Die sozialpädagogische Erziehung des Bürgers: Entwürfe zur Konstitution der modernen Gesellschaft

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Seit einigen Jahren wird ausgiebig über die 'Bürgergesellschaft' und deren Stärkung als Kernproblem der (Sozial-)Pädagogik diskutiert. Sehr unterschiedliche Konzepte prallen hierbei aufeinander. In dem Sammelband werden die derzeit diskutierten Modelle historisch rekonstruiert und eine Grundlage für die derzeitigen Diskussionen zur Verfügung gestellt. Um den Entstehungszusammenhang der modernen Bürgergesellschaft zu erschließen, werden historisch gewordene Konzepte aus dem 19. und 20. Jahrhundert vorgestellt.
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About the author

PD Dr. Bernd Dollinger ist wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Sozialpädagogik an der Universität Bamberg.
Dr. Carsten Müller ist Verwaltungsprofessor für Sozialarbeit/Sozialpädagogik an der Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven, Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit, Standort Emden.
Dr. Wolfgang Schröer ist Professor für Sozialpädagogik an der Universität Hildesheim.
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Additional Information

Publisher
Springer-Verlag
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Published on
Apr 17, 2008
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Pages
252
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ISBN
9783531904825
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Best For
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Language
German
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Genres
Education / General
Social Science / Social Work
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Content Protection
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Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis 1. Kapitel: Einleitung 1.1Problemstellung 1.2Ziel und Abgrenzung der Arbeit 2. Kapitel: Die Europäische Währungsunion im Überblick 2.1Grundlagen und Historie 2.2Argumentationen zum Euro 2.3Zeitplan der Euro-Einführung 2.4Rechtsrahmen des Euro 3. Kapitel: Unternehmensübergreifende Aspekte 3.1Reaktionen am Markt 3.1.1Konsumentenverhalten 3.1.2Wettbewerbsumfeld 3.2Zahlungsmitteleinführung durch den Einzelhandel 3.2.1Einführungsszenario 3.2.2Bargeld-Distribution 4. Kapitel: Unternehmensbezogene Aspekte 4.1Strategische Aspekte der Umstellung 4.2Änderung der Einkaufspraktiken und -usancen 4.3Veränderungen im Warenwirtschaftssystem 4.4Anforderungen an den Vertrieb 4.4.1Personalschulung 4.4.2Kundenservice und Information 4.4.3Zahlungsabwicklung und Kasse 4.5Euro-Pricing 4.5.1Unternehmensstrategische Aspekte 4.5.2Preisgestaltung 4.5.2.1Strategische Aspekte 4.5.2.2Preispsychologische Überlegungen 4.5.2.3Deckungsbeitrag bei gebrochenen Preisen 4.5.2.4Produktspezifikationen als Preisgestaltungsmittel 4.5.2.5Preisszenarien 4.6Doppelte Preisauszeichnung 4.6.1Rechtliche und politische Rahmenbedingungen 4.6.2Preisauszeichnungsszenario 4.6.3Vor- und Nachteile der doppelten Preisauszeichnung 5. Kapitel: Kosten der Euro-Einführung 6. Resümee und Ausblick Literaturverzeichnis Rechtsprechungsverzeichnis Bei Interesse senden wir Ihnen gerne kostenlos und unverbindlich die Einleitung und einige Seiten der Studie als Textprobe zu. Bitte fordern Sie die Unterlagen unter agentur@diplom.de, per Fax unter 040-655 99 222 oder telefonisch unter 040-655 99 20 an.
Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Frieden und Konflikte, Sicherheit, Note: 1,7, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (IWS), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Zentralafrikanische Republik ist eines der ärmsten Länder dieser Erde und verfügt gleichzeitig über enorme Diamanten-Vorkommen, der wohl wertvollsten Ressource überhaupt. Die ehemalige Kolonie Frankreichs wurde im Jahr 1960 in die Unabhängigkeit entlassen und hat seitdem eine Vielzahl von Rebellionen erlebt- seit einigen Jahren versinkt das Land jedoch zusehends im Bürgerkrieg. Diese Arbeit widmet sich der Forschungsfrage, welche Rolle die Ressource Diamanten im zentralafrikanischen Bürgerkrieg spielt. Dabei soll auch die Frage geklärt werden, ob es den Bürgerkriegsparteien um den Zugang und der Ausbeutung der Ressource an sich geht, oder ob sie damit ein politisches Ziel verfolgen. In der Literatur zur Konfliktforschung wurde diese Frage in einem größeren Zusammenhang bereits eingehend diskutiert und auch der Ressource Diamanten als Konfliktursache große Aufmerksamkeit gewidmet. Quantitative Studien können dabei aber nur größere Zusammenhänge zwischen den Variablen identifizieren. Jedoch können detaillierte Fallstudien ein differenzierteres Bild über den Zusammenhang zwischen Bürgerkrieg und einer konkreten Ressource liefern. Diese Arbeit leistet den Beitrag, dass sie qualitativ vorgeht und anhand eines Fallbeispiel und einer Ressource die zugrundliegenden, kausalen Mechanismen offenlegt. So können konkrete Aussagen darüber getroffen werden, was die Parteien des Bürgerkrieges dazu veranlasst hat in den bewaffneten Kampf zu ziehen. Erwartet wird, dass die geostrategischen und wirtschaftlichen Interessen von Großmächten einen Einfluss auf den Bürgerkrieg ausüben. In einem ersten Schritt wird hierzu die Forschungslage diskutiert und darauf aufbauend werden die besonderen Merkmale der Ressource Diamanten vorgestellt. Dabei wird auch auf den industriellen Abbau und den Handel mit der Ressource Diamanten eingegangen. Anschließend wird das Fallbeispiel des Bürgerkriegs in der Zentralafrikanischen Republik untersucht und wiederrum ein besonderes Hauptaugenmerk auf die Ressource Diamanten gelegt. Der nächste Abschnitt ist den Interessen der ehemaligen Kolonialmacht Frankreichs und dem Tschad als direkten Nachbarn der Zentralafrikanischen Republik gewidmet. Bevor die Ergebnisse in den Schlussfolgerungen diskutiert werden, gibt diese Arbeit einen konkreten „Policy Advice“ an die entsprechenden Akteure der Diamanten-Industrie.
Magisterarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Sport - Bewegungs- und Trainingslehre, Note: 1,3, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Institut für Sportwissenschaften), 129 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: „Unter Ausdauer wird allgemein die psycho-physische Ermüdungswiderstandsfähigkeit des Sportlers verstanden“ (Weineck, 1997, S. 141). Eine gut entwickelte Grundlagenausdauer ist in nahezu allen Sportarten leistungsbestimmend und hat Einfluss auf die Trainingseffizienz und somit auch auf die Wettkampfleistung. Das wird auch in einer weiteren, detaillierteren Definition deutlich: „A. [Ausdauer] ist im Sport 1. die Fähigkeit, eine gegebene Belastung ohne nennenswerte Ermüdungsanzeichen über einen möglichst langen Zeitraum aushalten zu können; 2. die Fähigkeit, trotz deutlich eintretender Ermüdungserscheinungen die sportliche Tätigkeit bis hin zur individuellen Beanspruchungsgrenze (Extremfall Erschöpfung) fortsetzen zu können; 3. die Fähigkeit, sich sowohl in Phasen verminderter Beanspruchung als auch in Pausen während des Wettkampfs oder Trainings und nach Abschluß derselben schnell zu regenerieren“ (Kayser in Röthig, 1992, S. 51). Ist ein Athlet ausdauertrainiert, so wird die Ermüdung bei ihm durch sportliche Aktivität später einsetzen als beim Untrainierten. Er ist in der Lage, größere Umfänge und höhere Intensitäten zu tolerieren, so dass er qualitativ und quantitativ höhere Trainingsreize setzen kann. Zudem verkürzt sich die Regenerationszeit des Ausdauertrainierten, da die infolge des Trainings anfallenden Ermüdungsstoffe schneller wieder eliminiert werden können. Man unterscheidet in der Trainingslehre die folgenden vier grundlegenden Ausdauermethoden: Dauermethode, Intervallmethode, Wiederholungsmethode, Wettkampfmethode Bei der Entwicklung der Ausdauer wird ein Läufer zu Beginn des Trainings mit der Dauer- und weniger mit der Intervallmethode in niedrigen Intensitätsbereichen und hohen Umfängen trainieren, um so die Grundlagenausdauer zu verbessern, da sie die Basis für intensive Belastungen und eine schnelle Regeneration darstellt. In der weiteren Entwicklung verlagert sich das Training hin zu höheren Intensitäten und damit einhergehend geringeren Umfängen, wobei auch die weiteren Ausdauermethoden zum Einsatz kommen. „Eine hohe aerobe Kapazität stellt die unbedingt notwendige Voraussetzung für Spitzenleistungen im Mittel- und Langstreckenlauf dar“ (Kindermann et al., 1975, S. 67), so dass das Intervall- und Dauerlauftraining einen Großteil am Gesamttrainingsumfang einnehmen. [...]
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Allgemeines und Theorien, Note: 2,3, Universität Mannheim, Veranstaltung: Theory and Practice in International Negotiations, Sprache: Deutsch, Abstract: Am 23.September 2011 reichte Palästinenserchef Mahmud Abbas vor der UNO Generalversammlung den Antrag ein, den Staat Palästina als 195. Mitglied in die internationale Staatengemeinschaft aufzunehmen. Den Antrag als rein symbolischen Akt zu verstehen, greift zu kurz. Vielmehr geht es den Palästinensern darum, nach unzähligen gescheiterten Friedensverhandlungen mit Israel, einen neuen Weg in Richtung Selbstbestimmung und Freiheit zu beschreiten. Demzufolge beschäftigt sich diese Arbeit mit der Frage, welche Ursache und Wirkung der Antrag von Mahmud Abbas auf den Friedensprozess im Nahen- Osten hat und welche Veränderungen durch ihn herbeigeführt wurden. So soll in einem ersten Schritt der Konflikt an sich untersucht und Gründe für das bisherige Scheitern des Friedensprozesses herausgefunden werden, um dann zu analysieren welche Bedingungen für eine Konfliktlösung erfüllt sein müssen und welchen Beitrag der Antrag hierbei leistet. Die Determinanten des Konflikts sind facettenreich und machen ihn alles andere als überschaubar, so spielen sowohl geostrategische Interessen als auch die Auseinandersetzung der westlichen mit der arabischen Welt und somit auch religiöse Aspekte eine Rolle. Die Literatur zu diesem Thema spiegelt diese Vielfalt wieder, es herrscht nicht einmal Einigkeit darüber, dass am Ende eines Friedensprozesses eine Zwei- Staaten- Lösung gefunden werden sollte. Auch beschäftigen sich viele Arbeiten entweder mit der Frage warum welche Friedenskonferenz scheiterte, ohne dabei eine Antwort zu geben, was nötig ist um zu einer Lösung zu kommen oder es wird untersucht, ob Palästina den Kriterien eines Staates gerecht wird und überhaupt als solcher anerkannt werden kann. Letztlich geht es darum, dass Israel als direkter Konfliktpartner Palästina anerkennt. Es wird erwartet, dass der neue Ansatz der Palästinenser einen positiven Vorstoß in diese Richtung bewirkt.
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 2,0, Universität Mannheim (Lehrstuhl für Politische Wissenschaft und Zeitgeschichte), Veranstaltung: Die EU als regulativer Staat, Sprache: Deutsch, Abstract: Bereits 1994 ging Giandomenico Majone in seiner Arbeit „The Rise of the Regulatory State in Europe” auf die mittlerweile gängigste Form des Regierens seitens der Europäischen Union ein und begann damit eine Debatte, die bis zum heutigen Tage in der Europaforschung kontrovers geführt wird und an Bedeutung hinzugewonnen hat. Der Begriff „Regulatory State“ beschreibt eine Veränderung des Regierungsstils in westlichen Demokratien, demzufolge die traditionelle interventionistische Form des Regierens zugunsten eines regulativen Politikverständnisses im Zuge der Liberalisierung der Märkte aufgegeben wurde. Die Europäische Union ist seit ihrem Bestehen abhängig von der Ressourcenbereitstellung ihrer Mitgliedsstaaten und aufgrund der begrenzten eigenen Mittel zum regulativen Regierungsstil verpflichtet. Diesen praktiziert sie zunehmend, indem sie an „non- majoritan institutions“ Kompetenzen überträgt. Wie weitreichend solche Kompetenzen z.B. an europäische Agenturen abgegeben werden beziehungsweise wie unabhängig Agenturen gegenüber anderen Institutionen arbeiten können, ist Gegenstand dieser Arbeit. Dabei gilt es sowohl die Unabhängigkeit der Agenturen, die ihnen durch ihr institutionelles Design zugesprochen wurde, als auch die Unabhängigkeit hinsichtlich ihrer alltäglichen Arbeit, zu berücksichtigen. Die konkrete Forschungsfrage zielt darauf ab herauszufinden, wie groß die Diskrepanz zwischen der „de jure“ und der „de facto“ Unabhängigkeit eigentlich ist. Der Frage soll am Beispiel der Agentur Europol nachgegangen werden- diese Agentur eignet sich im besonderen Maße zur Untersuchung, da an ihrem institutionelles Design seit ihrer Gründung einige Veränderungen vorgenommen wurden und sich damit die Unabhängigkeit der Agentur im Verlauf der Zeit herausstellen lässt. Diese Arbeit leistet den Beitrag, dass sie in vergleichender Weise bisher voneinander getrennte Ansätze zur Analyse der formalen und tatsächlichen Unabhängigkeit zusammenführt. Der Aufbau dieser Arbeit gestaltet sich wie folgt; in einem ersten Schritt wird ein Überblick über die Entstehung und die Ausgestaltung von europäischen Agenturen gegeben und anschließend die Theorien und Konzepte diskutiert, die im Zusammenhang mit der Unabhängigkeit der Agenturen eine Rolle spielen. Der Fokus dabei liegt auf zwei sehr unterschiedlichen Ansätzen, die ausgiebig vorgestellt werden. Daraufhin wird die Entwicklung der[...]
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