Video Killed The Pornstar: Die Auswirkungen des Mediums Video auf die Pornoindustrie

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 1,7, Universität zu Köln (Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Pornografische Filme wurden seit Anfang des 20. Jahrhunderts nur unter speziellen örtlichen Rahmenbedingungen wie z.B. in Bordellen, in Hinterzimmern von Kneipen oder in Versammlungsräumen von Männerverbindungen konsumiert und legitimiert. Mit der öffentlichen Filmvorführung von Filmen wie z.B. DEEP THROAT in einem herkömmlichen Kino wurde ein moralischer Wertewandel innerhalb der Gesellschaft eingeleitet. Der Pornofilm war somit zu einem kulturellen, abendfüllenden Ereignis geworden und wurde gesellschaftsfähig. Ende der 70er Jahre erfolgte allerdings ein Umbruch in der Pornoindustrie: das neue Medium Video verdrängte den Pornofilm aus den Kinos. Der Pornofilm suchte sich stattdessen einen anderen Ort - das heimische Wohnzimmer. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit eben diesem Wandel.
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Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Sep 2, 2011
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Pages
16
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ISBN
9783640998128
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Best For
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Language
German
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Genres
Performing Arts / Film / General
Social Science / Media Studies
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Filmwissenschaft, Note: 1,7, Universität zu Köln (Institut für Theater-, Film-, und Fernsehwissenschaften), Veranstaltung: Seminar Kultursemiotik, Sprache: Deutsch, Abstract: Der französische Historiker Philippe Ariès schreibt, dass die modernen Gesellschaften den Tod aus ihrer Mitte verdrängt hätten. Seit Mitte des 19. Jahrhunderts hat sich nach Ariès das Erscheinungsbild des Todes, die Orte, wo man ihn sehen kann, seine öffentliche Präsenz, nachhaltig verändert. In der modernen Gesellschaft ist der Tod „nicht eingeplant [...] Der Mensch stirbt [...] einsam und der Öffentlichkeit entzogen, um den eigenen Tod betrogen.“ Die Gesellschaft hat den Tod in die Kliniken verschoben, versteckt, „medikalisiert“. Die Mehrzahl der Menschen in Deutschland stirbt mittlerweile in Krankenhäusern und Alten- und Pflegeheimen. Heutzutage stirbt man nicht einfach, sondern man stirbt ‚an etwas‘. Der Tod wird nicht als solcher beseitigt, sondern in einer seiner jeweiligen Erscheinungen bekämpft. Der Tod gerät so immer mehr aus dem Blickfeld der Gesellschaft, oft ist auch von einer ‚Verdrängung des Todes‘ die Rede. Doch in den Medien werden die Menschen nahezu täglich mit dem Tod konfrontiert. Im ‚richtigen‘ Leben, so scheint es, geht das Interesse der Menschen, sich mit Tod und Sterben zu befassen, gegen Null. „Die massenmediale Berieselung mit [...] außergewöhnlichem Sterben verhält sich geradezu komplementär zur Unsichtbarkeit des gewöhnlichen Todes.“ Die vorliegende Arbeit soll die Frage klären, warum wir uns so exzessiv für den Tod in den Medien interessieren und wie die Medien – mit Schwerpunkt auf den Film - ihn darstellen. Wie wird der Tod dargestellt und warum schauen wir uns die Bilder des Todes tagtäglich an? Und kann man in Bezug auf diese Tatsache immer noch von einer Verdrängung des Todes sprechen?
Facharbeit (Schule) aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 5,76 (Schweiz!), , Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Maturitätsarbeit wird der Umgang der heutigen Jugend mit der Applikation WhatsApp Messenger untersucht. Sowohl die Häufigkeit und die Art als auch die Auswirkungen, Folgen und der Einfluss der Nutzung sind zentrale Punkte dieser Arbeit. Um an aussagekräftige Resultate zu gelangen, wurde eine Umfrage mit 368 Teilnehmern und eine Datenerhebung mit 22 Teilnehmern aus der Kantonsschule Oerlikon durchgeführt. Der Ablauf der Arbeit ist so aufgebaut, dass am Schluss ein begründetes Urteil oder Ergebnis über den Umgang mit WhatsApp erkennbar wird. Daher wird zuerst die Applikation vorgestellt und die Rolle des Mobiltelefons in der heutigen Gesellschaft behandelt. Jeder dritte Jugendliche an der Kantonsschule Oerlikon nutzt bereits WhatsApp und jeder Vierte besitzt ein iPhone. Von den WhatsApp-Usern versenden 64% mehrmals pro Tag, und damit sehr häufig, WhatsApp-Nachrichten. Die Jugendlichen versenden im Durchschnitt 68 Nachrichten pro Tag und erhalten 89 Nachrichten. Der höchste Wert liegt bei mehr als 200 versendeten Nachrichten pro Tag. Zudem haben die Jugendlichen durchschnittlich 112 Kontakte auf ihrem Handy, wovon im Durchschnitt 49 WhatsApp haben. Unterschiede in der Nutzung von WhatsApp gibt es zwar sowohl beim Geschlecht als auch bei der Art des Smartphones und beim gymnasialen Profil der Schülerinnen und Schüler, jedoch sind diese Unterschiede nicht sehr gross und daher kann allgemein von einer starken und häufigen WhatsApp-Nutzung gesprochen werden. Die wichtigsten Erkenntnisse aus der Arbeit sind, dass diejenigen, die WhatsApp nutzen, es extrem häufig tun und WhatsApp somit einen gewissen Einfluss auf ihr soziales Verhalten und den Umgang mit anderen Menschen hat. Diese Beeinflussung durch WhatsApp wird vor allem im Kapitel „Fazit und Ausblick“ erwähnt. WhatsApp verändert die Jugendlichen nicht direkt, sondern hat einen Einfluss darauf wie sie mit ihren Kolleginnen und Kollegen kommunizieren und wie sie mit dem Schreiben von Nachrichten und der Nutzung des WhatsApp Messengers umgehen. Deswegen ist der Umgang der Jugendlichen mit dieser neuen Kommunikationsart das zentrale Thema dieser Maturitätsarbeit.
Die Berichterstattung zur Krise in der Ukraine und die Berichterstattung zu Russland haben zu einem offenen Schlagabtausch zwischen den etablierten Medien und einem nicht unerheblichen Teil ihrer Rezipienten geführt.

In den Foren der großen Online-Medien hagelt es Tag für Tag Kritik an den gebotenen Deutungsnarrativen der Leitartikler und Meinungsmacher. Nachrichten sollen manipuliert worden sein, von Zensur ist die Rede, ja, ein Teil der Mediennutzer ist davon überzeugt, dass die "vierte Gewalt" bewusst einseitig berichtet.

Vertreter der traditionellen Medien brandmarken die Kritiker als "Putinversteher" und stempeln sie allzu oft allgemein als Verschwörungstheoretiker ab. In aller Deutlichkeit geben meinungsführende Journalisten zu verstehen, dass sie das Monopol auf die legitime Deutung der gesellschaftlichen und politischen Wirklichkeit innehaben, wie es der französische Soziologe Pierre Bourdieu einmal sinngemäß in seinen Analysen des journalistischen Felds ausgedrückt hat. Der Konflikt zwischen den traditionellen Medien und ihren Rezipienten, das ist festzustellen, ist vor allem ein Kampf um die Deutungshoheit.

Dass die "Mainstreammedien", wie die großen Medien von ihren Kritikern oft bezeichnet werden, diesen Konflikt mit heraufbeschworen haben, lässt sich gut an den Beiträgen, die in diesem Buch zusammengestellt sind, ablesen. In den Interviews, Artikeln und Analysen von Telepolis-Autoren wird deutlich, dass es Problemzonen aufseiten der Medien gibt, die schon lange ersichtlich sind. Telepolis hat sich zur Veröffentlichung dieses Buches entschlossen, weil die Redaktion davon überzeugt ist, dass die zusammengestellten Beiträge in ihrer Gesamtheit ein eigenes Bild abliefern, das aufzeigt, was die Gründe für die massive Kritik an den Medien sind. Das Schließen von Leserforen, so wie es gerade die Süddeutsche Zeitung getan hat, ist ein Weg in die falsche Richtung.
Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Kunst - Kunstgeschichte, Note: 1,0, Universität zu Köln (Kunsthistorisches Institut), Veranstaltung: Spätantike Heiligenviten und ihre Illustration, Sprache: Deutsch, Abstract: Forschungsgegenstand der vorliegenden Arbeit sind spätantike Heiligenviten, die zum Quellentypus der Hagiographie gezählt werden. Dabei meint Hagiographie die Lebensbeschreibung von Heiligen im Allgemeinen und umfasst sowohl die Darstellung des Lebens von Heiligen als auch die wissenschaftliche Erforschung solcher Darstellungen. Die Geschichte der Hagiographie reicht bis in die Antike zurück, in der sie aus Märtyrerakten, die die Geschichte und den Tod früher Christen überliefern, entstand. Der Kult um die Märtyrer verbreitete sich: seit Mitte des 2. Jahrhunderts hielten Gemeinden liturgische Feste an den Gedenktagen der Märtyrer an deren Gräbern ab. Bereits im 3. Jahrhundert ließ Bischof Cyprian von Carthago (um 200 bis 258) Listen der Todestage von Märtyrer anlegen. In dieser Zeit stieg auch das Ansehen der confessores. Sie standen in Wort und Tat zu Christus und nahmen dafür Strafen auf sich, ohne jedoch hingerichtet zu werden. Nach dem Ende der Christenverfolgung kam zum Heiligenideal der Standhaftigkeit im Martyrium auch Askese, Leben in Jungfräulichkeit, Einsamkeit und Armut als Ausweis besonderen Berufung durch Gott hinzu. Während die sogenannten Passiones oder Martyologien eher am Opfer im Glauben an Christus interessiert sind, ohne inhaltliches vom Leben des Heiligen berichten, konzentrieren sich die seit der 2. Hälfte des 3. Jahrhundert entstanden Viten im Unterschied dazu eher auf Leben und Wirken der Heiligen. Mit der Durchsetzung des monastischen Heiligenideals nahm das Interesse an den Viten gegenüber den Passiones zu. Diese Lebensbeschreibungen gingen in Sammlungen nach dem Heiligenkalender des Kirchenjahrs ein, wie z.B. den Vitae sanctorum von Simeon Metaphrastes aus dem 10. Jahrhundert oder der zwischen 1263 und 1273 entstandenen Legenda aurea des Jacobus de Voragine, die beide im westlichen Europa mehr und mehr Verbreitung fanden. Aus der Nachahmung der Lebensweise und Handlungen von Heiligen entwickelte sich auch das Ordenswesen. Im Fokus der vorliegenden Arbeit soll die Vita der heiligen Radegunde von Thüringen stehen, die als eine der ersten Frauen-Viten gilt.
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Kunst - Fotografie und Film, Note: 1,7, Universität zu Köln (Kunsthistorisches Insitut), Veranstaltung: Britische Fotokulturen, Sprache: Deutsch, Abstract: Spricht man über britische Fotografie des 20. Jahrhunderts, kommt man kaum drum herum, auch vom Künstler Victor Burgin zu sprechen. Besonders in den letzten 30 Jahren etablierte er sich zu einem der einflussreichsten Künstler im Bereich der Fotografie sowie zu einem anerkannten Theoretiker. Seine Fotoarbeiten, in denen er Foto und Text in einer neuen, eigene Weise kombiniert, gelten heute als Schlüsselwerke der Konzeptkunst. Für Burgin, der zunächst Malerei studierte, ist eben diese ein „anachronistisches Beschmieren von gewebtem Stoff mit farbigem Dreck”. Dementsprechend beschäftigt sich Burgin überwiegend mit Fotografie (seit den 1990er aber auch verstärkt mit Film, Video und digitaler Bildbearbeitung), wo ihn vor allem das durch die Semiotik geprägte Nebeneinander von Text und Bild interessiert. Denn für Burgin - als auch für anderer Künstler-Theoretiker dieser Zeit wie Allan Sekula oder Martha Rosler - wird die Fotografie in den 1970er Jahren zum geeignetsten Mittel, der im angelsächsischen Kunstdiskurs noch stark vorherrschenden modernistischen Kunstauffassung und ihrer auf Schlagworten wie‚ Original‘ und ‚Authentizität‘ basierenden Rhetorik eine Alternative entgegenzustellen. Seine Auffassung von Kunst fasst Burgin folgendermaßen zusammen: „Es ist nicht meine Aufgabe als Künstler zu unterhalten. Es ist vielmehr meine Aufgabe, mich selbst und meine Position immer wieder in Frage zu stellen. So verstehe ich mich, und so verstehe ich die Kunst, der ich mich verpflichtet fühle.“ In der vorliegenden Arbeit sollen drei Werke Burgins genauer betrachtet werden: Park Edge (1987), Angelus Novus (1995) und A Place to Read (2010). Diese Auswahl ist meiner Meinung nach kennzeichnet für unterschiedliche Phasen Burgins künstlerischen Schaffens.
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Filmwissenschaft, Note: 1,0, Universität zu Köln (Institut für Medienkultur und Theater), Veranstaltung: The films of the Coen brothers, Sprache: Deutsch, Abstract: Figuren sind Voraussetzung für jegliche Art von Erzählung. Schon der Begriff der Handlung impliziert einen Handelnden, der die Handlung vorantreibt. Nicht immer sind Figuren im Film für den Zuschauer einfach zu durchschauen. Oft geben solche Figuren nicht nur Rätsel auf, sondern geben auch Anlass zu Kontroversen wie „Kann/soll/darf man für die Figur Mitleid empfinden“ oder „Mag/Hasst man den Helden“. Figuren können auch symbolisch aufgeladen sein und für bestimmt Dinge stehen. So auch im Film "No Country for Old Men", in dem die Figur des Anton Chigurh in den einschlägigen Kritiken oft als Dämon, Geist oder gar Antichrist bezeichnet wurde. Inhaltlich dreht sich der Film um drei Hauptfiguren: Llewelyn Moss ist bei der Jagd, als er auf das Schlachtfeld eines schiefgegangen Drogendeals trifft. Was er dort findet, wird im Verlauf der Handlung sein Verhängnis: Ein Koffer voll Geld. Schon bald ist ihm daher der Auftragskiller Anton Chigurh auf den Fersen, der beauftragt wurde, das Geld zurück zu holen. Während sich die beiden ein tödliches Katz- und Maus-Spiel liefern, untersucht der örtliche Sheriff Bell den Fall, um Moss zu retten und Chigurh hinter Gitter zu bringen. In der vorliegenden Arbeit soll in einem ersten Schritt die Figur des Anton Chigurh auf Basis von Jens Eders Konzept der Figurenanalyse durchleuchtet werden. Im zweiten Schritt soll die Figur Anton Chigurh als eine mögliche Personifikation des Bösen untersucht werden.
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