Prototyping zur Unterstützung sozialer Interaktionsprozesse

Springer-Verlag
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Anhand einer empirischen Untersuchung zeigt Bernhard Doll, wie Prototyping als iterativer Entwicklungs- und Lernprozess die Qualität sozialer Interaktionsprozesse bei Gründerteams, wie z.B. die Kommunikation, Koordination und Kohäsion, nachhaltig beeinflussen kann, damit diese schneller zum Erfolg kommen.
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About the author

Dr. Bernhard Doll promovierte bei Prof. Dr. Prof. h.c. Dr. h.c. Ralf Reichwald am Lehrstuhl für Betriebswirtschaftlehre – Information, Organisation und Management an der Technischen Universität in München. Er ist Geschäftsführer eines Unternehmens im Bereich strategischer Innovationsberatung sowie Service- und Produktentwicklung.
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Additional Information

Publisher
Springer-Verlag
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Published on
Nov 10, 2009
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Pages
366
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ISBN
9783834983909
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Best For
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Language
German
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Genres
Business & Economics / General
Business & Economics / Production & Operations Management
Business & Economics / Research & Development
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik, Note: 1,0, Leibniz Akademie Hannover - Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Hannover, Veranstaltung: Praxisreflexion 5 - Berufliche Anwendungsfelder Automotive, Sprache: Deutsch, Abstract: Führende Nutzfahrzeughersteller erhöhen, nicht zuletzt auch durch die steigende Globa-lisierung und dem damit verbundenen Wettbewerbsdruck auf dem Weltmarkt, ihre Er-wartungen an die Automobilzulieferindustrie. Zulieferunternehmen werden als Teil der Wertschöpfungskette immer stärker in die Verantwortung gezogen ihren Beitrag zu einer optimal aufeinander abgestimmten Kunden-Lieferanten-Beziehung zu leisten. Erstausrüster erwarten im Bereich der Beschaffungslogistik trotz schwankender Bedarfe und kurzfristiger Nachfrageänderungen eine Gewährleistung absoluter Sicherheit hinsichtlich der Materialversorgung. Zur Erfüllung dieser Anforderungen muss ein Zulieferer eine Vielzahl an Teilen in einer bestimmten Menge nicht nur vorrätig lagern, sondern auch in der Lage sein, diese möglichst flexibel und schnell zum Kunden liefern zu können. Aus diesem Grund betreiben viele Automobilzulieferer Lager in der Nähe großer Kunden. Die Thematik der Vorratsbeschaffung der OEMs als Teil der Beschaffungslogistik am Beispiel der Automobilzulieferindustrie soll innerhalb dieser Ausarbeitung näher betrachtet werden. Ziel ist es aufzuzeigen, auf welche Logistikkonzepte bei der Bewältigung dieser Herausforderung zurückgegriffen wird und welche Anforderungen dabei an die Zulieferbetriebe gestellt werden.
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik, Note: 1,7, Hochschule Pforzheim, Veranstaltung: Logistik 3, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Erbringung einer Servicedienstleistung muss mit der gleichen Professionalität geschehen wie die Herstellung eines Sachgutes. Dazu bedarf es eines geeigneten Hilfsmittels. Das Customer Service Modul in SAP R/3, begleitet die Erbringung einer Serviceleistung im Rahmen eines Kundendienstes von der Meldungserfassung über die Ausführung bis hin zur Auswertung. Das CS-Modul operiert effizient und eigenständig, bildet aber dort wo es im Sinne einer einheitlichen Datenbasis nötig ist, Schnittstellen zu den anderen Modulen von SAP R/3, wie beispielsweise zu dem des Vertriebs (SD), der Instandhaltung (PM), der Materialwirtschaft (MM) oder der Personalwirtschaft (HR). Durch den modularen Aufbau bietet diese R/3-Komponente eine umfangreiche Funktionalität und große Flexibilität für eine Serviceorganisation und unterstützt eine modulübergreifende Abwicklung von Servicemaßnahmen. Das Modul kann durch seine Funktionalität sowohl Großunternehmen als auch mittelständischen Unternehmen entscheidende Wettbewerbsvorteile am Markt verschaffen, sowie intern zu einem besseren Überblick über den gesamten Prozessablauf führen. Das CS-Modul wurde Ende der 90er Jahre von der SAP AG am Markt eingeführt. Seitdem hat sich CS-Modul selbst stark verändert. War das beschriebene CS-Modul des R/3-Systems noch abwicklungsorientiert aufgebaut, ist im Nachfolgeprodukt my-SAP-CRM der Kundenservice ein integraler Bestandteil. Es erweitert seine Funktionalität um Tele-, Mobile- und Handheld-Szenario Service und passt sich damit den gestiegenen Anforderungen des Kundendienstleistungsmarktes an.
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik, Note: 2,0, Philipps-Universität Marburg (Lehrstuhl für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Logistik), Veranstaltung: Seminar "Supply Chain Management", 46 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen der zunehmenden Globalisierung erhöht sich der Konkurrenzdruck auf alle Unternehmen in einer Volkswirtschaft. Steigende Komplexität und Dynamik auf den Märkten, verbunden mit immer kürzer werdenden Produktlebenszyklen und eine wachsende Wettbewerbsintensität in allen Branchen führen dazu, dass Unternehmen ihre gesamten Arbeits- und Produktionsprozesse flexibilisieren müssen, um langfristig auf dem Markt bestehen zu können. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, kommt dabei der Logistik im Unternehmen eine besondere Bedeutung zu. Vor dem Hintergrund der beschriebenen Problemstellung zielt die vorliegende Hausarbeit darauf ab, mögliche Bereitstellungsstrategien darzustellen und einer Analyse zu unterziehen. Hierdurch sollen für Unternehmen diejenigen Ansätze der Beschaffung identifiziert werden, die sich für die jeweiligen eingesetzten Materialien eignen. Dadurch kann ein Unternehmen die logistische Leistung optimieren und erzielt damit gleichzeitig einen wesentlichen Beitrag zur Erhöhung des Unternehmenserfolges. In Anbetracht dieser Zielsetzung wird zunächst die Beschaffungslogistik, deren Funktion die Bereitstellung von Materialien ist, in das gesamte Wertschöpfungssystem eingeordnet. Die Ausführungen in Gliederungspunkt 3 stellen den Schwerpunkt der Arbeit dar. Hier werden die Konzepte der Materialbereitstellung vorgestellt. Insbesondere werden dabei die Voraussetzungen und Grenzen sowie die Vor- und Nachteile der Vorratshaltung, der Beschaffung im Bedarfsfall und – etwas ausführlicher – die des Just-In-Time-Konzeptes (JIT-Konzeptes) aufgezeigt und analysiert. Im Speziellen werden in diesem Kapitel auch effizienzsteigernde Maßnahmen des JIT-Konzeptes sowie Trends in der Beschaffungslogistik behandelt. Die Inhalte des Gliederungspunktes 4 konzentrieren sich schließlich auf die Kriterien, die für die Wahl einer Bereitstellungsstrategie entscheidend sind. Dabei werden zunächst die Eigenschaften, welche die Teileauswahl betreffen, erläutert und anschließend in einer Matrix den Beschaffungskonzepten gegenüber gestellt und zugeordnet. Nachfolgend werden Merkmale beschrieben, die im Rahmen der Lieferantenauswahl zur Entscheidung für eine Bereitstellungsstrategie von Bedeutung sind. Abschließend werden die wesentlichen Erkenntnisse der Hausarbeit resümiert und ein Ausblick auf weiterführende Fragen im Bereich der Beschaffungslogistik gegeben.
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