Umwelterziehung in der Schule; Entwicklung, Stand und Probleme in der BRD

GRIN Verlag
Free sample

Studienarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 2, University of Sheffield (EWF), 1 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung Umweltschutz gehört heutzutage zum täglichen Leben, wie das „Amen in der Kirche“. In jedem Haushalt gibt es Mülltrennung, der Katalysator ist für jedes neue Auto schon Pflicht, FCKW ist aus unserem Leben so gut wie verbannt worden und immer mehr Leute setzen auf alternative Energiequellen. Dass die Umwelt in unserem täglichen Leben eine so riesige Bedeutung bekommen hat, liegt eigentlich nur am natürlichen Menschenverstand der Menschen. Sie haben verstanden, dass die Natur zwar ohne den Menschen auskommen kann, der Mensch aber nicht ohne die Natur. Durch dieses Umdenken in bestimmten Situationen ist man auf dem besten Weg, die Natur wenigstens teilweise zu retten. Es könnte aber noch viel mehr gemacht werden, doch leider ist der Umweltschutz nicht überall auf der Welt ein so gefragtes Thema wie bei uns in Deutschland. In Brasilien z.B. interessiert es wenige, warum sie die Wälder nicht abbrennen sollen. Dort denken die Menschen daran wie sie überleben können. Deshalb sind einige Länder sehr zurückgeblieben und andere, wie Deutschland, auf dem richtigen Weg. [...]
Read more
Loading...

Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
Read more
Published on
Oct 15, 2001
Read more
Pages
13
Read more
ISBN
9783638102476
Read more
Read more
Best For
Read more
Language
German
Read more
Genres
Education / Educational Psychology
Education / Reference
Read more
Content Protection
This content is DRM protected.
Read more
Eligible for Family Library

Reading information

Smartphones and Tablets

Install the Google Play Books app for Android and iPad/iPhone. It syncs automatically with your account and allows you to read online or offline wherever you are.

Laptops and Computers

You can read books purchased on Google Play using your computer's web browser.

eReaders and other devices

To read on e-ink devices like the Sony eReader or Barnes & Noble Nook, you'll need to download a file and transfer it to your device. Please follow the detailed Help center instructions to transfer the files to supported eReaders.
Examensarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Pädagogik - Schulwesen, Bildungs- u. Schulpolitik, Note: 2, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Erziehungswissenschaftliche Fakultät), Sprache: Deutsch, Abstract: Von 1991 bis 1996 war ich in der evangelischen Jugend Hersbruck Jugend- und Gruppenleiter. Mit einigen anderen engagierten Gruppenleitern wurde damals das „Habakuk“ gegründet. Da in Hersbruck für die besagte Altersgruppe sehr wenig geboten war, wurde dieses Angebot gut genutzt. An normalen Wochenenden waren ca. 40-50 Jugendliche anwesend. Zu speziellen Events bis ca. 150. Schon damals fiel mir auf, dass es einige Rivalitäten zwischen Hauptschülern und Gymnasiasten gegeben hat. Nicht nur die Mädchen konnten sich gegenseitig nicht ausstehen, sondern selbst bei den Jungen, die teilweise sogar in derselben Fußballmannschaft spielen, gab es viel Antipathie. Auf meine Anfragen an die einzelnen Gruppierungen kamen die verschiedensten Antworten, wie z.B. „Die Gymnasiasten sind alle hochnäsig“, „Die dummen Hauptschüler“, „Die meinen immer, sie sind was Besseres“ etc. Vor allem bei den Mädchen schlug dies teilweise in richtigen Hass um. Gut zu beobachten war dies besonders dann, wenn es um einen Jungen ging. Da Hersbruck eine Kleinstadt mit ca. 12000 Einwohnern ist, laufen sich die Gruppen immer wieder über den Weg und kennen sich gegenseitig. Ich wunderte mich, dass in den einzelnen Gesprächen gar nicht so viele Unterschiede herauskamen, wie die einzelnen Gruppen sich immer gegenseitig vorwarfen. So war beim Musikgeschmack fast kein Unterschied erkennbar, die Vorlieben der Jungen für Computerspiele lagen auch ziemlich nah beieinander und die Hobbys variierten nicht sonderlich voneinander. Was mich nun näher interessierte, war die einzelne Entwicklung in diesen Bereichen in der Hauptschule und am Gymnasium. In wieweit hat der unterschiedliche Bildungsweg Auswirkungen auf die einzelnen Hobbys, Vorlieben und Geschmäcker der Schüler? Ist der Unterschied zwischen Hauptschülern und Gymnasiasten wirklich so groß? Wenn ja, in welchen Bereichen? Wie entwickeln sich die Hobbys der Mädchen und Jungen sowohl an einer Schulart, als auch im Vergleich mit der anderen? Wie groß sind die Unterschiede am Anfang der Schulart, wie groß am Ende? All diese Fragen veranlassten mich dazu, dieses Thema in Form einer Zulassungsarbeit zu bearbeiten. Da wir im „Habakuk“ von Zeit zu Zeit auch Fragebögen über Änderungswünsche, Vorlieben etc. durchführten, wollte ich diese beiden Schularten, Hauptschule und Gymnasium, in Vergleich setzen. Außerdem in diesen Schularten noch die altersbedingte Entwicklung. So bot sich der Vergleich der beiden Schularten in der 5., 7. und 9.Klasse an.
Examensarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Pädagogik - Schulwesen, Bildungs- u. Schulpolitik, Note: 2, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Erziehungswissenschaftliche Fakultät), Sprache: Deutsch, Abstract: Von 1991 bis 1996 war ich in der evangelischen Jugend Hersbruck Jugend- und Gruppenleiter. Mit einigen anderen engagierten Gruppenleitern wurde damals das „Habakuk“ gegründet. Da in Hersbruck für die besagte Altersgruppe sehr wenig geboten war, wurde dieses Angebot gut genutzt. An normalen Wochenenden waren ca. 40-50 Jugendliche anwesend. Zu speziellen Events bis ca. 150. Schon damals fiel mir auf, dass es einige Rivalitäten zwischen Hauptschülern und Gymnasiasten gegeben hat. Nicht nur die Mädchen konnten sich gegenseitig nicht ausstehen, sondern selbst bei den Jungen, die teilweise sogar in derselben Fußballmannschaft spielen, gab es viel Antipathie. Auf meine Anfragen an die einzelnen Gruppierungen kamen die verschiedensten Antworten, wie z.B. „Die Gymnasiasten sind alle hochnäsig“, „Die dummen Hauptschüler“, „Die meinen immer, sie sind was Besseres“ etc. Vor allem bei den Mädchen schlug dies teilweise in richtigen Hass um. Gut zu beobachten war dies besonders dann, wenn es um einen Jungen ging. Da Hersbruck eine Kleinstadt mit ca. 12000 Einwohnern ist, laufen sich die Gruppen immer wieder über den Weg und kennen sich gegenseitig. Ich wunderte mich, dass in den einzelnen Gesprächen gar nicht so viele Unterschiede herauskamen, wie die einzelnen Gruppen sich immer gegenseitig vorwarfen. So war beim Musikgeschmack fast kein Unterschied erkennbar, die Vorlieben der Jungen für Computerspiele lagen auch ziemlich nah beieinander und die Hobbys variierten nicht sonderlich voneinander. Was mich nun näher interessierte, war die einzelne Entwicklung in diesen Bereichen in der Hauptschule und am Gymnasium. In wieweit hat der unterschiedliche Bildungsweg Auswirkungen auf die einzelnen Hobbys, Vorlieben und Geschmäcker der Schüler? Ist der Unterschied zwischen Hauptschülern und Gymnasiasten wirklich so groß? Wenn ja, in welchen Bereichen? Wie entwickeln sich die Hobbys der Mädchen und Jungen sowohl an einer Schulart, als auch im Vergleich mit der anderen? Wie groß sind die Unterschiede am Anfang der Schulart, wie groß am Ende? All diese Fragen veranlassten mich dazu, dieses Thema in Form einer Zulassungsarbeit zu bearbeiten. Da wir im „Habakuk“ von Zeit zu Zeit auch Fragebögen über Änderungswünsche, Vorlieben etc. durchführten, wollte ich diese beiden Schularten, Hauptschule und Gymnasium, in Vergleich setzen. Außerdem in diesen Schularten noch die altersbedingte Entwicklung. So bot sich der Vergleich der beiden Schularten in der 5., 7. und 9.Klasse an.
©2018 GoogleSite Terms of ServicePrivacyDevelopersArtistsAbout Google|Location: United StatesLanguage: English (United States)
By purchasing this item, you are transacting with Google Payments and agreeing to the Google Payments Terms of Service and Privacy Notice.