Der Blendersaumschlag und sein System

H. Laupp

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Publisher
H. Laupp
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Published on
Dec 31, 1912
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Pages
368
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Language
German
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Christoph Wagner
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,7, Universität Siegen (Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insb. Medienmanagement), Sprache: Deutsch, Abstract: [...] 1 Problemstellung und Aufbau der Arbeit Durch das schnelle Wachstum von Onlineangeboten, der Verlagerung der medialen Nutzungsgewohnheiten gerade junger Menschen in Richtung Internet, der sinkenden technologischen und institutionalisierten Marktzutrittsbarrieren, bekommt die strategische Positionierung eines Unternehmens in diesem Bereich eine immer größere Bedeutung. Die Nivellierung technischer Voraussetzungen und eine immer unübersichtlichere Anzahl von Anbietern ist der Grund dafür, dass sich der unternehmensstrategische Untersuchungsschwerpunkt der ”Web-TV “- Angebote von einer marktorientierten Betrachtung des Wettbewerbumfeldes, hin zu einer unternehmensinternen, ressourcen-orientierten Untersuchung verlagern muss. Dabei steht die Frage im Vordergrund, über welche Ressourcen und Kompetenzen ein Unternehmen verfügt und verfügen muss, um sich deutlich von seinen Wettbewerbern abzusetzen und eine marktdominierende Position einnehmen zu können. Der Fokus der folgenden Untersuchung beschränkt sich auf den deutschen ”Web-TV“-Markt, um auf die besondere Konkurrenzsituation von gebühren-, werbe- und entgeltfinanzierte Anbieter n ̈aher eingehen zu können. Durch den in der Praxis und der Literatur häufig sehr uneinheitlich verwendeten Begriff des ”Web-TV“ ist eine Definition und Abgrenzung von ”Web-TV “ für die folgende Untersuchung notwendig. Nach der Klärung des Untersuchungsbereichs wird der ressourcen-orientierte Ansatz erläutert und die Analyseinstrumente und -methoden zur Identifikation von Kernkompetenzen vorgestellt. Im Kapitel 4 werden die einzelnen Funktionsbereiche des Leistungserstellungsprozesses des ”Web-TV “ auf strategisch relevante Ressourcen und Kernkompetenzen hin untersucht.
Mathias Seeling
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Frieden und Konflikte, Sicherheit, Note: 1,7, Universität Erfurt, Veranstaltung: Legitimation politischer Gewalt, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Terrorismus ist mit Sicherheit keine Erfindung der heutigen Zeit, aber in den Ausmaßen, wie es ihn heutzutage gibt, ist er bisher noch nicht aufgetreten. Terroranschläge und andere Gewaltmaßnahmen dienen dem Zwecke der Durchsetzung bestimmter Ziele, die ohne den Einsatz von Gewalt scheinbar nicht hätten erreicht werden können. Die Verursacher solcher Taten können dabei die verschiedensten Standpunkte einnehmen und auch unterschiedliche Motivationen ihren Taten zugrunde legen – relativ sicheres Resultat ihres Treibens ist Angst und Schrecken sowie mitunter auch Tod und Zerstörung. Auch der islamistische Terrorismus hat nicht selten viele Opfer und immense Schäden auf seinem Gewissen. Spätestens seit dem 11. September 2001 ist er zur internationalen, wenn nicht gar globalen Bedrohung avanciert. An jenem Tage entführte eine Gruppe radikaler Islamisten in den Vereinigten Staaten vier Flugzeuge und benutzte sie als fliegende Waffe – zwei stürzten in das World Trade Center in New York (dem Symbol der Wirtschafts- und Finanzmacht des Staates), eins in das Pentagon (dem US-Verteidigungsministerium) und ein weiteres sollte vermutlich in das Weiße Haus (dem Sitz des Präsidenten) fliegen – die Terroristen wurden aber offenbar von der Besatzung und Passagieren übermannt und so stürzte es ‚nur über einem Feld nahe Pittsburgh ab. An diesem Tag schien die Welt für einen Moment den Atem anzuhalten und eine Welle des Mitgefühls breitete sich über ihr aus. Doch schon bald kamen viele Fragen auf: Wie konnte so etwas geschehen? Wer ist dafür verantwortlich? Hätte es verhindert werden können? Diese Fragen zu beantworten würde wohl den Rahmen einer Hausarbeit sprengen. Vielmehr wollen wir uns mit der Entstehung und den Zielen des (radikalen) Islamismus, dem politisch-religiösen Fundament dieser und vieler weiterer Ereignisse, beschäftigen. Des Weiteren werden wir die islamistische Gruppe al-Qaida charakterisieren, die sich für die Anschläge des 11. September verantwortlich zeigt, und zu durchleuchten versuchen, welche Legitimation sie dafür beansprucht sowie welche Rolle der Dschihad, häufig übersetzt mit „Heiliger Krieg“, darin spielt. Abschließend soll noch auf Selbstmordattentäter und Märtyrer eingegangen werden und über deren Motivation und Hintergründe reflektiert werden.
Christoph Wagner
Inhaltsangabe:Abstract: The aim of this study is to show to what extent cultures of memory are important parts of the content of football fanzines and how they are exercised. It will also be discussed why these cultures of memory are an important part in the fanzines and for the people involved in the production of fanzines. The literature review in chapter one highlights the strength and weaknesses of written accounts on football fanzines and also examines concepts of memory that deliver an explanation for the use of cultures of memory in football fanzines. These include theories by Maurice Halbwachs who is acknowledged as the founding father of the field of collective memory. Pierre Nora takes this idea and adapts it to the collective memory of a nation, here France. Aby Warburg investigated how in Western European countries a pictorial memory has been developed over the course of the last 500 years through which pictures and images from the ancient past are recycled. The sociological perspectives that will be presented here are used to give possible explanations about why there are cultures of memory in the content of football fanzines. Norbert Elias work on established and outsider relationships will be used to explain why football fans separate themselves from ordinary spectators in football stadia. He further looked at power relationships in this context. Also, the idea of a civilizing process is looked at and explained if such a thing had taken place among football fans to become producers and editors of football fanzines. Throughout the work the history of football fanzines will be highlighted. This has partially been done by some writers mentioned in the literature review. These accounts examine the history of the fanzines until the mid-1990s. English football saw massive changes in the 1990s in the wake of the Taylor Report (1990) and with the introduction of the Premier League in 1992. Therefore the fanzines not only offered a platform for discussion of what has changed for them, but also the editors took the time to remember the favourite players of the supporters, their views of the past and to publish their opinion on club issues as well as footballing ones, that means match reports and a critical judgement of the players performance by the writers. In most of the literature mentioned in chapter one the 1990 s are described as the heydays of football fanzines. Something that Boyle and Haynes describe as harking back to a more [...]
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