Wohnimmobilienmarketing für die Zielgruppe Käufer unter Einbeziehung demographischer Entwicklung - Ansätze zur Marketingplanung für die Zielgruppe „Junge Alte“

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,9, Duale Hochschule Baden-Württemberg Mannheim, früher: Berufsakademie Mannheim, Veranstaltung: Marketing, 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Vor dem Hintergrund der Entwicklung der Immobilienmärkte rückt heute das Wohnimmobilienmarketing viel stärker in das Betrachtungsfeld der Wohnimmobilienanbieter. Der Wohnimmobilienmarkt ist mit rund 80% des Gesamtumsatzes der Immobilienbranche das wichtigste Teilsegment des gesamten Immobilienmarktes. Die Bau- und Immobilienwirtschaft steht heute bei der Planung von Wohnimmobilien vor neuen Herausforderungen. Das Überangebot an oft leer stehenden Immobilien, welche am Bedarf vorbei geplant wurden und die steigenden Ansprüche der Nachfrager an das Produkt Wohnimmobilie auf einem Markt mit Überangebot, machen es notwendig, konkreter auf die individuellen Bedürfnisse des Einzelnen einzugehen, um Leerstand zu vermeiden. Die demographische Entwicklung der Bevölkerung und die damit in Verbindung stehende zunehmende Pluralisierung der Lebensstile beeinflussen den Wohnimmobilienmarkt zunehmend. Bei der Marketingplanung müssen diese Entwicklungen deshalb beachtet werden und der zukünftige Käufer oder Nutzer muss im Mittelpunkt der Planung stehen. Das Marketing kann die Schäden der Fehlplanungen der Vergangenheit zwar nicht beseitigen, ist jedoch in der Lage die größtmöglichen Chancen des Marktes ausfindig zu machen und zu nutzen. Anhand dieser Studienarbeit sollen die Ambitionen der Menschen beim Wohnimmobilienkauf untersucht werden und eine Einführung in erfolgreiches Wohnimmobilienmarketing am Beispiel der Zielgruppe „Junge Alte“ auf regionalen Märkten gegeben werden.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
May 2, 2007
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Pages
29
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ISBN
9783638735919
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Best For
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Language
German
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Genres
Business & Economics / Advertising & Promotion
Business & Economics / Marketing / General
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,0, Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Bachelorarbeit gibt einen Einblick in die aktuelle Situation der Wasserwacht Bayern hinsichtlich der Integration von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund und Fluchterfahrung in die Jugendverbandsarbeit der Wasserwacht. Darüber hinaus werden allgemeine Methoden und Möglichkeiten aufgezeigt, die bei der Integration dieser Zielgruppe in die Jugendverbandsarbeit hilfreich sein können und es wird erläutert, was bei der Integration der Zielgruppe in die Jugendverbandsarbeit der Wasserwacht Bayern, aufgrund des Schwerpunkt Schwimmens, speziell beachtet werden sollte. Dafür wurden insgesamt 62 der insgesamt 526 Wasserwacht Ortsgruppen in Bayern mittels eines empirischen Fragebogens über die aktuelle Situation, Zahlen und Fakten zur Integration der Zielgruppe in die Jugend-verbandsarbeit ihrer Ortsgruppe befragt. Danach wurden aufgrund der so gewonnen Daten zwei Arbeitshilfen, eine ausführlichere und eine kürzere, erstellt, die die Ortsgruppen bei der Integration, genauer gesagt bei der Planung von Aktionen und Projekten zur Integration, von jungen Geflüchteten und jungen Migranten, mit hilfreichen Hinweisen und Tipps unterstützen sollen. Die so gewonnen Ergebnisse bestätigten die Annahme, dass aktuell nur sehr wenige junge Menschen mit Fluchterfahrung oder mit Migrationshintergrund in die Jugendverbandsarbeit integriert sind. Zunächst war jedoch überraschend, dass die meisten Ortsgruppen aufgrund der schlechten strukturellen Gegebenheiten noch keine jungen Menschen mit Migrations-/Fluchterfahrung integriert hatten und nicht wie zunächst angenommen aufgrund der fehlenden Ideen und Hinweise, wie die Zielgruppe angesprochen werden kann, welche Angebote sinnvoll sind und wie die Integration der Zielgruppe allgemein gelingen kann. Die Bachelorarbeit ist sowohl für aktive Helfer und Führungskräfte der Wasserwacht Ortsgruppen und anderen Schwimmvereinen interessant, sowie für Sozialarbeiter im Bereich der Jugendarbeit und der Jugendverbandsarbeit.
Inhaltsangabe:Problemstellung: Im Laufe der vergangenen Jahre ist das Bewusstsein für die Notwendigkeit einer kundenorientierten Unternehmensführung deutlich angestiegen. Wie nur wenige andere Themen erfährt der Bereich der Kundenorientierung zur Zeit breite Aufmerksamkeit; doch trotz der Einsicht in das Erfordernis verbesserter Leistungen am Kunden weist die praktische Umsetzung immer noch erhebliche Lücken auf. Theoretisch besteht heutzutage kein Zweifel mehr daran, dass die Fähigkeit von Unternehmen, Kundenorientierung sowohl intern als auch am Markt durchzusetzen, einen zentralen Erfolgsfaktor der Unternehmensführung darstellt. Auch in Zukunft werden unserer Märkte geprägt sein vom Wandel des Verkäufermarktes zum Käufermarkt und eine stärkere Positionierung der Kunden ermöglichen. Der Wettbewerbsdruck nimmt durch fortschreitende Internationalisierung, hohem Sättigungsniveau und immer rascheren technologischen Wandel weiterhin zu. In den vergangenen Jahren konnten bereits zahlreiche Initiativen auf dem Gebiet der Kundenorientierung beobachtet werden. Begriffe wie „Total Customer Care“ oder „Customer Relationship Management“ sind modern, treffen den Zeitgeist der Menschen und viele Unternehmen rühmen sich, auf diesem Gebiet bereits weitreichende Maßnahmen eingeleitet zu haben. Dabei ist in der Unternehmenspraxis, wenn überhaupt, eine überwiegend technologische Interpretation dieses Begriffes und dementsprechend der Einsatz von entsprechender Software zur Steuerung von Kundenbeziehungen zu beobachten. Trotz allem Aktionismus stellt sich jedoch häufig eine Steigerung der Kundenorientierung nicht ein. Die Wirklichkeit vieler Unternehmen sieht meist so aus, dass zwar an ausgewählten Einzelaspekten, wie z.B. Kundendatenbanken oder Call Centern gearbeitet wird, ein integriertes Gesamtkonzept zur Durchsetzung von Kundenorientierung im realen Unternehmensalltag aber fehlt. Eine Verbindung von strategischen Initiativen und anschließender operativer Umsetzung wird nur unzureichend oder gar nicht geschafft. Unternehmen nutzen darüber hinaus gerne den Begriff der Kundenorientierung um ihren Kunden einen häufig nicht vorhandenen Wettbewerbsvorteil zu suggerieren und fallen dabei in eine Lücke zwischen kommunizierten Anspruch und gelebter Wirklichkeit. Gang der Untersuchung Ziel dieser Arbeit ist es, Kundenorientierung als einen integrierten Gesamtprozess darzustellen, in dem der Kunde und seine individuellen Erwartungen und Bedürfnisse im Fokus der [...]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die einzig verbliebene Wettbewerbswaffe ist die Organisation. Früher oder später lassen sich alle herkömmlichen Wettbewerbsmuster kopieren - Kosten, Technik, Vertrieb, Herstellung und Produkteigenschafen. Sie sind zu Eckpfeilern des Erfolges geworden. Jeder, der mitspielen will, braucht sie, aber sie garantieren noch nicht den Erfolg. Nun stellt sich natürlich die Frage, welche Faktoren in der heutigen Zeit den Erfolg, genauer gesagt den Unternehmenserfolg, garantieren, wenn doch die herkömmlichen Wettbewerbswaffen nicht mehr greifen. Dabei lässt sich feststellen, dass eine Differenzierung über individuelle, nicht austauschbare Faktoren umso wichtiger wird, je homogener die Leistungen der Unternehmen werden. Zu solchen Faktoren gehören die Mitarbeiter eines Unternehmens. Interne Faktoren werden in der heutigen Zeit immer relevanter. Diese Entwicklung lässt sich damit begründen, dass ein verringerter Differenzierungsgrad zwischen den Leistungen zu beobachten ist. Somit ist der Wettbewerb im heutigen Markt härter denn je, und er wird noch härter werden. In Folge der meist gesättigten Märkte und ausgereiften Produkte stehen viele Unternehmen in starkem Wettbewerbskampf zueinander. Auf diesen so genannten Käufermärkten haben die Kunden die Macht, sie können aus einem großen Waren- und Dienstleistungsangebot ihre Auswahl treffen. Umso wichtiger ist es hier, dass ein Anbieter die Erwartungen der Kunden erfüllt, wenn er seine Kunden nicht verlieren möchte. Doch das alleine reicht nicht mehr aus, denn ebenso ist es wichtig, mit fortschrittlichen Unternehmen Schritt zu halten, um auf dem Markt bestehen zu können. Ist das Ziel eines Unternehmens allerdings nicht nur das Überleben, sondern auch die Gewinnmaximierung, so muss es sich neu orientieren. Dabei lässt sich bereits feststellen, dass nur kundenorientierte Unternehmen eine Chance haben zu gewinnen. Um sich von Konkurrenten abzugrenzen und die eigenen Marktanteile zu sicher oder sogar zu steigern, muss ein Unternehmen dem Kunden gegenüber der Konkurrenz einen vom Kunden sichtbaren und gewünschten Mehrwert anbieten. Eine Möglichkeit diesen Weg zu beschreiten bietet dabei das Interne Marketing. Obwohl das Interne Marketing, wie es in den späteren Kapiteln auch noch näher erläutert wird, ursprünglich aus dem Bereich des Dienstleistungsmarketing kommt, ist Internes Marketing nicht nur ein Werkzeug für die Unternehmen der Dienstleistungsbranche, sondern für alle Unternehmen. [...]
Masterarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,0, Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel , Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es, vorrangig die Bedeutungszuweisung von Messen seitens B2B-Unternehmen in Zeiten der Digitalisierung empirisch zu überprüfen, um die Zukunftsfähigkeit des Marketinginstrumentes Fachmesse zu prognostizieren. Konkret: Welche Relevanz haben Messen-Beteiligungen für die befragten Teilnehmerinnen und Teilnehmer ad hoc inne und welche Rolle werden sowohl physische als auch virtuelle Messen zukünftig einnehmen? Zudem soll Erkenntnis darüber erlangt werden, welche Auswirkungen die Digitalisierung auf die Kommunikation der Messeaussteller hat. Der Fokus dieser Studie liegt in der onlinebasierten Messe-Kommunikation von B2B-Unternehmen und wie diese auf den digitalen Wandel reagieren: von der Planung über die Durchführung bis hin zur gezielten Nachbearbeitung der Messe. Folgende Fragestellung ergibt sich: Welche Trends und Entwicklungen kennzeichnen das ausstellerseitige Messe-Marketing hinsichtlich Kommunikation und Präsentation? Fachmessen, mit Fokus auf den B2B-Bereich, sind zunehmend mit einer steigenden Markt-, Wettbewerbs- und Umweltdynamik konfrontiert. Insbesondere die Globalisierung, als treibender Faktor, übt starken Einfluss auf diverse Veränderungen bei B2B-Messen aus. Das Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage pendelt sich neu ein. Einflussreiche Faktoren führen dazu, dass Aussteller mitunter im Prozess der Kundenakquise umdenken und sich den Veränderungen im Messewesen anpassen müssen, um B2B-Messen als Marketinginstrument erfolgreich nutzen zu können. Fachmessen besitzen ein entscheidendes Potential für Anbieter als Marketing-Instrument. Das liegt nicht zuletzt daran, dass sich die Messe wie kaum ein anderes kommunikationspolitisches Instrument zur persönlichen Information sowie Kommunikation zwischen Anbietern und Nachfragern eignet. In Zeiten der Digitalisierung scheint eine Messe-Präsenz weiterhin eine wichtige Funktion einzunehmen. Auch die Praxis unterstreicht dies: Rund drei Viertel der deutschen Unternehmen schreiben B2B-Messen auch in den kommenden fünf Jahren eine bedeutende oder an Bedeutung gewinnende Rolle im Marketing-Mix zu.
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