Online-Marketing für den Konzern - Geschäftsbereich X-media Agentur

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Unternehmensgründung, Start-ups, Businesspläne, Note: 1,7, Hochschule der Medien Stuttgart, Veranstaltung: E-Business in der Medienwirtschaft, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die X-media Agentur versteht sich als Grafikagentur mit Crossmedia-Inhalten. Sie bietet im Kern drei Produkte an, welche mittels der Marketingaktivitäten beworben und dargestellt werden sollen. Diese sind: Satz und Grafik (Klassischer Printbereich. Layout und Erstellung von Flyern, Prospekten, Broschüren, etc., Databased Publishing (Umsetzung strukturierter Daten mittels einer Datenbank. Die Daten können über verschiedene Medien ausgegeben werden. Z.B.: Print, PDF (Portable Document Format), CD-Rom, Web. Eignet sich für periodische Publikationen mit dem Ziel manuelle Arbeiten weitgehend zu automatisieren.) und Webdesign (Webdesign für KMU (Kleine und mittlere Unternehmen), Re-Design, Erstellung von CSS (Cascading Stylesheets)-Templates für KMU).
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Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Aug 31, 2006
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Pages
15
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ISBN
9783638540018
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Language
German
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Genres
Business & Economics / Management
Business & Economics / New Business Enterprises
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Informatik - Software, Note: 1,3, Hochschule der Medien Stuttgart, Veranstaltung: Studiengang Informationswirtschaft, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Studienarbeit soll einen Überblick über Portierungsmöglichkeiten von Unix Open-Source-Software auf das Apple-Betriebssystem Mac OS X geben, sowie eine Einführung in Graphiktechnologien unter Unix und OS X darstellen, die mit der Portierung in diesem Fall thematisch verknüpft sind. Open-Source-Software stellt heute eine feste Größe bei BS (z.B. Linux) oder Anwendungen (z.B. Emacs) dar, und kann sich mit kommerziellen Lösungen in punkto Qualität durchaus messen, oder übertrifft diese sogar. Die Übertragung auf andere OS, wie z.B. Windows oder eben Mac, machen diese Software einem immer größer werdenden Benutzerkreis verfügbar und werden damit zu einer ernst zunehmenden Konkurrenz für große Software-Firmen wie Microsoft. Wenn qualitativ hochwertige Software für Textverarbeitung (OpenOffice.org) und Bildbearbeitung (Gimp) frei verfügbar ist, besteht für den Benutzer kein Grund mehr teure Software käuflich zu erwerben. Das erste Kapitel setzt sich mit den Wurzeln von OS X auseinander, und zwar speziell mit dem Mach/BSD(Berkley Software Distribution)-Unix, welches teilweise als Vorla- ge für das Apple-BS angeführt werden kann. Kapitel 2 beschäftigt sich mit traditionellen Unix-Graphiktechnologien, Kapitel 3 mit denen unter OS X verwendeten. Dies ist für das Thema Portierung interessant, da OS-Software, und zwar solche die unter Unix/Linux standardmäßig verwendet wird, heute zum größten Teil noch nicht nativ auf dem Macintosh läuft, d.h. noch nicht die Apple-Graphiktechnologie verwendet, sondern auf traditionellen Unix-Technologien aufsetzt. Dies gilt für die meisten großen Projekte wie Gimp und OpenOffice.org. Das vierte Kapitel schließlich bietet eine kurze Einführung in das Thema Portierung selbst, sowie in die Portierungsmöglichkeiten zwischen traditionellem Unix und dem Mac-Unix. Der Stand auf dem sich die meisten Projekte heute befinden wird an einem Beispiel deutlich gemacht. Was diese Arbeit nicht leisten kann: Eine umfassende technische Einführung in das Thema Portierung ist aufgrund der Zeit und des Platzes nicht möglich. Portierung ist ein sehr komplexer Bereich, dessen genaueste Ausführung den Rahmen sprengen würde. Es soll lediglich ein Überblick darüber verschafft werden auf welchen Stand sich die Portierung auf den Mac heute befindet und welche Möglichkeiten sich daraus für die Zukunft ergeben. Auch ist eine allzu detaillierte Beschreibung von Technologien auf bei- den Plattformen nicht möglich und auch nicht Sinn der Arbeit.
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 89,00%, FH Krems, Sprache: Deutsch, Abstract: Die digitalen Postfächer der User werden von Tag zu Tag mehr mit Spam-Mails (siehe Begriffsdefinition Kapitel 2.1) überflutet, was für Mitarbeiter einen zusätzlichen Arbeitsaufwand zur Folge hat, da sie die nicht arbeitsrelevante Post von der erwünschten trennen müssen. Die Zeitperioden, in welchen die Mitarbeiter durch diese unproduktive Tätigkeit am Fortschreiten ihrer Arbeit gehindert werden, kosten dem Unternehmen Geld (vgl. Schäfer, 2005, S. 1). Es gibt eine Vielzahl an Tools, mit deren Hilfe es möglich ist, die Flut an Spam-Mails einzudämmen. Einige Möglichkeiten, die in der Praxis Anwendung finden sind zum Beispiel folgende: - Greylisting (Im Zuge dieser Arbeit wird auf „Postgrey“ eingegangen, einer Greylisting-Implementierung für Postfix) - RBLs (Realtime Blackhole List) - Kontrolle der MX-Einträge in DNS - DKIM (DomainKeys Identified Mail) + SPF (Sender Policy Framework) - Inhaltsprüfung mittels Suchbegriffen oder Hash-Werten (z.B.: SpamAssassin) Neben weiteren Möglichkeiten gehören die oben genannten zu den bekanntesten und haben sich in vielen Unternehmen bereits bewährt und etabliert. Ziel der vorliegenden Bachelorarbeit ist es, dem Leser Ansätze zur wirkungsvollen Spam- und Phishing-Bekämpfung näherzubringen. Außerdem stellen sich die Fragen, welche Bordmittel die großen Mailserver Exchange, Lotus Domino oder Postfix mit sich bringen und was z.B. mit Zusatzaufwand verbessert werden (Open-Source-Software, Mail-Gateways wie Symantec Brightmail etc.) kann. Nach der wissenschaftlichen und literarischen Ausarbeitung erfolgt die Erläuterung zur Implementierung eines Systems um die steigende „Spam-Flut“ einzudämmen - anhand eines praktischen Beispiels für ein Klein- und Mittelunternehmen inklusive Ist-Analyse. Daraus ableitend ergibt sich für den Autor folgende Forschungsfrage: „Welche Maßnahmen stehen einem Klein- und Mittelunternehmen bei der Spambekämpfung zur Verfügung und wie läuft die Konfiguration eines Mail-Gateways in der Praxis ab?“
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Informatik - Software, Note: 1,3, Hochschule der Medien Stuttgart, Veranstaltung: Studiengang Informationswirtschaft, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Studienarbeit soll einen Überblick über Portierungsmöglichkeiten von Unix Open-Source-Software auf das Apple-Betriebssystem Mac OS X geben, sowie eine Einführung in Graphiktechnologien unter Unix und OS X darstellen, die mit der Portierung in diesem Fall thematisch verknüpft sind. Open-Source-Software stellt heute eine feste Größe bei BS (z.B. Linux) oder Anwendungen (z.B. Emacs) dar, und kann sich mit kommerziellen Lösungen in punkto Qualität durchaus messen, oder übertrifft diese sogar. Die Übertragung auf andere OS, wie z.B. Windows oder eben Mac, machen diese Software einem immer größer werdenden Benutzerkreis verfügbar und werden damit zu einer ernst zunehmenden Konkurrenz für große Software-Firmen wie Microsoft. Wenn qualitativ hochwertige Software für Textverarbeitung (OpenOffice.org) und Bildbearbeitung (Gimp) frei verfügbar ist, besteht für den Benutzer kein Grund mehr teure Software käuflich zu erwerben. Das erste Kapitel setzt sich mit den Wurzeln von OS X auseinander, und zwar speziell mit dem Mach/BSD(Berkley Software Distribution)-Unix, welches teilweise als Vorla- ge für das Apple-BS angeführt werden kann. Kapitel 2 beschäftigt sich mit traditionellen Unix-Graphiktechnologien, Kapitel 3 mit denen unter OS X verwendeten. Dies ist für das Thema Portierung interessant, da OS-Software, und zwar solche die unter Unix/Linux standardmäßig verwendet wird, heute zum größten Teil noch nicht nativ auf dem Macintosh läuft, d.h. noch nicht die Apple-Graphiktechnologie verwendet, sondern auf traditionellen Unix-Technologien aufsetzt. Dies gilt für die meisten großen Projekte wie Gimp und OpenOffice.org. Das vierte Kapitel schließlich bietet eine kurze Einführung in das Thema Portierung selbst, sowie in die Portierungsmöglichkeiten zwischen traditionellem Unix und dem Mac-Unix. Der Stand auf dem sich die meisten Projekte heute befinden wird an einem Beispiel deutlich gemacht. Was diese Arbeit nicht leisten kann: Eine umfassende technische Einführung in das Thema Portierung ist aufgrund der Zeit und des Platzes nicht möglich. Portierung ist ein sehr komplexer Bereich, dessen genaueste Ausführung den Rahmen sprengen würde. Es soll lediglich ein Überblick darüber verschafft werden auf welchen Stand sich die Portierung auf den Mac heute befindet und welche Möglichkeiten sich daraus für die Zukunft ergeben. Auch ist eine allzu detaillierte Beschreibung von Technologien auf bei- den Plattformen nicht möglich und auch nicht Sinn der Arbeit.
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Jura - Medienrecht, Multimediarecht, Urheberrecht, Note: 1,7, Hochschule der Medien Stuttgart, Veranstaltung: Urheberrecht, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Sie sind jung, kreativ und brauchen das Geld: nach Ihrem Studium an der renommierten Hochschule der Medien haben Sie sich mit einer Online-Publikation als Web-Publisher selbständig gemacht. „stuttgart-aktuell.de“ hat einen ständigen Internet-Auftritt, der Inhalt wird zumindest 2 mal die Woche aktualisiert; weiterhin haben Sie den Anforderungen an eine Online-Publikation Genüge getan. So sind Sie als verantwortlicher Redakteur eingetragen; es gibt ein Impressum u.ä. Endlich können Sie auch mal selbst den Inhalt bestimmen: Sie veröffentlichen in ihrer Online-Publikation in einer Serie eine Kurz-Biografie (jeweils drei Spalten Text) ihres lässigen Kumpels Freund ABC über einen hoffnungsvollen Nachwuchskollegen, den fernsehbekannten Star XY mit dem anspruchsvollen Titel: „klingt wie Kermit, wenn man hinten drauf tritt“. Dabei wird ein Foto veröffentlicht, dass den 18-jährigen Star XY zeigt, wie dieser sich unbeobachtet glaubt, nackt im Garten sitzt, und mit seiner großen Barbiepuppen-Familie spielt (einschließlich dem Barbie-Haus und Barbie-Wohnmobil). Das Foto hat Freund ABC einfach bei seinem Besuch bei der BILD-Redaktion mitgehen lassen; es war von einem angestellten Redakteur ausschließlich für die Veröffentlichung in der BILD-Zeitung gemacht worden. Sie werden daneben auch noch selbst kreativ und schreiben Hintergrundberichte über die persönliche Entwicklung von Star XY, wobei Sie sich auf die lockeren Berichte von Freund ABC verlassen und Gehörtes zusammentragen. Dass entgegen ihres Berichtes Star XY nie in der „Vereinigung infantiler Puppenliebhaber“ Mitglied gewesen ist, ist ja auch eher als Schönheitsfehler zu sehen; alle Tatsachen müssen ja nun mal nicht wahr sein, wie Sie als Journalist ja noch so in etwa wissen. Das Ganze wird für Sie ein voller Erfolg, die Zugriffe auf ihre Publikation steigen enorm, die Fan-Post auch, wobei sich leider im Briefkasten dann auch einmal ein Brief eines Rechtsanwaltes findet, der unangenehme rechtliche Konsequenzen in Aussicht stellt. Zwar halten sie Rechtsanwälte sowieso für eine geldgierige Bande, die stets Ärger machen und ihr alter Kumpel Freund ABC beruhigt sie sogleich fachmännisch mit Äußerungen wie „ist doch scheißegal und alles pille-palle.“
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