Rohstoffe als Beitrag zur Portfoliooptimierung

GRIN Verlag
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,0, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Ravensburg, früher: Berufsakademie Ravensburg, 106 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Rohstoffe sind derzeit eines der großen Themen, wenn es um die Geldanlage geht. Die vorliegende Arbeit vermittelt einen grundlegenden Einblick in die Welt des Rohstoffhandels. Die Autorin gibt einen Überblick über die wesentlichen Charakteristika von Rohstoffinvestments sowie über die zur Auswahl stehenden Investitionsmöglichkeiten. Ein Anleger sollte allerdings stets berücksichtigen, dass im Rahmen eines professionellen Portfoliomanagements weniger der kurzfristige Timing-Gedanke die Hauptrolle spielt, sondern vielmehr eine langfristige, strategische Ausrichtung des Portfolios. Zentrales Thema dieser Diplomarbeit ist daher die theoretische sowie praktische Untersuchung, inwiefern Rohstoffe geeignet sind, langfristig das Rendite/Risiko-Profil eines traditionellen Portfolios zu verbessern. Wissenschaftliche Grundlagen sind die Moderne Portfoliotheorie nach Markowitz sowie dessen Erweiterung durch Tobin. Modellhaft wird ein klassisches Portfolio bestehend aus Aktien, Renten und Geldmarktpapieren konstruiert und betrachtet, um schließlich die Wirkung einer Beimischung von Rohstoffen zu untersuchen. Die durchgeführten Berechnungen, welche auf einem Betrachtungszeitraum von 20 Jahren beruhen, beweisen, dass sich Rohstoffe zur Diversifizierung eines traditionellen Portfolios sehr gut eignen. Ein optimal strukturiertes Portfolio besteht demzufolge aus 22% Aktien, 62% Renten und 16% Rohstoffe. Die erzielten Ergebnisse werden schließlich mit den Gegebenheiten der Praxis in Verbindung gebracht. Zudem wird in einer weiteren Untersuchung deren Sensibilität auf eine Verkürzung des Betrachtungszeitraumes analysiert. Daraus ergibt sich die Erkenntnis, dass man die im Rahmen der Portfoliooptimierungsberechnung erzielten Resultate nicht ohne Weiteres auf den kurzfristigen Anlagehorizont übertragen darf. Die Wirkung einer kurzfristigen Beimischung von Rohstoffinvestments in ein traditionelles Portfolio ist vielmehr nahezu ausschließlich von der jeweiligen Marktentwicklung abhängig. Ein Rohstoffinvestment ist jedoch aufgrund der Unsicherheit an den Finanzmärkten grundsätzlich, d.h. unabhängig vom jeweiligen Anlagehorizont, zu empfehlen. Mit ihrer theoretisch fundierten sowie aber auch praxisbezogenen Themenbehandlung soll diese Diplomarbeit eine Entscheidung in Bezug auf die Integration von Rohstoffen in den klassischen Asset Allocation-Prozess ermöglichen.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Jun 7, 2007
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Pages
79
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ISBN
9783638689878
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Best For
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Language
German
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Genres
Business & Economics / Banks & Banking
Business & Economics / Industries / General
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Recht, Note: 2,00, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Ravensburg, früher: Berufsakademie Ravensburg, 45 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Am 08.10.2004 ist die Verordnung über das Statut der Europäischen Aktiengesellschaft (Societas Europaea, SE) in der EU sowie im EWR in Kraft getreten. Damit hat der Europäische Gesetzgeber die Harmonisierung des Gesellschaftsrechts vorangetrieben und die gesellschaftsrechtlichen Grundlagen für eine supranationale Rechtsform geschaffen. Die Europäische Aktiengesellschaft, die bereits als „Flaggschiff des europäischen Gesellschaftsrechts“ bezeichnet wurde, bietet europaweit tätigen Unternehmen erstmals die Möglichkeit der grenzüberschreitenden Organisation nach weitgehend einheitlichen europäischen Regeln. Ziel dieser Arbeit ist es, die Europäische Aktiengesellschaft in ihren wesentlichen Grundzügen darzustellen, um anschließend deren Bedeutung für die Unternehmenspraxis zu analysieren. Einführend werden die Zielvorgaben, die historische Entwicklung und die Rechtsquellen, die zur Schaffung des Statuts über die SE geführt haben, aufgezeigt sowie das auf sie anwendbare Recht identifiziert. Der dritte Teil schafft die Basis für die anschließenden Betrachtungen zur SE. Die Grundkonzeption der neuen Rechtsform wird in ihren wichtigsten Bereichen vorgestellt. Dazu zählen neben wesentlichen Eigenschaften wie bspw. Kapitalausstattung und Haftung insbesondere die Gründungsformen der SE, die Möglichkeiten bei der Ausgestaltung der Organisationsstruktur sowie die zu beachtenden Vorschriften betreffend die Mitbestimmung der Arbeitnehmer. Darüber hinaus wird auf steuerliche Aspekte hingewiesen. Das vierte Kapitel untersucht den rechtsformspezifischen Nutzen der Europäischen Aktiengesellschaft. In einem ersten Schritt werden die Potentiale, über die die SE verfügt, erörtert und anschließend deren Nachteile aufgezeigt. Von diesen Erkenntnissen ausgehend werden im nachfolgenden Kapitel mögliche zentrale Einsatzoptionen in der Unternehmenspraxis herausgestellt. Dabei wird jedoch kein Anspruch auf Vollständigkeit erhoben. Es soll vielmehr ein grober Überblick über die wesentlichen Konstellationen gegeben werden, in denen sich die SE als Rechtsform anbietet. Das Ergebnis der Untersuchung und damit verbunden auch mögliche Zukunftsaussichten der SE werden im letzten Teil dieser Arbeit zusammengefasst.
Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, International Business School Lippstadt, 39 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Laufe meines Studiums und im Zuge meiner Tätigkeit in der Gemeindepsychiatrie St. Marien-Hospital wuchs mein Interesse an der Leibphänomenologie stetig. Mir wurde bald bewusst, dass ich in der verbalen Interaktion schnell an meine Grenzen stieß. Ebenso musste ich feststellen, dass erlernte medizinische und psychologische Fakten und Checklisten in der Arbeit mit psychisch Kranken, den oft verlernten Fähigkeiten des intuitiven Spürens vorgezogen werden. Die Leibphänomenologie steht im Verruf der Unwissenschaftlichkeit und unter dem Verdacht des reinen Subjektivismus, läuft deshalb ständig Gefahr mit der Naturwissenschaft zu kollidieren. Aus diesem Grund ist es mir ein besonderes Anliegen, mich diesem Thema zu widmen. Zunächst möchte ich das besondere Konzept der Klinik und dessen Umsetzung herausarbeiten und begründen. Hier stellt sich die Überlegung, ob in diesem Konzept neben dem Einbezug der Lebenswelten, den Ressourcen etc. auch noch leibphänomenologische Aspekte in die Arbeit mit psychisch kranken Menschen integriert werden können und sollten. Außerdem möchte ich das Thema Krankheit, vor allem psychische Erkrankung, unter leibphänomenologischen Gesichtspunkten beleuchten. Am Ende stellen sich die Fragen, wie und warum man nun die Leibphänomenologie professionell ausüben kann/sollte? Wie kann man sie in die Arbeit mit psychisch Kranken einfließen lassen, und zu was befähigt sie den Professionellen und den Patienten? In diesem Sinne werfe ich auch ein besonderes Augenmerk auf die Atelier-Aktivitäten im Bereich der Kunst unter dem Gesichtspunkt der leibphänomenologischen und ästhetischen Theorie. Hierfür habe ich zwei Beispiele gewählt: Das Atelier „Zum 80. Geburtstag von Bernhard Heisig“, einem Künstler der ehemaligen DDR, und das Atelier „Edward Hopper -Besuch der Kunstausstellung im Kölner Museum Ludwig“, woran ich selber teilnahm.
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