Die Zeugen Jehovas im Nationalsozialismus - Zwischen Anpassung und Resistenz

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Neuere Geschichte, Note: 2.3, Universität Paderborn, Veranstaltung: Hauptseminar "Widerstand, Opposition, Verweigerung, Resistenz. Aspekte der Geschichte des Nationalsozialismus", Sprache: Deutsch, Abstract: Während die Widerstandsforschung in der Nachkriegszeit fast ausschließlich an den militärisch-konservativen Umsturzversuch des 20. Juli 1944 erinnerte, entstand mit der Untersuchung des sozialistischen Widerstandes in den sechziger Jahren ein neuer Forschungsschwerpunkt. Mit der verstärkten Hinwendung zur Sozial- und Alltagsgeschichte ab den siebziger Jahren wandte sich die Geschichtswissenschaft verstärkt der Erforschung nonkonformen Verhaltens in der Bevölkerung zu und dehnte das Begriffsfeld des Widerstandes aus. Eine der lange Zeit "vergessenen Gruppen" waren die Zeugen Jehovas. Die Untersuchung will deshalb der Frage nachgehen, wie die Zeugen Jehovas als erste Glaubensgemeinschaft, die im "Dritten Reich" verboten wurde, Widerstand gegen das nationalsozialistische Regime geleistet haben und welchen Konsequenzen sie sich ausgesetzt sahen. Dazu werden zunächst die Anfänge der Bibelforscherbewegung in den USA und in Deutschland aufgezeigt. In einem zweiten Schritt soll analysiert werden, wie die Zeugen Jehovas auf die neuen Machthaber nach 1933 reagierten und wie sie in Widerstand zum Regime gerieten. Abschließend werden die verschiedenen Formen ihres nicht systemkonformen Verhaltens aufgezeigt.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Feb 23, 2012
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Pages
23
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ISBN
9783656139713
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Language
German
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Genres
History / General
History / Modern / 21st Century
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Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis 1. Kapitel: Einleitung 1.1Problemstellung 1.2Ziel und Abgrenzung der Arbeit 2. Kapitel: Die Europäische Währungsunion im Überblick 2.1Grundlagen und Historie 2.2Argumentationen zum Euro 2.3Zeitplan der Euro-Einführung 2.4Rechtsrahmen des Euro 3. Kapitel: Unternehmensübergreifende Aspekte 3.1Reaktionen am Markt 3.1.1Konsumentenverhalten 3.1.2Wettbewerbsumfeld 3.2Zahlungsmitteleinführung durch den Einzelhandel 3.2.1Einführungsszenario 3.2.2Bargeld-Distribution 4. Kapitel: Unternehmensbezogene Aspekte 4.1Strategische Aspekte der Umstellung 4.2Änderung der Einkaufspraktiken und -usancen 4.3Veränderungen im Warenwirtschaftssystem 4.4Anforderungen an den Vertrieb 4.4.1Personalschulung 4.4.2Kundenservice und Information 4.4.3Zahlungsabwicklung und Kasse 4.5Euro-Pricing 4.5.1Unternehmensstrategische Aspekte 4.5.2Preisgestaltung 4.5.2.1Strategische Aspekte 4.5.2.2Preispsychologische Überlegungen 4.5.2.3Deckungsbeitrag bei gebrochenen Preisen 4.5.2.4Produktspezifikationen als Preisgestaltungsmittel 4.5.2.5Preisszenarien 4.6Doppelte Preisauszeichnung 4.6.1Rechtliche und politische Rahmenbedingungen 4.6.2Preisauszeichnungsszenario 4.6.3Vor- und Nachteile der doppelten Preisauszeichnung 5. Kapitel: Kosten der Euro-Einführung 6. Resümee und Ausblick Literaturverzeichnis Rechtsprechungsverzeichnis Bei Interesse senden wir Ihnen gerne kostenlos und unverbindlich die Einleitung und einige Seiten der Studie als Textprobe zu. Bitte fordern Sie die Unterlagen unter agentur@diplom.de, per Fax unter 040-655 99 222 oder telefonisch unter 040-655 99 20 an.
Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Frieden und Konflikte, Sicherheit, Note: 1,7, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (IWS), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Zentralafrikanische Republik ist eines der ärmsten Länder dieser Erde und verfügt gleichzeitig über enorme Diamanten-Vorkommen, der wohl wertvollsten Ressource überhaupt. Die ehemalige Kolonie Frankreichs wurde im Jahr 1960 in die Unabhängigkeit entlassen und hat seitdem eine Vielzahl von Rebellionen erlebt- seit einigen Jahren versinkt das Land jedoch zusehends im Bürgerkrieg. Diese Arbeit widmet sich der Forschungsfrage, welche Rolle die Ressource Diamanten im zentralafrikanischen Bürgerkrieg spielt. Dabei soll auch die Frage geklärt werden, ob es den Bürgerkriegsparteien um den Zugang und der Ausbeutung der Ressource an sich geht, oder ob sie damit ein politisches Ziel verfolgen. In der Literatur zur Konfliktforschung wurde diese Frage in einem größeren Zusammenhang bereits eingehend diskutiert und auch der Ressource Diamanten als Konfliktursache große Aufmerksamkeit gewidmet. Quantitative Studien können dabei aber nur größere Zusammenhänge zwischen den Variablen identifizieren. Jedoch können detaillierte Fallstudien ein differenzierteres Bild über den Zusammenhang zwischen Bürgerkrieg und einer konkreten Ressource liefern. Diese Arbeit leistet den Beitrag, dass sie qualitativ vorgeht und anhand eines Fallbeispiel und einer Ressource die zugrundliegenden, kausalen Mechanismen offenlegt. So können konkrete Aussagen darüber getroffen werden, was die Parteien des Bürgerkrieges dazu veranlasst hat in den bewaffneten Kampf zu ziehen. Erwartet wird, dass die geostrategischen und wirtschaftlichen Interessen von Großmächten einen Einfluss auf den Bürgerkrieg ausüben. In einem ersten Schritt wird hierzu die Forschungslage diskutiert und darauf aufbauend werden die besonderen Merkmale der Ressource Diamanten vorgestellt. Dabei wird auch auf den industriellen Abbau und den Handel mit der Ressource Diamanten eingegangen. Anschließend wird das Fallbeispiel des Bürgerkriegs in der Zentralafrikanischen Republik untersucht und wiederrum ein besonderes Hauptaugenmerk auf die Ressource Diamanten gelegt. Der nächste Abschnitt ist den Interessen der ehemaligen Kolonialmacht Frankreichs und dem Tschad als direkten Nachbarn der Zentralafrikanischen Republik gewidmet. Bevor die Ergebnisse in den Schlussfolgerungen diskutiert werden, gibt diese Arbeit einen konkreten „Policy Advice“ an die entsprechenden Akteure der Diamanten-Industrie.
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,3, Universität zu Köln (Treuhandseminar für Wirtschaftsprüfung), Veranstaltung: Hauptseminar für Wirtschaftsprüfung, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema „Stock Option Plans für Manager“ rückt zunehmend in den Blickpunkt der Öffentlichkeit und wird dort breit diskutiert.1 Vor allem um die Abbildung der Aktienoptionspläne in der Rechnungslegung vieler Unternehmen ist eine heftige Diskussion entbrannt. Eine Zeit lang wurden Aktienoptionsprogramme überhaupt nicht bilanziell erfasst und galten als ein Instrument zur Managerentlohnung, das das Unternehmen nichts kostet - eine Regelung, an der harsche Kritik laut geworden ist.2 Im Jahre 1994 wurde vom US-Standardsetzer FASB zum ersten Mal eine zwingend ergebniswirksame Bilanzierung von Stock Option Plans vorgeschlagen – ein Plan, der allerdings nach starkem Druck durch die Unternehmenslobby zurück genommen wurde. Neue Bewegung kam in das Thema durch das im Februar 2004 vollendete Vorhaben des IASB, eine Vorschrift zur Bilanzierung von Stock Option Plans nach IAS/IFRS vorzulegen. Ziel dieser Arbeit ist es, zu klären, wie Stock Option Plans funktionieren, warum sie aufgelegt und wie sie ausgestaltet werden können. Im Anschluss sollen Kernfragen der Bilanzierung von Aktienoptionsprogrammen diskutiert werden. Darauf aufbauend wird die Bilanzierung nach IFRS 2 sowie nach deutschem Steuerrecht dargestellt und gewürdigt. Ein expliziter Vergleich mit der Regelung nach USGAAP ist nicht Inhalt dieser Arbeit. Eine Unterteilung in „echte“ und „virtuelle“ Aktienoptionen wird bei der Bilanzierung nach IFRS 2 vorgenommen, soll aber nach deutschem Steuerrecht zugunsten einer komprimierten Darstellung unterbleiben. In Kapitel 4 soll außerdem auf Programme, die Kombinationen von echten und virtuellen Optionen vorsehen, in Kapitel 5 auf die Bilanzierung von erworbenen Optionen zur Bedienung von Stock Option Plans nicht näher eingegangen werden. 1 Vgl. etwa O.V. (FAZ,2004), S.18, Weber (2004), S.9. 2 Vgl. Buffet (2002), S. A19.
Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Allgemeines und Theorien, Note: 1,7, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Schlüsseltexte der normativ-analytischen und der empirisch-analytischen, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit geht der Forschungsfrage nach, worin sich die Theorie der Konkordanzdemokratie nach Lehmbruch von den Theorien der „consociational democracy“ und der Konsensdemokratie nach Lijphart unterscheidet. Von der Beantwortung dieser Frage lässt sich ein besseres Verständnis über die Entwicklung von konkordanzdemokratischen Verfahren erwarten. Wie werden in modernen Demokratien Konflikte gelöst und wer entscheidet letztendlich darüber? In den sozial sehr homogenen, anglo-amerikanischen Gesellschaften ist das die Mehrheit der Staatsbürger. In den religiös und kulturell stark fragmentierten kontinentaleuropäischen Gesellschaften haben sich stattdessen Verhandlungs-und Konkordanzdemokratien als eine besondere Form der Konfliktbewältigung herausgebildet. Die Forschung zu diesem Demokratie-Typ hat sich in zwei Lager, nämlich der entwicklungs-historischen und der quantitativ-institutionellen Perspektive, aufgeteilt. Ziel dieser Arbeit ist es, die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Forschungsstränge herauszuarbeiten und festzustellen, worin sich die bekannten Vertreter der beiden Strömungen, Gerhard Lehmbruch und Arend Lijphart, in ihren Forschungsansätzen unterscheiden. Anhand des Fallbeispiels, der Schweizer Konkordanzdemokratie mit ihren direktdemokratischen Verfahren, sollen die Ergebnisse anschließend näher untersucht werden. Es hat sich gezeigt, dass die Entwicklung der Konkordanzdemokratie in der Schweiz kein bewusster, sondern vielmehr ein notwendiger Schritt war. Für neu entstehende Demokratien bieten sich konkordanzdemokratische Verfahren durchaus als Alternative zur gängigen Form der Mehrheitsdemokratie an.
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Fehlzeitenproblematik ist in vielen Unternehmen im Laufe der Jahre zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor geworden. Das gilt grundsätzlich in jeder Branche und in zunehmendem Maße auch für den Sektor des öffentlichen Dienstes. Am Beispiel des im Umbruch befindlichen Unternehmens des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV), der Dortmunder Stadtwerke AG, wird die Fehlzeitenproblematik deutlich. Hier zeigen sich in der Vergangenheit über dem Bundesdurchschnitt liegende Arbeitsunfähigkeitsquoten, die besonders im Bereich der gewerblichen Mitarbeiter und hier wiederum bei Fahrdienstmitarbeitern zum Teil im zweistelligen Prozentbereich liegen. Aufgrund der bevorstehenden bzw. bereits begonnenen Öffnung des Marktes des ÖPNV für den freien Wettbewerb, begründet durch entsprechende EURichtlinien und -Verordnungen, rückt diese Problematik mehr und mehr als ein Feld erheblicher Einsparungsmöglichkeiten ins Bewusstsein. Die Bedeutung für den Wettbewerb vor allem unter Kostengesichtspunkten wird in Kapitel 2 noch einer näheren Betrachtung unterzogen. Aufgrund der enormen Einsparmöglichkeiten im Bereich der Fehlzeiten soll mit der vorliegenden Arbeit ergründet werden, welche beeinflussbaren Fehlzeiten bei den Mitarbeitern vorliegen. Es sollen hier nicht primär die Reduzierungsmöglichkeiten gesundheitlich bedingter Fehlzeiten herausgearbeitet werden, sondern die Gründe für z.B. motivational bedingte Abwesenheiten vom Betrieb. Erst wenn Erkenntnisse darüber vorliegen, welche Faktoren zu diesen Abwesenheiten beitragen, kann versucht werden, durch geeignete Maßnahmen eine Reduzierung derselben herbeizuführen. Gang der Untersuchung: Diese Arbeit gliedert sich in zwei Hauptbestandteile, zum einen in einen Teil auf Basis einer umfassenden literarischen Recherche, zum anderen in einen empirischen Teil. Der empirische Teil beinhaltet zwei verschiedene Fragebögen zur eingangs aufgezeigten Thematik. Ein Fragebogen wurde an insgesamt 906 Fahrdienstmitarbeiter der Dortmunder Stadtwerke AG verteilt, der andere wurde an 23 Personalbereiche weiterer ÖPNV-Unternehmen in Nordrhein-Westfalen versandt. Inhaltlich werden die Fragebögen in Kapitel 4 eingehend erläutert. Mit den an die Fahrdienstmitarbeiter verteilten Fragebögen sollten vor allem motivational bedingte Bestandteile des Fernbleibens von der Arbeit herausgearbeitet werden. Die Fragebögen, die an die anderen ÖPNV-Unternehmen verschickt wurden, fragten primär Kennzahlen und betriebliche [...]
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