Schizophrenie: Ein Überblick über Symptomatik & Ätiologie

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 1994 im Fachbereich Psychologie - Klinische u. Gesundheitspsychologie, Psychopathologie, Note: 1, Universität Salzburg (Institut für Psychologie), Veranstaltung: UE: Einführung in das Studium der Psychologie, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Am Beginn der Betrachtung steht ein kurzer Überblick über die wichtigsten psychischen Störungen, um dem Leser die Einordnung der Schizophrenie innerhalb jener zu erleichtern. Im Abschnitt 'Ätiologie' wird besonders auf eine amerikanische Studie eingegangen, die versucht, die Einflüsse von Milieu, Umwelt und Vererbung auf die Schizophrenie zu untersuchen. - Die wichtigsten Formen (laut WHO) und die Leitsymptomatik werden ausführlich dargestellt. Im Anschluß wird auf Aspekte der Erziehung und auf das Problem der Konformität hingewiesen. Im transkulturellen Vergleich wird ferner über das Auftreten der Schizophrenie in anderen Kulturkreisen berichtet. Schlagworte: Dopamin - Chlorpromazin - Hebephrenie - Schizophrenia simplex - Katatoner Stupor - Febrile Katatonie - Kataton-schizophrenes Syndrom - Paranoid-halluzinatorische Form - Derealisation - Depersonalisation - Wahnerleben - Autismus - Ambivalenz - Leibhypochondrische Schizophrenie - Echopraxie - Echolalie - Fexibilitas cerea - primordiale Kulturkreise - International Pilot Study of Schizophrenia. [...]
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Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Feb 10, 2009
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Pages
20
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ISBN
9783640263806
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Language
German
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Genres
Psychology / Applied Psychology
Psychology / Mental Health
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Arno Krause
Studienarbeit aus dem Jahr 1996 im Fachbereich Psychologie - Klinische u. Gesundheitspsychologie, Psychopathologie, Note: 1, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck (Institut für Psychologie), Veranstaltung: Klinische Psychologie II, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wohl jeder von uns kennt im Bereich der somatischen Störungen das breite Spektrum zwischen leichten körperlichen Beeinträchtigungen und Irritationen und einer schweren Krankheit, die sämtliche unsere Kräfte bindet und intensive medizinische, therapeutische Maßnahmen erfordert. Ebenso weit reicht das Spektrum zwischen leichten psychischen Behinderungen und Beeinträchtigungen und schweren psychischen Erkrankungen. Die Grenze zwischen psychisch gesund und krank ist oft schwer zu setzen. Der erlebte Leidensdruck ist das subjektive Kriterium, das einen Menschen dazu veranlaßt, die Hilfe eines Psychotherapeuten zu suchen. Psychische Störungen können das Leben, die Arbeit, die Fähigkeit, befriedigende Beziehungen aufzubauen, beeinträchtigen. Ob solche Störungen genetisch bedingt oder durch die Lebenssituation der betreffenden Menschen entstanden sind, ist eine auch heute noch umstrittene Frage, die aber angesichts der Tatsache, daß dem Betroffenen geholfen werden muß, von sekundärer Bedeutung ist. Diese teilweise dramatischen Störungen der Gefühle und die Reflexion ihnen gegenüber zeigen die Bedeutung der Emotionen für den Gesamtbereich des Psychischen. Ohne Pflege seiner Gefühle kann der Mensch dem Leben nicht standhalten. [...]
Arno Krause
Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Psychologie - Methoden, Note: 1,0, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck (Institut für Psychologie), Veranstaltung: Modellbildung in der Psychologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Ausgehend von grundlegenden Betrachtungen und Erläuterungen wird die Problematik und Verbreitung chaotischen Verhaltens in der medizinischen Pathologie und Physiologie anhand von ausgewählten Beispielen [Migräne, Anorexia nervosa, Herz-Kreislauf, Epilepsie,...] diskutiert. Dabei zeigt sich, daß viele physiologische Vorgänge nach den Regeln des 'deterministischen Chaos', also nach den Prinzipien der Selbstähnlichkeit ablaufen. Dies bringt enorme Vorteile für den Organismus, erlaubt ihm gleichsam, 'Zufall' zu kanalisieren. Jedoch gibt es auch Fälle, wo chaotisches Verhalten eher einen interessanten Sonderfall beim Auftreten überkritischer Wachstumsraten darstellt [zB beim Sekundenherztod, wo Chaos quasi ein Vorbote des nahen Todes ist]. - Dies führt schließlich zu einer Neudefinition des Gesundheits- und Krankheitsbegriffs. Schlagworte | key-words AIDS | Anorexia nervosa | Anti-Kontroll-Technik | Approximate entropy | Bifurkation | Bulimie | Chaos | Chaosforschung | Chaotic maintenance | cusp-Katastrophe | Depression | Deterministisches Chaos | Dynamische Erkrankung | Dynamische Systeme | Embedding technique | Epilepsie | Feigenbaumdiagramm | Geschlechtsspezifische Unterschiede in der Schlagfrequenz | Heart rate | Herzflimmern | Herzrhythmusstörung | Homöochaotische Zustände | Homöokinese | Katastrophentheorie | Krankheit als dynamisches System | Krankheitsbegriff | Künstliches Herz | Lyapunov exponent | Migräne | Nichtlinearität | Nonlinear dynamical processes | Offene Systeme | Offenheit | Perioden-Verdoppelung | Phasendiagramm | Phtisis nervosa | Rekursivität | Schizophrenie | Schlafstörungen | Sekundenherztod | Selbstähnlichkeit | Selbstorganisation | Self-organising processes | SIDS [Sudden Infant Death Syndrome] | Systemerkrankung | Wechselwirkung
Arno Krause
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Psychologie - Entwicklungspsychologie, Note: 1,0, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck (Institut für Psychologie), Veranstaltung: Sprache und Gedächtnis beim Kind (SE), Sprache: Deutsch, Abstract: Zusammenfassung Während die typische Alterszunahme der Gedächtnisspanne von der Kindheit bis ins junge Erwachsenenalter bereits in sehr frühen Untersuchungen dokumentiert ist, hat eine verstärkte entwicklungspsychologische Analyse der Gedächtnisspannen-Aufgabe jedoch erst Anfang der 70er Jahre eingesetzt. Eine wichtige Rolle spielen dabei Kontrollprozesse, die etwa ab dem 3. Lj. stufenweise entwickelt werden. Für die Gedächtnisspanne-Altersdifferenzen werden Entwicklungsveränderungen hinsichtlich strategischer Prozesse, nicht-strategischer Prozesse oder der strukturellen Kapazität verantwortlich gemacht. Als zeitlich dimensionierte Aspekt der strukturellen Kapazität tritt dabei das Phänomen der Artikulatorischen Memorier-Schleife auf. -- Schließlich wird im Schlußteil der Arbeit über Ergebnisse berichtet, inwieweit schlechte Leser eine Störung des Gedächtnisses für Reihenfolgen aufweisen, was mittels sequentieller Gedächtnisaufgaben untersucht wurde. Schlagworte Artikulatorische Memorier-Schleife | Denk- und Gedächtnisleistungen | Elaboration | Gedächtnisspanne | Gruppierung | Informationsverarbeitungsgeschwindigkeit | intentionales Behalten | Kontrollprozesse | Kurzzeitgedächtnis | Legasthenie | Lesen | (Nicht-) zusammenhangsrelevante Schlußfolgerungen | (Nicht-) strategische Prozesse | Rehearsal | Rekodierung | Sequentielle Gedächtnisaufgaben | Sequentielles Gedächtnis | Strukturelle Kapazität | Verbalisierung. Summary Although typical age increases of the memory span from childhood to adulthood are documented since more than hundred years ago, studies stressing on the developmental psychology only have started during early seventies. Control processes which are developed from the age of three on are playing an important part in there. Developmental changes concerning strategic, non-strategic proc-esses and the structural capacity are considered responsible for age differences in memory span. In this case the articulatory rehearsal loop occurs as time-limited aspect of structural capacity. -- Fi-nally we inform about results, if and how far retarded readers suffer from lacks in detecting serial memory tasks. Key-words articulatory rehearsal loop | control process | elaboration | grouping | Information processing speed | intentional retaining | legasthenia | memory performances | memory span | (non-)strategic proc-esses | recombination | rehearsal | sequential memory | sequential memory tasks | short term memory | structural capacity | verbalization.
Arno Krause
Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Psychologie - Diagnostik, Note: 1,1, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck (Institut für Psychologie), Veranstaltung: Diagnostische Urteilsbildung, Sprache: Deutsch, Abstract: Abstract The paper is a summary of an article by A. Spitznagel and analyzes the characteristics of the diagnostic situation DS, a special form of setting. After Goffman (1964), a social situation in general arises whenever two or more individuals find themselves in one another's immediate presence, and it lasts until the next-to-last person leaves. - The topic is widely discussed in anglo-american publications, of which a survey is presented. Special attention is layed on characteristic role-taking of the tested persons as well as on the importance of extra-situational factors; both aspects that every diagnostician is often confronted with. Key-Words audience effect | communication psychology | diagnostical situation | dyadic effect | effect of genersosity | extra-situational factors | self-assessment | self-unveiling | signs of personality | social frame work | stile of interview. Zusammenfassung Die vorliegende Arbeit stellt eine Zusammenfassung eines Artikels von A. Spitznagel und thematisiert die Charakteristika des situativen Sonderfalls Diagnostische Situation DS vor dem Hintergrund der vornehmlich anglo-amerikanischen Literatur. Demzufolge ist Situation derjenige Teil der Ökologie, den ein Individuum wahrnehmen und auf den es unmittelbar reagieren kann. Besonderes Augenmerk wird auf einerseits auf die Darstellung des charakteristischen Rollenverhaltens des Probanden, andererseits auf die Bedeutung der situationsexternen Faktoren gelegt; beides Aspekte, mit denen der Diagnostiker intensiv konfrontiert ist. Schlagworte Diagnostische Situation | Dyadische Anonymität | Dyadische Beziehung | Dyadischer Effekt | Fremdbild | Interaktionspsychologie | Interviewerstil | Milde-Effekt | Persönlichkeitsmerkmale | Selbstbild | Selbstenthüllung | Selbstenthüllungstendenzen | Situationsexterne Faktoren | Soziale Rahmenbedingungen.
Arno Krause
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Psychologie - Entwicklungspsychologie, Note: 1,0, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck (Institut für Psychologie), Veranstaltung: Sprache und Gedächtnis beim Kind (SE), Sprache: Deutsch, Abstract: Zusammenfassung Während die typische Alterszunahme der Gedächtnisspanne von der Kindheit bis ins junge Erwachsenenalter bereits in sehr frühen Untersuchungen dokumentiert ist, hat eine verstärkte entwicklungspsychologische Analyse der Gedächtnisspannen-Aufgabe jedoch erst Anfang der 70er Jahre eingesetzt. Eine wichtige Rolle spielen dabei Kontrollprozesse, die etwa ab dem 3. Lj. stufenweise entwickelt werden. Für die Gedächtnisspanne-Altersdifferenzen werden Entwicklungsveränderungen hinsichtlich strategischer Prozesse, nicht-strategischer Prozesse oder der strukturellen Kapazität verantwortlich gemacht. Als zeitlich dimensionierte Aspekt der strukturellen Kapazität tritt dabei das Phänomen der Artikulatorischen Memorier-Schleife auf. -- Schließlich wird im Schlußteil der Arbeit über Ergebnisse berichtet, inwieweit schlechte Leser eine Störung des Gedächtnisses für Reihenfolgen aufweisen, was mittels sequentieller Gedächtnisaufgaben untersucht wurde. Schlagworte Artikulatorische Memorier-Schleife | Denk- und Gedächtnisleistungen | Elaboration | Gedächtnisspanne | Gruppierung | Informationsverarbeitungsgeschwindigkeit | intentionales Behalten | Kontrollprozesse | Kurzzeitgedächtnis | Legasthenie | Lesen | (Nicht-) zusammenhangsrelevante Schlußfolgerungen | (Nicht-) strategische Prozesse | Rehearsal | Rekodierung | Sequentielle Gedächtnisaufgaben | Sequentielles Gedächtnis | Strukturelle Kapazität | Verbalisierung. Summary Although typical age increases of the memory span from childhood to adulthood are documented since more than hundred years ago, studies stressing on the developmental psychology only have started during early seventies. Control processes which are developed from the age of three on are playing an important part in there. Developmental changes concerning strategic, non-strategic proc-esses and the structural capacity are considered responsible for age differences in memory span. In this case the articulatory rehearsal loop occurs as time-limited aspect of structural capacity. -- Fi-nally we inform about results, if and how far retarded readers suffer from lacks in detecting serial memory tasks. Key-words articulatory rehearsal loop | control process | elaboration | grouping | Information processing speed | intentional retaining | legasthenia | memory performances | memory span | (non-)strategic proc-esses | recombination | rehearsal | sequential memory | sequential memory tasks | short term memory | structural capacity | verbalization.
Arno Krause
Rezension / Literaturbericht aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Psychologie - Lernpsychologie, Intelligenzforschung, Note: 1,1, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck (Institut für Psychologie), Veranstaltung: Seminar Neuere Fachliteratur, Sprache: Deutsch, Abstract: We present the article of Kirschmann & Röhm who on the one hand explored the role of gender and school-type differences in the view of anxiety of performance, school perform-ance and attribution in general, and on the other hand within the subgroup of success and failure motivated students of classes 6 and 8. The authors used the seldom described effec-tive strength, a figure of practical relvance. This practically important measurement of asso-ciation between treatment and effect is explained in a short chapter. - The investigation of the total sample showed low association concerning school-type and gender effects. How-ever, junior high school pupils attributed failure much more to missing talent than grammar school pupils. Key-Words AEM 5-7 | anxiety of performance | attribution | concept of worry and emotionality | effective strength | KFS-I | motivation of failure | motivation of success | performance. Zusammenfassung Dargestellt wird die gleichnamige Untersuchung von Kirschmann & Röhm, die in ihrer Studie einerseits die Rolle von Geschlecht und Schultyp im Hinblick auf Leistungsangst, Leistung und Attribution ganz allgemein untersuchten, aber auch innerhalb der Subgruppe von Erfolgs- und Mißerfolgsmotivierten bei Schülern der 6. und 8. Schulklasse. Die Besonderheit dieser Untersuchung liegt in der Verwendung von Effektgrößen als Maße der praktischen Relevanz. Demzufolge wird auch in der vorliegenden Arbeit dieser Ergänzung zum "klassischen" Signifikanztest Beachtung geschenkt und die Effektgröße kurz skizziert. - Als Ergebnis der Studie zeigte sich in der Gesamtbetrachtung in Hinsicht auf den Schultyp und auch auf das Geschlecht praktisch wenig bedeutsame Unterschiede. Allerdings wiesen Hauptschüler tendenziell ungünstigere Attributionstendenzen auf. Schlagworte AEM 5-7 | Attribution | Behrrschungs- und Hilflosigkeitskonzept | Effektgröße | Erfolgsmotivation | KFS-I | Leistung | Leistungsangst | Mißerfolgsmotivation.
Arno Krause
Studienarbeit aus dem Jahr 1996 im Fachbereich Psychologie - Klinische u. Gesundheitspsychologie, Psychopathologie, Note: 1, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck (Institut für Psychologie), Veranstaltung: Klinische Psychologie II, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wohl jeder von uns kennt im Bereich der somatischen Störungen das breite Spektrum zwischen leichten körperlichen Beeinträchtigungen und Irritationen und einer schweren Krankheit, die sämtliche unsere Kräfte bindet und intensive medizinische, therapeutische Maßnahmen erfordert. Ebenso weit reicht das Spektrum zwischen leichten psychischen Behinderungen und Beeinträchtigungen und schweren psychischen Erkrankungen. Die Grenze zwischen psychisch gesund und krank ist oft schwer zu setzen. Der erlebte Leidensdruck ist das subjektive Kriterium, das einen Menschen dazu veranlaßt, die Hilfe eines Psychotherapeuten zu suchen. Psychische Störungen können das Leben, die Arbeit, die Fähigkeit, befriedigende Beziehungen aufzubauen, beeinträchtigen. Ob solche Störungen genetisch bedingt oder durch die Lebenssituation der betreffenden Menschen entstanden sind, ist eine auch heute noch umstrittene Frage, die aber angesichts der Tatsache, daß dem Betroffenen geholfen werden muß, von sekundärer Bedeutung ist. Diese teilweise dramatischen Störungen der Gefühle und die Reflexion ihnen gegenüber zeigen die Bedeutung der Emotionen für den Gesamtbereich des Psychischen. Ohne Pflege seiner Gefühle kann der Mensch dem Leben nicht standhalten. [...]
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