Verbreitung und Erscheinungsformen von Gewalt an Schulen

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: sehr gut, Hochschule Hannover, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Zu Beginn des Referats gab ich den Zuhörern einige den Ablauf betreffende Informationen: So werde ich eine Kopie dieser schriftlichen Ausarbeitung in den Semesterapparat des Seminars stellen. Es war also nicht nötig mitzuschreiben. Des weiteren bat ich darum, Verständnisfragen sofort zu stellen, sonstige Fragen, wenn Raum dafür war. Auch sonstige Wünsche (lautere Sprache, langsamere Sprache o.ä.) sollten deutlich geäußert werden. Im gesamten Referat, wie auch in der Ausarbeitung, verzichte ich auf Schrägstriche und Doppelformulierungen, da sie das Zuhören und flüssige Lesen stören. Wenn ich also z.B. Von Lehrern oder Schülern spreche, meine ich sowohl männliche als auch weibliche. Präsentiert habe ich das Referat mit Hilfe des Programms PowerPoint. Zur besseren Unterscheidung der beiden vorgestellten Studien benutzte ich in der PowerPoint-Präsentation zwei Farben. In der Ausarbeitung habe ich Ergebnisse aus den Studien durch die Worte „Bochum“ oder „OWV“ (Ost-West-Vergleich) kenntlich gemacht. Die genutzte Literatur findet sich in dem Buch „Forschung über Gewalt an Schulen – Erscheinungsformen und Ursachen, Konzepte und Prävention“ von Holtappels u.a., erschienen im Juventa-Verlag, 1997 Weinheim, München.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Apr 21, 2005
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Pages
37
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ISBN
9783638369466
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Language
German
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Genres
Education / General
Education / Philosophy, Theory & Social Aspects
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Content Protection
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: sehr gut, Hochschule Hannover, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Referat „Gewalt im Griff – Deeskalationstraining“ (welches nach dem fast gleichnamigen Buch von Judy Korn und Thomas Mücke1 benannt ist) wurde von mir in Zusammenarbeit mit einem Kommilitonen der Universität Hannover am 27.01.2004 vorgetragen. Die drei Abschnitte Problemdarstellung, Deeskalation von Gewaltsituationen im pädagogischen Alltag und Opfer stärken – Wie kann ich mich vor Gewalt schützen? teilten wir untereinander auf, weshalb ich in dieser Ausarbeitung nur die von mir selbst vorgetragenen Abschnitte 1 und 3 bearbeite. Den Zuhörern/innen gaben wir zu Beginn einige Hinweise, um von vornherein mögliche Störungen gering zu halten und ein leichteres Aufnehmen der Informationen zu ermöglichen. Ein Mitschreiben während des Referats war überflüssig, da wir allen Interessierten anboten, per E-Mail die genutzte PowerPoint-Präsentation zu versenden. Des weiteren wünschten wir, Verständnisfragen sofort und alle weiteren Fragen wenn Raum dafür war zu stellen und uns auf zu leise oder undeutliche Sprache o.ä. sofort hinzuweisen. Eine grobe Gliederung des Referats (sie umfasste die ersten beiden Gliederungsebenen des hier genutzten Inhaltsverzeichnisses) hängten wir gut sichtbar an eine Seite des Raumes, so dass die Zuhörer/innen ständig zurückverfolgen konnten, wo wir uns gerade thematisch befanden und welche Punkte noch vor ihnen lagen. Dies erwies sich (wie schon in anderen Referaten) als sehr hilfreich. 1 Korn/Mücke 2000
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Hochschule Ravensburg-Weingarten, Veranstaltung: Suchthilfe, 23 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 1 2 Geschichte, Herkunft 2 3 Begriffsbestimmungen 3 3.1 Sucht 3 3.2 Abhängigkeit 3 3.3 Drogen/ Illegale Drogen 4 3.4 „Designer Drogen“ 4 3.5 Konsummuster 5 4 Substanz 5 4.1 GHB (Gamma-Hydoxybutyrat = Gamma-Hydoxybuttersäure) 5 4.2 GBL (Gamma - Butyrolactan) und BDO (Gamma - Hydroxybutanol) 6 5 Dosierung und Effekte 7 5.1 GHB 7 5.2 GBL 8 5.3 BDO 9 6 Konsumformen 9 7 Risiken und Suchtgefahren 10 8 Rechtliche Würdigung 11 9 Fazit/ Schlusswort 12 10 Literaturverzeichnis 14 11 Abbildungsverzeichnis 15 12 Anlagen 16 1 Einleitung Zwei Jugendliche kollabieren auf einem Fest und sind nicht mehr ansprechbar. Zwei Rettungswagen kommen vor Ort. Es stellt sich heraus, dass beide Jugendliche Atemstillstände haben und intubiert werden müssen. Die zwei gerufenen Notärzte kämpfen um das Leben der Jugendlichen, ihr Zustand ist zunächst sehr kritisch, doch sie überleben. Es stellt sich im nachhinein heraus, dass beiden Jugendlichen „Liquid Ecstasy“ in ihr Getränk gemischt wurde. (eigene Darstellung nach einem Expertengespräch mit einem Polizist der Polizeidirektion Ravensburg, der dieses Geschehen miterlebt hat). In letzter Zeit genoss „Liquid Ecstasy“ in den Medien den Ruf einer Modedroge oder „Vergewaltiger-Droge“, letzteres weil der Konsument dieser Droge sehr kontaktfreudig wird, sowie Müdigkeit und das Bedürfnis nach körperlicher Nähe verspürt. So war in der Biberacher Presse vom 23.05.2006 über GHB folgendes zu lesen: „Experten bezeichnen jeglichen Konsum als Spiel mit dem Leben. Nach einer anfangs stimulierenden Wirkung treten totale Verwirrung und ein Filmriss ein, weswegen auch von K.O-Tropfen die Rede ist. Im überregionalen Bereich sollen mit dieser Droge Frauen ungewollt in Bewusstlosigkeit versetzt und anschließend missbraucht worden sein“ (www.biberach-presse.de/news. Zugriff: 14.04.2007).
Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: sehr gut, Hochschule Hannover (Sozialpädagogik), 40 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Innerhalb meines Studiums der Sozialarbeit/Sozialpädagogik an der Evangelischen Fachhochschule Hannover hatte ich in den letzten Jahren immer wieder mit dem Arbeitsfeld Schulsozialarbeit zu tun. So arbeitete ich zum einen im gleichnamigen Projekt, beschäftigte mich zum anderen in vielen Seminaren und Vorlesungen mit Themen, die sich direkt auf die Schule bezogen. Vor allem dem Thema Gewalt in Schulen widmete ich immer wieder einen Großteil meiner Studienzeit. Es stellte sich mir die Frage, was denn der Schule von heute eigentlich fehlt, inwieweit sie selbst beteiligt ist an den enormen Schwierigkeiten, die sich für die Kinder und Jugendlichen von heute immer massiver zeigen. Die Ergebnisse der PISA-Studie sowie Ereignisse massiver Gewalt von Schülern/innen gegen sich selbst und andere Personen (z.B. in Erfurt), zeichnen eine prekäre Lage ab, für die nicht nur die Außenwelt der Schule (strukturelle Bedingungen usw.) verantwortlich sein kann. Vielmehr weist alles darauf hin, dass ebenso die Struktur und das Klima einer Schule selbst ihre Probleme hervorrufen. Eine Entwicklung von Lernkultur und Sozialklima wäre somit dringend erforderlich. Dieser Vermutung werde ich in dieser Arbeit auf den Grund gehen. Darüber hinaus erörtere ich die daraus folgenden Aufgaben und Herausforderungen für die Schulsozialarbeit. In Kapitel zwei beschreibe ich die heutige Situation von Schule. Zum einen gehe ich auf die Lebenswelt der Kinder und Jugendlichen ein, zum anderen beschreibe ich die Schule und ihre Defizite. Wo liegen die Aufgaben von Schule und an welchen stellen wird sie den Anforderungen, vor allem den Wünschen und Nöten ihrer Schüler/innen, nicht gerecht? Kapitel drei geht sowohl auf die konventionelle, als auch auf die wünschenswerte Lernkultur von Schule ein – was macht sie aus, was steht ihr im Wege? Diese Fragen sollen beantwortet und nötige Veränderungen vorgeschlagen werden. Ähnlich verfahre ich in Kapitel vier zum Thema Sozialklima. Sowohl ihre Relevanz für die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen soll hier erläutert, als auch Vorschläge für ihre Entwicklung erbracht werden. Das fünfte Kapitel beschreibt zunächst die Entwicklung, sowie die Aufgaben und Ziele von Schulsozialarbeit. Es wird erarbeitet, inwieweit die Entwicklung von Lernkultur und Sozialklima auch zu den Aufgaben von Schulsozialarbeit gehört...
Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: gut, Fachhochschule Kiel, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Diplomarbeit geht es um den medikamentösen Schwangerschaftsabbruch durch Mifegyne in Verbindung mit Prostaglandinen. Dieser medikamentöse Schwangerschaftsabbruch ist in Frankreich bereits seit 1988 möglich. Im Laufe der Jahre erfolgte die Zulassung von Mifegyne, dem Mittel, das einen medikamentösen Schwangerschaftsabbruch ermöglicht, in verschiedenen anderen Ländern. In Deutschland schuf erstmalig der Regierungswechsel 1998 von der Christlich Demokratischen Union auf die Sozialdemokratische Partei Deutschlands die politischen Voraussetzungen für einen erfolgreichen Zulassungsantrag. Die sich anschließende öffentliche Diskussion um Mifegyne wurde sehr emotional geführt und weckte bei mir erstmalig das Interesse, mich mit dem Thema des medikamentösen Schwangerschaftsabbruchs näher zu beschäftigen. Vordergründig ging es in der öffentlichen Diskussion um die vermeintlich schonendere und bessere Methode eines Schwangerschaftsabbruchs. Sie wurde aber auch dazu benutzt, das Recht der Frauen auf Abbruch einer ungewollten Schwangerschaft grundsätzlich in Frage zu stellen. Mir wurde schnell klar, dass zu der Diskussion um den medikamentösen Schwangerschaftsabbruch auch die Geschichte des Schwangerschaftsabbruchs generell gehört. Im Folgenden werde ich deshalb zur Einführung die Geschichte des Schwangerschaftsabbruchs kurz darstellen. Die Debatte um den Schwangerschaftsabbruch hat eine über Jahrtausende alte Geschichte. Der Schwangerschaftsabbruch selbst ist wahrscheinlich so alt wie die Menschheit. (Vgl. Jütte 1993, S. 27 und 28) In allen Kulturen und Gesellschaften wurde das Wissen zum Thema der Geburtenkontrolle überliefert. Es waren pflanzliche und mechanische Mittel zur Empfängnisverhütung bekannt und es gab ebenfalls verschiedene Methoden eine Schwangerschaft abzubrechen. (Vgl. Jerouschek 1988, S. 26) Als Beispiel möchte ich hier den Sadebaum nennen. Er steht heute als Immergrünpflanze auf vielen Friedhöfen. Das Gift des Strauches hat eine zweitausend Jahre alte Geschichte als Mittel eine Schwangerschaft abzubrechen. Es wurde aus den frischen Zweigtrieben gewonnen und als Trank eingenommen. In falscher Dosierung getrunken, konnte das Mittel wie viele andere jedoch tödlich sein. In alten Kräuterbüchern wird es, neben anderen Möglichkeiten, mit Anleitung zur Herstellung, als Abortivum (lateinisch = Abtreibungsmittel) genannt. Das Wissen um nahezu alle diese Mittel ist allmählich verlorengegangen. (Vgl. Jerouschek 1993, S. 14 und 17) [...]
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