Video Killed The Pornstar: Die Auswirkungen des Mediums Video auf die Pornoindustrie

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 1,7, Universität zu Köln (Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Pornografische Filme wurden seit Anfang des 20. Jahrhunderts nur unter speziellen örtlichen Rahmenbedingungen wie z.B. in Bordellen, in Hinterzimmern von Kneipen oder in Versammlungsräumen von Männerverbindungen konsumiert und legitimiert. Mit der öffentlichen Filmvorführung von Filmen wie z.B. DEEP THROAT in einem herkömmlichen Kino wurde ein moralischer Wertewandel innerhalb der Gesellschaft eingeleitet. Der Pornofilm war somit zu einem kulturellen, abendfüllenden Ereignis geworden und wurde gesellschaftsfähig. Ende der 70er Jahre erfolgte allerdings ein Umbruch in der Pornoindustrie: das neue Medium Video verdrängte den Pornofilm aus den Kinos. Der Pornofilm suchte sich stattdessen einen anderen Ort - das heimische Wohnzimmer. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit eben diesem Wandel.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Sep 2, 2011
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Pages
16
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ISBN
9783640998128
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Best For
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Language
German
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Genres
Performing Arts / Film / General
Social Science / Media Studies
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Sascha Gnoss
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 1,3, Rheinische Fachhochschule Köln, Veranstaltung: International Marketing and Media Management, Sprache: Deutsch, Abstract: The music industry is in the midst of change. This change has been triggered by the influence of new media, such as the Internet or mobile telephones, which contribute to an increasing digitalisation of society during the last years. The results of the growing digitalisation are changes in the consumer behaviour, new devices and also new sales channels. Supply and demand of music products is greater today than ever before; however, the music industry generates only little capital because of illegal downloads and small revenues of the digital music market (Thurner, 2010, pp.5). In the course of the digitalisation, new media plays a big role. Like Peter R. Scott and Mike Jacka put it: “social media is the set of Web-based broadcast technologies that enable the democratization of content, giving people the ability to emerge from consumer of content to publishers” (Scott and Jacka, 2011, pp.5). Due to social media, people have the opportunity to communicate with people all over the world, to share pictures, videos, and audio files (Safko and Brake, 2009, pp.6). Interesting songs or videos are going to spread rapidly from YouTube within social networks like Facebook and Twitter. Therefore, unknown artists can become stars overnight (Urbanowizc, 2013). The digitalisation and social media have changed the framework of the music industry and because of that the management topics of the music companies changed as well. This assignment identifies and discusses the management topics a company has to deal with in the music industry in the digital age. In chapter one the author explains the new framework of the web 2.0 and therefore the changing consumption habits of the consumer. Also the paper identifies the changes of the consumption of music by social media. In chapter two in the scope of this assignment, old and new communication models will be presented and analysed. Also the important management topics will be explained and further the effect on the music industry will be established. For exemplification of both subjects the author makes use of the company Pandora Internet Radio.
Christina Vollmert
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Filmwissenschaft, Note: 1,7, Universität zu Köln (Institut für Theater-, Film-, und Fernsehwissenschaften), Veranstaltung: Seminar Kultursemiotik, Sprache: Deutsch, Abstract: Der französische Historiker Philippe Ariès schreibt, dass die modernen Gesellschaften den Tod aus ihrer Mitte verdrängt hätten. Seit Mitte des 19. Jahrhunderts hat sich nach Ariès das Erscheinungsbild des Todes, die Orte, wo man ihn sehen kann, seine öffentliche Präsenz, nachhaltig verändert. In der modernen Gesellschaft ist der Tod „nicht eingeplant [...] Der Mensch stirbt [...] einsam und der Öffentlichkeit entzogen, um den eigenen Tod betrogen.“ Die Gesellschaft hat den Tod in die Kliniken verschoben, versteckt, „medikalisiert“. Die Mehrzahl der Menschen in Deutschland stirbt mittlerweile in Krankenhäusern und Alten- und Pflegeheimen. Heutzutage stirbt man nicht einfach, sondern man stirbt ‚an etwas‘. Der Tod wird nicht als solcher beseitigt, sondern in einer seiner jeweiligen Erscheinungen bekämpft. Der Tod gerät so immer mehr aus dem Blickfeld der Gesellschaft, oft ist auch von einer ‚Verdrängung des Todes‘ die Rede. Doch in den Medien werden die Menschen nahezu täglich mit dem Tod konfrontiert. Im ‚richtigen‘ Leben, so scheint es, geht das Interesse der Menschen, sich mit Tod und Sterben zu befassen, gegen Null. „Die massenmediale Berieselung mit [...] außergewöhnlichem Sterben verhält sich geradezu komplementär zur Unsichtbarkeit des gewöhnlichen Todes.“ Die vorliegende Arbeit soll die Frage klären, warum wir uns so exzessiv für den Tod in den Medien interessieren und wie die Medien – mit Schwerpunkt auf den Film - ihn darstellen. Wie wird der Tod dargestellt und warum schauen wir uns die Bilder des Todes tagtäglich an? Und kann man in Bezug auf diese Tatsache immer noch von einer Verdrängung des Todes sprechen?
Christina Vollmert
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Filmwissenschaft, Note: 1,0, Universität zu Köln (Institut für Medienkultur und Theater), Veranstaltung: The films of the Coen brothers, Sprache: Deutsch, Abstract: Figuren sind Voraussetzung für jegliche Art von Erzählung. Schon der Begriff der Handlung impliziert einen Handelnden, der die Handlung vorantreibt. Nicht immer sind Figuren im Film für den Zuschauer einfach zu durchschauen. Oft geben solche Figuren nicht nur Rätsel auf, sondern geben auch Anlass zu Kontroversen wie „Kann/soll/darf man für die Figur Mitleid empfinden“ oder „Mag/Hasst man den Helden“. Figuren können auch symbolisch aufgeladen sein und für bestimmt Dinge stehen. So auch im Film "No Country for Old Men", in dem die Figur des Anton Chigurh in den einschlägigen Kritiken oft als Dämon, Geist oder gar Antichrist bezeichnet wurde. Inhaltlich dreht sich der Film um drei Hauptfiguren: Llewelyn Moss ist bei der Jagd, als er auf das Schlachtfeld eines schiefgegangen Drogendeals trifft. Was er dort findet, wird im Verlauf der Handlung sein Verhängnis: Ein Koffer voll Geld. Schon bald ist ihm daher der Auftragskiller Anton Chigurh auf den Fersen, der beauftragt wurde, das Geld zurück zu holen. Während sich die beiden ein tödliches Katz- und Maus-Spiel liefern, untersucht der örtliche Sheriff Bell den Fall, um Moss zu retten und Chigurh hinter Gitter zu bringen. In der vorliegenden Arbeit soll in einem ersten Schritt die Figur des Anton Chigurh auf Basis von Jens Eders Konzept der Figurenanalyse durchleuchtet werden. Im zweiten Schritt soll die Figur Anton Chigurh als eine mögliche Personifikation des Bösen untersucht werden.
Christina Vollmert
Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Theaterwissenschaft, Tanz, Note: 1,3, Universität zu Köln (Institut für Medienkultur und Theater), Veranstaltung: Participatory Culture, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Zuge der fortschreitenden Mediatisierung von Gesellschaft und Kultur sind massive Veränderungsprozesse zu beobachten, die aktuell unter Begriffen wie ‚user generated content‘, ‚Produsage‘, ‚Prosumtion‘, ‚Co-Creation‘‚ ‘Convergence Culture‘ oder ‚Participatory Culture‘ diskutiert werden. Im Kern geht es dabei um die Verschmelzung von Produktion und Konsumption im Medienbereich. Diese Entwicklungen führen zur Auflösung von Dichotomien zwischen Kommunikator und Rezipient, privatem und öffentlichem Raum, zwischen amateurhafter und professioneller Inhaltserstellung sowie statischen und dynamischen Inhalten. Mediennutzende können heute nicht nur eigenständig mediale Inhalte in Form von Texten, Bildern oder Videos erstellen und im Netz veröffentlichen, sie können sich aktiv an Medienproduktionsprozessen beteiligen oder diese gar selbst initiieren und damit Medienprodukte und –strukturen beeinflussen. Neben der allgegenwärtigen Kommentierungsfunktion bilden Facebook, Wikipedia und YouTube wohl einige der bekanntesten Beispiele für user-generierte Inhalte im Internet. Doch auch in den bildenden und darstellenden Künsten spielt diese Partizipation eine immer wichtigere Rolle. Dort beschreibt der Begriff Partizipation in erster Linie die Mitwirkung des Publikums an einer Performance, einer Theater-Aufführung oder einem Kunstwerk. Dabei können bereits das Zuschauen an sich sowie Reaktionen wie Klatschen, Lachen und Buhrufe als Partizipation betrachtet werden, die bloße Anwesenheit des Rezipienten oder aber das aktive Einbeziehen der Zuschauer in das künstlerische Geschehen durch Aufforderungen zum Handeln. Besonders in den 1950er und 1960er Jahren verbreiteten sich bestimmte partizipative Kunstformen – Happenings, Fluxus-Events, Performances – die den Rezipienten und seine Handlungen zum integralen Bestandteil des Kunstwerks machen. Doch auch die Mitgestaltung oder die Einbeziehung in den eigentlichen Entstehungsprozess eines Kunstwerks oder einer Theateraufführung kann unter diesem Begriff beschrieben werden. Beispielgebend soll in der vorliegenden Arbeit die Inszenierung von Richard Wagners Ring des Nibelungen des Regisseurs Hansgünther Heyme (*1935) betrachtet werden, die in den Jahren 2010 – 2013 in Ludwigshafen und Halle an der Saale produziert wurde und die Bevölkerung dabei aktiv in den Entstehungsprozess einbezogen hat.
Christina Vollmert
Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Kunst - Kunstgeschichte, Note: 1,0, Universität zu Köln (Kunsthistorisches Institut), Veranstaltung: Spätantike Heiligenviten und ihre Illustration, Sprache: Deutsch, Abstract: Forschungsgegenstand der vorliegenden Arbeit sind spätantike Heiligenviten, die zum Quellentypus der Hagiographie gezählt werden. Dabei meint Hagiographie die Lebensbeschreibung von Heiligen im Allgemeinen und umfasst sowohl die Darstellung des Lebens von Heiligen als auch die wissenschaftliche Erforschung solcher Darstellungen. Die Geschichte der Hagiographie reicht bis in die Antike zurück, in der sie aus Märtyrerakten, die die Geschichte und den Tod früher Christen überliefern, entstand. Der Kult um die Märtyrer verbreitete sich: seit Mitte des 2. Jahrhunderts hielten Gemeinden liturgische Feste an den Gedenktagen der Märtyrer an deren Gräbern ab. Bereits im 3. Jahrhundert ließ Bischof Cyprian von Carthago (um 200 bis 258) Listen der Todestage von Märtyrer anlegen. In dieser Zeit stieg auch das Ansehen der confessores. Sie standen in Wort und Tat zu Christus und nahmen dafür Strafen auf sich, ohne jedoch hingerichtet zu werden. Nach dem Ende der Christenverfolgung kam zum Heiligenideal der Standhaftigkeit im Martyrium auch Askese, Leben in Jungfräulichkeit, Einsamkeit und Armut als Ausweis besonderen Berufung durch Gott hinzu. Während die sogenannten Passiones oder Martyologien eher am Opfer im Glauben an Christus interessiert sind, ohne inhaltliches vom Leben des Heiligen berichten, konzentrieren sich die seit der 2. Hälfte des 3. Jahrhundert entstanden Viten im Unterschied dazu eher auf Leben und Wirken der Heiligen. Mit der Durchsetzung des monastischen Heiligenideals nahm das Interesse an den Viten gegenüber den Passiones zu. Diese Lebensbeschreibungen gingen in Sammlungen nach dem Heiligenkalender des Kirchenjahrs ein, wie z.B. den Vitae sanctorum von Simeon Metaphrastes aus dem 10. Jahrhundert oder der zwischen 1263 und 1273 entstandenen Legenda aurea des Jacobus de Voragine, die beide im westlichen Europa mehr und mehr Verbreitung fanden. Aus der Nachahmung der Lebensweise und Handlungen von Heiligen entwickelte sich auch das Ordenswesen. Im Fokus der vorliegenden Arbeit soll die Vita der heiligen Radegunde von Thüringen stehen, die als eine der ersten Frauen-Viten gilt.
Christina Vollmert
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Theaterwissenschaft, Tanz, Note: 1,0, Universität zu Köln, Veranstaltung: Das Pornografische im Kunstkontext, Sprache: Deutsch, Abstract: Die öffentliche Exposition von Geschlechtsteilen oder gar des Geschlechtsaktes in der Kunst ist immer noch ein Tabuthema. Während die Exposition nackter Körper in der bildenden Kunst mittlerweile seit Jahren legitimiert ist und auch in Print- und TV-Werbung mittlerweile als alltäglich wahrgenommen wird, wird die explizite Darstellung von Geschlechtsteilen und/oder dem Geschlechtsakt im Kunstkontext immer noch ab- und ausgegrenzt. Auf der Theaterbühne sorgt sie sogar noch regelmäßig für Skandale, wie vor allem die Berichterstattung der Boulevardpresse eindrucksvoll beweist. Oftmals werden dabei Nacktheit, Erotik, Obszönität und Sexualität als theatrale Stilmittel für eine Entwicklung des Regietheaters der letzten zwanzig Jahre gehalten. Sie gelten häufig als Inbegriff eines ‚Schmuddeltheaters‘, dessen Regisseure beschuldigt werden, um des Skandals willen nackte Körper einzusetzen. Für viel Aufruhe und Ärgernisse bezüglich der Explizitheit ihrer Darstellungen sorgten auch La Fura dels Baus, die bei der Deutschlandpremiere ihres Stücks XXX im Juni 2002 im Frankfurter Schauspielhaus wegen harter Sexszenen auf der Bühne einen Skandal ausgelöst hatten. Dieses Stück soll im Fokus der vorliegenden Arbeit stehen. Nach einem kurzen geschichtlichen Überblick über die Entwicklung pornografischer Elemente auf der Theaterbühne möchte ich herausarbeiten, was die Aussagen und die Grundhaltungen von La Fura dels Baus sind und welche Wirkungsebenen das pornografische in ihrer Inszenierung XXX mit sich bringt.
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