Die Anfänge staatlicher Rundfunkpolitik in Deutschland und die Wirkung des Exilrundfunks: Ein wirkungsvoller Beitrag zum Widerstand gegen das NS-Regime?

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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Rundfunk und Unterhaltung, Note: 2,0, Universität Paderborn, Veranstaltung: Medienwissenschaften, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Beschäftigung mit dem Widerstand im "Dritten Reich" in der historisch-politischen Forschung dient primär dem Ziel, einen Beitrag gegen das Vergessen des dunkelsten Kapitels deutscher Geschichte zu leisten und die Erinnerung an ein unmenschliches Regime aufrecht zu erhalten, damit ähnliche Tendenzen im Ansatz erstickt werden können. Die Erinnerung hat wesentlich zur Stabilität der zweiten deutschen Demokratie beigetragen. Die vorliegende Arbeit analysiert die Möglichkeiten der deutschen Emigranten, von ihren Auslandsaufenthalten zur Destabilisierung des Regimes beizutragen. Nach einem Überblick über die Anfänge staatlicher Rundfunkpolitik in Deutschland werden die verschiedenen Möglichkeiten des Exilrundfunks dargestellt. Vor allem der deutschsprachige Dienst der BBC als von den Deutschen während des Nationalsozialismus am meisten gehörter Feindsender und die Ansprachen Thomas Manns, dem Freiheiten wie kaum einem anderen Emigranten eingeräumt wurden, sollen dabei untersucht werden. Anschließend soll die Resonanz und Wirkung des Exilrundfunks erörtert werden, um eine Antwort auf die Frage zu finden, ob die Rundfunknutzung der Emigranten während des Nationalsozialismus ein wirkungsvoller Beitrag zum Widerstand war.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Aug 12, 2011
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Pages
26
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ISBN
9783640982936
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Best For
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Language
German
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Genres
Performing Arts / Mass Media
Social Science / Media Studies
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Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis 1. Kapitel: Einleitung 1.1Problemstellung 1.2Ziel und Abgrenzung der Arbeit 2. Kapitel: Die Europäische Währungsunion im Überblick 2.1Grundlagen und Historie 2.2Argumentationen zum Euro 2.3Zeitplan der Euro-Einführung 2.4Rechtsrahmen des Euro 3. Kapitel: Unternehmensübergreifende Aspekte 3.1Reaktionen am Markt 3.1.1Konsumentenverhalten 3.1.2Wettbewerbsumfeld 3.2Zahlungsmitteleinführung durch den Einzelhandel 3.2.1Einführungsszenario 3.2.2Bargeld-Distribution 4. Kapitel: Unternehmensbezogene Aspekte 4.1Strategische Aspekte der Umstellung 4.2Änderung der Einkaufspraktiken und -usancen 4.3Veränderungen im Warenwirtschaftssystem 4.4Anforderungen an den Vertrieb 4.4.1Personalschulung 4.4.2Kundenservice und Information 4.4.3Zahlungsabwicklung und Kasse 4.5Euro-Pricing 4.5.1Unternehmensstrategische Aspekte 4.5.2Preisgestaltung 4.5.2.1Strategische Aspekte 4.5.2.2Preispsychologische Überlegungen 4.5.2.3Deckungsbeitrag bei gebrochenen Preisen 4.5.2.4Produktspezifikationen als Preisgestaltungsmittel 4.5.2.5Preisszenarien 4.6Doppelte Preisauszeichnung 4.6.1Rechtliche und politische Rahmenbedingungen 4.6.2Preisauszeichnungsszenario 4.6.3Vor- und Nachteile der doppelten Preisauszeichnung 5. Kapitel: Kosten der Euro-Einführung 6. Resümee und Ausblick Literaturverzeichnis Rechtsprechungsverzeichnis Bei Interesse senden wir Ihnen gerne kostenlos und unverbindlich die Einleitung und einige Seiten der Studie als Textprobe zu. Bitte fordern Sie die Unterlagen unter agentur@diplom.de, per Fax unter 040-655 99 222 oder telefonisch unter 040-655 99 20 an.
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 1,3, Rheinische Fachhochschule Köln, Veranstaltung: International Marketing and Media Management, Sprache: Deutsch, Abstract: The music industry is in the midst of change. This change has been triggered by the influence of new media, such as the Internet or mobile telephones, which contribute to an increasing digitalisation of society during the last years. The results of the growing digitalisation are changes in the consumer behaviour, new devices and also new sales channels. Supply and demand of music products is greater today than ever before; however, the music industry generates only little capital because of illegal downloads and small revenues of the digital music market (Thurner, 2010, pp.5). In the course of the digitalisation, new media plays a big role. Like Peter R. Scott and Mike Jacka put it: “social media is the set of Web-based broadcast technologies that enable the democratization of content, giving people the ability to emerge from consumer of content to publishers” (Scott and Jacka, 2011, pp.5). Due to social media, people have the opportunity to communicate with people all over the world, to share pictures, videos, and audio files (Safko and Brake, 2009, pp.6). Interesting songs or videos are going to spread rapidly from YouTube within social networks like Facebook and Twitter. Therefore, unknown artists can become stars overnight (Urbanowizc, 2013). The digitalisation and social media have changed the framework of the music industry and because of that the management topics of the music companies changed as well. This assignment identifies and discusses the management topics a company has to deal with in the music industry in the digital age. In chapter one the author explains the new framework of the web 2.0 and therefore the changing consumption habits of the consumer. Also the paper identifies the changes of the consumption of music by social media. In chapter two in the scope of this assignment, old and new communication models will be presented and analysed. Also the important management topics will be explained and further the effect on the music industry will be established. For exemplification of both subjects the author makes use of the company Pandora Internet Radio.
Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Frieden und Konflikte, Sicherheit, Note: 1,7, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (IWS), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Zentralafrikanische Republik ist eines der ärmsten Länder dieser Erde und verfügt gleichzeitig über enorme Diamanten-Vorkommen, der wohl wertvollsten Ressource überhaupt. Die ehemalige Kolonie Frankreichs wurde im Jahr 1960 in die Unabhängigkeit entlassen und hat seitdem eine Vielzahl von Rebellionen erlebt- seit einigen Jahren versinkt das Land jedoch zusehends im Bürgerkrieg. Diese Arbeit widmet sich der Forschungsfrage, welche Rolle die Ressource Diamanten im zentralafrikanischen Bürgerkrieg spielt. Dabei soll auch die Frage geklärt werden, ob es den Bürgerkriegsparteien um den Zugang und der Ausbeutung der Ressource an sich geht, oder ob sie damit ein politisches Ziel verfolgen. In der Literatur zur Konfliktforschung wurde diese Frage in einem größeren Zusammenhang bereits eingehend diskutiert und auch der Ressource Diamanten als Konfliktursache große Aufmerksamkeit gewidmet. Quantitative Studien können dabei aber nur größere Zusammenhänge zwischen den Variablen identifizieren. Jedoch können detaillierte Fallstudien ein differenzierteres Bild über den Zusammenhang zwischen Bürgerkrieg und einer konkreten Ressource liefern. Diese Arbeit leistet den Beitrag, dass sie qualitativ vorgeht und anhand eines Fallbeispiel und einer Ressource die zugrundliegenden, kausalen Mechanismen offenlegt. So können konkrete Aussagen darüber getroffen werden, was die Parteien des Bürgerkrieges dazu veranlasst hat in den bewaffneten Kampf zu ziehen. Erwartet wird, dass die geostrategischen und wirtschaftlichen Interessen von Großmächten einen Einfluss auf den Bürgerkrieg ausüben. In einem ersten Schritt wird hierzu die Forschungslage diskutiert und darauf aufbauend werden die besonderen Merkmale der Ressource Diamanten vorgestellt. Dabei wird auch auf den industriellen Abbau und den Handel mit der Ressource Diamanten eingegangen. Anschließend wird das Fallbeispiel des Bürgerkriegs in der Zentralafrikanischen Republik untersucht und wiederrum ein besonderes Hauptaugenmerk auf die Ressource Diamanten gelegt. Der nächste Abschnitt ist den Interessen der ehemaligen Kolonialmacht Frankreichs und dem Tschad als direkten Nachbarn der Zentralafrikanischen Republik gewidmet. Bevor die Ergebnisse in den Schlussfolgerungen diskutiert werden, gibt diese Arbeit einen konkreten „Policy Advice“ an die entsprechenden Akteure der Diamanten-Industrie.
Magisterarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Sport - Bewegungs- und Trainingslehre, Note: 1,3, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Institut für Sportwissenschaften), 129 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: „Unter Ausdauer wird allgemein die psycho-physische Ermüdungswiderstandsfähigkeit des Sportlers verstanden“ (Weineck, 1997, S. 141). Eine gut entwickelte Grundlagenausdauer ist in nahezu allen Sportarten leistungsbestimmend und hat Einfluss auf die Trainingseffizienz und somit auch auf die Wettkampfleistung. Das wird auch in einer weiteren, detaillierteren Definition deutlich: „A. [Ausdauer] ist im Sport 1. die Fähigkeit, eine gegebene Belastung ohne nennenswerte Ermüdungsanzeichen über einen möglichst langen Zeitraum aushalten zu können; 2. die Fähigkeit, trotz deutlich eintretender Ermüdungserscheinungen die sportliche Tätigkeit bis hin zur individuellen Beanspruchungsgrenze (Extremfall Erschöpfung) fortsetzen zu können; 3. die Fähigkeit, sich sowohl in Phasen verminderter Beanspruchung als auch in Pausen während des Wettkampfs oder Trainings und nach Abschluß derselben schnell zu regenerieren“ (Kayser in Röthig, 1992, S. 51). Ist ein Athlet ausdauertrainiert, so wird die Ermüdung bei ihm durch sportliche Aktivität später einsetzen als beim Untrainierten. Er ist in der Lage, größere Umfänge und höhere Intensitäten zu tolerieren, so dass er qualitativ und quantitativ höhere Trainingsreize setzen kann. Zudem verkürzt sich die Regenerationszeit des Ausdauertrainierten, da die infolge des Trainings anfallenden Ermüdungsstoffe schneller wieder eliminiert werden können. Man unterscheidet in der Trainingslehre die folgenden vier grundlegenden Ausdauermethoden: Dauermethode, Intervallmethode, Wiederholungsmethode, Wettkampfmethode Bei der Entwicklung der Ausdauer wird ein Läufer zu Beginn des Trainings mit der Dauer- und weniger mit der Intervallmethode in niedrigen Intensitätsbereichen und hohen Umfängen trainieren, um so die Grundlagenausdauer zu verbessern, da sie die Basis für intensive Belastungen und eine schnelle Regeneration darstellt. In der weiteren Entwicklung verlagert sich das Training hin zu höheren Intensitäten und damit einhergehend geringeren Umfängen, wobei auch die weiteren Ausdauermethoden zum Einsatz kommen. „Eine hohe aerobe Kapazität stellt die unbedingt notwendige Voraussetzung für Spitzenleistungen im Mittel- und Langstreckenlauf dar“ (Kindermann et al., 1975, S. 67), so dass das Intervall- und Dauerlauftraining einen Großteil am Gesamttrainingsumfang einnehmen. [...]
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Gesch. Europa - Deutschland - I. Weltkrieg, Weimarer Republik, Note: 2,0, Universität Mannheim (Historisches Institut), Veranstaltung: Das Attentat in der Geschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit soll der Frage nachgegangen werden, welchen Organisationsgrad der rechtsradikale Terrorismus in der Weimarer Republik tatsächlich gehabt hat. Im Genaueren soll untersucht werden, ob es sich bei den Attentaten auf Walther Rathenau und Matthias Erzberger um Einzeltäter gehandelt hat, die unabhängig voneinander agiert haben, oder ob es eine Verbindung zwischen den Anschlägen gab, die auf eine im Hintergrund treibende Kraft schließen lässt. Ein Fokus wird dabei auf die Attentate auf die Politiker Matthias Erzberger (1921) und Walther Rathenau (1922) gelegt. Beide eignen sich im besonderen Maße zur Untersuchung, da sie Politiker mit hohem Bekanntheitsgrad waren und bei den politischen Veränderungen, die das Ende des Kaiserreichs und die Gründung der Weimarer Republik mit sich brachten, eine maßgebliche Rolle gespielt haben. Als erstes werden die rechtsradikalen Organisationen zu dieser Zeit untersucht und anschließend die beiden Attentate detailliert dargestellt. Dabei wird insbesondere auf die Biographie der Opfer, den Tathergang und das Profil der Täter eingegangen. Anschließend soll die Frage geklärt werden, welche Gemeinsamkeiten es zwischen den beiden Attentaten gab und welcher Organisationsgrad hinter der Tat steckte. Da es sich um eine ganze Reihe von Attentaten in sehr kurzen Abständen gehandelt hat, noch dazu auf ausschließlich Repräsentanten des demokratischen Staates, wird angenommen, dass hinter den Taten wohl etwas „Größeres“ stecken muss. Die Literatur liefert zu den einzelnen Attentaten eine Fülle von Arbeiten, die jedoch nur die Tat an sich beleuchten und diese nur teilweise in einen größeren Zusammenhang stellen. Diese Arbeit soll den Beitrag leisten, ein umfassendes Bild über den Organisationsgrad des rechten Terrors zu dieser Zeit zu liefern.
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die vorliegende Arbeit setzt sich kritisch mit dem Internet als Stadtmarketingmedium auseinander. Dazu wird exemplarisch ein möglicher Aufbau eines internetbasierenden Informations-, Kommunikations- und Servicesystems (IKSS) dargestellt und die jeweiligen potentiellen Einsatzmöglichkeiten in den Anwendungs- und Einsatzfeldern des Stadtmarketing beschrieben. Ausgehend von grundlegenden technischen Gegebenheiten und der zunehmenden Bedeutung als interaktives Medium wird das Internet als Plattform und Instrument des Marketing vorgestellt. Besondere Beachtung gilt dabei der Werbefunktion im Rahmen der Kommunikationspolitik. Die demographischen Daten der Internet-Nutzer zeigen, daß derzeit überwiegend junge Menschen das Internet nutzen und deren Anteil auf die Bevölkerung der Bundesrepublik Deutschland bezogen nur ca. 5% beträgt. Die Zielgruppen von Stadtmarketing rekrutieren sich aus Bürger, Touristen und Unternehmen. Zu den Hauptzielen von Stadtmarketing gehören die Steigerung von Image- und Bekanntheitsgrad, die strategische Positionierung im Wettbewerb mit anderen Städten, die Förderung der Wirtschaft, Partizipationsmöglichkeiten der Bürger an städtischen Entscheidungen sowie Bürgernähe der Verwaltung. Letztendlich sollen die Bedürfnisse der Zielgruppen befriedigt und eine City Identity geschaffen werden. Diese Ziele werden in den jeweiligen Anwendungs- und Einsatzfelder des Stadtmarketing umgesetzt. Die Felder definieren sich aus den unterschiedlichen Zielgruppen bzw. -interessen. Zu ihnen gehören beispielsweise Wirtschafts- und Kulturförderung. Zur Zielerreichung bedient sich eine Stadt verschiedenster (Kommunikations-) Medien. Das Internet als "neues" Instrument des Stadtmarketing weist dabei durch seine Möglichkeit zur Interaktivität ein großes Potential auf. Ähnliches bieten nur Bildschirmtext und städtische Infokioske. Deren Reichweite ist jedoch äußerst eingeschränkt. Der Aufbau und die Anwendungsmöglichkeiten des Online-Dienstes leiten sich aus den Zielen und den operativen Aktivitäten in den Anwendungs- und Einsatzfeldern ab. Der Online-Dienst muß eine Plattform für Informations-, Kommunikations- und Serviceleistungen sein, da diese in hohem Maße Instrumente zur Zielerreichung darstellen. Zusätzliche Faktoren für den Erfolg eines Online-Dienstes sind neben weitreichenden Verzweigungen zu anderen Informationsanbietern bzw. Kooperationen mit diversen Institutionen und Unternehmen, ein ausreichender [...]
Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis 1. Kapitel: Einleitung 1.1Problemstellung 1.2Ziel und Abgrenzung der Arbeit 2. Kapitel: Die Europäische Währungsunion im Überblick 2.1Grundlagen und Historie 2.2Argumentationen zum Euro 2.3Zeitplan der Euro-Einführung 2.4Rechtsrahmen des Euro 3. Kapitel: Unternehmensübergreifende Aspekte 3.1Reaktionen am Markt 3.1.1Konsumentenverhalten 3.1.2Wettbewerbsumfeld 3.2Zahlungsmitteleinführung durch den Einzelhandel 3.2.1Einführungsszenario 3.2.2Bargeld-Distribution 4. Kapitel: Unternehmensbezogene Aspekte 4.1Strategische Aspekte der Umstellung 4.2Änderung der Einkaufspraktiken und -usancen 4.3Veränderungen im Warenwirtschaftssystem 4.4Anforderungen an den Vertrieb 4.4.1Personalschulung 4.4.2Kundenservice und Information 4.4.3Zahlungsabwicklung und Kasse 4.5Euro-Pricing 4.5.1Unternehmensstrategische Aspekte 4.5.2Preisgestaltung 4.5.2.1Strategische Aspekte 4.5.2.2Preispsychologische Überlegungen 4.5.2.3Deckungsbeitrag bei gebrochenen Preisen 4.5.2.4Produktspezifikationen als Preisgestaltungsmittel 4.5.2.5Preisszenarien 4.6Doppelte Preisauszeichnung 4.6.1Rechtliche und politische Rahmenbedingungen 4.6.2Preisauszeichnungsszenario 4.6.3Vor- und Nachteile der doppelten Preisauszeichnung 5. Kapitel: Kosten der Euro-Einführung 6. Resümee und Ausblick Literaturverzeichnis Rechtsprechungsverzeichnis Bei Interesse senden wir Ihnen gerne kostenlos und unverbindlich die Einleitung und einige Seiten der Studie als Textprobe zu. Bitte fordern Sie die Unterlagen unter agentur@diplom.de, per Fax unter 040-655 99 222 oder telefonisch unter 040-655 99 20 an.
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