José Ortega y Gasset: La rebelion de las masas

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 2,7, Technische Universität Dresden (Institut für Kulturwissenschaft), Veranstaltung: José Ortega y Gasset als Kulturwissenschaftler, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der spanische Philosoph und Essayist José Ortega y Gasset wurde am 9. Mai 1883 in Madrid geboren. Er bekam seine besonderen Fähigkeiten für literarische und publizistische Arbeiten bereits mit in die Wiege gelegt, da er aus einer Journalisten- und Verlegerfamilie stammte. Nach seinem Schulabschluss studierte er Philosophie an der Universität in Madrid und schloss sein Studium mit seiner Promotion im Jahre 1904 ab. Danach ging er nach Deutschland nach Leipzig, Berlin und Marburg, um seine Studien fortzusetzen, war unter anderem Schüler des Neukantianers Hermann Cohen und machte dort viele neue Erfahrungen mit der aufstrebenden Nation und der modernen Technik. Als er nach Spanien zurückkehrte, lehrte und forschte er als Professor für Metaphysik an der Madrider Universität. José Ortega y Gasset gründete mit anderen Schriftstellern zusammen die Zeitschrift „España“. Zur Zeit des spanischen Bürgerkrieges emigrierte Ortega zuerst nach Frankreich, dann nach Argentinien, wo er sich bereits vorher durch Reisen Popularität verschaffte und schließlich nach Portugal. Ende der vierziger Jahre kehrte Ortega nach Spanien zurück und beschäftigte sich mit der Lage Spaniens und Europas. Er starb 1955 in Madrid. José Ortega y Gasset veröffentlichte im Jahr 1930 seinen Essay: „La rebelión de las masas“ und wurde damit international bekannt. In diesem Essay versuchte er die Krise Europas zu reflektieren. Die dreißiger Jahre waren, ausgelöst durch die Weltwirtschaftskrise, eine Zeit voller politischer wie auch gesellschaftlicher Unsicherheiten. Dabei standen Spanien vor dem Bürgerkrieg und Deutschland vor dem Zerfall der Weimarer Republik. Ortega nimmt sich in seinem Werk „Der Aufstand der Massen“ den Massenmenschen zum Hauptinstrument und versucht diesen zu analysieren. Des weiteren versucht er die Masse dem Individuum gegenüber zu stellen und zeigt die stetige „Vermassung“ der Gesellschaft auf. Zweck der vorliegenden Hausarbeit ist es, Ortegas Massenmenschen darzustellen, wobei zuerst Ortegas Begriff der Masse herausgearbeitet werden soll. Anschließend werden die Vorstellungen Ortegas einer Elite aufgezeigt. Weiterhin wird auf den Aufstand der Massen näher eingegangen. Darüber hinaus sollen beide Typen von Menschen gegenübergestellt und miteinander verglichen werden. Der erste Teil dieser Arbeit beschäftigt sich mit Hypothesen Ortegas über den modernen Massenmenschen.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
May 30, 2008
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Pages
18
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ISBN
9783638055840
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Language
German
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Genres
Foreign Language Study / Romance Languages (Other)
Foreign Language Study / Spanish
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Content Protection
This content is DRM protected.
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sprachwissenschaft / Sprachforschung (fachübergreifend), Note: 1,0, Technische Universität Dresden, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahre 1962 wurde die „Academia Porteña del Lunfardo“ gegründet, welche eine private Institution ist und sich allgemein mit der sprachwissenschaftlichen Forschung und speziell mit der Entwicklung der Umgangssprache in Buenos Aires beschäftigt. Hierbei wird besonderes Augenmerk auf den Soziolekt, den Lunfardo, gelegt. Diesem wurden von vielen Forschern und Studierenden der Sprachwissenschaft bisher unzählige Essays und Bücher gewidmet, da das Interesse nach wie vor ungebrochen ist. Bei näherer Betrachtung ist festzustellen, dass es sich als sehr schwierig erweist, den Lunfardo zu definieren und einzugrenzen, da sich hierbei die Wissenschaftler weitestgehend uneinig sind. Benigno B. Lugones, ein ehemaliger Polizeiangestellter, veröffentlichte bereits im Jahre 1879 zwei Texte mit den Titeln „Los beduinos urbanos“ und „Los caballeros de la industria“, welche im Laufe der Zeit zu den Vorreitern weiterer Studien zum Lunfardo wurden. Von der Neugier für diesen Soziolekt gefesselt, waren Antonio Dellepiane mit seinem Buch „El idioma del delito“ und José S. Alvarez mit seinen „Memorias de un vigilante“ in den Jahren 1894 und 1897 die beiden nächsten, welche sich mit dem Phänomen Lunfardo beschäftigten. Im Laufe der Zeit verwandelte sich dieser von seinem primitiven Ursprung der Gauner und Randgruppen in ein Vokabular, welches vortrefflich von Schauspielern dargestellt und von berühmten Dichtern, sowie Autoren von Tangotexten eingearbeitet wurde, indem sie gewisse Umgebungen und Klischees bedienen, die mit der eigenen Welt der Vorstadt verbunden sind. In dieser Arbeit geht es darum, den Lunfardo zu analysieren. Eingehend werde ich versuchen einen Überblick über diverse Definitionstheorien zu geben. Folgend gilt es, den Lunfardo in den historischen Hintergrund einzubetten, sowie Funktion und Gebrauch zu beleuchten. Im Kern meiner Betrachtung soll die Zusammensetzung des Lunfardo stehen, wobei hier verschiedene Beispiele in die Betrachtung einfließen, um ein besseres Verständnis zu ermöglichen. Der Rahmen dieser Hausarbeit gebietet ein Maximum an faktischer Beschränkung. Daher möchte ich verdeutlichen, dass es sich bei dieser Arbeit nur um einen Problemaufriss handeln kann, ein Aufriss, mit dem ich erreichen möchte, dass der Lunfardo und seine Theorien näher betrachtet werden. In einem solchen Rahmen ist die Komplexität hingegen nur bedingt vermittelbar...
Magisterarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 2,3, Technische Universität Dresden (Romanistik Sprachwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Jeder Mensch besitzt in seiner Sprache einen bestimmten Wortschatz, dass heißt ein Repertoire an Wörtern, auf den er situationsbedingt zugreifen kann. Dies ermöglicht ihm in einer ganz bestimmten Situation ein spezielles Vokabular heranzuziehen. So gebraucht man beispielsweise in einem Fachgespräch innerhalb seiner Arbeitsstelle einen anderen Ausdruckswortschatz, als es in der Umgangssprache, wie bei einer Unterhaltung zwischen Freunden, der Fall wäre. Um eine solche Unterhaltung unter Freunden, speziell zwischen zwei Chicanos, geht es auch im anfangs aufgezeigten Textausschnitt. Hat man sich diese kleine Plauderei einmal durchgelesen, wird man feststellen, dass es sich nicht um eine standardspanische Version handelt und sich somit auch nicht auf Anhieb alle Wörter erschließen lassen. Die Chicanos haben sich, bedingt durch verschiedene Aspekte, eine vom Standardspanisch, sowie vom mexikanischen Spanisch abweichende Sprache kreiert. Zu den verschiedenen Aspekten zählen unter anderem die Geschichte und die Kultur dieser Minderheit. Im Mittelpunkt der vorliegenden Arbeit steht die Untersuchung der Lexik der Chicanos. Die Arbeit gliedert sich in einen Theorieteil und einen empirischen Teil. Beginnend mit der Theorie werden sechs verschiedene Punkte betrachtet. Zunächst wird eine Gegenüberstellung des mexikanisch-spanischen Wortschatzes mit den Chicano-Lexien durchgeführt. Hiermit wird eine Einsicht in die Vielfalt der Abweichungen gegeben. Dazu soll außerdem eine Aussage zur Größenordnung gemacht werden, um wie viele Abweichungen es sich hierbei handelt. Da die Chicanos aufgrund ihres heutigen Wohnsitzes im Südwesten Nordamerikas mit der englischen Sprache in Kontakt kommen, ist es unabdingbar, auf die Entlehnungen aus der anderen Sprache näher einzugeben. Hierzu werden die Arten dieser Entlehnungen in Form einer Klassifikation herausgearbeitet und aufgezeigt. Bekannter Weise gliedert sich der Südwesten Nordamerikas in verschiedene Bundesstaaten, auf die sich die Chicanos verteilen. Aufgrund dieses Zustandes wird des Weiteren untersucht, ob es zu einer Dialektalisierung kommt und wie sich diese in ihrer Lexik niederschlägt.[...]
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