Konvergenz zwischen Internet und Fernsehen: Ein Vergleich zwischen Deutschland und den USA

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Inhaltsangabe:Einleitung: Die Schlagwörter Multimedia, Online-Dienste und Internet nehmen breiten Raum in der öffentlichen Diskussion und in der kontroversen, zwischen überschäumender Euphorie und vehementer Ablehnung polarisierten Berichterstattung in den Medien ein. Multimedia wird mit ganz unterschiedlichen Bereichen wie Bildung, Unterhaltung oder Arbeit in Verbindung gebracht und, zusammen mit den sogenannten "Neuen Medien", häufig als revolutionäre Form der Kommunikation angesehen. Diese weitreichende öffentliche Aufmerksamkeit ist Folge der rasanten und umwälzenden Entwicklung im Bereich der Kommunikations- und Informationstechnik, die in den letzten Jahren maßgeblich durch die Verknüpfung von Computertechnik, Telekommunikation, Unterhaltungselektronik und herkömmlichen Medien zur sog. Informationstechnologie geprägt wurde. Dabei hat insbesondere die Digitalisierung, d.h. die Umwandlung unterschiedlicher Informationsarten in digitale Signale, einen weitreichenden Einfluß auf die Kommunikationsprozesse in den betroffenen Medien. Sie ermöglicht die Übertragung verschiedenster Informationen in einem einheitlichen Kommunikationsnetz und ihre elektronische Speicherung. Darüber hinaus können mit Hilfe der Digitalisierung Informationen strukturiert und nicht-sequentiell nutzbar gemacht, sowie Inhalt und Richtung von Kommunikationsprozessen präzise gesteuert werden. Diese Entwicklung der Informationstechnologie und die daraus resultierenden neuen Möglichkeiten der Kommunikationsgestaltung münden in einer nachhaltigen Beeinflussung des Mediennutzungsverhaltens durch die Online-Medien. Welchen Stellenwert die Online-Medien in Verbindung mit den "herkömmlichen Medien" in Zukunft einnehmen und in welcher Form sie nutzbar sein werden, soll in dieser Arbeit untersucht werden. Zentrale Fragestellungen: - Wie ist der derzeitige Stand der Konvergenz zwischen Internet und Fernsehen? - Wie könnte das Konvergenzprodukt aussehen? - Welche Prämissen sind zu erfüllen, um eine erfolgbringende Synergie zu erzielen? - Gibt es einen Bedarf für das Konvergenzprodukt? - Wie sieht der Vergleich Deutschland - USA hinsichtlich der Ist-Situation und der Zukunft aus? Gang der Untersuchung: Zunächst werden zwei das Internet und das Fernsehen unabhängig voneinander untersucht. Das Kapitel 2 widmet sich dem Aufbau und der Analyse des Internet, wobei hier zunächst allgemeine Daten, Anbieter und Nutzerdaten im deutsch-amerikanischen Vergleich dargestellt werden, bevor die [...]
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Additional Information

Publisher
diplom.de
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Published on
Jan 11, 1999
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Pages
169
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ISBN
9783832412357
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Best For
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Language
German
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Genres
Business & Economics / Management
Social Science / Media Studies
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Christoph Schneider
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 1,7, Universität Koblenz-Landau (Institut für Sozialwissenschaften - Abteilung Wirtschaftswissenschaften), Veranstaltung: Verhaltensmodelle in der und für die Arbeitsmarktpolitik, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Thema Lohnkürzungen. Im Mittelpunkt steht Ermittlung nach der Akzeptanz von Lohnkürzungen: Unter welchen Umständen werden Lohnkürzungen in Deutschland als gerecht bzw. ungerecht empfunden? Neben dieser zentralen Fragestellung werde ich versuchen folgende Fragestellungen im Rahmen dieser Arbeit über die „Akzeptanz von Lohnkürzungen“ zu beantworten: Wie wird auf die verschiedenen Formen von Lohnkürzungen reagiert? Wie ist die Akzeptanz bei Arbeitnehmern bei Lohnkürzungen? In wieweit beeinflusst die Kürzung von Löhnen die Motivation und welche Folgen können Lohnkürzungen auf das Unternehmen und die Arbeitnehmer noch haben? Lohnkürzungen kommen in einer Volkswirtschaft, wie in der Bundesrepublik Deutschland, in verschieden Formen vor. Neben der direkten Herabsetzung des Lohns sind auch andere indirekte Formen der Lohnkürzung, wie Kürzung von Löhnen und Spesen, Streichung des Weihnachtsgeldes, Streichung von Urlaubstagen, Kürzung von Sozialleistungen, Kürzung bzw. Streichung von Betriebsrenten, Streichung freien Mittagessens, Arbeitszeitverlängerung ohne Lohnausgleich, Mehrarbeit, Streichung der Nachtarbeits- und Feiertagszuschläge, Aussetzung von Lohnerhöhungen, unbezahlter Urlaub oder Verlängerung der Wochenarbeitszeit möglich. Profiteure von Lohnkürzungen können Arbeitgeber und Arbeitnehmer sein. Beide Parteien profitieren simultan, wenn das Unternehmen in eine Notlage geraten ist und durch Lohnkürzungen die Ausgaben gesenkt werden können, um die wirtschaftliche Situation des Unternehmens zu verbessern. Falls durch Lohnkürzungen neue Arbeitnehmer eingestellt werden können, profitiert der Staat, denn er spart dadurch Transferleistungen wie Arbeitslosengeld. Durch Lohnkürzungen kann der Staat jedoch auch Einnahmeeinbußen hinnehmen, denn mit Lohnkürzungen sinken auch die Abgaben, wie zum Beispiel Beiträge zur Arbeitslosenversicherung. Nach einer kurzen Beschreibung der Revision des Homo Oeconomicus zum Homo Oeconomicus Instutionalis finden sich im ersten Teilabschnitt einige für diese Arbeit relevante Verhaltensannahmen des Homo Oeconomicus Institutionalis. Nach einer Vorstellung der beiden konträren Theorien der Beschäftigungspolitik, die beide klare Stellungnahmen zu Lohnkürzungen implizieren, schildere ich im Hauptteil meiner Arbeit die Reaktion auf Lohnkürzungen. Nach einem Unterpunkt der Bedingungen und der Akzeptanz von Lohnkürzungen habe ich einen Vergleich zu Entlassungsszenarien dargestellt. [...]
Christoph Schneider
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 2,3, Universität Koblenz-Landau (Institut für Sozialwissenschaften - Abteilung Politikwissenschaft), Veranstaltung: Ideengeschichtliche Grundlagen von Staat und Politik, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie hat sich in Montesquieus Werk, „Vom Geist der Gesetze“ - „De l′ Esprit des lois“, die Gewaltenteilung im Vergleich zu John Locke und Aristoteles weiterentwickelt und welche Auswirkungen hatte seine Lehre auf spätere Verfassungen und wie ist das Prinzip der Gewaltenteilung in der Verfassung bzw. im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland verankert? Mit dieser Frage möchte ich mich in meiner Hausarbeit auseinandersetzen. Beginnen werde ich mit der Biographie Montesquieus. Hier wird schon ersichtlich in welchen politischen und sozialen Umständen er aufgewachsen ist. Um die Zeit, in der Montesquieu lebte besser verstehen und deuten zu können, werde ich anschließend eine Einordnung in den historischen Kontext vornehmen. Hierbei werde ich mich mit dem Absolutismus auseinander setzen und erklären welche Wurzeln Montesquieus Gedanken hatten. Danach werde ich elementare Inhalte seines Hauptwerkes „De l′ Esprit des lois“ – „Vom Geist der Gesetze“ beschreiben. Die Differenzierung der gemäßigten Regierungsformen (Monarchie und Republik) und der Despotie, habe ich gewählt, um Montesquieus Streben nach einer demokratischen Verfassung verständlicher zu gestalten, denn zu den oben erwähnten gemäßigten Regierungsformen sah Montesquieu keine Alternativen. Im zweiten Teil werde ich dann vertieft auf das Prinzip der Gewaltenteilung eingehen. Dort werde ich chronologisch vorgehen. Zunächst versuche ich zu ergründen von welchen Theorien sich Montesquieu hat leiten lassen, um dann zu seiner weiterentwickelten Theorie des Prinzips der Gewaltenteilung zu kommen. Dort werde ich ebenfalls auf Inhalte seines Werkes „De l′ Esprit des lois“ – „Vom Geist der Gesetze“ eingehen. Sein Kapitel sechs im elften Buch, in dem er anhand der Verfassung Englands eine beispielhafte freiheitliche Regierungsform beschreibt, dient hervorragend zur Evaluation seiner Lehre. Schließlich werde ich versuchen zu schildern welche Auswirkungen sein Werk auf spätere Verfassungen hatte und in wie weit das Prinzip der Gewaltenteilung im politischen System und in der Verfassung bzw. im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland verankert ist. Im abschließenden Fazit bzw. der Zusammenfassung möchte ich noch einmal die zentralen und wichtigen Punkte beleuchten und die Bedeutung und Auswirkung von Montesquieus Werk eruieren.
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