Supply Chain Management. Effiziente Gestaltung der Versorgungskette in der Zusammenarbeit zwischen Industrie und Handel

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Handel und Distribution, Note: 1,7, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Dortmund früher Fachhochschule, Veranstaltung: Trade Sector, Sprache: Deutsch, Abstract: Dem Leser soll zunächst ein Überblick verschafft werden, welchen wandelenden Herausforderungen sich der Handel in Zeiten einer zunehmenden Dynamisierung der Unternehmensumwelt zu stellen hat. Vor allem die kontinuierlich voranschreitende Globalisierung, der demographische sowie soziokulturelle Wandel erfordern stetig neue optimierte Unternehmensprozesse. Nach dem grundlegende Begrifflichkeiten, wie die Definition des Handels als Funktion und als Institution, geklärt worden sind widmet sich die Seminararbeit insbesondere dem Begriff Supply Chain Management. Dieser spielt bei der effizienten Gestaltung der Versorgungskette in der Zusammenarbeit zwischen Industrie und Handel eine übergeordnete Rolle. Dabei geht es in erster Linie um die Kundenorientierung, sowie die Aufgaben und Kompetenzverteilung in einer Lieferkette. Hierbei sollen die Herausforderungen und Schwierigkeiten bei einer erfolgreichen Umsetzung herauskristallisiert und dargestellt werden. Nachdem Ziele und Potentiale des Supply Chain Managements analysiert wurden, sollen die einzelnen Wettbewerbsfaktoren gegenübergestellt werden. Des Weiteren sollen die Prozesse im Supply Chain Management näher erörtert werden, sowie die dafür zur Verwendung stehenden SCM-Konzepte. Insbesondere Efficient Consumer Response (ECR) und die damit verbundenen vier Basisstrategien Efficient Replenishment, Efficient Promotion, Efficient Product Introduction, Efficient Assortment sollen näher erläutert werden. Aber auch die weiteren SCM-Konzepte wie Collaborative Planning, Forecasting and Replenishment (CPFR) und Vendor Managed Inventory (VMI) sollen kurz erläutert und vorgestellt werden. Stärken und Schwachstellen der einzelnen Konzepte werden prägnant gegenübergestellt. Der allseits bekannte Bullwhip-Effekt, der für das Phänomen von Lieferschwankungen in der Wertschöpfungskette steht, soll ebenfalls dargestellt und erläutert werden. Strategien, die dem Problem entgegenwirken können sollen kurz genannt werden. Letztendlich wird im Fazit die Erkenntnis aus den vorgestellten Möglichkeiten dargestellt, die die einzelnen Strategien und theoretischen Ansätze liefern.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Feb 24, 2014
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Pages
23
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ISBN
9783656601166
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Best For
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Language
German
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Genres
Business & Economics / Distribution
Business & Economics / General
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Inhaltsangabe:Einleitung: Das zweite Kapitel dieser Arbeit (auf den ersten Teil komme ich am Ende der Einleitung zu sprechen) soll dem Leser ermöglichen, einen Überblick über den Ost-Timor-Konflikt zu gewinnen. Nach der Besprechung der Quellen- und Literaturlage werden zunächst die historischen Voraussetzungen, die zum Einmarsch führten, dargelegt. Danach folgt eine Zusammenfassung des Konfliktverlaufs. Außerdem soll in diesem Kapitel die Rolle anderer Länder und die der Vereinten Nationen beleuchtet werden. Ziel der vorliegenden Arbeit ist, unter Berücksichtigung der auf internationaler Bühne vorgebrachten Argumentationen zu überprüfen, inwieweit darüber hinaus kulturspezifische Erklärungsmuster zur Interpretation der Auseinandersetzungen beitragen können. Zu diesem Zweck werden die im zweiten Kapitel gewonnenen Daten dafür verwendet, um im dritten Teil anhand der folgenden zwei zentralen Fragen zu einer Erweiterung des Diskussionsspektrums zu gelangen: a) Inwieweit kann die Berücksichtigung der traditionellen javanischen Machtkonzeption und daraus folgender Implikationen bei der Interpretation des Konflikts aufschlußreich sein? b) Welche Bedeutung haben die Einwände der indonesischen Regierung gegenüber dem Universalitätsanspruch der Menschenrechte im Rahmen des Ost-Timor-Konflikts? Ich beginne jedoch mit einem anderen Punkt. Der erste Abschnitt meiner Arbeit beinhaltet einen Beitrag, der die Literatur zur Geschichte der Insel seit 1975 gezielt ergänzen soll. So wird im allgemeinen in diesen Schriften von "Ost-Timoresen" gesprochen. Daran ist nichts zu beanstanden, da alle Menschen Ost-Timors gleichermaßen vom Einmarsch des indonesischen Militärs betroffen waren und noch sind. Dennoch sollte nicht vergessen werden, daß die Menschen auf Timor keine einheitliche Kultur und Sprache aufweisen. Vielmehr handelt es sich um eine bemerkenswerte Anzahl verschiedener Ethnien, die auf der Insel vorzufinden sind. Eine sprachlich-kulturelle Gliederung Timors soll dem Leser vorweg ermöglichen, überblicksweise einen Eindruck von dieser Heterogenität zu gewinnen. Zum Schluß der Einleitung soll auf ein Buch hingewiesen werden, das gleichermaßen für alle, die sich mit Timor beschäftigen, besonders interessant ist. Ian Rowland veröffentlichte 1992 in Oxford in der Reihe "World Bibliographical Series" eine kommentierte Bibliographie über die Insel unter dem Titel "Timor". Nach einer ausführlichen Einleitung gibt Rowland darin kurze Kommentare zu 359 [...]
Inhaltsangabe:Einleitung: Einer der großen "Megatrends", der Deutschland in den nächsten Jahrzehnten entscheidend verändern wird, ist der demografische Wandel. Demografen haben bereits in den 1980er Jahren das Phänomen einer alternden und schrumpfenden Gesellschaft diskutiert, doch in einer breiten Öffentlichkeit ist es erst durch die jüngere Diskussion über die Zukunftsperspektiven der Sozialsysteme und insbesondere der umlagefinanzierten Rentenversicherung wahrgenommen geworden. Der gesellschaftliche Diskurs schwankt dabei zwischen Gesundbeterei ("die Renten sind sicher") und Katastrophenjournalismus ("die graue Revolution"). Der demografische Wandel - besonders die Alterung der Menschen - wird schwere Konsequenzen für alle Facetten des Lebens mit sich ziehen, somit mit auch für die Wirtschaft. In absehbarer Zeit wird sie auf den Schultern der Älteren ruhen: Ältere Konsumenten, Anleger und Mitarbeiter stellen auch Handelsunternehmen vor neue Herausforderungen. Sie sind in verzweigter Weise und in unterschiedlichsten Formen als Bindeglied in die gesamte Volkswirtschaft eingebunden. Der Einzelhandel stellt dabei das Bindeglied zwischen Konsumgüterindustrie und Nachfragern dar. Marketing bedeutet einerseits Anpassung an die Erwartungen und Bedürfnisse der Nachfrager, andererseits aber auch Impulsgebung und Gestaltung auf dem Markt mit neuen Produkten und Betriebsformen im Handel. Deshalb ist die Altersstruktur der Kunden vor allem für die Marketingplanung von großer Bedeutung. Jeder Handelsbetrieb steht nun vor der Entscheidung, wie er auf die Alterung der Nachfrager in seiner strategischen Marketingplanung reagieren wird. Die erste schwere "Alterungswelle" findet zwischen 2010 und 2030 statt, wenn die sog. Babyboom-Generation in Rente geht. Bis zum Jahr 2020 wird sich die Altersstruktur der Bevölkerung in markanter Weise verändert haben. Diesen zeitlichen Rahmen sollten die Unternehmen bei ihrer Planung berücksichtigen. Auch in dieser Arbeit werden im Wesentlichen die Tendenzen bis 2020 aufgezeigt. Danach werden sich die demografischen Entwicklungen weiter verstärken. Diese Arbeit untersucht, ob, in welchem Umfang und wie die Berücksichtigung der sich ändernden Konsumentenstruktur im Marketing von Einzel-Handelsunternehmen in Deutschland sinnvoll ist, wenn auch im Folgenden der allgemeine Begriff "Handel" benutzt wird. Konkrete Handlungsalternativen werden sowohl für die strategische Marketingplanung als auch für das operative Marketing [...]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Volksrepublik China wird mit 1,3 Mrd. Einwohnern, von denen 750 Mio. jünger als 30 Jahre sind und einem jährlichen Wirtschaftswachstum von 7% in Zukunft der kaufkräftigste Markt der Welt sein. Seit Jahren kennt der chinesische Kfz-Absatz nur einen Trend: aufwärts. Nach dem Rekordjahr 2007 mit knapp 8,8 Mio. verkauften Fahrzeugen soll 2008 die Zehn-Millionen-Schwelle überschritten werden. Vor dem Hintergrund saturierter Heimatmärkte stellt China daher für die deutschen und internationalen Automobilkonzerne ein „Markt der Hoffnung“ dar, der über wirtschaftlichen Nachholbedarf und ein großes Marktpotenzial verfügt. „Wer in China stark ist, der wird es langfristig auch weltweit sein“. Dieser Ausspruch des Vorstandsvorsitzenden der VW AG, Dr. Bernd Pischetsrieder, beschreibt sehr treffend die Bedeutung des chinesischen Automobilmarktes für die global tätigen Automobilkonzerne. Die Automobilhersteller haben in der Vergangenheit massiv in den Aufbau von Produktionskapazitäten investiert. 2006 produzierte China erstmals mehr Fahrzeuge als Deutschland und verdrängte Deutschland von Platz drei der weltweit größten Automobilproduzenten. Es ist nicht auszuschließen, dass China 2015 die Nummer eins sein wird. Als Produktionsstandort und als Absatzmarkt ist das Reich der Mitte nicht mehr aus den Strategien der europäischen, japanischen und amerikanischen Automobilindustrie wegzudenken. Kein Unternehmen der Branche kann es sich ernsthaft leisten den chinesischen Markt langfristig zu vernachlässigen, wenn es nicht Marktpositionen im globalen Wettbewerb verlieren will. Zielsetzung der vorliegenden Arbeit ist es, den chinesischen Automobilmarkt zu untersuchen. Dabei sollen die Chancen, die der chinesische Markt deutschen Automobilkonzernen bietet, herausgestellt gleichzeitig aber auch auf zahlreiche Risiken hingewiesen werden. Die Dynamik und die Komplexität des Geschehens auf dem chinesischen Automobilmarkt lässt im Rahmen dieser Arbeit keine vollständige Darstellung zu. Da das Pkw-Segment die Hauptstütze des Kfz-Absatzes darstellt, liegt der Schwerpunkt der Untersuchung auf der Entwicklung des Pkw-Marktes. Zum besseren Verständnis wird aber in einzelnen Abschnitten auch auf den Nfz-Markt eingegangen. Gang der Untersuchung: Zur Ausarbeitung der Aufgabenstellung wird auf diverse Quellen zurück-gegriffen. Neben Artikeln aus Zeitungen und Fachzeitschriften, vorhandener Literatur zum Thema und wissenschaftlichen Abhandlungen [...]
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