruhr-Universität Bochum (Historische Fakultät), 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Von der Wahl und der darauf folgenden Regierungszeit Lothars III. wird oft behauptet, sie sei nur eine kurze "störende Unterbrechung der Herrschaftsfolge" der salisch-staufischen Königsherrschaft gewesen. Die Wahl des Sachsenherzogs markiert jedoch den Höhepunkt einer krisenhaften Peri-ode, die das Reich seit dem Beginn des Investiturstreits zwischen Kaiser Heinrich IV. und Papst Gregor VII. durchschritt. Aus diesem Grund erscheint es notwendig, die komplizierten Vorgänge des Investiturstreits und die Herrschaft der beiden daran betei-ligten Könige Heinrich IV. und Heinrich V. zu betrachten. Während des Investitur-streits lassen sich zwar der deutsche König und der Papst als eindeutige Gegenspieler identifizieren, zusätzlich dazu bildete sich jedoch eine schlagkräftige Opposition mäch-tiger Fürsten, die so genannten Großen des Reiches. Ihr Verhalten interessiert uns auch im dritten Teil dieser Arbeit, in dem die Nachfolge-regelungen der Salierzeit und die Ausgangssituation nach dem Tod des letzten Saliers, Heinrich V., genauer analysiert werden sollen. Fast jeder Herrscher versuchte, seine Nachfolge schon früh zu sichern. Doch welche Rolle spielten die Fürsten dabei? Die Beteiligung der Großen des Reiches ist nachweisbar. Wir werden der Frage nach-gehen, ob sie eher als Statisten fungierten, die dem Wunsch des Königs ohne Einwände zustimmten, oder ob sie gemeinsam mit dem amtierenden Herrscher über die Nachfol-geentscheidung verhandelten. Nach dem Tod des letzten kinderlosen Saliers fand 1125 die Wahl Lothars III. statt, über die wir durch die „Narratio de electione Lotharii Saxoniae ducis in regem Roma-norum“ ausführlich unterrichtet sind. Daher widmen wir uns im Folgenden der allge-meinen Quellenlage zur Wahl von 1125 und der Narratio im Besonderen. Die Beschreibung der im V. Teil dieser Arbeit vorgestellten Hauptakteure der Wahl erscheint notwendig, da sie bereits vorher auf dem politischen Parkett häufig aufeinan-der getroffen waren und in der Forschung diskutiert wird, inwieweit ihre Beziehungen untereinander Einfluss auf die Wahl hatten. Abschließend werden wir den Ablauf und die Rechtsgrundlagen der Wahl von 1125 interpretieren und in einem Fazit zusammenfassen.
Anke Seifert
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Neuere Geschichte, Note: 1,0, Ruhr-Universität Bochum (Historische Fakultät), Veranstaltung: Hauptseminar: Die Geschichte des Todes, 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Trauerkultur und Sepulkralkultur waren „von christlichem Glauben und kirchlichen Institutionen geprägt“. Beginnend mit der Reformation, massiv verstärkt seit der Aufklärung und damit einhergehender Säkularisierung, folgte parallel ein Wandel im kirchlichen Begräbniswesen. Diesen gilt es, beschränkt auf das heutige deutsche Gebiet und bis ins 19. Jahrhundert, zu untersuchen, da es sich keineswegs um einen einheitlichen Prozess handelte. Zum einen fand eine ständige Wechselwirkung zwischen „Säkularisierung“ einerseits und „Technisierung und Individualisierung“ andererseits statt, zum anderen trat der Wandel zeitlich voneinander distanziert in der Stadt und auf dem Land und bei den sozialen Schichten (Bürgertum/Unterschicht) auf. In dieser Arbeit soll die Entwicklung des Begräbniswesens unter Berücksichtigung der genannten Faktoren geschildert werden. Nach dem deskriptiven Teil der Arbeit will ich mich der empirischen Seite sowie meinem eigentlichen spezifischeren Thema, der protestantischen Beerdigung im 19. Jahrhundert, widmen, anhand von Quellenmaterial erläutern und ein Resümee ziehen. Auch heutzutage halten viele Menschen die (wissenschaftliche) Beschäftigung mit dem Tod für unsensibel, ja makaber. Vermutlich aus diesem Grund sind wissenschaftliche Untersuchungen zu diesem Thema relativ neu. Erst seit etwa 30 bis 35 Jahren ist das Themengebiet Tod ins Blickfeld der deutschen Historiker gerückt. Seitdem sind jedoch einige gute einführende Werke erschienen, auf die ich mich besonders im zweiten Teil der Arbeit stützen werde. Die „Pionierarbeit“ wurde allerdings den Franzosen (u. a. Ariès, Vovelle) überlassen, insbesondere im Bereich der Mentalitätsgeschichte. Auf der deutschen Seite wurden eher das Friedhofswesen und die Bestattungskultur in Augenschein genommen. Auch meine Arbeit wird sich der „deutschen Tradition“ anschließen und den Schwerpunkt mehr auf das Begräbniswesen legen.
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