Der Aufstand des Spartakus

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: sehr gut, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Seminar für Alte Geschichte), Veranstaltung: Armut und Reichtum in der Antike, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Geschichte Roms, speziell die der späten römischen Republik, bietet zahlreiche Beispiele für Verschwörungen und Erhebungen von Sklaven gegen die römischen Sklavenhalter. Die wohl bekanntesten in der Reihe dieser Revolten waren ohne Zweifel die beiden sizilischen Aufstände und der Aufstand des Spartakus. Waren jedoch die Ursachen der Ausbrüche in allen drei Fällen recht ähnlich, nämlich in der schlechten Behandlung und der Ungerechtigkeit der Sklavenhalter gegenüber ihren Sklaven begründet, so variierten die Zielsetzungen, war die Freiheit erst einmal erreicht, später doch recht beträchtlich von einander.
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Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Jul 25, 2002
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Pages
15
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ISBN
9783638135368
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Language
German
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Genres
History / Ancient / General
History / General
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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Ägyptologie, Note: 1,7, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Institut für Ägyptologie und Koptologie), Veranstaltung: Ägyptische Särge und Sarkophage, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel der vorliegenden Arbeit soll es sein, Methoden zur Datierung und Typologie von Kastensärgen des Mittleren Reiches vorzustellen. Zu diesem Thema liegen zwei um-fangreiche Publikationen vor: zu einen „Chests of Life“ von H. Willems und zum zweiten G. Lapps „Typologie der Särge und Sargkammern von der 6. bis 13. Dynastie“ . Im folgenden wird ausschließlich auf die Methode von Willems eingegangen, da die Publikation von Lapp ist in vielen Punkten recht problematisch ist: Lapp untersucht hier Särge auf regionaler Ebene, was auch Willems macht, läßt aber nach eigenem Gutdünken verschiedene Nekropolen aus, obwohl mehr als 10 Exemplare vorhanden sind. Gleichzeitig aber nimmt er Särge als eigenständige Typen auf, die durch nur ein Exemplar belegt sind. Auch sind angesetzten Kriterien für Typen sind eher als verwirrend zu bezeichnen: Lapp unterscheidet zunächst zwei große überregionale Gruppen, einen Ober- und einen Unterägyptischen Typ aufgrund des Vorhandenseins oder der Abwesenheit von Menschen- und Tierdarstellungen. Weiter erstellt er für jeden einzelnen Fundort eine gesonderte Typologie, die jedoch jetzt die Einordnung in eine bestimmte Epoche suggeriert (Typ der 11. Dynastie etc.). Diese Särge werden anhand der Schreibweisen von Götternamen (bes. Osiris und Anubis und deren Beinamen, z. B. Herr von N) unterteilt, die nicht nur auf Särgen, sondern auch auf anderen Monumenten (Stelen etc.) auftreten. Formale Kriterien (Dekorationselemente) spielen eine nur untergeordnete Rolle, dennoch benutzt Lapp Bezeichnungen wie z. B. Vertikalzeilentyp > ein Sarg kann also gleichzeitig mehreren Typen angehören. Willems behandelt in seinem Buch lediglich den von Lapp als „Unterägyptischen Typ“ bezeichneten Komplex von Särgen, da dieser nicht, wie die Bezeichnung vermuten läßt, nur im Norden zu finden ist, sondern in ganz Ägypten vorkommt. Der sogenannte „Oberägyptische Typ“ hingegen wird von ihm außer Acht gelassen, da er annimmt, es handele sich eher um Lokaltraditionen, denen kein einheitliches Dekorationsmuster zu Grunde liegt.
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Archäologie, Note: 2, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Seminar f. Ur- u. Frühgeschichte), Veranstaltung: Geometrische Strukturen in der Vorzeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Brauch, einen Hügel über einer Bestattung zu errichten, ist in Mittel- und Nordwesteuropa über einen Zeitraum von über 1000 Jahren praktiziert worden. In den Niederlanden waren es Angehörige der endneolithischen Glockenbecherkultur, die als Erste Grabhügel aufschütteten. Dort finden sich auch die ältesten Belege für Pfostenringe um Grabhügel.1 In der Folgezeit wurden Pfostenringe von Steinringen und anderen Arten der Hügelumhegung abgelöst. In der beginnenden Mittelbronzezeit wandte man sich auch wieder den Pfostenringen zu. Die ältesten Befunde dafür stammen aus England und den Niederlanden, von wo aus sich diese Grabsitte über große Teile Nordwestdeutschlands bis nach Dänemark und südlich bis nach Hessen und Baden ausbreitete.2 Pfostenringe sind in der Bronzezeit zwar kein neues Phänomen, erreichten dort aber ein weit größeres Formenspektrum als je zuvor und sind im Gegensatz zu ihren neolithischen Vorläufern nicht in einen Kreisgraben eingetieft. Es soll im Folgenden zunächst ein Überblick über die Forschungsgeschichte der mittelbronzezeitlichen Pfostenringe gegeben werden. Im Anschluß daran wollen wir anhand einiger Beispiele die Typen der Pfostenringe nach Glasbergen sowie deren Verbreitung und Datierung behandeln, ebenso wie die Sonderform Polygonalhügel und pfostengesäumte Zugänge zu Grabhügeln mit Pfostenringen. Auf die Verbreitung und Datierung wird beim jeweiligen Typ eingegangen werden. Zuletzt soll versucht werden, astronomische Gesichtspunkte bei der Ausrichtung von mittelbronzezeitlichen Grabhügelanlagen zu ermitteln. 1 Glasbergen, Palaeohistoria 3, S. 178-180. 2 Herrmann/Jockenhövel, Fundberichte Hessen 15, S. 126; Wilhelmi, Archäologisches Korrespondenzblatt 15, S. 154f.
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