Samuel F.B. Morse: Eine Biographie

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Von Christian Brauner Sieben Minuten lang sind die Sonnenstrahlen unterwegs, ehe sie unseren Planeten erreichen. Das Ia1st sich leicht berechnen - und hat enorme Konsequenzen: Nie sehen wir die Sonne so, wie sie im Moment des Betrachtens gerade ist, sondem stets nur so, wie sie sieben Minuten zuvor war. Und wer am niichtlichen Firmament einen funkelnden Stern bewun dert, sieht womoglich nur noch den Schein einer liingst schon verlosche nen Sonne auf ihrer unendlichen Reise durch die Licht jahre des Universums. Wir, die wir wie selbstverstiindlich mit New York, Rio de Janeiro und anderen, weit entfemten Orten telefonieren, ohne uns je Gedanken tiber Funktion und Geschichte der Nachrichtentechnik zu machen, bedtirfen wohl tatsiichlich erst eines Blickes in die Tiefen des Alls, um nachzuvoll ziehen, was die Erfindung der Telegrafie rur die Menschen des 19. Jahr hunderts bedeutet haben mag. Bis zum 27. Juli 1866, dem Tag, an dem die ersten Kabeltelegramme zwischen Neuer und Alter Welt ausgetauscht wurden, dauerte es niimlich nicht nur Bruchteile von Sekunden -so wie heute -, auch nicht Minuten, sondem gleich Tage oder gar Wochen, bis eine Nachricht per Schiff tiber den Atlantik zu ihrem Empfiinger gelangte. Und dies war damals die einzige Moglichkeit der Kommunikation zwi schen den Kontinenten.
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Publisher
Springer-Verlag
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Published on
Sep 3, 2013
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Pages
267
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ISBN
9783034856447
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Best For
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Language
German
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Genres
Juvenile Nonfiction / Science & Nature / General
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Albert Einstein ist eine zentrale Gestalt der Geistesgeschichte unseres Jahrhunderts und der Wissenschaftsgeschichte überhaupt. Als Naturforscher gestaltete Einstein das wissen schaftliche Weltbild in seinen inhaltlichen und methodischen Grundlagen völlig um. Die durch Einstein eingeleitete wissenschaftliche Revolution reicht in ihrer Bedeutung und ihrem Einfluß weit über die Physik hinaus und ist nur mit dem durch Copernicus und Gali lei bewirkten Umbruch des wissenschaftlichen Weltbildes vergleichbar. Die schöpferische Leistung Einsteins als Autor der Relativitätstheorie steht gleichrangig neben der Begrün dung der klassischen Physik durch Galilei und Newton und der klassischen Feldtheorie durch Faraday und Maxwell. Einstein lehrte uns, die Beziehungen zwischen Physik und Naturwissenschaften einerseits und zwischen Mathematik und Erkenntnistheorie ande rerseits neu zu sehen. Seine Entdeckungen hatten in unserem Jahrhundert den größten Einfluß auf die weitere Entwicklung der Physik als Fachdisziplin. Das neue Bild der Welt, das wir Einstein verdanken, ist jedoch noch bedeutungsvoller. Einstein war aber nicht nur der bahnbrechende Forscher, sondern auch ein großer praktischer Ethiker und Humanist, dessen gesellschaftliche und politische Aktivitäten sich zwar auf seine überragende wissenschaftliche Autorität stützten, aber auch unab hängig von seinem wissenschaftlichem Werk flir die Gegenwartsgeschichte von großer Bedeutung waren. In Einstein vereinigte sich der revolutionäre Umgestalter und schöpfe rische Neubegründer des wissenschaftlichen Weltbildes mit dem philosophischen Impetus des Sozial-Ethikers und kämpferischen Humanisten.
Der vorliegende Band gibt hauptsächlich Vorträge wieder, die in der Zeit vom 23. bis 27. Februar 1976 auf einem am Mathematischen Forschungsinstitut Oberwolfach abgehaltenen Kolloquium über «Optimierung bei graphentheo retischen und ganzzahligen Problemen» gehalten wurden. Die Tagung war einem aktuellen und in neuerer Zeit in der Literatur viel behandelten Teilge biet der Optimierung gewidmet. Die graphen theoretischen und ganzzahligen Optimierungsprobleme sind, wie auch aus den 19 Vorträgen hervorging, für viele Anwendungen in Wirtschaft und Technik von Bedeutung, geben aber auch Anlass zu interessanten theoretischen Untersuchungen. Auch über Fortschritte auf dem Gebiet der numerischen Methoden konnte berichtet werden, vor allem im Zusammenhang mit der Komplexität von Algorithmen. So hoffen die Unterzeichner, dass die Tagung dazu beigetragen hat, den Kontakt zwischen mathematischer Theorie und Anwendungsgebieten wieder etwas stärker zu beleben. Die 42 Teilnehmer aus dem In-und Ausland, darunter eine grössere Gruppe aus den Niederlanden und einige eigens zu dieser Tagung aus Amerika angereiste Kollegen, haben in Vorträgen und Diskussionen viele wertvolle Informationen austauschen können. Der Institutsleitung gebührt für diese Gelegenheit der wissenschaftlichen Begegnung der Dank aller Teilnehmer. W. WETTERLING L. COLLATZ G. MEINARDUS (Siegen) (Enschede) (Hamburg) Inhaltsverzeichnis R.E. BURKARD - H. HAMACHER - U. ZIMMERMANN: Flussprobleme mit allgemeinen Kosten ........................... 9 L. COLLATZ: Graphen bei Ornamenten und Verzweigungsdiagrammen . . . . . . . . . . 23 . . B. DEJON: Bestimmung von r kürzesten Wegen in Netzwerken unter Nebenbed- gungen: Verfahren vom Hoffman-Pavley-Typ . . . . . . . . . . . . . . . . . 47 . . . . . R. HALIN: Systeme disjunkter unendlicher Wege in Graphen .................. 55 P.L. HAMMER: Pseudo-Boolean remarks on balanced graphs. . . . . . . . . . . . . . . . . . 69 . . . . .
Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Psychologie - Sozialpsychologie, Note: 2,0, Universität Leipzig (Institut für Allgemeine Psychologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Gedanken bestimmen unser Leben. Mit unseren Gedanken und den Meinungen und Einstellungen, welche möglicherweise hinter ihnen stehen, legen wir unser zukünftiges Handeln fest. Der Zusammenhang zwischen eben diesen Einstellungen und dem darauffolgendem Verhalten, welches ein Mensch ausführt oder aber auch nicht, ist Gegenstand einer Theorie, zu der die vorliegende Arbeit Stellung bezieht. Ausgehend von der Theorie des begründeten Handelns (theory of reasoned action, Ajzen & Fishbein, 1980) bzw. der Theorie des geplanten Verhaltens (theory of planned behavior, Ajzen, 1985; Aijzen & Madden, 1986) als Erweiterung des Modells untersucht die vorliegende Diplomarbeit den Zusammenhang zwischen Einstellung und Verhalten am konkreten Beispiel des Wettkampfsports. Dabei sollten zum einen die Konstrukte der Theorien untersucht, v.a. aber sollten Chancen und Grenzen der Nutzung dieser Modelle für die sportpsychologische Praxis aufgezeigt werden. Neben den Konstrukten der Theorien, welche mit einem eigens für diese Arbeit entwickelten Fragebogen erhoben wurden, schien es nach umfangreicher Literaturrecherche sinnvoll, weitere sozialkognitive Variablen mit in die Untersuchung aufzunehmen. Diese zusätzlich aufgenommenen Variablen Selbstwirksamkeitserwartungen, Handlungskontrolle und Gesundheitsverhalten wurden mit standardisierten, leicht modifizierten Erhebungsinstrumenten untersucht. Die vorliegende Diplomarbeit behandelt im wesentlichen fünf Aspekte, die jeweils eine gewisse Eigenständigkeit besitzen, die aber auch wichtige Zusammenhänge vermuten lassen. Insofern wurden die einzelnen Bereiche zunächst gesondert ausgewertet, in einem zweiten Schritt jedoch statistisch wie inhaltlich in Beziehung gesetzt. So wurde nacheinander geprüft, ob und in welchem Maße die Konstrukte der Theorie des begründeten Handelns (nachfolgend als TORA bezeichnet) bzw. die Konstrukte der Theorie des geplanten Verhaltens (nachfolgend als TOPB bezeichnet) sowie die zusätzlich aufgenommenen Variablen Selbstwirksamkeitserwartungen, Handlungskontrolle, Gesundheitsverhalten sowie Selbstkonzept einen Einfluss auf die Trainingsmotivation und das Trainingsverhalten von Sportlern/ Sportlerinnen ausüben und welche Vorhersagekraft die einzelnen Variablen auf die Trainingsbereitschaft und das Trainingsverhalten haben. [...]
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