Anforderungen von Crossmedia-Kampagnen: Eine Untersuchung am Beispiel einer Casting-Show

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Inhaltsangabe:Einleitung: Noch vor Beginn der Diplomarbeit stellte ich fest, dass der Wortgebrauch von Crossmedia en vogue ist. Die zweite Erkenntnis lag darin, dass nicht jeder, der sich mit dem Thema beschäftigt, dies auch aus einem wissenschaftlichen Interesse heraus verfolgte. Bereits die Begriffsdefinitionen des Ausdrucks Crossmedia könnten unterschiedlicher nicht sein. Insbesondere das hohe wirtschaftliche Selbstinteresse einer kompletten Medienbranche lassen das Potential crossmedialer Werbeplattformen nur sehr stark eingeschränkt und subjektiv verstehen. Neutrale Publikationen zu finden, erwies sich somit von Beginn an als relativ schwierig - fast unmöglich. Ein großer Teil meiner Arbeit lag darin, verschiedene Quellen zu konsultieren, miteinander zu vergleichen, den Eigennutz des Autoren zu erkennen, sie auf Repräsentativität zu prüfen, anzuerkennen und nicht selten wieder zu verwerfen. Als besonderer Fels in der Brandung erwiesen sich die Erläuterungen des Verbandes Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) sowie die Ausführungen von Frau Prof. Dr. Insa Sjurts. Diese Arbeit ist somit als Verschmelzung integrierter Kommunikation, formaler und inhaltlicher Anforderungen an Mediengattungen sowie crossmedialer Aspekte zu verstehen. Gang der Untersuchung: Seit ein paar Jahren belebt das Wort Crossmedia vermehrt das Gesamtwerbegeschäft, wobei die Vermarktung crossmedialer Werbeplattformen zunehmend zur eigenen Stärkung und Ergänzung des Kerngeschäftes genutzt und eingesetzt wird. Meist stellen die Regelwerke des klassischen Kampagnenmanagement die Grundlage jeder Crossmedia Kampagne dar. Wettbewerbsvorteile durch Kernkompetenzen prägen zwar einerseits den Erfolg eines Medienunternehmens, anderseits müssen verstärkt neue Angebotsalternativen geschaffen werden, um sich dem Wettbewerb auch in Zukunft stellen zu können. Die zunehmend crossmediale Nutzung seitens des Rezipienten muss daher nicht nur erkannt, sondern auch gezielt umgesetzt werden. Die konstante Steigerung an Freizeitangeboten, die Differenzierung von Lebens- und Konsumstilen sowie die deutliche Zunahme von Medien und Marken wirft zunehmend Fragen nach Gemeinsamkeiten unterschiedlichster Teilbereiche auf. Besonders die Konvergenz von bislang getrennten Sektoren - den Medien, der Telekommunikation und der Informationstechnologie wird zukünftig einen wichtigen wirtschaftlichen Mehrwert schaffen. Eine Fragmentierung des Medienbereiches ist nach heutiger Sicht bereits [...]
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About the author

Christian Regner, 1978 in Mainz geboren und aufgewachsen, gründete und moderierte bereits im Alter von siebzehn Jahren das TV-Jugendmagazin "Lifestyles" für den regionalen Fernsehsender K3 in Rheinland Pfalz. Anschließend studierte er Fernsehjournalismus an der Bayerischen Akademie für Fernsehen in München und Medienwirtschaft an der privaten Fachhochschule Bielefeld. Insbesondere die Verflechtung crossmedialer Erfolgsfaktoren stellten für ihn bis heute eine innovative und herausfordernde Aufgabe da. Nachfolgend arbeitetet er unter anderem als Redakteur für die TV-Unterhaltungssendung "Die Stunde der Wahrheit", "17:30" das Regionalmagazin für Hessen und Rheinland Pfalz (beides SAT.1) sowie diversen Reportagenreihen über deutsche Auswanderer im Ausland. Herr Regner lebt heute in München und ist als Mediaberater tätig.

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Additional Information

Publisher
diplom.de
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Published on
Aug 28, 2007
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Pages
79
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ISBN
9783836605052
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Language
German
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Genres
Business & Economics / Management
Social Science / Media Studies
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Content Protection
This content is DRM protected.
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