Kundenkarten und Kundenclubs im Trend - Beurteilung und Bewährung innovativer Kundenbindungsinstrumente am Theater

GRIN Verlag
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,7, Fachhochschule Kehl, 31 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Schauspielhaus Bochum hat erkannt, wie wichtig die Nachwuchsgeneration für das Theater ist und möchte den Jugendlichen mit dieser innovativen Kundenkarte eine Alternative zu den klassischen Abonnements bieten. In der heutigen Erlebnisgesellschaft sind attraktive Konzepte gefragt, die den gewachsenen Ansprüchen der Kunden , das heißt der Theaterbesucher, gerecht werden. Flexibilität, Übersichtlichkeit, und ein gewisses Maß an Exklusivität sind Eigenschaften, welche die Kunden an den traditionellen Kundenbindungsinstrumenten des Theaters häufig vermissen. Neben besonderen Preisvorteilen wünschen sich viele Theaterbesucher mehr Service, umfassende Hintergrundinformationen und persönliche Kontakte. Deshalb entscheiden sich immer mehr Theater dafür, eine Kundenkarte oder einen Kundenclub einzuführen. In der freien Wirtschaft werden ganzheitliche Kundenkarten und Kundenclubs schon seit Jahren sehr erfolgreich eingesetzt, um die Kunden langfristig an das Unternehmen zu binden.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Jan 25, 2008
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Pages
111
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ISBN
9783638900232
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Best For
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Language
German
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Genres
Business & Economics / Advertising & Promotion
Business & Economics / Marketing / General
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Museumswissenschaft, Museologie, Note: 1,3, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg (Institut für Kulturmanagement), Sprache: Deutsch, Abstract: Neue mobile Führungsgeräte im Museum bieten inzwischen wesentlich mehr als die klassischen Audioguides: Multimedia, Interaktion, Zielgruppenspezifikation und Serviceorientierung sind die richtungweisenden Schlagwörter der neuen Geräte-Generation. Für die Museen können sich hieraus viel versprechende Chancen ergeben: Eine gelungene Erweiterung des Service- und Vermittlungsangebots kann zum Beispiel zur Steigerung der Besucherzufriedenheit, zur Imageverbesserung oder langfristig auch zur Sicherung der Legitimation der Einrichtung beitragen. Dennoch nutzen bisher nur wenige Museen die neuen Möglichkeiten. Gründe für diese Zurückhaltung sind vermutlich vor allem die Unkenntnis über den aktuellen Geräte-Markt und die bisherigen Erfahrungen in der Praxis, die Angst vor hohem Arbeitsaufwand und erheblichen Kosten sowie die bestehenden Vorurteile gegenüber moderner Technik im Museum. Diese Arbeit möchte daher eine umfassende und strukturierte Darstellung der traditionellen und aktuellen mobilen Führungsgeräte und ihrer Leistungen bieten und anhand von Beispielen begründen, inwieweit sie in der Praxis erfolgreich sind. Die Herausarbeitung von Erfolgsfaktoren sowie die Gegenüberstellung von Kosten und Nutzen sollen vorhandene Ängste und Vorurteile abbauen und die Anwendung transparent machen. Dabei wird die These vertreten, dass innovative mobile Führungsgeräte durchaus ein erfolgversprechendes Besucherserviceinstrument sind.
Inhaltsangabe:Einleitung: Die einzig verbliebene Wettbewerbswaffe ist die Organisation. Früher oder später lassen sich alle herkömmlichen Wettbewerbsmuster kopieren - Kosten, Technik, Vertrieb, Herstellung und Produkteigenschafen. Sie sind zu Eckpfeilern des Erfolges geworden. Jeder, der mitspielen will, braucht sie, aber sie garantieren noch nicht den Erfolg. Nun stellt sich natürlich die Frage, welche Faktoren in der heutigen Zeit den Erfolg, genauer gesagt den Unternehmenserfolg, garantieren, wenn doch die herkömmlichen Wettbewerbswaffen nicht mehr greifen. Dabei lässt sich feststellen, dass eine Differenzierung über individuelle, nicht austauschbare Faktoren umso wichtiger wird, je homogener die Leistungen der Unternehmen werden. Zu solchen Faktoren gehören die Mitarbeiter eines Unternehmens. Interne Faktoren werden in der heutigen Zeit immer relevanter. Diese Entwicklung lässt sich damit begründen, dass ein verringerter Differenzierungsgrad zwischen den Leistungen zu beobachten ist. Somit ist der Wettbewerb im heutigen Markt härter denn je, und er wird noch härter werden. In Folge der meist gesättigten Märkte und ausgereiften Produkte stehen viele Unternehmen in starkem Wettbewerbskampf zueinander. Auf diesen so genannten Käufermärkten haben die Kunden die Macht, sie können aus einem großen Waren- und Dienstleistungsangebot ihre Auswahl treffen. Umso wichtiger ist es hier, dass ein Anbieter die Erwartungen der Kunden erfüllt, wenn er seine Kunden nicht verlieren möchte. Doch das alleine reicht nicht mehr aus, denn ebenso ist es wichtig, mit fortschrittlichen Unternehmen Schritt zu halten, um auf dem Markt bestehen zu können. Ist das Ziel eines Unternehmens allerdings nicht nur das Überleben, sondern auch die Gewinnmaximierung, so muss es sich neu orientieren. Dabei lässt sich bereits feststellen, dass nur kundenorientierte Unternehmen eine Chance haben zu gewinnen. Um sich von Konkurrenten abzugrenzen und die eigenen Marktanteile zu sicher oder sogar zu steigern, muss ein Unternehmen dem Kunden gegenüber der Konkurrenz einen vom Kunden sichtbaren und gewünschten Mehrwert anbieten. Eine Möglichkeit diesen Weg zu beschreiten bietet dabei das Interne Marketing. Obwohl das Interne Marketing, wie es in den späteren Kapiteln auch noch näher erläutert wird, ursprünglich aus dem Bereich des Dienstleistungsmarketing kommt, ist Internes Marketing nicht nur ein Werkzeug für die Unternehmen der Dienstleistungsbranche, sondern für alle Unternehmen. [...]
Inhaltsangabe:Problemstellung: Im Laufe der vergangenen Jahre ist das Bewusstsein für die Notwendigkeit einer kundenorientierten Unternehmensführung deutlich angestiegen. Wie nur wenige andere Themen erfährt der Bereich der Kundenorientierung zur Zeit breite Aufmerksamkeit; doch trotz der Einsicht in das Erfordernis verbesserter Leistungen am Kunden weist die praktische Umsetzung immer noch erhebliche Lücken auf. Theoretisch besteht heutzutage kein Zweifel mehr daran, dass die Fähigkeit von Unternehmen, Kundenorientierung sowohl intern als auch am Markt durchzusetzen, einen zentralen Erfolgsfaktor der Unternehmensführung darstellt. Auch in Zukunft werden unserer Märkte geprägt sein vom Wandel des Verkäufermarktes zum Käufermarkt und eine stärkere Positionierung der Kunden ermöglichen. Der Wettbewerbsdruck nimmt durch fortschreitende Internationalisierung, hohem Sättigungsniveau und immer rascheren technologischen Wandel weiterhin zu. In den vergangenen Jahren konnten bereits zahlreiche Initiativen auf dem Gebiet der Kundenorientierung beobachtet werden. Begriffe wie „Total Customer Care“ oder „Customer Relationship Management“ sind modern, treffen den Zeitgeist der Menschen und viele Unternehmen rühmen sich, auf diesem Gebiet bereits weitreichende Maßnahmen eingeleitet zu haben. Dabei ist in der Unternehmenspraxis, wenn überhaupt, eine überwiegend technologische Interpretation dieses Begriffes und dementsprechend der Einsatz von entsprechender Software zur Steuerung von Kundenbeziehungen zu beobachten. Trotz allem Aktionismus stellt sich jedoch häufig eine Steigerung der Kundenorientierung nicht ein. Die Wirklichkeit vieler Unternehmen sieht meist so aus, dass zwar an ausgewählten Einzelaspekten, wie z.B. Kundendatenbanken oder Call Centern gearbeitet wird, ein integriertes Gesamtkonzept zur Durchsetzung von Kundenorientierung im realen Unternehmensalltag aber fehlt. Eine Verbindung von strategischen Initiativen und anschließender operativer Umsetzung wird nur unzureichend oder gar nicht geschafft. Unternehmen nutzen darüber hinaus gerne den Begriff der Kundenorientierung um ihren Kunden einen häufig nicht vorhandenen Wettbewerbsvorteil zu suggerieren und fallen dabei in eine Lücke zwischen kommunizierten Anspruch und gelebter Wirklichkeit. Gang der Untersuchung Ziel dieser Arbeit ist es, Kundenorientierung als einen integrierten Gesamtprozess darzustellen, in dem der Kunde und seine individuellen Erwartungen und Bedürfnisse im Fokus der [...]
Magisterarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Museumswissenschaft, Museologie, Note: 1,3, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg (Institut für Kulturmanagement), Sprache: Deutsch, Abstract: Neue mobile Führungsgeräte im Museum bieten inzwischen wesentlich mehr als die klassischen Audioguides: Multimedia, Interaktion, Zielgruppenspezifikation und Serviceorientierung sind die richtungweisenden Schlagwörter der neuen Geräte-Generation. Für die Museen können sich hieraus viel versprechende Chancen ergeben: Eine gelungene Erweiterung des Service- und Vermittlungsangebots kann zum Beispiel zur Steigerung der Besucherzufriedenheit, zur Imageverbesserung oder langfristig auch zur Sicherung der Legitimation der Einrichtung beitragen. Dennoch nutzen bisher nur wenige Museen die neuen Möglichkeiten. Gründe für diese Zurückhaltung sind vermutlich vor allem die Unkenntnis über den aktuellen Geräte-Markt und die bisherigen Erfahrungen in der Praxis, die Angst vor hohem Arbeitsaufwand und erheblichen Kosten sowie die bestehenden Vorurteile gegenüber moderner Technik im Museum. Diese Arbeit möchte daher eine umfassende und strukturierte Darstellung der traditionellen und aktuellen mobilen Führungsgeräte und ihrer Leistungen bieten und anhand von Beispielen begründen, inwieweit sie in der Praxis erfolgreich sind. Die Herausarbeitung von Erfolgsfaktoren sowie die Gegenüberstellung von Kosten und Nutzen sollen vorhandene Ängste und Vorurteile abbauen und die Anwendung transparent machen. Dabei wird die These vertreten, dass innovative mobile Führungsgeräte durchaus ein erfolgversprechendes Besucherserviceinstrument sind.
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