Transkulturelle Pflege. Merkmale und Problemstellungen bei einer interkulturellen Pflegesituation

GRIN Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Pflegewissenschaften, Note: 1,5, Hochschule Ludwigshafen am Rhein, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Pflege und die in Deutschland noch sehr junge Pflegewissenschaft hat sich in den letzten Jahren rasant entwickelt. Mit ihr wuchs und wächst der Anspruch eine bessere, bedürfnisgerechtere und professionellere Pflege zu leisten und zu entwickeln. Die alltägliche Konfrontation mit anderen Kulturen ist in der Pflege dagegen nichts Neues, wohl aber das breiter werdende Bewusstsein dieser Anforderung nicht zu genügen. Insbesondere die Anforderung auf die spezifischen Belange von Migranten angepasster, situations - und kontextgerechter eingehen zu wollen, kann oft nicht erfüllt werden und führt bei den meisten Pflegekräften zu Frustration und Verunsicherung. Die Theorie der transkulturellen Pflege umschreibt die Berücksichtigung des kulturellen Hintergrundes eines Patienten, der auf pflegerische Hilfe angewiesen ist. Madeleine Leininger beschäftigte sich seit Mitte der 50er Jahre mit der transkulturellen Pflege; sie gilt als Pionierin auf diesem Gebiet. In den folgenden Kapiteln versuche ich die Begriffe Kultur und Migration zu erläutern und kulturelle Aspekte des Pflegens zu beleuchten. Des Weiteren stelle ich die Theorie Leiningers vor und möchte zum Schluss Probleme der interkulturellen Pflegesituation aufzeigen.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Aug 12, 2005
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Pages
19
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ISBN
9783638408370
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Language
German
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Genres
Medical / Education & Training
Medical / Nursing / General
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Content Protection
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Christoph Poß
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Pflegemanagement / Sozialmanagement, Note: 1, Hochschule Ludwigshafen am Rhein (Studiengang Pflegeleitung), Sprache: Deutsch, Abstract: Was ist eigentlich Krebs? Krebs ist eine Erkrankung der Zelle. Das Krankheitsgeschehen spielt sich an und in der Zelle ab. Die Krebserkrankung ist eine ungesteuerte, schrankenlose Vermehrung abartiger, kranker Körperzellen, die den Gesetzen des normalen Wachstums nicht folgt. Bösartige Tumore bilden nach den Herz-Kreislauf-Erkrankungen in den westlichen Industrieländern die zweithäufigste Todesursache. Ca. 27 % der Menschen sterben an Krebs. In der letzten Zeit lag offensichtlich eine Zunahme der Krebssterblichkeit vor, die sich durch zwei Umstände erklären lässt. Zum einen sind früher wichtige Todesursachen wie zum Beispiel Tuberkulose zurückgegangen und der Krebs hat relativ an Bedeutung gewonnen. Zum anderen nimmt die durchschnittliche Lebenserwartung laufend zu; das heißt, dass mehr Menschen ein höheres Lebensalter erreichen, welches wiederum mit einer größeren Krebswahrscheinlichkeit verbunden ist. Angesichts dieser Tatsache haben wir uns mit der Geschichte des Krebses, der Krebsepidemiologie, den vier häufigsten Krebserkrankungen und ihren Ursachen, der Krebsversorgung in Deutschland und schließlich mit der Krebsprävention beschäftigt, und möchten mit dieser Arbeit die einzelnen Inhalte näher erläutern, zum Nachdenken und zur Diskussion anregen. Zum Schluss muss man überlegen, ob gegenwärtige Erkenntnisse aus Forschung und Wissenschaft eine sichere Grundlage zur Heilung bieten? In Relation zur Kostenexplosion im Gesundheitswesen stellt sich die Frage Therapie oder Prävention?
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