IT-Strategie: Konzepte und Implementierungsstrategien im Service-Level-Management

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Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Der Begriff Service-Level-Management bekommt momentan eine immer wichtiger werdende Bedeutung vor allem im IT-Bereich. Folgendes Zitat aus dem AMR Research Report (03/2003) spiegelt die enorme Wichtigkeit dieser Thematik für Unternehmen wider: „Die Einführung von Service-Level-Management nicht nur für IT-Güter sondern auch für IT-Dienstleistungen ist die Grundvoraussetzung dafür, die IT mit den Unternehmenszielen zu synchronisieren. Unternehmen, die diesen Schritt nicht gehen, riskieren ihre Zukunft durch unzureichenden IT-Support, der die Erreichung der Geschäftsziele gefährdet.“ Ein Service-Level-Management-Prozess kann als Kreislauf gesehen werden, dessen Rahmenbedingungen in Service-Level-Agreements dokumentiert sind. In diesen Vereinbarungen sind die Rechte und die Pflichten der Vertragspartner hinsichtlich der Erbringung von IT-Dienstleistungen festgelegt. In der nächsten Phase werden diese Aktionen in Taten umgesetzt, wobei diese allerdings danach ständig überwacht, geprüft und gemessen werden müssen. Dieser Prozess wird als Monitoring bezeichnet und ist durch die in den SLAs festgelegten IT-Kennzahlen eine effektive Überprüfungsmöglichkeit. Abschließend werden die Resultate einerseits den Vertragspartnern zur Verfügung gestellt, andererseits fließen auch Inputs in die ursprünglichen SLA-Vereinbarungen ein um diese noch effektiver zu gestalten und zu modifizieren. In der vorliegenden Arbeit werden zu Beginn theoretische Aspekte zu den Basiskonzepten und den wichtigsten Begriffen im Bezug auf das Service-Level-Management erörtert. Anschließend folgen Fakten zur Thematik der IT-Strategien, zuerst allgemein und danach im Bezug zu IT-Outsourcing und zu E-Business on demand. Der allgemeine Teil endet mit dem Balanced-Scorecard-Ansatz und einigen Fakten zu IT-Kennzahlen. Der abschließende Praxisteil nimmt Bezug auf die IT-Infrastruktur eines österreichischen Fußballvereins. Dabei werden einige wesentliche Teilbereiche des Klubs im Zusammenhang mit dem SLM untersucht und anhand von Beispielen wie dem Ticketing-System oder dem Web-Shop erörtert. Auch das Sujet „Management Information Systeme“ wird im Rahmen der Case-Study zu einem wesentlichen Bestandteil dieser wissenschaftlichen Abhandlung. Dabei wurde zur besseren Veranschaulichung mit dem Softwareprogramm ADOscore aus dem Hause BOC ein Balanced-Score-Card-Ansatz beispielhaft modelliert und anschließend kommentiert. Abschließend muss man an dieser Stelle noch [...]
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Additional Information

Publisher
diplom.de
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Published on
Jan 4, 2006
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Pages
130
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ISBN
9783832492199
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Best For
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Language
German
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Genres
Computers / Computer Science
Computers / Information Technology
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Christoph Seidel
Die vorliegende Untersuchung entstand im Rahmen des Vor habens "Entwicklung und Validierung von Planungshilfen für die Weiterbildungsentwicklungsplanung". Es wurde mit Mitteln des Bundesministers für Bildung und Wissen schaft und des Kultusministers Nordrhein-Westfalen ge fördert. Die Untersuchung wurde am Institut für Bil dungs-Betriebs lehre am Forschungs- und Entwicklungszen trum für objektivierte Lehr- und Lernverfahren GmbH (FEoLL), Paderborn, durchgeführt. Der Direktor des Instituts für Bildungs-Betriebslehre, Privatdozent Dr. Dr. G.E. Ortner, hat diese Arbeit ange regt und betreut. Herr o. Univ. Professor Dr. F. Völkl, Institut für Psychologie der Universität für Bildungs wissenschaften, Klagenfurt, gab mir in zahlreichen Ge sprächen viele wertvolle Hinweise. Herr Dr. R. Hampel, Arnold-Bergstraesser-Institut, Freiburg i. Br. und Herr Dr. J. Stückler, Institut für Psychologie der Uni versität für Bildungswissenschaften, Klagenfurt, standen mir bei statistischen Fragen zur Seite. Herr Dipl.-Math. E. Hilbig, Rechenzentrum des Landesforschungszentrurns FEoLL, Paderborn, führte die Rechenarbeiten durch. Frau stud. paed. A. Kleffner und Frau stud. paed. A. Ram mes halfen mir, die Barrieren bei der Literaturbeschaf fung zu überwinden. Frau R. Zinkhöfer und Frau B. Bialas brachten Text, Tabellen und Abbildungen in die vorlie gende Form. Frau M.-L. Kleine, Psychologin der Züricher Schule und Herr Budrich, Leske Verlag + Budrich GmbH, haben die Veröffentlichung ermöglicht. Ihnen allen danke ich ganz herzlich.
Tom Schillerhof
strong”Aktualisierte Auflage (06.11.17)“/strong

Das umfangreichste Buch über Amazon Echo - die wichtigsten Infos für Echo, Echo Dot, Echo Show und Echo Plus!

- die Einrichtung
- die Alexa-App
- nützliche Sprachbefehle
- Musik abspielen
- die besten Skills
- das beste Zubehör
- Smart-Home- und IFTTT-Einrichtung
- die erweiterte Echo-Familie:

Echo Dot, Echo Show, Echo Plus, Fire TV Stick

- Vorschau für angekündigte Echo-Produkte:

Echo Tap, Echo Look, Echo Spot, Echo Buttons

Seit März 2017 ist das Audiogerät Amazon Echo offiziell in Deutschland erhältlich und bricht seitdem sämtliche Verkaufsrekorde!

Der Echo mag auf den ersten Blick unscheinbar wirken, doch hält sein spannendes Innenleben viele Überraschungen bereit: So kann der integrierte Alexa Voice Service des Echos Musik abspielen, Fragen beantworten, Begriffe definieren, Hörbücher vorlesen, Nachrichten, Verkehrs- und Wetterinformationen liefern, über Sportergebnisse und Spielpläne informieren und sich mit der entsprechenden Hardware sogar mit Geräten in Ihrem Haushalt vernetzen lassen, um beispielsweise Lampen, Ventilatoren, Lichtschalter, Steckdosen, Jalousien oder Thermostate per Sprachbefehl zu kontrollieren.

Diese Anleitung soll Ihnen als ideales Nachschlagewerk dienen und Ihnen dabei helfen, Schritt für Schritt alles über die wichtigsten Funktionen Ihres Echos zu lernen, um das volle Potential des Gerätes auszuschöpfen.

Info: Das Buch, welches in seiner Urfassung am 25. Oktober 2016 erschienen ist, belegte als erste deutschsprachige Anleitung von Amazon Echo wochenlang die Bestsellerlisten und wurde seitdem an die neuesten Geräte-Aktualisierungen angepasst.

Inhalt des Buches:

1. Echo erobert Deutschland

2. Echo im Detail

Äußere DetailsTechnische DetailsEnergieverbrauchPraktisches Zubehör (Auswahl)


3. Die ersten Schritte

Echo einrichtenDas AktivierungswortEine Technologie, die begeistertDie Farben des LichtringsDas Echo-PrinzipSprachbefehle für Alexa

4. Basisfunktionen

Lautstärke einstellenErinnerungen, Wecker und TimerRadio hörenMusik abspielenEin Hörbuch von Audible anhörenEin Kindle-Buch vorlesen lassenFußball-Audiostream abspielenBluetooth-Verbindung nutzenTelefonieren und Textnachrichten versendenPersönliche Daten verwaltenMultiroom-Gruppenwiedergabe


4. Die Alexa-App: Übersicht

Die KategorienGeräteeinstellungenKontoeinstellungen


5. Echo als Smart-Home-Zentrale

HeizungssteuerungBeleuchtungLautsprecherSteckdosenSaugroboterSmart-Home-Plattform


6. Erweiterte Funktionen - Alexa lernt dazu

Nützliche SkillsDie Region Ihres Echos ändernYonomi für Logitech Harmony HubIFTTT mit Echo verbinden


7. Die erweiterte Alexa-Familie

Echo DotEcho ShowEcho PlusFire TV StickEcho SpotEcho LookEcho Buttons


8. Problembehandlung

Michael Sauer
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Informatik - Allgemeines, Note: 1, Fachhochschule Technikum Wien, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Geschwindigkeit, mit der Daten über Netzwerke transportiert werden, wächst dank fortschreitender Technologien stetig. Doch Geschwindigkeit allein ist nicht das einzige Kriterium, um die Bedürfnisse des Anwenders in Bezug auf die Datenübertragung zufriedenzustellen. Oft ist es auch notwendig, bestimmten Datenverkehr vorrangig zu behandeln oder bestimmten Anwendungen eine Mindestbandbreite zu garantieren. Weitere Anforderungen können das Verbieten oder Umleiten von Datenpaketen beinhalten. Das Betriebssystem Linux stellt dafür zwei Werkzeuge zur Verfügung, die diese Bedürfnisse abdecken. Dabei handelt es sich zum einen um die Firewall, die seit der Kernelversion 2.6 mit dem iptables-Befehl realisiert wird. Zum anderen behandelt das Programm „tc“ sämtliche Anforderungen, welche das Bandbreitenmanagement oder die Priorisierung des Netzwerkverkehrs betreffen. In der vorliegenden Arbeit werden zu Beginn das Prinzip und die Funktionsweise der Linux-Firewall betrachtet. Im Anschluss daran werden einige Möglichkeiten vorgestellt, die das Programm „tc“ anbietet, um den QoS-Anforderungen gerecht zu werden. Im letzten Schritt wird das Verhalten beider Programme beobachtet, wenn Pakete innerhalb drei verschiedener Netzwerke verschickt und kontrolliert werden müssen. Das Ergebnis dieser Beobachtungen führt zu dem Schluss, dass mit Hilfe dieser beiden Anwendungen ein Netzwerk derart gestaltet werden kann, dass es sowohl sicher ist, als auch QoS-Anforderungen zufriedenstellend erfüllt.
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