Sechs Anna Martach Romane um Liebe, Glück und Schicksal

Alfredbooks
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Ergreifende Unterhaltungsromane um Liebe, Schicksal und Familie von der Erfolgsautorin Anna Martach.
Dieses Buch enthält folgende Romane:

Rita und die Liebe

Mama soll wieder glücklich sein

Die richtige Frau für Papa

Wir brauchen keinen neuen Papi

Freundschaft bewahrt nicht vor Eifersucht

Jemand neidet dir dein Glück

von Anna Martach

Die Innenarchitektin Rita lernt im Zuge eines Einbruchs in ihr Büro den Polizisten Nicholas Rhode kennen. Die beiden sind sich sofort sympathisch und auch bald darauf ein Paar. Doch hält die Liebe den häufigen Eifersuchtsattacken Rhodes statt oder bleibt es nur bei einem Prolog zur Liebe?
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Reviews

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Additional Information

Publisher
Alfredbooks
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Published on
Feb 3, 2018
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Pages
700
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ISBN
9783745200638
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Language
German
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Genres
Fiction / Romance / General
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Content Protection
This content is DRM free.
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Anna Martach
Halb eins, Mittagszeit! Die Tür öffnete sich, zwei Kinder, ein Junge und ein Mädchen kamen in die Küche gestürmt. Zwei Schulranzen wurden abgeworfen, und die beiden Kinder begrüßten ihre Mutter stürmisch.
"Schule ist aus! Und keine Hausaufgaben", verkündete Thorsten Kretschmann, der dreizehnjährige Sohn von Thomas und Anita, die jetzt gerade den Küchentisch zum Essen gedeckt hatte.
"Post von Papa?", fragte Meike, die elfjährige.
Ein Schatten von Unmut zog jetzt über das schmale, ebenmäßige Gesicht von Anita. Sie strich sich das schulterlange, dunkle Haar hinter die Ohren, dann legte sie eine bunte Postkarte auf den Tisch. Eifrig beugten sich die Kinder drüber, starrten dann aber enttäuscht auf die wenigen Zeilen.
"Hallo, meine Lieben. Bin in Eile. Hier ist es sehr heiß, das Essen ist gut, ich wünschte, ihr könntet alles sehen. Gruß Papa und Thomas."
Auf der Bildseite war das Opernhaus von Sydney zu sehen. Thomas Kretschmann war jetzt schon seit mehr als drei Wochen auf Geschäftsreise in Australien, eine Woche schon mehr als geplant. Hatte er zu Anfang wenigstens noch zweimal telefonischen Kontakt zu seiner Familie gesucht, so nahm er sich diese Zeit jetzt gar nicht mehr. Niemand bestritt, dass er viel zu tun hatte, doch es schien fast so, als habe er vergessen, dass daheim seine Frau und seine Kinder auf ein Lebenszeichen von ihm warteten.
Anita seufzte, als sie die Niedergeschlagenheit ihrer Kinder bemerkte. Das war wieder einmal so typisch für Thomas, er war oft so gedankenlos, stellte nur sich selbst in den Mittelpunkt und wunderte sich dann, wenn andere über sein Verhalten verschnupft waren. Ihm war gar nicht bewusst, wie sehr er die Menschen, die ihn liebten, verletzte.
In der Ehe hatte sich eine gewisse Routine eingeschlichen, ein tödlicher Alltagstrott, der die Liebe, die Thomas und Anita einmal verbunden hatte, mittlerweile in Langeweile erstickte.
"Na, seid nicht traurig", bemühte sie sich um Trost für Thorsten und Meike. "Papa hat sicher viel zu tun, aber er kommt bestimmt bald zurück und bringt euch etwas Schönes mit."
"Das ersetzt ihn aber nicht", murrte Thorsten.
"Na, na, junger Mann, euer Vater verdient eine Menge Geld mit seinen Geschäften, was es euch ermöglicht, viele Wünsche erfüllt zu bekommen." Die fünfunddreißigjährige merkte selbst, dass ihre Worte lahm klangen, ihre Kinder konnte sie damit auch nicht täuschen.
"Mir wäre es lieber, wenn er öfter hier wäre", bemerkte Meike, die mit ihren elf Jahren manchmal schon richtig erwachsen schien. "Du vermisst ihn doch auch, oder?"
Spontan zog Anita die beiden an sich. "Ja, ich vermisse ihn auch. Aber nun genug damit. Wir sollten uns freuen, dass es Papa gut geht. Und jetzt sollten wir essen, bevor alles kalt wird."
Das Herz der Frau krampfte sich schmerzhaft zusammen. Es tat so weh, dass Thomas nicht da war, und auch, dass er seine Familie über all den Geschäften fast vergaß. Leider wurde es ja auch nicht viel anders, wenn er zurückkam.
Tina Folsom
New York Times und USA Today Bestseller Autorin Tina Folsom präsentiert: Begleiterin für eine Nacht

Begleiterin für eine Nacht ist eine sexy zeitgenössische Liebesgeschichte.

Als Daniel nach San Francisco reisen muss und eine professionelle Begleiterin für eine gesellschaftliche Veranstaltung braucht, taucht die schöne Sabrina auf. Allerdings weiß er nicht, dass sie keine Escort-Dame ist. Die Begegnung entwickelt sich schnell erotisch, bis Lügen ihre leidenschaftliche Affäre zu zerstören drohen.

Begleiterin für eine Nacht, Begleiterin für tausend Nächte und Begleiterin für alle Zeit ist eine Trilogie, die die Liebesgeschichte von Daniel und Sabrina erzählt. Diese Trilogie ist der Auftakt zur Serie Der Club der ewigen Junggesellen, die mit sieben sexy Junggesellen aus New York weitergeht, von denen einer nach dem anderen die wahre Liebe findet.

Scanguards Vampire:

Buch 1 - Samsons Sterbliche Geliebte

Buch 2 - Amaurys Hitzköpfige Rebellin

Buch 3 - Gabriels Gefährtin

Buch 4 - Yvettes Verzauberung

Buch 5 - Zanes Erlösung

Buch 6 - Quinns Unendliche Liebe

Buch 7 - Olivers Versuchung

Buch 8 - Thomas' Entscheidung

Buch 8 1/2 - Ewiger Biss (Eine Scanguards Hochzeits-Novelle)

Buch 9 - Cains Geheimnis

Buch 10 - Luthers Rückkehr

Novelle – Brennender Wunsch

Buch 11 – Blakes Versprechen (erscheint 2016)

 

Jenseits des Olymps:

Buch 1 - Ein Grieche für alle Fälle

Buch 2 - Ein Grieche zum Heiraten

Buch 3 - Ein Grieche im 7. Himmel

 

Der Club der ewigen Junggesellen:

Buch 1: Begleiterin für eine Nacht

Buch 2: Begleiterin für tausend Nächte

Buch 3: Begleiterin für alle Zeit

Buch 4: Eine unvergessliche Nacht

Buch 5: Eine langsame Verführung

Buch 6: Eine hemmungslose Berührung

 

Der Clan der Vampire (Venedig 1 & 2)

Der Clan der Vampire (Venedig 3 & 4)

Geliebter Unsichtbarer (Hüter der Nacht - Buch 1)

Eine reizende Diebin

 

Zusammen mit Lara Adrian: Der Phoenix Code

Flucht und Neuanfang (Phoenix Code 1 & 2)

Tarnung und Entlarvung (Phoenix Code 3 & 4)

Susan Hatler
(Das ist dann Band 8 der Serie ,Lieber ein Date als nie‘.)

Ginger weiß, dass ein abgesichertes Leben durch pragmatische Entscheidungen garantiert wird. Deshalb hat sie sich für die Laufbahn einer Büroleiterin entschieden. Dieser Beruf sichert ihr zwar ein regelmäßiges Einkommen, doch sie findet ihn zum Eindösen langweilig. Sie wünscht sich, sie wäre ihrer Leidenschaft gefolgt, Inneneinrichtungen zu gestalten, anstatt trockene Büroarbeit zu erledigen.

Außerdem versucht sie, Greg Shaffer zu vergessen – den sympathischen Notarzt, den sie letzten Monat in einem Tanzlokal kennen gelernt hat. Ihr eigener Vater war auch Notarzt gewesen; und die Belastung, die dieser Job mit sich bringt, hatte ihn zu einem tobenden Alkoholiker gemacht, weshalb sie keine besonders glücklichen Kindheitserinnerungen hat.

Dadurch dass Ginger ihr Inneneinrichtungsgeschick der Wohltätigkeitsveranstaltung ihrer Freundin spendet, glaubt sie, für beide Probleme die perfekte Lösung gefunden zu haben. Sie hat Ablenkung von ihrem Alltagstrott, bringt ihre kreative Ader in Schwung und bleibt so gut beschäftigt, dass sie Greg schließlich vergessen wird.

Aber dann kommt alles anders: Greg kauft die Wohnung über ihr, schlimmer noch, er erhält den Zuschlag für ihr Auktionsgeschenk. Es scheint, als wäre Greg fest entschlossen, Ginger zu beweisen, dass praktische Veranlagung nicht so wichtig ist wie Leidenschaft. Und so wie Ginger Schönheit in Gregs Welt bringt, wie kann sie da der Schönheit widerstehen, die er in ihr Leben bringt?
Anna Martach
Der Brief sah teuer aus, edles, geprägtes Büttenpapier, die Adresse mit einer wie gestochen wirkenden Handschrift geschrieben. Und er kam als Einschreiben mit Rückschein. Er war wirklich an sie, Sandra Hökers andressiert. Der Absender war eine Rechtsanwaltskanzlei aus der Nähe von Frankfurt, was der jungen Frau aber auch nichts sagte.
Sie unterschrieb ein wenig verwirrt und ging ins Haus zurück. Die Kinder Jessica und Patrick waren in der Schule, Lars, ihr Mann, der als Oberarzt in der hiesigen Klinik arbeitete, hatte noch Dienst.
Sandra legte die übrige Post auf den Küchentisch, hielt den weißen langen Brief aber nachdenklich in der Hand und starrte darauf. Schließlich entschloss sie sich, ihn zu öffnen.
"Wir schreiben Sie an in der Testamentsvollstreckungssache Alois Hinterleitner und Sarah Bittermann", begann das Schreiben.
Sandra hielt inne und vergewisserte sich noch einmal, dass der Brief wirklich an sie adressiert war. Sie schüttelte den Kopf, diese Namen sagten ihr nichts. Oder doch?
Irgendwo in ihrem Hinterkopf tauchte ein Gedanke auf. Doch erst einmal las sie weiter.
"Sie werden hiermit gebeten, sich zur Eröffnung des Testaments der verstorbenen Sarah Bittermann einzufinden." Uhrzeit und Adresse wurden genannt. Sollte sie etwa eine Erbschaft machen?
Jetzt fiel ihr auch wieder etwas zum Namen Sarah Bittermann ein. Es war die Schwester ihres Vaters gewesen, allerdings das schwarze Schaf, zu dem niemand Kontakt hatte. Bis auf das eine Mal, da Sandra und Sarah eher zufällig aufeinandergetroffen waren und sich auf Anhieb gut verstanden hatten. Das war bei einem der, Gott sei Dank seltenen, Familienfeste gewesen, vor mindestens elf oder zwölf Jahren. Sandra hatte sich anschließend eine Menge böser Worte anhören müssen, weil sie es gewagt hatte, mit der "Ausgestoßenen", die doch wahrhaftig die Stirn hatte, hier zu erscheinen, freundschaftlichen Umgang zu pflegen.
Und jetzt dieses hier. Offensichtlich war Tante Sarah gestorben. Sandra erinnerte sich wieder an sie, eine offene fröhliche Frau, die so ganz anders war als ihr meist etwas verschlossener Vater.
Die Kinder kamen gerade aus der Schule. Lärmend ließen sie die Tornister fallen, stürmten in die Küche, verlangten etwas zu essen und erzählten wild durcheinander, was ihnen heute widerfahren war.
Sandra war ein wenig geistesabwesend, was den beiden natürlich nicht entging. Jessica war elf, sehr reif für ihr Alter, intelligent, aufmerksam und mit der schon jetzt gut ausgebildeten Gabe, Dinge und Tatsachen in Worte zu fassen. Ihre Aufsätze und Diktate waren fast immer das Klassenbeste, dafür hatte sie zur Mathematik keinen sehr großen Drang, das Fach nahm sie als notwendiges Übel hin.
Patrick, der Neunjährige, war fast das genaue Gegenteil. Noch immer sehr verspielt, hielt er sich meist an seine Schwester, sie würde schon wissen, was gut war, und sie würde auch alles richten. Er war ein guter Rechner, wogegen das geschriebene Wort sein Gegner war, den er zu bekämpfen hatte. Untereinander stritt
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