Titus Livius und die Frage nach der Objektivität seiner Schriften: Quellenanalyse

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,7, Bergische Universität Wuppertal, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Inhaltsangabe 2. Einordnung 3. Leben des Livius 4. Quellen Livius ́ 5. Sprachstil und Intentionen Livius ́ 6. Frage nach der Objektivität 7. Fazit
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Jan 5, 2009
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Pages
13
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ISBN
9783640236763
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Language
German
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Genres
History / Ancient / General
History / General
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Christian Werth
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 3,0, Bergische Universität Wuppertal, 1 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die französische Revolution aus dem Jahr 1789 ist eines der wichtigsten und bekanntesten geschichtlichen Ereignisse überhaupt. Sie entstand selbstverständlich nicht vom einen auf den anderen Tag, sondern war Resultat eines mehrjährigen Prozesses. In den Jahren vor der französischen Revolution wurden die Interessenkonflikte zwischen den verschiedenen Schichten immer größer. Die Gegensätze innerhalb Frankreichs wurden immer größer, sodass das Land mehr und mehr auseinander zu brechen drohte. Damit einhergehend ist die Tatsache, dass die finanziellen Verhältnisse der Einwohner Frankreichs immer schlechter wurden. Die Armut schlug um sich, sodass die Situation der Bürger immer miserabler wurde. Dadurch stiegen natürlich auch die Verzweiflung und Wut der französischen Bevölkerung in hohem Maße an, was letztendlich zur Revolution führte. Diese Arbeit thematisiert die Situation in Frankreich unmittelbar vor der Revolution. Den Schwerpunkt bilden die Situation der Bevölkerung sowie die Schichtenkonflikte. Dabei wird die Lage der Bevölkerung aufgezeigt und die Einstellung und Empfindungen der Bürger deutlich. Die Arbeit zeigt auf, warum die Bürger gezwungen waren, zu handeln und die Revolution herbeigeführt haben. Die Wut der Einwohner auf die Regierung sowie die große Verzweiflung, die sich in Frankreich breit machten, werden dabei ebenfalls deutlich. Diese Arbeit besteht aus einer Quellenanalyse. Die dafür verwendete Quelle stellt eine anonyme Flugschrift dar, die an die Pariser Bevölkerung gerichtet ist. Sie wurde im Sommer 1788, also etwa ein Jahr vor Ausbruch der Revolution, verfasst. Anstatt einer reinen Beschreibung der damaligen Lage bedient sich die Arbeit also eines zeitgenössischen Dokuments. Dieses wird zunächst bestimmt und danach umfassend wiedergegeben sowie analysiert, woraus sich die entsprechenden Schlüsse für die damaligen Verhältnisse ziehen lassen. Dabei werden sprachliche Besonderheiten genau unter die Lupe genommen und detailliert analysiert. Darüber hinaus enthält die Analyse zahlreiche Erläuterungen und Kommentierungen. Natürlich kann man jedoch nicht mit hundertprozentiger Sicherheit sagen, ob diese Quelle auch repräsentativ ist und die wirkliche Situation des damaligen Frankreichs widerspiegelt. Man muss sich also im Klaren darüber sein, dass der Inhalt kein Recht auf Untastbarkeit haben kann, auch wenn die Richtigkeit der Ausführungen wahrscheinlich ist.
Christian Werth
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sport - Sportgeschichte, Note: 1,7, Bergische Universität Wuppertal, 65 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: „Fisch schwimmt, Vogel fliegt, Mensch läuft“ hat sich Marathon-Olympia-Sieger Emil Zatopek aus Tschechien im Jahr 1955 geäußert. Dieses Zitat steht für den enormen Laufboom der letzten Jahrzehnte, der in einen weltweiten Marathon-Boom mündete. Vom Marathon geht bereits seit langer Zeit eine große Faszination aus. Millionen Menschen werden seit jeher, ob als Aktive oder auch als Zuschauer, vom Mythos der längsten olympischen Laufdistanz in ihren Bann gezogen. Die 42,195 Kilometer lange Distanz gehört nicht nur innerhalb der Leichtathletik, sondern auch unter allen Sportarten, zu den bedeutendsten Disziplinen. Der Marathon hat eine große Tradition, die ihren Ursprung in einem geschichtlichen Ereignis hat, das mehr als 2.500 Jahre zurück liegt. Diese Tradition greifen immer mehr Menschen aktiv auf. Sie stellen sich einer Herausforderung, die sowohl Körper, als auch Psyche fordert. In der von immer mehr Stress geprägten Gesellschaft dient das Marathon-Laufen als Ausgleich, der Psyche und Seele rehabilitiert. Dieser Bedarf ist in den letzten Jahrzehnten enorm angestiegen. Das ausdauernde Laufen ist gesund und fördert die Fitness sowie das Wohlbefinden. Doch noch vor 50 Jahren hätte man es wohl nicht für möglich gehalten, dass Millionen von Menschen in der Lage und auch willig sein würden, eine Distanz von mehr als 42 Kilometern laufend zurückzulegen, die in etwa der Entfernung zwischen Köln und Düsseldorf entspricht. Die Entwicklung des Marathons verlief rasant. Dies bezieht sich nicht nur auf den Leistungssport und deren Professionalisierung, wie es in nahezu allen Sportarten der Fall war. Sondern diese bezieht sich auch und vor allem auf den Breitensport. Aus dem Nichts heraus etablierte sich der Marathon innerhalb von 20 Jahren zu einem beliebten Volkssport sowie zu einem interhumanen, Freundschaften knüpfenden Gesellschaftssport. Im Zuge des allgemeinen Fitnesstrends entstand in den 80er Jahren ein regelrechter Laufboom und in Folge dessen auch ein Marathon-Boom. Inzwischen wird die Zahl der weltweiten Marathon-Läufer auf zwei Millionen geschätzt, wobei die Tendenz weiter steigend ist.
Christian Werth
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - 1848, Kaiserreich, Imperialismus, Note: 2,7, Bergische Universität Wuppertal, Sprache: Deutsch, Abstract: [...] Die Untersuchungen basieren in erster Linie auf die oben angegebene Quelle. Diese verfasste Bismarck viele Jahre nach dem deutsch-französischen Krieg. Er blickt also mit Abstand auf die zurück liegenden Geschehnisse. Der Beweggrund für seine Ausführungen dürfte in einer gewissen Rechtfertigung gegenüber sich selbst sowie seinen Kritikern liegen. Seine Darstellung der Ereignisse ist subjektiv und somit mit Vorsicht zu genießen. Seine innere Einstellung sowie seine Beweggründe für sein damaliges Handeln dürfte er jedoch auch trotz der dazwischen liegenden Jahre wahrheitsgemäß wiedergegeben haben. Darin äußert sich Otto von Bismarck zu den Ereignissen unmittelbar vor der „Emser Depesche“, nachdem er erfahren hat, dass Prinz Leopold von Hohenzollern die Kandidatur um die spanische Thronfolge auf Druck der Franzosen und auf Initiative Wilhelms zurückgezogen hat. Dabei beschreibt er detailliert seine Gedanken sowie seine Gefühle und schildert seine weiteren Pläne und Absichten. Durch diese Quelle wird deutlich, wie Bismarck die Vorgeschichte der „Emser Depesche“ erlebt und diese geplant hat. Darüber hinaus wird Bismarcks Denkweise deutlich und zudem wird es klar, in welchem Verhältnis er zu Frankreich sowie zu König Wilhelm gestanden hat. Die Arbeit beginnt mit einer geschichtlichen Einordnung, die die Ereignisse vor, während und nach der „Emser Depesche“ beschreibt. Sie endet mit einem Fazit, das die Untersuchungen zusammenfassen soll. Die Analyse von Bismarcks Kriegswilligkeit steht im Mittelpunkt dieser Untersuchung. Diese Arbeit will die Denkweise Bismarcks verdeutlichen und will zeigen, dass Otto von Bismarck den Krieg mit Frankreich wollte und ihn bewusst provoziert hat. Sie will verdeutlichen, dass Bismarck die Folgen der „Emser Depesche“ von vornherein geplant hatte.
Christian Werth
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - 1848, Kaiserreich, Imperialismus, Note: 3,0, Bergische Universität Wuppertal, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit analysiert die Bezugsquelle „Bismarck Erinnerung und Gedanke; Buch II, Kapitel 11, S. 305, Z. 30 bis S. 307, Z. 29; in: Die gesammelten Werke; Band 15; Berlin, 1932“, die Otto von Bismarck im Jahr 1895 selbst verfasst hat. Anhand dieser Quelle werden Otto von Bismarcks Intentionen sowie seine Beweggründe für die „Emser Depesche“ analysiert. Die Arbeit zeigt die Wichtigkeit der Monate unmittelbar vor der „Emser Depesche“ auf und beschreibt, welch große Bedeutung diese Phase auf die späteren, einschneidenden Ereignisse hatte. Dabei werden die Geschehnisse und Fakten detailliert untersucht und Gründe und Ursachen für die „Emser Depesche“ gesucht. Diese Arbeit soll aufzuklären, welche Ziele Bismarck verfolgte. Außerdem soll sie Bismarcks Einstellung zu Frankreich sowie sein Verhältnis zu König Wilhelm verdeutlichen. Dabei nimmt diese Arbeit auch Bismarcks Leben sowie seinen politischen Werdegang unter die Lupe. Die Untersuchungen basieren in erster Linie auf die oben angegebene Quelle. Diese verfasste Bismarck viele Jahre nach dem deutsch-französischen Krieg. Er blickt also mit Abstand auf die zurück liegenden Geschehnisse. Der Beweggrund für seine Ausführungen dürfte in einer gewissen Rechtfertigung gegenüber sich selbst sowie seinen Kritikern liegen. Seine Darstellung der Ereignisse ist subjektiv und somit mit Vorsicht zu genießen. Seine innere Einstellung sowie seine Beweggründe für sein damaliges Handeln dürfte er jedoch auch trotz der dazwischen liegenden Jahre wahrheitsgemäß wiedergegeben haben. Darin äußert sich Otto von Bismarck zu den Ereignissen unmittelbar vor der „Emser Depesche“, nachdem er erfahren hat, dass Prinz Leopold von Hohenzollern die Kandidatur um die spanische Thronfolge auf Druck der Franzosen und auf Initiative Wilhelms zurückgezogen hat. Darüber hinaus wird Bismarcks Denkweise deutlich und zudem wird es klar, in welchem Verhältnis er zu Frankreich sowie zu König Wilhelm gestanden hat. Die Arbeit beginnt mit einer geschichtlichen Einordnung, die die Ereignisse vor, während und nach der „Emser Depesche“ beschreibt. Sie endet mit einem Fazit, das die Untersuchungen zusammenfassen soll. Die Analyse von Bismarcks Kriegswilligkeit steht im Mittelpunkt dieser Untersuchung. Diese Arbeit will die Denkweise Bismarcks verdeutlichen und will zeigen, dass Otto von Bismarck den Krieg mit Frankreich wollte und ihn bewusst provoziert hat.
Christian Werth
Essay aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sport - Sportgeschichte, Note: 1,7, Bergische Universität Wuppertal, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit zeigt die Geschichte sämtlicher Formen des Krafttrainings auf. Sie beschreibt die Entwicklung der Bedeutung des Krafttrainings und thematisiert die unterschiedlichen Krafttrainings-Ausprägungen des vergangenen Jahrhunderts, die sich sowohl auf den Leistungssport, als auch auf den „Jedermann-Bereich“ beziehen. Das Krafttraining hat eine 4000 Jahre alte Tradition, auch wenn sich die unterschiedlichen Formen und Arten des Trainings erheblich voneinander unterscheiden und im Laufe der Jahrhunderte enorm verändert haben. Das trainingswissenschaftlich begründete und damit wissenschaftlich erforschte Krafttraining ist jedoch erst zirka 50 Jahre alt. Davor praktiziertes Krafttraining war also im Prinzip nur ein Vorläufer der heute bekannten Ausprägung des Krafttrainings. Die Gründe für die Veränderungen des Krafttrainings sowie auch des Sportverhaltens im Allgemeinen sind gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und politischer Natur. Beispielsweise hat die zunehmende Technisierung des Alltags, die dem Menschen immer mehr eigenständige Tätigkeiten abnimmt, zu immer mehr Bewegungsarmut und daraus entstandenen Haltungsschäden geführt. Krafttraining wurde somit also nicht nur zu einem Fitnesstrend, der sich in den steigenden Neugründungen und steigenden Umsätzen bei Fitnessstudios widerspiegelt, sondern in der verstärkten Nachfrage nach Krafttraining als Rehamaßnahme. Auch im Leistungssport spielte das Krafttraining in den letzten Jahrzehnten eine immer größere Rolle. Dies bezieht sich nicht etwa nur auf erhebliche Leistungssteigerungen in Kraftsportarten und im Bodybuilding, sondern auch auf die Tatsache, dass der Einsatz von Krafttraining auch immer mehr nicht kraftfokussierte Sportarten puschte. Auch die Arten von Krafttraining sind in den letzten Jahrzehnten nicht nur spezieller, sondern auch weitreichender geworden, sodass immer mehr alternative Krafttrainingsarten entstanden sind.
Christian Werth
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,0, Bergische Universität Wuppertal, Sprache: Deutsch, Abstract: [...] Diese Arbeit beschreibt zunächst die Anfänge des Fußballs, charakterisiert dabei die unterschiedlichen Ausprägungen und vergleicht sie mit dem Fußball im Mittelalter. Anschließend legt die Arbeit ihren Fokus auf den Fußball im Mittelalter und untersucht diesen in seinen unterschiedlichen Formen. Dabei werden zunächst der englische und anschließend der italienische Fußball beleuchtet, wobei der Ablauf des Spiels, die Regeln, die Rahmenbedingungen sowie die Bedeutung erörtert werden. Danach wird die besondere Rolle des „Calcios“ beschrieben. Es wird beschrieben, welchen Stellenwert der italienische Fußball gehabt hat, was für seinen Aufstieg verantwortlich war und wer davon profitiert hat. Dabei wird vor allem auf den prunkvollen Rahmen des „Calcios“ sowie seine politische Bedeutung für die Florentiner Regierung der „Medici“ eingegangen. Auch die Unterschiede des Florentiner „Calcios“ sowie des im ländlichen Italien praktizierten „Calcios“ werden erklärt. Diese Arbeit widmet sich den Fragen, wie sich der damalige Fußball charakterisieren und geschichtlich einordnen lässt, wie er sich vom heutigen unterscheidet und welche Unterschiede zwischen dem englischen Fußball und dem „Calcio“ bestanden. Darüber hinaus werden die Fragen untersucht, welche soziale und politische Bedeutung der „Calcio“ gehabt hat und welche Folgen er für die Bevölkerung sowie für die Regierung hatte.
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