Handbuch der Internationalen Politik

Springer-Verlag
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Vorwort Beim vorliegenden Handbuch der Internationalen Politik ist, wie bei vielen Projekten dieser Art, von der anfänglichen Idee bis zum endgültigen Produkt mehr Zeit vergangen als - sprünglich geplant. Allen Beteiligten, die den mitunter beschwerlichen Weg mitgegangen sind, sei an dieser Stelle herzlich gedankt. Durch Frank Sauers Aufnahme in den Kreis der Herausgeber konnte die Fertigstellung des Bandes erheblich beschleunigt werden. Konst- tinos Tsetsos gilt unser Dank für seine intensive Mitarbeit in der redaktionellen Endphase des Projekts. Sebastian Weise, Sebastian Enskat, Myriam Steidle, Heiko Lingelbach und Alexander Kohn danken wir für das Vereinheitlichen der Literaturverzeichnisse, die Mith- fe bei der gründlichen Korrektur der Druckfahnen und das Erstellen des Autorenverzei- nisses. Frank Schindler vom Verlag für Sozialwissenschaften, ohne den das Handbuch nicht hätte realisiert werden können, sind wir für seine Geduld und sein Engagement ganz - sonders zu Dank verpflichtet. Um dem langen Entstehungsprozess Rechnung zu tragen, wurde eine Reihe von B- trägen kurz vor Abschluss des Projekts noch einmal von den Autorinnen und Autoren überarbeitet und aktualisiert. Dies betraf vor allem Beiträge aus dem Abschnitt „Akteure und Problemfelder“, in dem sich wichtige Geschehnisse der internationalen Politik wid- spiegeln müssen und in dessen Kapiteln nun auch aktuelle Entwicklungen wie die Fina- und Wirtschaftskrise – um nur ein Beispiel zu nennen – Niederschlag gefunden haben. Aber auch in den Abschnitten zu Theorien und Forschungsmethoden wurden Aktualisierungen vorgenommen. Verweise auf aktuelle Literatur wurden in einige Beiträge noch in letzter Minute auf Ebene der Druckfahnen eingearbeitet.
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About the author

Dr. Carlo Masala ist Professor für Internationale Politik an der Universität der Bundeswehr München.
Frank Sauer ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität der Bundeswehr München und Doktorand an der Goethe-Universität Frankfurt am Main.
Dr. Andreas Wilhelm ist Politikwissenschaftler und lehrt Außenpolitik und Internationale Beziehungen an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.
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Additional Information

Publisher
Springer-Verlag
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Published on
Jun 7, 2010
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Pages
506
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ISBN
9783531921488
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Best For
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Language
German
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Genres
Political Science / General
Political Science / History & Theory
Political Science / International Relations / General
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Frank Sauer
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Theologie - Biblische Theologie, Note: 1, Universität Wien (Institut für Bibelwissenschaft), Veranstaltung: Forschungsseminar: 1 Petr - Ausstieg aus der Majoritätsgesellschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Dieser Beitrag widmet sich dem Begriff des „Fremden“ im ersten Petrusbrief. Dieses Begriff ist nicht nur ein Begriff des ersten Petrusbriefes, sondern auch im Gespräch im Kontext der Diskussion um die Zunahme der gegenwärtigen weltweiten Migrationsströme. In der Akkulturationsforschung wird und wurde der Begriff der „Entfremdung“ im Kontext von Migration diskutiert. Aber im folgenden wird es nicht um eine sozialwissenschaftliche Analyse gehen. Obwohl das spannend wäre, würde dies den Rahmen sprengen. Das Interesse an diesem Themenbereich entspringt vielmehr einem praktisch-theologischen Anliegen, aus dem heraus es darum geht, das wahrgenommene Phänomen der gegenwärtigen Migrationsströme ins Gespräch mit den sozialwissenschaftlichen und theologischen Disziplinen zu bringen. Der vorliegende Beitrag beschränkt sich dabei auf den Beitrag, welchen der Begriff des „Fremden“ im ersten Petrusbrief zu der beschrieben Diskussion leisten kann. Es soll hier darum gehen, die Frage zu klären was Fremdsein im ersten Petrusbrief bedeutet. Geht es im hier um ein metaphorisches Verständnis des Fremden oder werden im Brief ganz konkret wahrnehmbare Fremde angesprochen? Zunächst werden in diesem Beitrag die dieser Arbeit zugrunde gelegten Textstellen eingeführt und dann relevante Begriffe zur Frage nach dem Fremdsein im ersten Petrusbrief erläutert. Besonders Reinhard Feldmeier versucht, in seiner oft zitierten Habilitationsschrift den Assoziationshintergrund der Termini παρεπίδημος, und πάροικος zu klären. Im Bezug auf den kontextuellen Hintergrund versucht er, die paganen, alttestamentlichen, früh-jüdischen und neutestamentlichen Metaphern von Fremdsein zu klären. Mit Blick auf die oben gestellte Frage nach dem metaphorischen oder wörtlichen Verständnis des Fremdseins im ersten Petrusbrief werden einige Vertreter dieser beiden Positionen erläutert. Zur Sprache kommen an dieser Stelle die Arbeiten von Torrey Seland, der sich der Frage nach dem „Fremden“ im ersten Petrusbrief aus der Perspektive des Philo von Alexandria nähert, Joachim Molthagen, Paul J. Achtemeier, Ingo Broer und John H. Elliott der ein eher wörtliches Verständnis des Fremdseins im ersten Petrusbrief vertritt und für den oben beschriebenen Gesamthorizont von Migration von besonderem Interesse ist insofern er eine explizit soziologische Perspektive einbringt. Am Ende dieses Beitrages wird zusammenfassend geschlossen werden.
Frank Sauer
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