Watzmann und Jenner: Geographische Skizze

GRIN Verlag
Free sample

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Phys. Geogr., Geomorphologie, Umweltforschung, Note: 1,0, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Geographisches Institut), Veranstaltung: Deutschlandexkursion "Alpen", Sprache: Deutsch, Abstract: Der Watzmann wie auch der Jenner sind Teil der Berchtesgadener Alpen und liegen im Nationalpark Berchtesgaden im äussersten Südosten der Bundesrepublick Deutschland. Der Watzmann ist mit seinen 2713 m (ü.NN) (vgl. STATISTISCHES BUNDESAMT: 2005) zweithöchster Berg Deutschland und steht als imposanter Einzelberg für den Gesamten Nationalpark Berchtesgaden. Der Hauptkamm des Watzmann besteht aus drei Hauptgipfeln (Hocheck 2651 m, Mittelspitze 2713 m und Südspitze 2712 m) welche östlich durch die Watzmannkinder und den kleinen Watzmann (auch Watzmannfrau genannt) abgeschlossen weden (vgl. ECKERT 1992). Am nordöstlichen Ende des Königssee erhebt sich mit 1874 m (ü.NN) der Jenner. Er gehört zum Göllstock im Nordosten und ist aufgrund seiner touristischen Erschließung nicht Teil des Nationalparks Berchtesgaden. Bergrenzt ist die Watzmann-Jenner Region im Nord-Osten vom Göllstock, dem sich im Süden das Hagengebirge anschließt. Im Süden des Watzmann steht die Gebirgskette des Steinernen Meers welches wiederum nördlich vom Hochkaltermassiv begrenzt ist.
Read more
Collapse
Loading...

Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
Read more
Collapse
Published on
May 10, 2010
Read more
Collapse
Pages
16
Read more
Collapse
ISBN
9783640618088
Read more
Collapse
Read more
Collapse
Read more
Collapse
Language
German
Read more
Collapse
Genres
Science / Earth Sciences / Geography
Read more
Collapse
Content Protection
This content is DRM protected.
Read more
Collapse
Read Aloud
Available on Android devices
Read more
Collapse
Eligible for Family Library

Reading information

Smartphones and Tablets

Install the Google Play Books app for Android and iPad/iPhone. It syncs automatically with your account and allows you to read online or offline wherever you are.

Laptops and Computers

You can read books purchased on Google Play using your computer's web browser.

eReaders and other devices

To read on e-ink devices like the Sony eReader or Barnes & Noble Nook, you'll need to download a file and transfer it to your device. Please follow the detailed Help center instructions to transfer the files to supported eReaders.
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Wirtschaftsgeographie, Note: 2,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Geographisches Institut), Veranstaltung: Wirtschaftsgeographie, Sprache: Deutsch, Abstract: Ich möchte mich in dieser Arbeit mit den Technologie und Gründerzentren beschäftigen. Wie schon das AMTSBLATT DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN (1990, S.51 f.) muss man den Begriff zuerst erklären und somit als Einrichtungen, die Unternehmensgründungen durch Mieträume, Gemeinschaftseinrichtungen und Beratungsleistungen des Managements fördern, bezeichnen. Innovationsaktivitäten sind nicht erforderlich. Diese sind nicht zu verwechseln mit Gewerbeparks, die keinerlei Innovationsorientierung oder Aufnahmekriterien an die Unternehmen stellen. Demnach versteht man unter Technologie und Gründerzentren eine Standortgemeinschaft von relativ jungen und zumeist neu gegründeten Stammunternehmen die, in gefördertem Umfeld, an innovativen Projekten arbeiten (vgl. STERNBERG 1988: 86 f.). In der Arbeit habe ich mir nun die Frage nach der Notwendigkeit von Technologie und Gründerzentren gestellt und erarbeite dies indem ich mich zuerst mit den Allgemeinen Prinzipien auseinandersetze und anschließend die Standortfaktoren für ein Gründerzentrum betrachte. Des Weiteren stelle ich die Vor bzw. Nachteile heraus und mache diese an den Beispielen des Technologiezentrum Mainz und des Raums Cambridge fest. Da es in Europa etwas 800 dieser Technologie und Gründerzentren gibt, von denen knapp die Hälfte in Deutschland existiert stellt sich mir abschließend die Frage nach der Notwendigkeit von Technologie und Gründerzentren.
Examensarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Didaktik d. Geographie, Note: 1,0, Europa-Universität Flensburg (ehem. Universität Flensburg) (Institut für Geographie und ihre Didaktik, Landeskunde und Regionalforschung), 49 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: So lautet das Motto des Multimar Wattforums in Tönning und macht damit deutlich, dass hier die Besucher ihr Wissen selbst konstruieren. Hier sind Jung und Alt auf vielfältige Weise „den Geheimnissen des Watts auf der Spur“ (NATIONALPARK WATTENMEER, 2006). Das Verbum entdecken entstammt einer Grundidee der konstruktivistischen Didaktik, aber den Bogen zum Konstruktivismus schlage ich zu einem späteren Zeitpunkt. Das Thema meiner Examensarbeit „Außerschulisches Lernen als konstruktiver Prozess -Das Beispiel Wattenmeer“ ist in doppelter Hinsicht von großer Aktualität. Zum einen durch die didaktische Diskussion, die zurzeit in Deutschland herrscht. Gerade in den letzten Jahren, in denen besonders durch das „Programme for International Student Assessment“ der OECD, Schule, Unterricht und die Kompetenz der Lehrkräfte in Verruf geraten sind, war die Kritik an der weitgehend praktizierten traditionellen Didaktik groß. Auch aus diesem Grund rückten daraufhin andere didaktische Konzepte in den Vordergrund, die vorher wenig Beachtung gefunden hatten, und ergriffen „die Gunst der Stunde“. Ein besonderes Interesse wurde nun der konstruktivistischen Didaktik entgegengebracht, mit der sich viele Wissenschaftler (u.a. Ernst von Glasersfeld, Paul Watzlawick, Gerhard Roth, Horst Siebert, Heinz Mandl) schon jahrelang eingehend, aber auf unterschiedliche Art und Weise, beschäftigt hatten. Der Konstruktivismus baut sich aus unterschiedlichen Theorien auf. Wichtig sind in diesem Zusammenhang der Radikale Konstruktivismus, die Neurobiologie des Erkennens, die Systemtheorien und die aktuellen kognitionspsychologischen Lernkonzeptionen. Diese vier Theorien bauen zwar aufeinander auf, werden aber je nach Blickwinkel und je nach Betrachter unterschiedlich gedeutet und befinden sich nicht auf der gleichen Ebene. Aus ihnen leiten sich die Basisgedanken der konstruktivistischen Didaktik ab. Zum anderen ist dieses Examensthema aktuell durch die Einbeziehung des außerschulischen Lernens, das sich in meiner Examensarbeit auf das schulische Lernen an außerschulischen Lernorten versteht. [...]
Inhaltsangabe:Einleitung: Fahrgastinformation und Fahrgastorientierung haben im heutigen Zeitalter einen hohen Stellenwert. Aufgrund der Rationalisierungsmaßnahmen während der 1960er Jahre wurden Busse und Straßenbahnen auf Einmann-Betrieb umgestellt. Der damit verbundene Wegfall des Schaffners als Kundenbegleiter führte zu einer zunehmenden Anonymisierung des öffentlichen Nahverkehrs. Während in Bussen heute noch beim Fahrer der Fahrscheinerwerb (außer in Köln) möglich ist, wurde in Straßenbahnen (heute Stadtbahnen) der Fahrscheinautomat eingeführt. Im heutigen Stadtbahnsystem besteht, trotz transparenter Fahrerkabinen, daher keine Möglichkeit mehr, sich ohne weiteres an den Fahrer zu wenden. Dem Kunden fehlt ein Ansprechpartner vor Ort. Das hierdurch entstandene Kommunikations-Defizit kann nur durch ein gut gestaltetes Informations-Konzept kompensiert werden. Der Kreisverband Köln und Umgebung des Verkehrsclubs Deutschland (VCD) vertritt die Ansicht, dass es für Ortsfremde äußerst schwierig ist, innerhalb des Kölner Stadtbahnnetzes zurechtzukommen. Fremde müssen den Streckenverlauf von 16 Einzellinien und die Lage von insgesamt 40 Stadtteilen und zentralen Haltestellen lernen. Auf diesen unverzichtbaren Daten baut heute die Fahrgast-Information der Kölner Verkehrsbetriebe (KVB) auf. Zur Lösung dieses Problems hat der VCD ein Konzept entwickelt, von dem ein Teil umgesetzt worden ist. Dieses Konzept wird in Kapitel 4.1 genau erläutert werden. Mit der Entstehung von Verkehrverbünden und der daraus folgenden engen Kooperation von Verkehrsunternehmen und Verkehrsträgern stoßen unterschiedliche, zum großen Teil historisch gewachsene Informations- und Orientierungskonzepte aufeinander. Hierbei sind die Verbünde bestrebt, dem Kunden eine einheitliche Fahrgastinformation- bzw. -orientierung zu liefern. In diesem Zusammenhang soll geprüft werden, inwieweit die im VCD-Konzept genannten Verbesserungsvorschläge sich für ein einheitliches Fahrgastorientierungssystem eignen. Das Marketing im Bereich des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) setzt sich mit den Bedürfnissen der Kunden auseinander. Anders als in den vergangenen Jahrzehnten werden Fahrgäste als Kunden und nicht mehr als Beförderungsfälle betrachtet. Während man sich anfangs auf die Fahrplan- und Tarifgestaltung konzentrierte, gehören heute auch Produktplanung, Tarifpolitik, Distribution und Kommunikation und Service zum Marketing. Für den Unternehmer ist das Marketing zu einer Daueraufgabe [...]
©2018 GoogleSite Terms of ServicePrivacyDevelopersArtistsAbout Google|Location: United StatesLanguage: English (United States)
By purchasing this item, you are transacting with Google Payments and agreeing to the Google Payments Terms of Service and Privacy Notice.