Personalmarketing im Web 2.0: Employer Branding und Social Media Recruiting für Unternehmen

Diplomica Verlag
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Klappentext: Die demografische Entwicklung in Deutschland führt zu einem Mangel an qualifizierten Fach- und Führungskräften. Unternehmen werden zukünftig nicht mehr aus einer Vielzahl an Bewerbern die besten Kandidaten auswählen können. Sie stehen vor der Herausforderung, sich der Zielgruppe als attraktiver Arbeitgeber zu präsentieren und sich von der Konkurrenz abzugrenzen. 76 Prozent der Erwachsenen in Deutschland nutzen das Web 2.0 und jeder dritte Internetnutzer besucht soziale Netzwerke wie Facebook oder XING. Infolgedessen wird es für Unternehmen immer wichtiger, das Social Web zu nutzen, wobei sich die Frage stellt, wie der optimale Umgang mit den neuen Kommunikationskanälen gestaltet sein sollte. Mitarbeiter und Bewerber diskutieren mittlerweile öffentlich im Netz über Arbeitgeber, so dass Unternehmen die Chance haben, Einfluss zu nehmen, wertvolle Informationen zu sammeln und mit der Zielgruppe in einen Dialog zu treten. In diesem Buch werden die Kanäle des Web 2.0 beschrieben, die aktuell für das Personalmarketing relevant sind. Im Mittelpunkt stehen die Positionierung als Arbeitgeber (Employer Branding) und die nachhaltige Rekrutierung von Mitarbeitern (Social Media Recruiting).
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About the author

Autorenvita: Astrid Werner, B.A., wurde 1980 in Hamburg geboren. Ihr Studium der BWL an der Fachhochschule für Ökonomie und Management in Hamburg schloss die Autorin im Jahre 2012 mit dem akademischen Grad des Bachelor of Arts (Business Administraion) erfolgreich ab. Bereits vor und während des Studiums sammelte die Autorin umfassende praktische Erfahrungen in der Immobilien- und Medienbranche. Ihre Tätigkeit für ein Online-Portal und ihre Faszination für die Entwicklungen des Social Web motivierte sie, sich der Thematik des vorliegenden Buches zu widmen.
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Additional Information

Publisher
Diplomica Verlag
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Published on
Oct 31, 2013
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Pages
84
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ISBN
9783842886964
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Best For
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Language
German
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Genres
Business & Economics / Advertising & Promotion
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 1,7, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Die ökonomische Bedeutung von Informationen als viertem Produktionsfaktor neben den klassischen Faktoren Arbeit, Boden und Kapital nimmt auf Grund des Wandels zur Informationsgesellschaft seit mehreren Jahren deutlich zu. 73,3 % der Erwachsenen in Deutschland nutzen das Internet und greifen dabei auf Websites zu, deren Inhalt entweder von Unternehmen oder den Internetnutzern selbst generiert wird. Vor diesem Hintergrund wird es für Unternehmen immer wichtiger, das Internet zur Informationsbeschaffung zu nutzen, um Wettbewerbsvorteile im Markt zu realisieren und dauerhaft zu halten. Es gibt inzwischen viele Unternehmen, die soziale Netzwerke nutzen. Tendenz: steigend. Die Frage, ob ein Unternehmen im Social Web präsent sein will, stellt sich heute kaum noch. Es geht nur noch um den optimalen Umgang mit dem neuen Kommunikationskanal. Hieraus ergibt sich die zentrale Fragestellung dieser Arbeit: Welche Strategien stehen Unternehmen für die Informationsbeschaffung im Social Web zur Verfügung und wie lassen sich diese konkret umsetzen? Die Ausführungen sind in fünf Kapitel gegliedert. Zur Beantwortung der Fragestellung ist es zunächst notwendig, die zentralen Begrifflichkeiten zu klären. Im dritten Kapitel wird auf die Bedeutung sozialer Netzwerke für Unternehmen eingegangen und anhand des Beispiels Facebook konkretisiert. Das vierte Kapitel beschäftigt sich mit ausgewählten Strategien zur Nutzung sozialer Netzwerke zur Informationsbeschaffung. Im fünften und letzten Kapitel folgt ein Fazit mit Ausblick.
Inhaltsangabe:Einleitung: Die einzig verbliebene Wettbewerbswaffe ist die Organisation. Früher oder später lassen sich alle herkömmlichen Wettbewerbsmuster kopieren - Kosten, Technik, Vertrieb, Herstellung und Produkteigenschafen. Sie sind zu Eckpfeilern des Erfolges geworden. Jeder, der mitspielen will, braucht sie, aber sie garantieren noch nicht den Erfolg. Nun stellt sich natürlich die Frage, welche Faktoren in der heutigen Zeit den Erfolg, genauer gesagt den Unternehmenserfolg, garantieren, wenn doch die herkömmlichen Wettbewerbswaffen nicht mehr greifen. Dabei lässt sich feststellen, dass eine Differenzierung über individuelle, nicht austauschbare Faktoren umso wichtiger wird, je homogener die Leistungen der Unternehmen werden. Zu solchen Faktoren gehören die Mitarbeiter eines Unternehmens. Interne Faktoren werden in der heutigen Zeit immer relevanter. Diese Entwicklung lässt sich damit begründen, dass ein verringerter Differenzierungsgrad zwischen den Leistungen zu beobachten ist. Somit ist der Wettbewerb im heutigen Markt härter denn je, und er wird noch härter werden. In Folge der meist gesättigten Märkte und ausgereiften Produkte stehen viele Unternehmen in starkem Wettbewerbskampf zueinander. Auf diesen so genannten Käufermärkten haben die Kunden die Macht, sie können aus einem großen Waren- und Dienstleistungsangebot ihre Auswahl treffen. Umso wichtiger ist es hier, dass ein Anbieter die Erwartungen der Kunden erfüllt, wenn er seine Kunden nicht verlieren möchte. Doch das alleine reicht nicht mehr aus, denn ebenso ist es wichtig, mit fortschrittlichen Unternehmen Schritt zu halten, um auf dem Markt bestehen zu können. Ist das Ziel eines Unternehmens allerdings nicht nur das Überleben, sondern auch die Gewinnmaximierung, so muss es sich neu orientieren. Dabei lässt sich bereits feststellen, dass nur kundenorientierte Unternehmen eine Chance haben zu gewinnen. Um sich von Konkurrenten abzugrenzen und die eigenen Marktanteile zu sicher oder sogar zu steigern, muss ein Unternehmen dem Kunden gegenüber der Konkurrenz einen vom Kunden sichtbaren und gewünschten Mehrwert anbieten. Eine Möglichkeit diesen Weg zu beschreiten bietet dabei das Interne Marketing. Obwohl das Interne Marketing, wie es in den späteren Kapiteln auch noch näher erläutert wird, ursprünglich aus dem Bereich des Dienstleistungsmarketing kommt, ist Internes Marketing nicht nur ein Werkzeug für die Unternehmen der Dienstleistungsbranche, sondern für alle Unternehmen. [...]
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,3, FOM Hochschule für Oekonomie und Management gemeinnützige GmbH, Hochschulstudienzentrum Hamburg, Veranstaltung: Management of Small and Medium Sized Enterprises, Sprache: Deutsch, Abstract: Kleine und mittlere Unternehmen gelten als Rückgrat der Wirtschaft und Motor für Wachstum und Beschäftigung. Sie agieren in einem Umfeld, das geprägt ist von zunehmendem Wettbewerb und rasantem technologischem Fortschritt. Die Dynamik des Marktes fordert die kontinuierliche Erneuerung des Angebotes an Produkten und Dienstleistungen. Dabei reicht es nicht aus, innovative Technologien zu entwickeln. Angesichts der hohen Floprate bei neuen Produktideen gilt es einen Weg zu finden, einen Innovationsprozess zu etablieren und derart zu strukturieren, dass Ideen effektiv selektiert und die (zukünftigen) Bedürfnisse der Zielkunden integriert werden können. Entscheidend ist zudem, die neuen Produkte schnell und kundenorientiert am Markt zu platzieren. Diese Funktionen erfüllt das Innovationsmarketing, dessen Implementierung in mittelständischen Unternehmen Inhalt dieser Arbeit ist. Ziel der Arbeit ist, die spezifischen Gegebenheiten in KMU zu analysieren, in Bezug zum Innovationsmarketing zu setzen und daraus abzuleiten, wie bedeutend die Innovationstätigkeit und insbesondere das Innovationsmarketing für den Mittelstand sind. Die Begriffe Innovation und Innovationsmarketing werden im Kapitel Grundlagen zunächst definiert und anschließend das strategische Innovationsmarketing und Innovationserfolgsfaktoren näher erläutert. Nach der Definition mittelständischer Unternehmen folgt ein Überblick über die Innovationstätigkeit von KMU. Schließlich wird die Bedeutung und Umsetzung von Innovationsmarketing in mittelständischen Unternehmen anhand von Studien untersucht. In Kapitel 3 werden ein konkretes Beispiel für erfolgreiches Innovationsmarketing und die Besonderheiten im hart umkämpften FMCG-Segment geschildert. Den Abschluss der Arbeit bilden Fazit und Ausblick.
Inhaltsangabe:Problemstellung: Im Laufe der vergangenen Jahre ist das Bewusstsein für die Notwendigkeit einer kundenorientierten Unternehmensführung deutlich angestiegen. Wie nur wenige andere Themen erfährt der Bereich der Kundenorientierung zur Zeit breite Aufmerksamkeit; doch trotz der Einsicht in das Erfordernis verbesserter Leistungen am Kunden weist die praktische Umsetzung immer noch erhebliche Lücken auf. Theoretisch besteht heutzutage kein Zweifel mehr daran, dass die Fähigkeit von Unternehmen, Kundenorientierung sowohl intern als auch am Markt durchzusetzen, einen zentralen Erfolgsfaktor der Unternehmensführung darstellt. Auch in Zukunft werden unserer Märkte geprägt sein vom Wandel des Verkäufermarktes zum Käufermarkt und eine stärkere Positionierung der Kunden ermöglichen. Der Wettbewerbsdruck nimmt durch fortschreitende Internationalisierung, hohem Sättigungsniveau und immer rascheren technologischen Wandel weiterhin zu. In den vergangenen Jahren konnten bereits zahlreiche Initiativen auf dem Gebiet der Kundenorientierung beobachtet werden. Begriffe wie „Total Customer Care“ oder „Customer Relationship Management“ sind modern, treffen den Zeitgeist der Menschen und viele Unternehmen rühmen sich, auf diesem Gebiet bereits weitreichende Maßnahmen eingeleitet zu haben. Dabei ist in der Unternehmenspraxis, wenn überhaupt, eine überwiegend technologische Interpretation dieses Begriffes und dementsprechend der Einsatz von entsprechender Software zur Steuerung von Kundenbeziehungen zu beobachten. Trotz allem Aktionismus stellt sich jedoch häufig eine Steigerung der Kundenorientierung nicht ein. Die Wirklichkeit vieler Unternehmen sieht meist so aus, dass zwar an ausgewählten Einzelaspekten, wie z.B. Kundendatenbanken oder Call Centern gearbeitet wird, ein integriertes Gesamtkonzept zur Durchsetzung von Kundenorientierung im realen Unternehmensalltag aber fehlt. Eine Verbindung von strategischen Initiativen und anschließender operativer Umsetzung wird nur unzureichend oder gar nicht geschafft. Unternehmen nutzen darüber hinaus gerne den Begriff der Kundenorientierung um ihren Kunden einen häufig nicht vorhandenen Wettbewerbsvorteil zu suggerieren und fallen dabei in eine Lücke zwischen kommunizierten Anspruch und gelebter Wirklichkeit. Gang der Untersuchung Ziel dieser Arbeit ist es, Kundenorientierung als einen integrierten Gesamtprozess darzustellen, in dem der Kunde und seine individuellen Erwartungen und Bedürfnisse im Fokus der [...]
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 1,0, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, Veranstaltung: Corporate Communication, Sprache: Deutsch, Abstract: Mittlerweile wachsen Kinder mit dem Internet als Massenmedium auf und nutzen dessen Funktionen und Services als „digital natives“ selbstverständlich, während viele ältere Menschen traditionelle Medien bevorzugen und überfordert sind angesichts der Vielzahl der Möglichkeiten, die ihnen online geboten werden. Die Digitalisierung, der technische Fortschritt und wachsende Bandbreiten bestimmen als stärkste Treiber aktuell den Medienmarkt. Das Medienangebot wächst und bietet den Nutzern eine unüberschaubare Vielfalt an Informationen und Unterhaltung. Die Grenzen zwischen einzelnen Medien verschwimmen durch die fortschreitende Konvergenz in diesem Sektor. Medienanbieter müssen auf das sich wandelnde Nutzerverhalten und die Entwicklung des Web 2.0 reagieren und sowohl für Rezipienten als auch für Werbetreibende zukunftsfähige Konzepte umsetzen, um am Markt erfolgreich sein zu können. Verlage von Publikumszeitschriften stehen vor der Herausforderung, sich den veränderten Rahmenbedingungen anzupassen und Wege zu finden, ihre Printprodukte zu positionieren und die Möglichkeiten des Internets für sich zu nutzen. Ziel dieser Arbeit ist zu analysieren, inwiefern das Internet die Auflage von Publikumszeitschriften und das Lese- und Mediennutzungsverhalten der Rezipienten bisher beeinflusst hat und wie diese Entwicklung in Zukunft aussehen könnte. Es wird untersucht, mit welchen Strategien die Verlage auf Veränderungen reagieren und ihre Produkte weiterhin erfolgreich am Markt positionieren können. Die Begriffe Publikumszeitschriften, Lese- und Mediennutzungsverhalten, Auflage und Internet bzw. Web 2.0 werden im Kapitel 2 zunächst definiert und anschließend in Kapitel 3 der Einfluss des Internets auf die Entwicklung der Printmedien näher untersucht. Im Mittelpunkt stehen dabei die Kannibalisierung von Print durch das Internet und die Veränderung des Lese- und Mediennutzungsverhaltens unterschiedlicher Zielgruppen. In Kapitel 4 werden verschiedene Konzepte zur Zukunftsfähigkeit von Publikumszeitschriften anhand von Beispielen vorgestellt. Den Abschluss der Arbeit bilden Fazit und Ausblick in Kapitel 5.
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,5, Fachhochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulstudienzentrum Duisburg (Hamburg), Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit werden die Kanäle des Web 2.0 beschrieben, die auf Grund ihrer Reichweite, Nutzerstruktur oder Ausrichtung aktuell für das Personalmarketing relevant sind. Die Zielsetzung besteht darin, die Möglichkeiten der strategischen Nutzung dieser Plattformen für das externe Personalmarketing darzustellen. Im Mittelpunkt stehen die Positionierung als Arbeitgeber (Employer Branding) und die nachhaltige Rekrutierung von Mitarbeitern (Social Media Recruiting). Die Ausführungen dieser Arbeit sind in sieben Kapitel gegliedert. Zur Beantwortung der Fragestellung werden im nachfolgenden Kapitel die zentralen Begrifflichkeiten des Themas erläutert und die ausgewählten Plattformen ausführlich vorgestellt. Das dritte Kapitel beschreibt den Einsatz des Web 2.0 im Personalmarketing und zeigt Voraussetzungen für die erfolgreiche Nutzung sowie mögliche Zielgruppen auf. Das vierte Kapitel beschäftigt sich mit Chancen und Risiken, die sich für Unternehmen aus der Nutzung sozialer Netzwerke ergeben. Im fünften Kapitel soll der Einsatz sozialer Netzwerke im Personalmarketing veranschaulicht werden. Die Deutsche Bahn AG verfolgt das Ziel, sich bis zum Jahr 2020 in Deutschland als Top-Arbeitgebermarke zu profilieren und dient daher als Praxisbeispiel. Die aus den vorhergehenden Ausführungen abgeleitete Handlungsempfehlung ist im sechsten Kapitel enthalten. Im siebten und letzten Kapitel folgt abschließend das Fazit mit Ausblick.
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,3, FOM Hochschule für Oekonomie und Management gemeinnützige GmbH, Hochschulstudienzentrum Hamburg, Veranstaltung: Management of Small and Medium Sized Enterprises, Sprache: Deutsch, Abstract: Kleine und mittlere Unternehmen gelten als Rückgrat der Wirtschaft und Motor für Wachstum und Beschäftigung. Sie agieren in einem Umfeld, das geprägt ist von zunehmendem Wettbewerb und rasantem technologischem Fortschritt. Die Dynamik des Marktes fordert die kontinuierliche Erneuerung des Angebotes an Produkten und Dienstleistungen. Dabei reicht es nicht aus, innovative Technologien zu entwickeln. Angesichts der hohen Floprate bei neuen Produktideen gilt es einen Weg zu finden, einen Innovationsprozess zu etablieren und derart zu strukturieren, dass Ideen effektiv selektiert und die (zukünftigen) Bedürfnisse der Zielkunden integriert werden können. Entscheidend ist zudem, die neuen Produkte schnell und kundenorientiert am Markt zu platzieren. Diese Funktionen erfüllt das Innovationsmarketing, dessen Implementierung in mittelständischen Unternehmen Inhalt dieser Arbeit ist. Ziel der Arbeit ist, die spezifischen Gegebenheiten in KMU zu analysieren, in Bezug zum Innovationsmarketing zu setzen und daraus abzuleiten, wie bedeutend die Innovationstätigkeit und insbesondere das Innovationsmarketing für den Mittelstand sind. Die Begriffe Innovation und Innovationsmarketing werden im Kapitel Grundlagen zunächst definiert und anschließend das strategische Innovationsmarketing und Innovationserfolgsfaktoren näher erläutert. Nach der Definition mittelständischer Unternehmen folgt ein Überblick über die Innovationstätigkeit von KMU. Schließlich wird die Bedeutung und Umsetzung von Innovationsmarketing in mittelständischen Unternehmen anhand von Studien untersucht. In Kapitel 3 werden ein konkretes Beispiel für erfolgreiches Innovationsmarketing und die Besonderheiten im hart umkämpften FMCG-Segment geschildert. Den Abschluss der Arbeit bilden Fazit und Ausblick.
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 1,0, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, Veranstaltung: Corporate Communication, Sprache: Deutsch, Abstract: Mittlerweile wachsen Kinder mit dem Internet als Massenmedium auf und nutzen dessen Funktionen und Services als „digital natives“ selbstverständlich, während viele ältere Menschen traditionelle Medien bevorzugen und überfordert sind angesichts der Vielzahl der Möglichkeiten, die ihnen online geboten werden. Die Digitalisierung, der technische Fortschritt und wachsende Bandbreiten bestimmen als stärkste Treiber aktuell den Medienmarkt. Das Medienangebot wächst und bietet den Nutzern eine unüberschaubare Vielfalt an Informationen und Unterhaltung. Die Grenzen zwischen einzelnen Medien verschwimmen durch die fortschreitende Konvergenz in diesem Sektor. Medienanbieter müssen auf das sich wandelnde Nutzerverhalten und die Entwicklung des Web 2.0 reagieren und sowohl für Rezipienten als auch für Werbetreibende zukunftsfähige Konzepte umsetzen, um am Markt erfolgreich sein zu können. Verlage von Publikumszeitschriften stehen vor der Herausforderung, sich den veränderten Rahmenbedingungen anzupassen und Wege zu finden, ihre Printprodukte zu positionieren und die Möglichkeiten des Internets für sich zu nutzen. Ziel dieser Arbeit ist zu analysieren, inwiefern das Internet die Auflage von Publikumszeitschriften und das Lese- und Mediennutzungsverhalten der Rezipienten bisher beeinflusst hat und wie diese Entwicklung in Zukunft aussehen könnte. Es wird untersucht, mit welchen Strategien die Verlage auf Veränderungen reagieren und ihre Produkte weiterhin erfolgreich am Markt positionieren können. Die Begriffe Publikumszeitschriften, Lese- und Mediennutzungsverhalten, Auflage und Internet bzw. Web 2.0 werden im Kapitel 2 zunächst definiert und anschließend in Kapitel 3 der Einfluss des Internets auf die Entwicklung der Printmedien näher untersucht. Im Mittelpunkt stehen dabei die Kannibalisierung von Print durch das Internet und die Veränderung des Lese- und Mediennutzungsverhaltens unterschiedlicher Zielgruppen. In Kapitel 4 werden verschiedene Konzepte zur Zukunftsfähigkeit von Publikumszeitschriften anhand von Beispielen vorgestellt. Den Abschluss der Arbeit bilden Fazit und Ausblick in Kapitel 5.
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 1,7, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Die ökonomische Bedeutung von Informationen als viertem Produktionsfaktor neben den klassischen Faktoren Arbeit, Boden und Kapital nimmt auf Grund des Wandels zur Informationsgesellschaft seit mehreren Jahren deutlich zu. 73,3 % der Erwachsenen in Deutschland nutzen das Internet und greifen dabei auf Websites zu, deren Inhalt entweder von Unternehmen oder den Internetnutzern selbst generiert wird. Vor diesem Hintergrund wird es für Unternehmen immer wichtiger, das Internet zur Informationsbeschaffung zu nutzen, um Wettbewerbsvorteile im Markt zu realisieren und dauerhaft zu halten. Es gibt inzwischen viele Unternehmen, die soziale Netzwerke nutzen. Tendenz: steigend. Die Frage, ob ein Unternehmen im Social Web präsent sein will, stellt sich heute kaum noch. Es geht nur noch um den optimalen Umgang mit dem neuen Kommunikationskanal. Hieraus ergibt sich die zentrale Fragestellung dieser Arbeit: Welche Strategien stehen Unternehmen für die Informationsbeschaffung im Social Web zur Verfügung und wie lassen sich diese konkret umsetzen? Die Ausführungen sind in fünf Kapitel gegliedert. Zur Beantwortung der Fragestellung ist es zunächst notwendig, die zentralen Begrifflichkeiten zu klären. Im dritten Kapitel wird auf die Bedeutung sozialer Netzwerke für Unternehmen eingegangen und anhand des Beispiels Facebook konkretisiert. Das vierte Kapitel beschäftigt sich mit ausgewählten Strategien zur Nutzung sozialer Netzwerke zur Informationsbeschaffung. Im fünften und letzten Kapitel folgt ein Fazit mit Ausblick.
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