Ameisen: Die Entdeckung einer faszinierenden Welt

Springer-Verlag
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About the author

He was born in Birmingham, Alabama, in 1929. He is currently Pellegrino University Research Professor & Honorary Curator in Entomology of the Museum of Comparative Zoology at Harvard. He is on the Board of Directors of the Nature Conservancy, Conservation International & the American Museum of Natural History. He lives in Lexington, Massachusetts.

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Additional Information

Publisher
Springer-Verlag
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Published on
Nov 11, 2013
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Pages
265
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ISBN
9783034863728
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Best For
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Language
German
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Genres
Medical / General
Medical / Research
Science / Life Sciences / Biology
Science / Life Sciences / General
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Dieses eBook: "Gesammelte Werke - Vollständige deutsche Ausgaben mit Abbildungen" ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen. Charles Darwin (1809-1882) war ein britischer Naturforscher. Er gilt wegen seiner wesentlichen Beiträge zur Evolutionstheorie als einer der bedeutendsten Naturwissenschaftler. Bereits 1838 entwarf Darwin seine Theorie der Anpassung an den Lebensraum durch Variation und natürliche Selektion und erklärte so die phylogenetische Entwicklung aller Organismen und ihre Aufspaltung in verschiedene Arten. Über 20 Jahre lang trug er Belege für diese Theorie zusammen. Ab 1856 arbeitete er an einem umfangreichen Manuskript mit dem Titel Natural Selection. Durch einen Brief von Alfred Russel Wallace, der dessen Ternate-Manuskript mit ähnlichen Gedanken zur Evolution enthielt, kam es im Sommer 1858 schließlich zu einer Veröffentlichung der Theorien über die Evolution durch die beiden Männer. Ein Jahr später folgte Darwins Hauptwerk Über die Entstehung der Arten, das als streng naturwissenschaftliche Erklärung für die Diversität des Lebens die Grundlage der modernen Evolutionsbiologie bildet und einen entscheidenden Wendepunkt in der Geschichte der modernen Biologie darstellt. 1871 diskutierte Darwin in Die Abstammung des Menschen und die geschlechtliche Zuchtwahl mit der sexuellen Selektion einen zweiten Selektionsmechanismus und nutzte seine Theorie, um die Abstammung des Menschen zu erklären. Inhalt: Die Abstammung des Menschen und die geschlechtliche Zuchtwahl Die Entstehung der Arten durch Naturauslese oder die Erhaltung der begünstigten Rassen im Kampf ums Dasein Der Ausdruck der Gemütsbewegungen bei dem Menschen und den Tieren Geologische Beobachtungen über die Vulkanischen Inseln
Inhaltsangabe:Einleitung: Das Zytoskelett ist eine der wichtigsten Determinanten der neuronalen Zytoarchitektur. Wechselwirkungen zwischen dem neuronalen Membrankortex und den Filamenten des Zytoskeletts sind wahrscheinlich stark an der Entwicklung und Degeneration von Nervenzellen beteiligt. Die Fusion von Proteinen mit Fluorophoren wie EGFP ist eine geeignete Methode, um die Verteilung dieser Proteine innerhalb der lebenden Zelle zu beobachten. Die Entwicklung von stabil transfizierten PC12-Zellen mit einem EGFP-Tau-Fusionskonstrukt ermöglicht es daher, die Expression und subzelluläre Verteilung von Tau in lebenden Zellen zu studieren. Ziel des Projektes war es zunächst, klonale, also genetisch identische Zelllinien zu erhalten, welche konstitutiv das EGFP-Tau-Fusionsprotein überexprimieren. Dafür war es notwendig die Zellen durch Einzelzellverdünnnungsexperimente aus einem Gemisch unterschiedlicher Zelltypen zu isolieren. Die so erhaltenen Zellklone sollten durch protein-biochemische Methoden auf den Grad der Überexpression und das Vorhandensein vollständiger Fusionskonstrukte überprüft werden. Immunfluoreszenzmikroskopische Beobachtungen der Ausgangskultur legten im Verlaufe des Projektes schließlich nahe, das Ziel des Projektes neu zu definieren. Nunmehr sollte der Nachweis geführt werden, ob Schwankungen in der Expression des EGFP-Tau-Fusionsproteins durch den Zellzyklus bedingt waren oder durch andere Faktoren beeinflusst wurden. Außerdem sollte überprüft werden, ob die Zellen der Ausgangskultur das Fusionskonstrukt funktionell korrekt und vollständig exprimieren. Weiterhin sollte untersucht werden, ob das EGFP-Tau-Fusionsprotein mit den Mikrotubuli assoziiert. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis6 Abkürzungsverzeichnis8 Einleitung11 1.Das Zytoskelett12 2.Die Mikrotubuli12 3.Das Protein Tau13 4.Neurodegenerative Erkrankungen15 5.Die PC12-Zelllinie17 6.Das Enhanced Green Fluorescent Protein (EGFP)18 7.Fragestellung und Ziel der Arbeit19 Material und Methoden21 1.Materialen und Geräte21 1.1Chemikalien21 1.2Verwendete Zelllinien21 1.3Puffer, Medien, Lösungen22 1.3.1Zellkultur22 1.3.2Immunfluoreszenzmikroskopie24 1.3.3Biochemische Analysen27 1.4Antikörper und Chemikalien zur Färbung30 1.4.1Primäre Antikörper30 1.4.2Sekundäre Antikörper31 1.4.3Chemikalien zur [...]
Examensarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Biologie - Didaktik, Note: 2, Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig (Institut für Biologie), 26 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Säuglings- und Kleinkindverhalten aus biologischer Sicht – Konsequenzen für den Biologieunterricht der Sek. I. 1. Einleitung Immer wieder mußte ich gerade in letzter Zeit feststellen, wie wenig sich Menschen mit dem Thema “Säugling und Kleinkind” auseinander-setzen, wenn sie nicht selber in die Situation kommen, Eltern zu werden. Selbst wenn ein Kind erst einmal da ist, wissen viele Eltern nicht, was auf sie zukommt und welche Verantwortung sie erwartet. Aber man wächst doch mit seinen Aufgaben? Mit hoher Wahrscheinlichkeit ist dies der Fall, doch Fehler, die durch fachgerechte Aufklärung vermieden werden können, sollten somit verhindert werden. War da nicht einmal die Rede von einem “Führerschein für Eltern”? Für eine gute Idee halte ich diesen nicht, denn es gibt ganz einfach kein Rezept für richtige Erziehung. Kennen aber Eltern die Bedürfnisse von Säugling und Kleinkind, dann sind sie auch im Bilde über die große Verantwortung, die auf sie zukommt. Das Thema wird doch eigentlich in Zeitschriften und Literatur genug behandelt. Müssen sich Schülerinnen und Schüler damit dennoch in der Schule auseinandersetzen? Aufgabe der Schule ist es, Schülerinnen und Schülern Allgemeinbildung – auch die Biologie als Teil der Allgemeinbildung - zu vermitteln. Neben der Allgemeinbildung sollen Schülerinnen und Schüler u.a. insbesondere lernen, Kritikfähigkeit zu üben. Gerade in so mancher Literatur fand ich Ratschläge zur Kindeserziehung, welche ich nach meinem Wissen ablehne, wie ebenso viele mit Sicherheit gut gemeinte Ratschläge von Freunden und Verwandten. “Das Schreien eines Säuglings ist für ihn wie ein Spaziergang”, “Schreien stärkt die Lungen”, “dieses oder jenes verwöhnt das Kind”. Schüler sollten, als potentielle Eltern, mit Hilfe ihrer Bildung erkennen, welche Bedürfnisse Kinder haben, und danach handeln. Klagen nicht viele Menschen über die Aggressivität, die Brutalität und das egoistische Verhalten der Jugend? Wie viel Zeit bringen Eltern heute eigentlich noch auf, um mit ihren Kinder zu spielen? Wieviel Raum bleibt Kindern heute noch, um ihrem Erkundungs- und Bewegungsdrang gerecht zu werden? Trat ehemals “Deprivation” vorwiegend in Heimen auf, kann man heute doch davon ausgehen, daß viele erst in der Schule bemerkte Verhaltensauffälligkeiten und –störungen durch mangelnde Betreuung in den Familien entstehen. Vielleicht wäre Aufklärung durch den Unterricht in der Schule ein kleiner, möglicherweise der erste, Schritt gegen Probleme dieser Art. [...]
An eloquent exploration of creativity, The Origins of Creativity grapples with the question of how this uniquely human expression—so central to our identity as individuals and, collectively, as a species—came about and how it has manifested itself throughout the history of our species.

In this profound and lyrical book, one of our most celebrated biologists offers a sweeping examination of the relationship between the humanities and the sciences: what they offer to each other, how they can be united, and where they still fall short. Both endeavours, Edward O. Wilson reveals, have their roots in human creativity—the defining trait of our species.

Reflecting on the deepest origins of language, storytelling, and art, Wilson demonstrates how creativity began not ten thousand years ago, as we have long assumed, but over one hundred thousand years ago in the Paleolithic age. Chronicling this evolution of creativity from primate ancestors to humans, The Origins of Creativity shows how the humanities, spurred on by the invention of language, have played a largely unexamined role in defining our species. And in doing so, Wilson explores what we can learn about human nature from a surprising range of creative endeavors—the instinct to create gardens, the use of metaphors and irony in speech, and the power of music and song.

Our achievements in science and the humanities, Wilson notes, make us uniquely advanced as a species, but also give us the potential to be supremely dangerous, most worryingly in our abuse of the planet. The humanities in particular suffer from a kind of anthropomorphism, encumbered by a belief that we are the only species among millions that seem to matter, yet Wilson optimistically reveals how researchers will have to address this parlous situation by pushing further into the realm of science, especially fields such as evolutionary biology, neuroscience, and anthropology.

With eloquence and humanity, Wilson calls for a transformational "Third Enlightenment," in which the blending of these endeavors will give us a deeper understanding of the human condition and our crucial relationship with the natural world.

"The book before you . . . carries the urgent warning that we are rapidly altering and destroying the environments that have fostered the diversity of life forms for more than a billion years."

With those words, Edward O. Wilson opened the landmark volume Biodiversity (National Academy Press, 1988). Despite this and other such alarms, species continue to vanish at a rapid rate, taking with them their genetic legacy and potential benefits. Many disappear before they can even be identified.

Biodiversity II is a renewed call for urgency. This volume updates readers on how much we already know and how much remains to be identified scientifically. It explores new strategies for quantifying, understanding, and protecting biodiversity, including
New approaches to the integration of electronic data, including a proposal for a U.S. National Biodiversity Information Center.
Application of techniques developed in the human genome project to species identification and classification.
The Gap Analysis Program of the National Biological Survey, which uses layered satellite, climatic, and biological data to assess distribution and better manage biodiversity.
The significant contribution of museum collections to identifying and categorizing species, which is essential for understanding ecological function and for targeting organisms and regions at risk.
The book describes our growing understanding of how megacenters of diversity (e.g., rainforest insects, coral reefs) are formed, maintained, and lost; what can be learned from mounting bird extinctions; and how conservation efforts for neotropical primates have fared. It also explores ecosystem restoration, sustainable development, and agricultural impact.

Biodiversity II reinforces the idea that the conservation of our biological resources is within reach as long as we pool resources; better coordinate the efforts of existing institutions--museums, universities, and government agencies--already dedicated to this goal; and enhance support for research, collections, and training. This volume will be important to environmentalists, biologists, ecologists, educators, students, and concerned individuals.
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