Brgschaft und Patronatserkl„rung: Ein wirtschaftlicher und juristischer Vergleich

Diplomica Verlag
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Die Vergabe von Krediten und deren Besicherung spielt in der allt„glichen Banken- und Unternehmenspraxis eine auáerordentlich wichtige Rolle. Besonders die gesetzlich nicht geregelte Patronatserkl„rung gewinnt als Sicherungsmittel, mit ihren vielen verschiedenen Erscheinungsformen und vielschichtigen Anwendungsm”glichkeiten, stetig an Bedeutung. Viele Eigenschaften der Patronatserkl„rung sind jedoch auch gut 50 Jahre nach ihrer Entwicklung immer noch Auslegungssache und wurden mitunter von verschiedenen Gerichten widersprchlich bewertet. Gerade weil die Patronatserkl„rung also nicht gesetzlich geregelt ist, und immer noch einer stetigen Entwicklung und Definition unterliegt, ist es sinnvoll sich erneut mit ihr zu besch„ftigen. Dazu wird die Patronatserkl„rung in diesem Buch in einen Vergleich mit der Brgschaft gestellt, da diesen beiden Sicherungsformen eine Žhnlichkeit nachgesagt wird. Die Autorin analysiert dazu, die am h„ufigsten verwendeten Erscheinungsformen, geht auf die Fragen der Haftung und der Wirkung ein und stellt die Vor- und Nachteile fr alle Beteiligten heraus.
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About the author

Christin T”dter, LL.B., wurde 1988 geboren. Das Studium des Wirtschaftsrechts schloss die Autorin im Jahr 2012 mit dem Bachelor erfolgreich ab. Ihr Studienschwerpunkt lag auf dem deutschen und europ„ischen Banken- und Versicherungsrecht. Bereits w„hrend des Studiums sammelte die Autorin umfassende praktische Erfahrungen in international t„tigen Wirtschaftsrechtskanzleien, unter anderem in Lettland und Litauen. Im Studium wurde das besondere Interesse der Autorin fr die Kreditwirtschaft und fr Kreditsicherungsmittel geweckt. In ihrer praktischen T„tigkeit im Umgang mit Groáunternehmen wurde dabei das Augenmerk besonders auf die Brgschaft und die Patronatserkl„rung gelenkt, was sie motivierte, sich der Thematik dieses Buches zu widmen.
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Reviews

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Additional Information

Publisher
Diplomica Verlag
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Published on
Feb 28, 2013
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Pages
80
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ISBN
9783842893931
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Best For
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Language
German
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Genres
Law / Business & Financial
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Michael Oelgeschläger
Masterarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Jura - Medienrecht, Multimediarecht, Urheberrecht, Note: 1,3, Hochschule Osnabrück, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Masterarbeit „Streaming im Internet: Verstoß gegen das Urheberrecht?“ beschäftigt sich mit der Frage, ob der Internetnutzer beim Streaming eine Urheberrechtsverletzung begeht. Zudem wird in diesem Zusammenhang die Redtube-Abmahnaffäre analysiert und rechtlich bewertet. Die Streaming-Technologie als neue Form der Mediennutzung für den Konsum von Musik- und Videodateien erfreut sich wachsender Beliebtheit und gewinnt an Bedeutung. Das Streaming ist ein Vorgang, bei dem kontinuierlich Daten aus dem Internet in einem Datenstrom an den Computer oder ein anderes Endgerät übertragen und gleichzeitig als Audio- oder Videostream wiedergeben werden. Während des Streaming Prozesses werden die übertragenen Daten im Arbeitsspeicher bzw. im Browser-Cache für eine konstante und verzögerungsfreie Wiedergabe zwischengespeichert. Diese Zwischenspeicherungen der Daten bzw. der urheberrechtlich geschützten Teile des Werkes stellen eine temporäre körperliche Festlegung dar, sodass beim Streaming im Internet durch den Nutzer das Vervielfältigungsrecht nach § 16 UrhG verletzt wird. Zur Rechtfertigung dieser durch den Prozess des Streaming und den Zwischenspeicherungen hervorgerufenen kurzfristigen Vervielfältigungen kann sich der Nutzer auf bestimmte Schrankenbestimmungen des Urheberrechtsgesetzes berufen. Nicht nur wegen der Abmahnaffäre um das Videostreamingportal Redtube bestehen dennoch bei vielen Internetnutzern gewisse Zweifel und Unsicherheiten bezüglich der urheberrechtlichen Rechtmäßigkeit des Streaming.
Martin Malkus
Michael Ernst
Inhaltsangabe:Einleitung: Open-Source-Software hat inzwischen alle Softwarebereiche erobert. Sie wird besonders als Alternative zu den Produkten großer marktbeherrschender US-Anbieter immer beliebter. Kleine mittelständige Unternehmen benutzen intern openCMS und bieten Softwareprodukte an, die auf Open Source Software aufbauen. Private Endnutzer verwenden Open Office oder den Internet-Browser Mozilla Firefox. Dies verdeutlicht, welch hohen Stellenwert Open-Source-Softwareprogramme heute für Unternehmer und Privatleute haben. Auch im Bereich der Mobiltelefone und PDAs kommt Open-Source-Software zum Einsatz. Hierbei jedoch meistens für den Nutzer unerkennbar, als fester Bestandteil von integrierten Systemen. So findet man unter anderem bei Motorola und Nokia eine Abwandlung von Embedded Linux als Open-Source-Betriebssystem. Doch welche rechtlichen Grundlagen und Voraussetzungen müssen für die Verwendung von Open-Source-Software im Bereich der eingebetteten Systeme erfüllt bzw. gegeben sein? Und was passiert, wenn sich vor allem Verbreiter von Open-Source-Software nicht an die Lizenzrahmenbedingungen halten? Müssen dann Mobiltelefone, DVD-Player oder W-LAN-Router von den Nutzern abgeschaltet werden? Dieser Spezialfall ist Thema der vorliegenden Arbeit. Es sollen in einem ersten Teil notwendige Begriffe erläutert und Bezüge zur heutigen Bedeutung und derzeitigen Standards aufgezeigt werden. Im zweiten Teil wird der Vertrieb von Open-Source-Software ausführlicher behandelt, welche Möglichkeiten bestehen und wo es eventuell Konflikte mit dem deutschen Recht geben könnte. Abschließend werden im dritten Teil die Probleme der Patentierbarkeit von Open-Source-Software im Blickpunkt auf eingebettete Systeme beleuchtet und eine zusammenfassende Aufstellung des derzeitigen Rechtsstandes gegeben. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Literaturverzeichnis2 Internetadressen5 Gliederung6 A.Einleitung8 B.Erster Teil9 I.Begriffserklärung9 1.Open-Source-Software9 2.Eingebettete Systeme10 II.Bedeutung und Verbreitung in der heutigen Zeit10 C.Zweiter Teil11 I.Lizenzvertragssystem11 1.GNU General Public License11 a.GPL v212 b.GPL v312 c.Anwendbarkeit nach deutschem Recht13 aa.GPL als Allgemeine Geschäftsbedingung13 bb.Urheberrechtliche Besonderheiten14 d.Probleme bei eingebetteten Systemen14 aa.GPL bei Embedded Systems15 bb.Digital Rights Management16 cc.Der virale Effekt 17 (1)Der virale Effekt nach der GPL v217 (2)Der virale Effekt nach [...]
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