De querela inofficiosae donationis illustris ictorum ordinis auctoritate

ex Officina Langenhemia
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Publisher
ex Officina Langenhemia
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Published on
Dec 31, 1785
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Pages
36
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Language
Latin
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 2,0, Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: „Hohe Finanzrisiken der deutschen Kommunen“, „In der Falle“, „Eine Stadt verwettet“ oder „Kommunen in der Klemme“- solche oder ähnliche Schlagzeilen konnte man nicht erst seit der Finanzkrise vermehrt in den Wirtschaftsteilen der einschlägigen Tageszeitungen sowie den entsprechenden Wirtschaftsmagazinen finden. Sie standen zumeist im direkten oder indirekten Zusammenhang mit den so genannten US-Cross-Border-Leasing-Transaktionen der öffentlichen Hand, also Finanztransaktionen, die zu Mitte/Ende der 90er Jahre des vergangenen Jahrhunderts noch mehrheitlich als positive Möglichkeit dargestellt wurde, um den klammen Staatskassen vereinfacht liquide Mittel zuzuführen. Ziel der hier vorliegenden Bachelorthesis soll es sein, aufzuzeigen wie es zu diesem Sinneswandel innerhalb der Medien, der Öffentlichkeit aber auch bei den politisch Verantwortlichen kam. Im ersten Teil der Bachelorarbeit werden deshalb die Grundzusammenhänge des kommunalen Systems zu erläutern sein. Ziel soll es hierbei ausdrücklich nicht sein, sich in juristischen Finessen zu ergehen. In einfachen Worten sollen die Fiskalpolitik der Kommunen, kommunale Aufgabenerfüllung über Eigenbetriebe oder Beteiligungen und die Möglichkeiten der Finanzierung dieser Aufgaben kurz dargestellt werden. Im Anschluss soll ein erster Einblick in den Charakter von US-Cross-Border-Leasing-Transaktionen gegeben werden. Dieser allgemein gehaltene Überblick soll den Einstieg in den zweiten Teil der Bachelor-Thesis erleichtern, der sich speziell mit den Chancen und Risiken der US-Cross-Border-Leasing-Geschäfte beschäftigen wird. Dabei wird- selbstverständlich nach heutigem Kenntnisstand- zu differenzieren sein zwischen Möglichkeiten und Problematiken, die unmittelbar aus dem US-Cross-Border-Leasing-Vertragswerk entstehen und somit vom Vertragsabschluss an vorhanden sind, und solchen Chancen und Risiken, die nur unterschwellig vorhanden sind, und aufgrund unvorhergesehener Ereignisse entstehen können. Die Weltwirtschaftskrise des vergangenen Jahres hat aus diesen latenten Risiken teilweise sehr ernsthafte Probleme für die Kommunen entstehen lassen. Letztlich soll aus aufgezeigten Vor- und Nachteilen, Chancen und Risiken eine kurze Gesamtabwägung entstehen, die die Bachelorthesis abrundet und einen Ausblick gewährt auf die Zukunft der bestehenden US-Cross-Border-Leasing-Verträge.
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 1,7, AKAD-Fachhochschule Leipzig (Wirtschaftswissenschaften), Veranstaltung: Interne Revision, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Ihnen hier vorliegende Hausarbeit mit den Thema „Interne Revision in der Immobilienwirtschaft- Kaufmännische Immobilienrevision“ soll einen kurzen Einblick gewähren in die Arbeit eines Revisors in mittelgroßen bis großen Immobilienunternehmen mit eigener Revisionsabteilung. Diese werden sich vornehmlich in stark strukturierten Unternehmensformen wie etwa (Wohnungsbau-)Genossenschaften finden lassen. Kleine und mittelständige Unternehmen der Immobilienbranche dagegen werden in der Mehrzahl der Fälle auf eine eigene Revisionsabteilung verzichten. Die revisionstypischen Aufgaben werden dann eventuell von externen Revisoren, Abschluss- und Wirtschaftsprüfern oder Unternehmensberatern übernommen. Zudem bestimmen die Unternehmensgröße und andere Faktoren wie etwa Unternehmensform oder Haftungssummen den Anspruch an das Risikomanagement und somit auch auf die Interne Revision. Ziel dieser Hausarbeit soll es also sein, zuerst die in der Immobilienwirtschaft typischen Prüffelder kurz vorzustellen. Hierbei werden aufgrund des begrenzten Seitenumfangs nur die wichtigsten, bei den meisten großen Immobilienunternehmen vorhandenen Geschäftsbereiche, mit ihren typischen Risiken dargestellt. Ausdrücklich ausgenommen wird hierbei die Baurevision, die in dieser Hausarbeit aufgrund ihrer Komplexität nicht erläutert werden soll. Ebenfalls nicht explizit aufgearbeitet sollen die in jeder anderen kaufmännischen Branche gleichfalls auftretenden Gefahren bzw. Risiken und deren übergeordnete Prüffelder. Im Anschluss soll ein beispielhafter Prüfungsablauf an einem ausgewählten Prüffeld die Arbeit des Internen Revisors verdeutlichen. Da es verschiedene Verfahrens- und Arbeitsweisen gibt, die teilweise bereits von Revisor zu Revisor differenzieren können, kann dieser exemplarische Ablauf nur eine Arbeitsvariante darstellen. Eine kurze Zusammenfassung der ermittelten Ergebnisse soll letztlich zur Abrundung der Hausarbeit dienen.
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 2,0, AKAD-Fachhochschule Leipzig (Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: „Beachte immer, daß nichts bleibt, wie es ist und denke daran, daß die Natur immer wieder ihre Formen wechselt.“ Dieses beinahe 1900 Jahre alte Zitat des römischen Kaisers Marc Aurel (121 - 180 n.Chr.) erscheint heute aktueller denn je. Die Welt befindet sich in einem stetigen Wandel. Eine rasant fortschreitende Technologisierung aller Lebensbereiche stellt viele Menschen vor ungeahnte Herausforderungen. Dies gilt insbesondere auch im Bereich der Finanzdienstleistungen, wo der zunehmende Einsatz von modernen Technologien die Frage aufwirft, wie viel und welche Art Technik der Kunde „verträgt“ und wo der Kontakt Kunde - Berater unerlässlich ist. Diese Hausarbeit wird sich im Folgenden explizit mit der Zukunft von Filialbanken beschäftigen, also mit Banken, die über mehrere örtliche Niederlassungen bzw. Betriebsstätten verfügen. Ich werde versuchen aufzuzeigen, wie die Filiale der Zukunft aussehen könnte, hinsichtlich psychologischer Ausrichtung, Architektur, Dienstleistungsspektrum und Personalpolitik. Der Status Quo ist nicht schlecht, jedoch erscheint Vieles in der Filialwelt von Banken noch verbesserungsfähig. Diese Arbeit erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Da sich die Gesellschaft im stetigen Wandel befindet, muss sich eine Konzeption flexibel an Veränderungen anpassen können.
Fachbuch aus dem Jahr 2012 im Fachbereich VWL - Geldtheorie, Geldpolitik, Note: 2,0, Universität Leipzig, Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn man sich als angehender Wirtschaftswissenschaftler mit dem Finanzsystem im Allgemeinen beschäftigt, stellt sich einem schnell die Frage, ob es neben den immer komplizierter werdenden Finanzprodukten nicht etwas anderes gibt, dass den Menschen besser helfen, und ihr Leben mehr bereichern könnte, als eben die vorhandenen Produkte, die nicht einmal die klügsten Köpfe noch vollumfassend verstehen (können). Es erscheint doch wohl wichtiger, dass die kleinen Sparer und Anleger, Klein- und Mittelständige Unternehmer, die auf kurzfristige Kredite angewiesen sind, sowie die vielen anderen "Otto-Normal-Bürger" in ihrem Tun zu unterstützen und fördern, als Finanzjongleure und Großanlegern die Erhöhung der Kapitalrendite zu erleichtern. Deutschland ist mit ca. 82.000.000 Bürgern, einmal abgesehen von der flächenmäßigen Ausdehnung, ein sehr großes Land. Diese Größe und die föderale Struktur Deutschlands verbunden mit einem starken Lobbyismus machen das Durchsetzen von wirklich sinnvollen Neuerungen und Gesetzen im Finanzbereich sehr schwer, und vor allem langwierig. Diesem Dilemma stehen in der letzten Zeit privatrechtliche und vereinswesenhafte Entwicklungen von engagierten Bürgern entgegen, die die Dinge in die eigenen Hände nehmen wollen. Diese versuchen in Ihren Regionen so genannte Regionalwährungen als Alternative zum Euro zu etablieren, mit dem Ziel vor allem die einheimische Wirtschaft zu stärken. Die Funktionsweise solcher Regiowährungen, deren Ziele und Zielverwirklichung aber auch deren Grenzen sollen in der folgenden Expertise näher beschrieben werden. Ein abschließendes Fazit soll durch eine Beurteilung der Regionalwährungen aus der Sicht des Verfassers diese Ausarbeitung abrunden, und klären ob weitere Entwicklungen in diesem Bereich sinnvoll sind, und wie die Zukunft von Regionalwährungen aussehen kann.
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