Verbrecher, Abschaum, Heldentod: Die Darstellung der Catilinarischen Verschwörung bei Cicero und Sallust

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,0, Justus-Liebig-Universität Gießen, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Römische Reich gilt als eines der größten und bedeutendsten Imperien der Antike. In seiner langen Geschichte schwankte seine Macht und Stabilität sowohl innen- als auch außenpolitisch. Mehrmals in der Geschichte dieses Weltreiches waren es einzelne Persönlichkeiten, welche das Schicksal ihrer Zeitgenossen bestimmten. Dabei gab es verschiedene Arten, wie dies geschehen konnte. Neben Kriegen gegen andere Völker und Reiche, zwangen auch innere Konflikte, wie Aufstände und Bürgerkriege, der jeweiligen Zeit ihren Stempel auf. Der Erfolg war dabei freilich ebenso verschieden, wie jene Charaktere, die als Hauptakteure der Konflikte auftraten. Großen Eroberungen nach allen Himmelsrichtungen hin standen in der römischen Geschichte auch katastrophale militärische Niederlagen entgegen. Ähnlich erscheint es bei den innenpolitischen Kämpfen. Neben den Erfolgen eines Sulla oder Julius Cäsar verblassen heute in der breiten Öffentlichkeit zu Unrecht jene Aufständischen, die mit ihrer Rebellion keinen Erfolg hatten. Einer von diesen ist Lucius Sergius Catilina. Seine Erhebung fand 63 v. Chr. statt und endete mit seinem Tod im darauf folgenden Jahr. Catilinas Umsturzversuch befindet sich zeitlich somit zwischen jenem von Sulla und Cäsar und damit in einer äußerst brisanten Zeit der späten Römischen Republik. Trotz ihres Scheiterns hatte die Verschwörung für viele Zeitgenossen sowie für die weitere Geschichte der Römischen Republik große Bedeutung. Auch zeigt sich an den späteren Triumphen Cäsars, dass ein Aufstand zur damaligen Zeit durchaus Erfolgschancen hatte. Die Verschwörung ist uns heute vor allem aus zwei zeitgenössischen Quellen bekannt. Zum einen aus den vier „Catilinarischen Reden“1 des Cicero, welche er parallel zu den Ereignissen rund um die Rebellion im Senat bzw. vor dem Volk in Rom hielt.2 Zum anderen aus der Monographie „Die Verschwörung Catilinas“3 von Sallust. Dieses Werk, zwei Jahrzehnte nach den Ereignissen entstanden, erläutert den Verlauf der Verschwörung sowie weitere Hintergründe. Cicero und Sallust stellen bicht nur die wichtigsten zeitgenössischen Quellen für die Verschwörung des Catilina dar, sondern die wohl wichtigsten überhaupt. Umso interessanter sind ihre Eigenheiten, mit welchen sie die Verschwörung des Catilina schildern.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Apr 18, 2012
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Pages
29
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ISBN
9783656173373
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Language
German
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Genres
History / Ancient / General
History / General
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Content Protection
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Christian Rödig
Quellenexegese aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2,1, Justus-Liebig-Universität Gießen, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Jahr 1806 gilt in einem Jahrhundert, welches an Ereignissen äußerst reich war, als historisch sehr bedeutend. Nach dem Sieg Napoleons bei Austerlitz 1805 über Russland und Österreich, konnte der Herrscher Frankreichs seine Macht über die Territorien des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nationen bedeutend ausbauen. Als Ergebnis daraus entstand 1806 der Rheinbund, eine mit Frankreich verbündete Koalition deutscher Fürsten, welcher das Ende des Heiligen Römischen Reiches im selben Jahr besiegelte. Das Großherzogtum Berg, gelegen in Teilen des heutigen Nordrhein-Westfalen, war eines dieser Territorien des Rheinbundes. In den folgenden Jahren gelang Napoleon eine weitere Machtfestigung, z.B. durch den Frieden von Tilsit 1807. Erst 1809 griff Österreich Frankreich, welches mit massiven Probleme in Spanien konfrontiert war, erneut an. In diesen Zeitraum des sog. Fünften Koalitionskrieges fällt auch die hier zu behandelnde Quelle. Dazu wird zuerst der Inhalt der Quelle wiedergegeben, anschließend werden die in der Quelle angesprochenen Reformen in Berg untersucht. Danach erfolgt eine Darstellung des Widerstände in der Bevölkerung im Großherzogtum. Dabei wird nur die Situation bis Juli 1809 präsentiert, damit die Ausgangslage für die Quelle deutlich wird. Die Ergebnisse dieser Ausarbeitungen werden anschließend in Bezug zur Quelle gesetzt, um sich kritisch mit ihr auseinander zu setzen. Dies bezieht sich vor allem auf Aussagen in ihr, die gar nicht oder nur bedingt der Wahrheit entsprechen. Abschließend wird im Fazit eine Zusammenfassung geboten, wobei auch ein kurzer Ausblick auf die Folgezeit geboten werden soll.
Christian Rödig
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, Note: 1,7, Justus-Liebig-Universität Gießen, Sprache: Deutsch, Abstract: „Die Geschichte wird über mich urteilen“ - so lautet ein bekannter Ausspruch, den historisch bedeutende Persönlichkeiten oftmals anlässlich ihrer Abdankung, ihrer Niederlage oder des bevorstehenden Todes von sich geben.1 Ob auch Adolf Hitler kurz vor seinem Selbstmord diesen Ausspruch tätigte wissen wir nicht, die Geschichte hat jedoch über ihn geurteilt. Eine wichtige Gattung dieser historischen Wertung stellt die Biographie dar. In keinem anderen literarischen Erzeugnis wird derart explizit auf einen einzelnen Menschen eingegangen, nirgends sonst finden sich derart tiefgründige und ausladende Interpretationsversuche zu ihm. Gerade zu Hitler existieren heute unzählige Biographien, die frühesten von ihnen aus den 1930er Jahren, und es es erscheinen immer wieder neue Werke, welche versuchen, Hitler als Mensch, Phänomen und historisches Ereignis zu interpretieren. Das Interesse an Hitler ist nach wie vor ungebrochen. Ein bedeutender Lebensabschnitt zur Deutung einer Person ist die Kindheit und Jugend. Ganz gleich ob es sich um eine historische bedeutende oder unbekannte Person handelt – für jeden Menschen stellt die Zeit vor dem Erwachsenendasein eine Periode der Entwicklung und Ausbildung dar. In dieser Zeit manifestieren sich Charaktereigenschaften, werden grundsätzliche moralische Vorstellungen begründet und letztlich der Grundstein für den weiteren Lebensweg gelegt. Somit muss sich jeder Hitler-Biograph auch zwangsweise mit der Kindheit und Jugend Hitlers beschäftigen. Von diesen Darstellungen und Deutungen der frühen Jahre Hitlers in Biographien handelt diese Hausarbeit. Es soll untersucht werden, wie Hitler-Biographien aus verschiedenen Jahrzehnten diesen Lebensabschnitt darstellen, welche Bedeutung sie ihm beimessen und wie Hitler als Kind und Jugendlicher beurteilt wird. Dabei soll es vor allem um die Frage gehen, wie sich die Deutungen im Laufe der Jahrzehnte gewandelt haben, wo die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der einzelnen Biographien liegen und was man daraus auf den jeweiligen Zeitabschnitt der wissenschaftlichen Erforschung Hitlers ableiten kann.
Christian Rödig
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, Note: 1,0, Justus-Liebig-Universität Gießen, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dem Aufstieg der Nationalsozialisten in Deutschland begann eine Verfolgungswelle, welche letztlich im schrecklichen und historisch einzigartigen Ereignis des Holocaust mündete. Diese Verfolgungen und später gezielten Massentötungen führten dazu, dass große Flüchtlingsströme entstanden, welche in anderen Nationen Zuflucht suchten. Anfangs strömten die Flüchtlinge – oftmals Juden – aus dem Deutschen Reich selbst, dann aus „angeschlossenen“ Gebieten, wie etwa Österreich, und im Zweiten Weltkrieg von den einzelnen Fronten, speziell der Ostfront, Hilfe suchend in andere Staaten. Dies konnten sowohl angrenzende Staaten des Deutschen Reiches, andere europäische Nationen oder gar Länder auf anderen Kontinenten sein. Die Frage um die Aufnahme der Flüchtlinge stellte sich also weltweit und jedes der betroffenen Länder sah sich vor eine Belastungsprobe gestellt. Eine besondere Stellung unter diesen betroffenen Ländern nahm die Schweiz ein. Seit langem bekannt für ihre humanitäre Tradition und geographisch für viele Fliehende relativ günstig gelegen, sah sie sich schnell mit den Flüchtlingen konfrontiert und musste eine eigene Politik gegenüber diesen entwickeln. Diese Flüchtlingspolitik soll in der vorliegenden Hausarbeit thematisiert werden. Es soll veranschaulicht werden, welche Faktoren bei der Aufnahme oder Abweisung von Flüchtlingen eine Rolle spielten. Dabei geht es vor allem um eine Bewertung der Bedeutung fremdenfeindlicher und antisemitischer Einflüsse. Wie offen war die Schweiz für Menschen, die vor dem NS-Regime flüchteten? Wurde die damalige Flüchtlingspolitik der Schweiz durch antisemitische Tendenzen beeinflusst? Gab es auch rationale Faktoren, welche die Schweiz zu ihrer Haltung berechtigten? Handelten andere Staaten besser als die Eidgenossenschaft? Dabei wird der Blick zuerst auf die damalige politische Situation der Schweiz und das historische Umfeld gerichtet, um ein Grundverständnis für den weiteren Argumentationsgang zu schaffen. Anschließend werden die fremdenfeindlichen und antisemitischen Tendenzen in der Schweiz näher beleuchtet, um ein Verständnis dafür zu schaffen, inwiefern solches Gedankengut in der Schweiz überhaupt vorhanden war. Dabei wird zuerst die Schweizer Bevölkerung, danach die politischen Entscheidungsträger näher beleuchtet.
Christian Rödig
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - 1848, Kaiserreich, Imperialismus, Note: 2,2, Justus-Liebig-Universität Gießen, Sprache: Deutsch, Abstract: Novemberaufstand 1830 in Polen: Ursachen, Folgen und bemerkenswerte Reaktionen von deutscher Seite. [...] Die Geschichte Polens ist so reich an Aufständen, wie keine andere Geschichte eines europäischen Landes. Vor allem die drei Teilungen Polens im 18. Jh., welche das Land als souveränen Staat von der Karte verschwinden ließen, schufen den Nährboden für Aufstände und Revolutionen im 19. Jahrhundert. Eine der größten und bedeutendsten dieser Erhebungen war der Novemberaufstand 1830, mit dem sich diese Hausarbeit befasst. Zu Beginn wird das historische Umfeld des Aufstands gezeigt. Dazu gehört zum einen die allgemeine politische Situation und Geschehnisse in anderen Ländern, welche den Aufstand in Polen beeinflusst haben, zum anderen die Stimmung in Polen einige Jahre, bzw. unmittelbar vor dem Aufstand. Anschließend wird untersucht, wer die eigentlichen Träger und Initiatoren waren, um zu klären ob der Aufstand eher als Revolution des ganzen polnischen Volkes oder vielmehr als Aufruhr einer vergleichsweise kleinen Bevölkerungsgruppe verstanden werden kann. Darauf folgt eine kurze Darstellung des Verlaufs. Das letzte Kapitel beschäftigt sich mit den Reaktionen in Deutschland auf den Novemberaufstand. Dabei wird unterschieden zwischen den Regierungen der deutschen Staaten und deren Bevölkerung. Dies ist deswegen sinnvoll, da sich Handlungen gegenüber den Polen, bzw. die jeweiligen Einstellungen zum Aufstand selbst, zwischen Bevölkerung und Obrigkeit so stark unterscheidet, dass man sie als entgegengesetzt bezeichnen muss. Im Fazit werden die Erkenntnisse noch einmal zusammengefasst.
Christian Rödig
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte - Sonstiges, Note: 1,0, Justus-Liebig-Universität Gießen, Sprache: Deutsch, Abstract: Kunst ist vielfältig, sei es bei den Möglichkeiten ihrer Wirkung auf den Menschen oder bei ihrer eigenen Gliederung in Kunstformen. Neben den Jahrtausende alten Kunstformen der Literatur, Musik und Bildenden Künste, hat sich im Laufe des 20. Jh. auch der Film als eigenständiges Medium etabliert. So wie jede andere Kunstform, vermag auch der Film unterschiedlichste Auswirkungen auf den Menschen und die Gesellschaft zu erzielen, heftige Kontroversen eingeschlossen. Ein Werk, das solche heftigen Kontroversen und Proteste hervorrief, war der 1951 erschienene Spielfilm „Die Sünderin“. Diese Hausarbeit beschäftigt sich mit der Frage, wie die Proteste im Kontext der gesellschaftlichen Situation der Bundesrepublik1 zu bewerten sind. Am Beginn dieser Hausarbeit steht eine kurze Inhaltsangabe des Films sowie eine Darlegung seines wirtschaftlichen Erfolges. Im zweiten Kapitel werden die gesellschaftlichen Verhältnisse in der Bundesrepublik untersucht, wobei die Schwerpunkte auf dem Zeitgeist, dem Film allgemein, der Situation der Katholischen Kirche und der gesellschaftlichen Haltung zur Zensur liegt. Ohne Erkenntnisse zum Zeitgeist und zum damaligen Stellenwert des Films sowie der Zensur ist eine historische Einordnung der Ereignisse kaum möglich. Die Katholische Kirche wird ausführlicher behandelt, da sie bei den Protesten eine besondere Stellung inne hatte. Mit dem Wissen über das historische Umfeld, werden im dritten Kapitel die Proteste untersucht. Dabei soll dargelegt werden, welche Aspekte des Films dessen Gegner am meisten kritisierten, welche Ausmaße die Proteste erreichten und welche Auswirkungen sie hatten. Die für diese Hausarbeit verwendete Literatur lässt sich grob in zwei Kategorien einteilen. Zum einen wurde auf Werke zurückgegriffen, welche die frühe Geschichte der Bundesrepublik aus politisch – gesellschaftlichem Blickwinkel schildern.2 [...] 1 Der Begriff „Bundesrepublik“ steht im weiteren Verlauf stets für die Bundesrepublik Deutschland. 2 bspw. Schildt, Axel: „Modernisierung im Wiederaufbau. Die westdeutsche Gesellschaft der fünfziger Jahre“, in: Faulstisch, Werner (Hg.): Die Kultur der fünfziger Jahre, (Kulturgeschichte des zwanzigsten Jahrhunderts), München 22007, S. 11 – 22. oder Hollenstein, Günter: „Die Katholische Kirche“, in: Benz, Wolfgang (Hg.): Die Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, Bd. 3: Gesellschaft, Frankfurt a. M. 1989, S. 124 - 161.
Christian Rödig
Praktikumsbericht / -arbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte - Sonstiges, Note: 1,0, Justus-Liebig-Universität Gießen, Sprache: Deutsch, Abstract: Jedes Jahr findet in Frankfurt am letzten Augustwochenende das „Museumsuferfest“ statt. Die Stadt verwandelt sich dann in eine seltsame Mischung aus Kulturmetropole, Musikfestivalgelände und Fressbudenmeile. Man hat also die Wahl. ob man eines der vielen teilnehmenden Museen besichtigen möchte oder doch lieber zu Bier und Bratwurst vor laut dröhnenden Verstärkerboxen hocken bleibt. Ich entschied mich, wie wohl die Mehrzahl der über drei Millionen Besucher, im Jahr 2009 für eine gesunde Mischung aus beiden und stieß dabei auf ein Museum, für welches das Sprichwort „Man soll ein Buch nicht nach seinem Umschlag beurteilen“ zutrifft, wie für kein zweites. Gemeint ist das direkt am Römer gelegene Historische Museum Frankfurt (HMF). Nach meinem Besuch war ich sehr angetan von der Einrichtung, da ich das Gefühl hatte, sie verbinde nationale oder gar globale Themengebiete sehr gut mit regionaler Geschichte. Dieses interessante Konzept, verbunden mit dem großen, über drei Etagen verteilten Ausstellungsplatz traf meinen Geschmack. Alsbald stand ich vor der Frage, wo ich mein Geschichtspraktikum absolvieren möchte. Schnell tendierte ich zum HMF. Bestärkt wurde ich in meinem Entschluss dadurch, dass die Hauptausstellung „Fremde im Visier“ im HMF Fotoalben aus dem Zweiten Weltkrieg behandelte. Mein Interesse dabei beruhte einerseits darauf, dass mich der Zweite Weltkrieg als historisches Thema sehr beschäftigt, andererseits besuchte ich im Rahmen meines Studiums ein Seminar über Fotografie, wodurch ich seitdem ein generelles Interesse an diesem Themengebiet habe. Wenngleich ich nicht wissen konnte, ob ich bei einer Anstellung als Praktikant bei dieser Ausstellung oder anderweitig arbeiten würde, entschloss ich mich eine Bewerbung abzuschicken. Zu meinem Glück wurde diese angenommen und so begann ich am 19.07.2010 ein achtwöchiges Praktikum, welches am 10.09.2010 endete. Da ich keine Vorerfahrungen mit der Arbeit in einem Museum, Archiv oder Ähnlichem hatte, entstanden bei mir nicht viele Erwartungen bezüglich der Arbeitsabläufe. Eher hoffte ich, dass ich neue Kenntnisse und Fähigkeiten erlangen, einen realistischen Einblick in die Arbeitswelt eines Museums bekommen und gleichzeitig auch Spaß an der Arbeit haben würde.
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