Learner's Dictionaries of English. An overview

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Anglistik - Linguistik, Note: 1,7, Universität Bayreuth, Veranstaltung: Proseminar Lexicography, 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Learner’s Dictionaries are only about half a century old. Back in the 1930’s a need for better language teaching tools developed. A.S. Hornby worked out the first major general-purpose dictionary of this kind in 1942, which was first called the Idiomatic and Syntactic Dictionary of English, later on in 1948 A Learner’s Dictionary of Current English and was at last published in 1952 as The Advanced Learner’s Dictionary of Current English. The the was replaced from the third edition on by Oxford and the dictionary is now known as the OALD. In 1978 Longman developed a more innovative Learner’s Dictionary: the Dictionary of Contemporary English (LDOCE). In contrast to the OALD the LDOCE only used a defining vocabulary of 2000 words that were listed at its back. Furthermore it explained more modern words for example current idioms, slang and colloquialisms. The only disadvantage of this dictionary was the “over-complex system of grammatical codes” (see Robert Allen 1996, p.41), which was improved in the second edition from 1987 and the third edition, published in 1995.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Mar 26, 2007
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Pages
12
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ISBN
9783638626118
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Best For
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Language
German
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Genres
Language Arts & Disciplines / Linguistics / General
Literary Collections / European / English, Irish, Scottish, Welsh
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Amerikanistik - Literatur, Note: 2,0, Universität Mannheim, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der weltberühmte Roman "The Great Gatsby" wurde von Francis Scott Fitzgerald geschrieben und ist 1925 erschienen. Er wird gemeinhin als Fitzgeralds Meisterwerk bezeichnet, obwohl er sich nach seiner Veröffentlichung zunächst nur mäßig verkaufte. In dem Roman werden die Ereignisse eines Sommers im Leben von Nick Carraway erzählt, einem jungen Mann aus dem amerikanischen Mittleren Westen, der nach seinem Umzug an die Ostküste die Bekanntschaft des schwerreichen Jay Gatsby macht und in dessen glamouröse Welt hineingezogen wird. Es gibt zahlreiche Werke, die sich mit verschiedensten Aspekten dieses Romans beschäftigen. Einige behandeln die Frage, wie stark der Einfluss von Fitzgeralds eigenem Leben auf den Roman war; andere versuchen, die verschiedenen Leitmotive des Romans zu interpretieren und wieder andere beschäftigen sich mit der Frage, inwieweit die Handlung des Romans auch in heutigen Zeiten noch aktuell ist. Ein Aspekt wird in vielen dieser Arbeiten erwähnt – der "American dream". Ich möchte in dieser Hausarbeit zeigen, wie das Phänomen des "American dream" in The Great Gatsby dargestellt wird und was das Besondere am persönlichen "American dream" der Hauptfigur Jay Gatsby ist. Zunächst werde ich einen kurzen Abriss der Biografie des Autors F. S. Fitzgerald geben und mich dann mit der Figur Jay Gatsby befassen. Danach werde ich das Konzept des "American dream" vorstellen und im Anschluss daran die Besonderheit des "Gatsby-schen" Traums erläutern. Ich möchte aufzeigen, dass der Leser des Romans gerade durch Gatsbys unerschütterlichen Glauben an seinen Traum und durch seine Fähigkeit, zu hoffen, dazu gebracht wird, Sympathie mit Gatsby zu empfinden und sein Scheitern (und das seines Traums) zu bedauern.
Skeptizismus Sprache und literarischen Formen gegenüber kennzeichnet das 20. Jahrhundert. Davon zeugen Strömungen wie Futurismus, Expressionismus, Dadaismus und Philosophen wie Fritz Mauthner und Ludwig Wittgenstein. Nach dem Zweiten Weltkrieg waren die nunmehr desillusionierten Schriftsteller/innen noch skeptischer geworden und wollten Sprache und Literatur von Grund auf erneuern, deshalb experimentierten sie mit allen Komponenten der Sprache, mit Sätzen, Wörtern, Buchstaben, Konsonanten und Vokalen. Die radikalsten Schriftsteller dieser Strömung bildeten in Österreich eine Gruppe, die 1958 offiziell als 'Wiener Gruppe' bezeichnet wurde und ab den sechziger Jahren zahlreiche nunmehr bekannte Autoren/innen beeinflußte. Aber nur ganz wenige zeitgenössische Schriftsteller/innen, die sogenannten Fortsetzer/innen der Wiener Gruppe wie Elfriede Gerstl, Heimrad Bäcker, Franz Josef Czernin, Elfriede Czurda, Anselm Glück, Bodo Hell, Reinhard Prießnitz, Ferdinand Schmatz und Liesl Ujvary, widmen sich dieser extrem experimentellen Literatur. Eine aufmerksame Analyse, vor allem was Elfriede Gerstl betrifft, zeigt, daß sich diese Autoren/innen in ihrer Literatur mit den neuesten Kommunikationstheorien (Norbert Wiener, Jürgen Habermas, Hans Robert Jauß) beschäftigen und auf sarkastisch-ironische und semiotische Art mit Sprache und literarischen Formen experimentieren, was sie zu 'zerebralen Ästhetizisten' werden läßt, deren Literatur nicht mehr der post-modernen, post-traditionellen, post-sozialen, post-avantgarde, kybernetischen Ära angehört, sondern eine 'neo-kybernetische' Epoche einleitet.
Seminar paper from the year 2005 in the subject English Language and Literature Studies - Literature, grade: 2,0, University of Bayreuth, course: Heroins of Victorian Fiction, 12 entries in the bibliography, language: English, abstract: Every human being undergoes changes during his life-time. From childhood through adolescence until old age he or she is constantly in a learning process. One can never say that a person is absolutely mature and at the end of his or her maturing process but one can say that there are certain steps in life most people pass or go through. Also Jane Eyre betakes herself on the journey of life and in the novel the reader can watch the different steps she passes and accompanies her. On the one hand they can observe her behaviour objectively, her changes, her maturing process, her fears and challenges in a distant and objective way. They see how other people manage their life and are made aware of their changes without directly being a part of it. On the other hand the reader is able to identify with Jane Eyre and imagine how she must feel because, as I said before, every person changes during their life and experiences certain problems and challenges. Although those must not necessarily be exactly the same as Jane experiences, we can feel with her. There is just a certain amount of feelings a human being is able to feel and as we, together with Jane Eyre, Charlotte Brontë and many others, belong to the same species we feel similar for example about things like love. [...] I think it is exactly this point of identifying with the heroine that makes Jane Eyre such a popular novel and that also draw my attention to it. However, it is even more the specific topic of the genre Bildungsroman that caught my interest. The development of a character, no matter if in fiction or reality, is always interesting and inspiring. Jane is not afraid of changes and shows the intention to go on the journey to herself. She plays the “inner wheel” to change her life for the better. In my opinion this is something really important because you first have to understand yourself before you are able to understand other people.
Seminar paper from the year 2006 in the subject English Language and Literature Studies - Linguistics, grade: 2,0, University of Bayreuth, course: Eurolinguistics, 20 entries in the bibliography, language: English, abstract: Unsere Hausarbeit für das Seminar Eurolinguistics bei Dr. Grzega schrieben wir über Höflichkeitsformen in Ungarn und England mit Fokus auf Begrüßungs- und Abschiedsformeln (Politeness strategies in Hungary and England with special focus on greetings and leave-taking terms). Interessant wurde dieses Thema für uns vor dem Sommersemester 2006, nach einem Urlaub in Ungarn, in dem wir der Vielfalt der Begrüßungs- und Höflichkeitsformen in dieser Sprache gewahr wurden und sie bewusst wahrnahmen. Als Studentinnen des Faches Anglistik ist es offensichtlich, dass die Englische Sprache Mittelpunkt unseres Interesses ist. So kamen wir auf die Idee, zunächst nur Begrüßungsformeln miteinander zu vergleichen, bis wir sahen, wie sehr dieses Thema eigentlich mit Höflichkeit verflochten ist. Um neben einem Theorieteil, in welchem wir uns in der Diskussion um Höflichkeitsformen auf andere wissenschaftliche Quellen beziehen, auch einen Praxisbezug in die Hausarbeit mit aufzunehmen, gab uns Dr. Grzega eine Vorlage eines Fragebogens, den er zuvor für andere Studienzwecke entworfen hatte; nach kleinen Änderungen verteilten wir diesen an 25 Engländer und 25 Ungarn im Alter von 14 bis 89 Jahren in einem recht ausgewogenen Verhältnis von 48% männlichen und 52% weiblichen Teilnehmern. Diese werteten wir getrennt voneinander aus, um sie später dann in der Seminararbeit miteinander zu vergleichen, um Übereinstimmungen, sowie auch Unterschiede feststellen zu können. Ungarn ist stark von seiner Geschichte und von Traditionen geprägt, und vor allem aus seiner Zeit der österreichisch-ungarischen Monarchie, was in einigen gängigen Begrüßungsformeln erkennbar wird. Das förmliche Siezen tritt ungewöhnlich häufig auf, auffallend vor allem in Familienkreisen gegenüber älteren Verwandten, die mit dem Vornamen, Tante/Onkel und Sie angesprochen werden. Der Vergleich zum Englischen ist hier natürlich schwierig, da das archaische thou nicht mehr gebräuchlich ist und durch das umfassende you ersetzt wurde. Im Allgemeinen ist es so, dass die Magyaren zu den contact cultures gehören und somit auch schnell die Nähe des Gesprächspartners suchen, sei es durch mehr Körperkontakt bei einer Unterhaltung oder der Begrüßung mit Küsschen, die in einer distance culture wie der der Briten nur bei sehr engem sozialen Kontakt üblich sind.
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