Der Faktor Zeit im Konfliktmanagement

GRIN Verlag
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Soziologie - Sonstiges, Note: Sehr Gut, Fachhochschule Technikum Wien, Veranstaltung: Informatik - Wirtschaftsinformatik, Sprache: Deutsch, Abstract: Kurzfassung Konflikte sind ein Thema das in unserer heutigen, schnelllebigen und auch immer hektischer werdenden Zeit immer wichtiger wird. Viele wissenschaftliche Abhandlungen beschäftigen sich bereits damit, was die besten Methoden sind, verschiedene Konflikte zu lösen. Es gibt heutzutage für jede beliebige Konfliktart bereits Lösungen nachzuschlagen. All diese Methoden befassen sich jedoch ausschließlich mit dem Lösungsansatz bzw. mit der Methode selbst. Ein wichtiger Faktor in punkto Konfliktlösung ist jedoch auch die Zeit. Wann ist es am besten als externer Berater einzugreifen bzw. wie lange gibt man einem Konflikt „Zeit“ sich zu entwickeln? Diese Arbeit möchte sich dieses Themas annehmen. Nachdem zum Faktor Zeit im Konfliktmanagement keine Fachliteratur existiert, versucht die Arbeit sowohl eigene Gedanken und Erfahrungswerte des Autors wiederzugeben, als auch bestehende Modelle auf ihren Bezug zur Zeit zu analysieren. Sowohl die eigene Betrachtung des Autors als auch die Analyse der wissenschaftlichen Literatur zum Thema Konfliktmanagement ergaben, dass es bei der Konfliktlösung meist nicht um Zeit als physikalische Größe gibt. Das heißt der Faktor Zeit stellt keinen Messwert in Stunden, Minuten und Sekunden dar. Vielmehr stellte sich heraus, dass es zum Lösen von Konflikten wichtige ist ein Gespür für den richtigen Zeitpunkt zum Eingreifen aber auch zu einem etwaigen Abwarten zu entwickeln. Manche Konflikte lösen sich von selbst, andere brauchen Zeit sich zu entwickeln um gelöst werden zu können und wieder andere können nur gelöst werden, wenn zur richtigen Zeit ein Eingriff von außen passiert. Mit diesen Aspekten der Zeit möchte sich diese Arbeit näher befassen.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Feb 15, 2013
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Pages
35
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ISBN
9783656373377
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Language
German
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Genres
Social Science / Sociology / General
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Christian Haller ist eigentlich ein ganz normaler Mann. Er hat einen guten Job als Veranstaltungstechniker und lebt in einer glücklichen Beziehung mit seiner Freundin. Doch nach den ersten Nachrichten über die Gräueltaten des Islamischen Staates, nach den Bildern von geköpften Geiseln, von Männern, die man zur Strafe für Verstöße gegen den Islam von Hochhäusern stößt und den Berichten über all die anderen Massaker weiß er, dass er seinen Beitrag leisten will, um den IS zu stoppen. Er nimmt Kontakt mit den kurdischen Kämpfern im Norden Syriens auf und reist nach wochenlangen Vorbereitungen endlich im Herbst 2014 zu ihnen an die Front. Seine Familie informiert er erst, als er schon in der Abflughalle des Flughafens wartet, damit sie ihn nicht von seinen Plänen abbringen. Nach seiner Ankunft in Syrien wird er bald schon mitten in die Kampfhandlungen hineingezogen. Er kämpft an der Front, neben ihm schlagen die Kugeln ein, er schläft in zerschossenen Häusern und lebt versteckt – immer auf der Hut vor den Terroristen. Er kämpft in einem brutalen Krieg, er sieht Dinge, die er nie mehr vergessen wird, er gewinnt Kameraden und verliert sie wieder auf dem Schlachtfeld. Nach sieben Monaten ist sein Einsatz vorbei, er wird von der Front abgezogen und kehrt nach Deutschland zurück. In diesem Buch berichtet zum ersten Mal ein Deutscher, wie der Krieg gegen den IS wirklich aussieht und warum es so wichtig ist, dass die Welt zusammenrückt und nicht nur zusieht, wie ein ganzer Kontinent in Brutalität, Chaos und Anarchie versinkt.
Das Leben mit neuen Augen sehen

Tempo, Geschwindigkeit und rastloses Tun, die Wesensmerkmale des modernen Lebens, lassen uns zusehends blind werden für die Schönheit des Seins. Dafür, was eigentlich zählt im Leben. Christian Haller macht sich in diesem Buch auf den Weg, das Leben zu entdecken, das unter der täglichen Unrast begraben liegt: Ein Leben, das seine eigene, uns unbekannt gewordene Schönheit und Wahrheit besitzt...

Was geschieht, wenn jemand keinen Terminkalender führen und nicht erst sein Smartphone hinzuziehen muss, bevor er sich mit einem Freund verabreden kann? Eine Katastrophe? Ein Chaos aus verpassten Terminen? Dabei geht die Welt vielleicht gar nicht unter, wenn jemand nicht über Wochen hinaus verplant ist und wie Christian Haller aus dem Strom der alltäglichen Verrichtungen heraustritt. Die Zeit beginnt sich nämlich für ihn zu dehnen, sie erlaubt ihm, sich umzusehen und sich wie der große Vladimir Nabokov, der, mit einem Netz ausgerüstet, auf die Jagd nach Schmetterlingen ging, mit dem vermeintlich Nutzlosen zu beschäftigen. Er lernt Umwege lieben, freut sich über unspektakuläre Erlebnisse wie eine Fahrradfahrt durch einen Park oder ist vollkommen verblüfft, dass er eine Landschaft, von der er überzeugt ist, sie gut zu kennen, mit neuen Augen sieht. Überhaupt wird er den lange verweilenden Blick schätzen lernen. Dieser Blick bringt ihm die Schönheit von Gegenständen und unverbrauchte Momente näher – er lehrt ihn ein Leben, das keinem Zweck unterstellt ist; ein Leben, das gerade deswegen seine geheime Pracht entfalten kann, weil es zu nichts gut sein muss.

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, Note: 1,3, Universität Trier, Veranstaltung: Proseminar Künstliche Intelligenz, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: „Kann eine Maschine denken? Kann eine Maschine in genau demselben Sinne bewusste Gedanken haben wie Sie und ich?“ (Searle 1990, 40) Diese Frage stellt sich nicht nur John R. Searle, sondern auch die Forschung zur künstlichen Intelligenz (KI), unter anderem als Teilbereich der Philosophie des Geistes. Was auf den ersten Blick vom gesunden Menschenverstand verneint werden würde, erweist sich als weitaus problematischer, wenn man Forschungsergebnisse wie die von Roger C. Schank betrachtet: Das von ihm in den 70ern entwickelte Programm SAM (Script Applier Mechanism) war aufgrund eines integrierten repräsentativen Wissensspeichers in der Lage, Fragen zu stereotyp verlaufenden Geschichten zu beantworten, auch wenn deren Antwort nicht explizit aus diesen hervorging. Hatte das Programm nun tatsächlich verstanden, Verstehen simuliert oder ohne jegliches Verstehen bzw. dessen Erklärung nur mit formalen Symbolen hantiert? (vgl. Searle 1994, 234) In dieser Hausarbeit soll Searles Beitrag zum Diskurs um die Klärung dieser Frage dargestellt werden. Dazu ist es zunächst notwendig, sich mit der KIForschung und ihren unterschiedlichen Ansprüchen zu beschäftigen, die die Grundlage für seine Auseinandersetzung mit dieser Thematik bilden. Danach sollen seine Position in Form des Gedankenexperiments des Chinesischen Zimmers sowie die darauffolgenden unterschiedlichen Repliken dargelegt werden, um abschließend zu diskutieren, in welcher Form Searle zur Beantwortung der Fragestellung beiträgt.
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, Note: 1,3, Universität Trier, Veranstaltung: Proseminar Künstliche Intelligenz, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: „Kann eine Maschine denken? Kann eine Maschine in genau demselben Sinne bewusste Gedanken haben wie Sie und ich?“ (Searle 1990, 40) Diese Frage stellt sich nicht nur John R. Searle, sondern auch die Forschung zur künstlichen Intelligenz (KI), unter anderem als Teilbereich der Philosophie des Geistes. Was auf den ersten Blick vom gesunden Menschenverstand verneint werden würde, erweist sich als weitaus problematischer, wenn man Forschungsergebnisse wie die von Roger C. Schank betrachtet: Das von ihm in den 70ern entwickelte Programm SAM (Script Applier Mechanism) war aufgrund eines integrierten repräsentativen Wissensspeichers in der Lage, Fragen zu stereotyp verlaufenden Geschichten zu beantworten, auch wenn deren Antwort nicht explizit aus diesen hervorging. Hatte das Programm nun tatsächlich verstanden, Verstehen simuliert oder ohne jegliches Verstehen bzw. dessen Erklärung nur mit formalen Symbolen hantiert? (vgl. Searle 1994, 234) In dieser Hausarbeit soll Searles Beitrag zum Diskurs um die Klärung dieser Frage dargestellt werden. Dazu ist es zunächst notwendig, sich mit der KIForschung und ihren unterschiedlichen Ansprüchen zu beschäftigen, die die Grundlage für seine Auseinandersetzung mit dieser Thematik bilden. Danach sollen seine Position in Form des Gedankenexperiments des Chinesischen Zimmers sowie die darauffolgenden unterschiedlichen Repliken dargelegt werden, um abschließend zu diskutieren, in welcher Form Searle zur Beantwortung der Fragestellung beiträgt.
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