Die Kolonialfrage im Spektrum der politischen Parteien im Zeitraum von der Reichsgründung 1871 bis zur Jahrhundertwende.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Neuere Geschichte, Note: 1,7, Universität Mannheim (Historisches Institut), Veranstaltung: Das deutsche Kolonialreich, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Kolonialgeschichte Deutschlands ist heute im Bewusstsein der Deutschen weit weniger präsent als beispielsweise die Weimarer Republik oder die Geschichte des Nationalsozialismus. Dabei herrschte die „verspätete Nation“ im Vergleich zu den europäischen Kolonialmächten der damaligen Zeit über ein beachtliches Kolonialreich. Der größte Teil des Kolonialreiches wurde in den 1880er Jahren unter Kaiser Wilhelm I. und Reichskanzler Otto von Bismarck erobert, des Kaisers Enkel Wilhelm II. konnte den Kolonialbesitz nur noch geringfügig erweitern. Die koloniale Eroberung bedurfte allerdings auch große Mengen von finanziellen Mitteln, die in der deutschen konstitutionellen Monarchie durch den Reichstag bewilligt werden mussten. Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Kolonialfrage im Spektrum der politischen Parteien, eingegrenzt auf den Zeitraum von der Reichsgründung 1871 bis zur Jahrhundertwende. Die Forschungsfrage lautet: Welche Einstellung gegenüber der Kolonisierung bestand in den verschiedenen politischen Lagern?
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Jun 9, 2015
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Pages
16
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ISBN
9783656975113
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Best For
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Language
German
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Genres
History / General
History / Modern / 21st Century
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Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis 1. Kapitel: Einleitung 1.1Problemstellung 1.2Ziel und Abgrenzung der Arbeit 2. Kapitel: Die Europäische Währungsunion im Überblick 2.1Grundlagen und Historie 2.2Argumentationen zum Euro 2.3Zeitplan der Euro-Einführung 2.4Rechtsrahmen des Euro 3. Kapitel: Unternehmensübergreifende Aspekte 3.1Reaktionen am Markt 3.1.1Konsumentenverhalten 3.1.2Wettbewerbsumfeld 3.2Zahlungsmitteleinführung durch den Einzelhandel 3.2.1Einführungsszenario 3.2.2Bargeld-Distribution 4. Kapitel: Unternehmensbezogene Aspekte 4.1Strategische Aspekte der Umstellung 4.2Änderung der Einkaufspraktiken und -usancen 4.3Veränderungen im Warenwirtschaftssystem 4.4Anforderungen an den Vertrieb 4.4.1Personalschulung 4.4.2Kundenservice und Information 4.4.3Zahlungsabwicklung und Kasse 4.5Euro-Pricing 4.5.1Unternehmensstrategische Aspekte 4.5.2Preisgestaltung 4.5.2.1Strategische Aspekte 4.5.2.2Preispsychologische Überlegungen 4.5.2.3Deckungsbeitrag bei gebrochenen Preisen 4.5.2.4Produktspezifikationen als Preisgestaltungsmittel 4.5.2.5Preisszenarien 4.6Doppelte Preisauszeichnung 4.6.1Rechtliche und politische Rahmenbedingungen 4.6.2Preisauszeichnungsszenario 4.6.3Vor- und Nachteile der doppelten Preisauszeichnung 5. Kapitel: Kosten der Euro-Einführung 6. Resümee und Ausblick Literaturverzeichnis Rechtsprechungsverzeichnis Bei Interesse senden wir Ihnen gerne kostenlos und unverbindlich die Einleitung und einige Seiten der Studie als Textprobe zu. Bitte fordern Sie die Unterlagen unter agentur@diplom.de, per Fax unter 040-655 99 222 oder telefonisch unter 040-655 99 20 an.
Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis 1. Kapitel: Einleitung 1.1Problemstellung 1.2Ziel und Abgrenzung der Arbeit 2. Kapitel: Die Europäische Währungsunion im Überblick 2.1Grundlagen und Historie 2.2Argumentationen zum Euro 2.3Zeitplan der Euro-Einführung 2.4Rechtsrahmen des Euro 3. Kapitel: Unternehmensübergreifende Aspekte 3.1Reaktionen am Markt 3.1.1Konsumentenverhalten 3.1.2Wettbewerbsumfeld 3.2Zahlungsmitteleinführung durch den Einzelhandel 3.2.1Einführungsszenario 3.2.2Bargeld-Distribution 4. Kapitel: Unternehmensbezogene Aspekte 4.1Strategische Aspekte der Umstellung 4.2Änderung der Einkaufspraktiken und -usancen 4.3Veränderungen im Warenwirtschaftssystem 4.4Anforderungen an den Vertrieb 4.4.1Personalschulung 4.4.2Kundenservice und Information 4.4.3Zahlungsabwicklung und Kasse 4.5Euro-Pricing 4.5.1Unternehmensstrategische Aspekte 4.5.2Preisgestaltung 4.5.2.1Strategische Aspekte 4.5.2.2Preispsychologische Überlegungen 4.5.2.3Deckungsbeitrag bei gebrochenen Preisen 4.5.2.4Produktspezifikationen als Preisgestaltungsmittel 4.5.2.5Preisszenarien 4.6Doppelte Preisauszeichnung 4.6.1Rechtliche und politische Rahmenbedingungen 4.6.2Preisauszeichnungsszenario 4.6.3Vor- und Nachteile der doppelten Preisauszeichnung 5. Kapitel: Kosten der Euro-Einführung 6. Resümee und Ausblick Literaturverzeichnis Rechtsprechungsverzeichnis Bei Interesse senden wir Ihnen gerne kostenlos und unverbindlich die Einleitung und einige Seiten der Studie als Textprobe zu. Bitte fordern Sie die Unterlagen unter agentur@diplom.de, per Fax unter 040-655 99 222 oder telefonisch unter 040-655 99 20 an.
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,3, Universität zu Köln (Treuhandseminar für Wirtschaftsprüfung), Veranstaltung: Hauptseminar für Wirtschaftsprüfung, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema „Stock Option Plans für Manager“ rückt zunehmend in den Blickpunkt der Öffentlichkeit und wird dort breit diskutiert.1 Vor allem um die Abbildung der Aktienoptionspläne in der Rechnungslegung vieler Unternehmen ist eine heftige Diskussion entbrannt. Eine Zeit lang wurden Aktienoptionsprogramme überhaupt nicht bilanziell erfasst und galten als ein Instrument zur Managerentlohnung, das das Unternehmen nichts kostet - eine Regelung, an der harsche Kritik laut geworden ist.2 Im Jahre 1994 wurde vom US-Standardsetzer FASB zum ersten Mal eine zwingend ergebniswirksame Bilanzierung von Stock Option Plans vorgeschlagen – ein Plan, der allerdings nach starkem Druck durch die Unternehmenslobby zurück genommen wurde. Neue Bewegung kam in das Thema durch das im Februar 2004 vollendete Vorhaben des IASB, eine Vorschrift zur Bilanzierung von Stock Option Plans nach IAS/IFRS vorzulegen. Ziel dieser Arbeit ist es, zu klären, wie Stock Option Plans funktionieren, warum sie aufgelegt und wie sie ausgestaltet werden können. Im Anschluss sollen Kernfragen der Bilanzierung von Aktienoptionsprogrammen diskutiert werden. Darauf aufbauend wird die Bilanzierung nach IFRS 2 sowie nach deutschem Steuerrecht dargestellt und gewürdigt. Ein expliziter Vergleich mit der Regelung nach USGAAP ist nicht Inhalt dieser Arbeit. Eine Unterteilung in „echte“ und „virtuelle“ Aktienoptionen wird bei der Bilanzierung nach IFRS 2 vorgenommen, soll aber nach deutschem Steuerrecht zugunsten einer komprimierten Darstellung unterbleiben. In Kapitel 4 soll außerdem auf Programme, die Kombinationen von echten und virtuellen Optionen vorsehen, in Kapitel 5 auf die Bilanzierung von erworbenen Optionen zur Bedienung von Stock Option Plans nicht näher eingegangen werden. 1 Vgl. etwa O.V. (FAZ,2004), S.18, Weber (2004), S.9. 2 Vgl. Buffet (2002), S. A19.
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