Marktplätze im Umbruch: Digitale Strategien für Services im Mobilen Internet

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Alle Branchen befinden sich derzeit in derselben Situation: Unternehmen bedienen ihre Kunden oft noch über konventionelle Kanäle, obwohl viel mehr Kenntnis und Erreichbarkeit vorhanden ist. Technisch ist es möglich, den Ort des Kunden zu bestimmen, die Situation, in der er sich befindet. Mit diesem Wissen kann man reagieren: personalisiert können Leistungen des Unternehmens angeboten werden, die zu den Bedürfnissen des Kunden passen. Wenn das Unternehmen dies nicht tut, wird das Geschäft von anderen Playern im Markt abgegraben. Vertriebskanäle werden zunehmend bei Partnern etabliert, auch um gebündelte Produkte anzubieten. Es entstehen Orchestrierung und Kollaboration, und das Social Business reagiert viel stärker auf die Meinung der Kunden zum Produkt.
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About the author

Prof. Dr. Claudia Linnhoff-Popien ist Inhaberin des Lehrstuhls “Mobile und Verteilte Systeme” an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Nach ihrer Promotion/Habilitation an der RWTH Aachen war sie an der Washington University of St. Louis, Missouri, USA, bevor sie 1998 an die LMU München berufen wurde. Sie ist Vorstandsmitglied des Instituts für Informatik, Projektleiterin des Leitprojekts "Das Mobile Internet der Zukunft“ des Freistaates Bayern, Mitglied des Forschungsausschusses des Münchner Kreises und Mitgründerin der ALOQA GmbH, die 2010 mit weit über einer Million Nutzern an Motorola Mobility verkauft wurde – einer der größten Exits in der Start-Up-Geschichte Deutscher Hochschulen. Ferner übt sie die wissenschaftliche Beratung der VIRALITY GmbH aus.
Michael Zaddach ist Senior Vice President und Leiter des Servicebereichs IT bei der Flughafen München GmbH, die mehrfach als bester Flughafen Europas ausgezeichnet wurde, zuletzt 2014. In seinen Verantwortungsbereich fallen die Bereiche Systementwicklung, Systembetrieb sowie Telekommunikation und Netze. Nach dem Abschluss des Studiums der Nachrichtentechnik war er bei Siemens, AEG und debis Systemhaus in verschiedenen Funktionen wie z.B. Systementwicklung, Product-Line-Management und Consulting tätig. Bei debis Systemhaus leitete er von 1997 – 2000 eine Business Unit für IT-Consulting-Services. In dieser Funktion begleitete er auch viele Outsourcing-Vorhaben von debis Systemhaus, bevor er als CIO zum Flughafen München wechselte. Dr. Dr. Andreas Grahl verantwortet strategische Konzernprojekte im Rahmen des Digital Programms der Allianz SE zur Entwicklung von innovativen mobilen Versicherungsservices. Er ist seit 2004 in der Allianz Gruppe in verschiedenen Managementfunktionen tätig. Vor seinem Wechsel in die AMOS SE im Jahr 2012 leitete er den Bereich Projektmanagement und –controlling im Bankbetrieb der Allianz AG. Dort koordinierte er das Online Banking Projektportfolio und verantwortete die Entwicklung mobiler Finanzapplikationen. Er verfügt über mehrjährige Erfahrung in der internationalen Management Beratung und ist Herausgeber des Buchs „Web 2.0 und soziale Netzwerke - Risiko oder strategische Chance: Handlungsoptionen für die Zukunftsperspektive von Kreditinstituten“.

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Additional Information

Publisher
Springer-Verlag
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Published on
Apr 9, 2015
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Pages
759
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ISBN
9783662437827
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Language
German
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Genres
Business & Economics / Management
Business & Economics / Project Management
Business & Economics / Strategic Planning
Computers / Expert Systems
Computers / Hardware / General
Computers / Information Technology
Computers / Networking / General
Computers / Online Services
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Tom Schillerhof
strong”Aktualisierte Auflage (06.11.17)“/strong

Das umfangreichste Buch über Amazon Echo - die wichtigsten Infos für Echo, Echo Dot, Echo Show und Echo Plus!

- die Einrichtung
- die Alexa-App
- nützliche Sprachbefehle
- Musik abspielen
- die besten Skills
- das beste Zubehör
- Smart-Home- und IFTTT-Einrichtung
- die erweiterte Echo-Familie:

Echo Dot, Echo Show, Echo Plus, Fire TV Stick

- Vorschau für angekündigte Echo-Produkte:

Echo Tap, Echo Look, Echo Spot, Echo Buttons

Seit März 2017 ist das Audiogerät Amazon Echo offiziell in Deutschland erhältlich und bricht seitdem sämtliche Verkaufsrekorde!

Der Echo mag auf den ersten Blick unscheinbar wirken, doch hält sein spannendes Innenleben viele Überraschungen bereit: So kann der integrierte Alexa Voice Service des Echos Musik abspielen, Fragen beantworten, Begriffe definieren, Hörbücher vorlesen, Nachrichten, Verkehrs- und Wetterinformationen liefern, über Sportergebnisse und Spielpläne informieren und sich mit der entsprechenden Hardware sogar mit Geräten in Ihrem Haushalt vernetzen lassen, um beispielsweise Lampen, Ventilatoren, Lichtschalter, Steckdosen, Jalousien oder Thermostate per Sprachbefehl zu kontrollieren.

Diese Anleitung soll Ihnen als ideales Nachschlagewerk dienen und Ihnen dabei helfen, Schritt für Schritt alles über die wichtigsten Funktionen Ihres Echos zu lernen, um das volle Potential des Gerätes auszuschöpfen.

Info: Das Buch, welches in seiner Urfassung am 25. Oktober 2016 erschienen ist, belegte als erste deutschsprachige Anleitung von Amazon Echo wochenlang die Bestsellerlisten und wurde seitdem an die neuesten Geräte-Aktualisierungen angepasst.

Inhalt des Buches:

1. Echo erobert Deutschland

2. Echo im Detail

Äußere DetailsTechnische DetailsEnergieverbrauchPraktisches Zubehör (Auswahl)


3. Die ersten Schritte

Echo einrichtenDas AktivierungswortEine Technologie, die begeistertDie Farben des LichtringsDas Echo-PrinzipSprachbefehle für Alexa

4. Basisfunktionen

Lautstärke einstellenErinnerungen, Wecker und TimerRadio hörenMusik abspielenEin Hörbuch von Audible anhörenEin Kindle-Buch vorlesen lassenFußball-Audiostream abspielenBluetooth-Verbindung nutzenTelefonieren und Textnachrichten versendenPersönliche Daten verwaltenMultiroom-Gruppenwiedergabe


4. Die Alexa-App: Übersicht

Die KategorienGeräteeinstellungenKontoeinstellungen


5. Echo als Smart-Home-Zentrale

HeizungssteuerungBeleuchtungLautsprecherSteckdosenSaugroboterSmart-Home-Plattform


6. Erweiterte Funktionen - Alexa lernt dazu

Nützliche SkillsDie Region Ihres Echos ändernYonomi für Logitech Harmony HubIFTTT mit Echo verbinden


7. Die erweiterte Alexa-Familie

Echo DotEcho ShowEcho PlusFire TV StickEcho SpotEcho LookEcho Buttons


8. Problembehandlung

Christian Wimmer
Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Informatik - Technische Informatik, Note: 1,7, Hochschule Deggendorf, 37 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Stationäre Computer und Laptops sind aus dem heutigen Alltag nicht mehr wegzudenken. Beinahe alle Prozesse in einem Unternehmen werden heute von Computern unterstützt. Es obliegt dabei einer speziellen Gruppe von Mitarbeitern diese Computer und die Infrastruktur am Laufen zu halten. Diese Administratoren sind dabei auch für die Versorgung der Rechner mit der nötigen Software verantwortlich. Sobald ein zu verwaltendes Netzwerk von Computern eine gewisse Größe erreicht hat, wird die Installation der Rechner schnell zur Qual. Während es bei ein paar PCs noch kein großes Problem darstellt ’mal eben’ diese und jene Anwendung zu installieren, wird dies bei größeren Netzwerken zu einer Mammutaufgabe. Allzu schnell sind die Adminstratioren nur noch dabei von PC zu PC laufen und per Hand die nötige Software zu installieren. Zielsetzung dieser Diplomarbeit ist es, Methoden Verfahren und Tools der Softwareverteilung vorzustellen. Wie der Titel vermuten lässt, soll dabei neben den theoretischen Grundlagen auch die Praxis nicht zu kurz kommen. Die theoretischen und praktischen Ausführungen erheben dabei nicht den Anspruch auf Vollständigkeit. Die Arbeit möchte dabei die folgende Frage beantworten: Wie kriege ich die Installation von Anwendungen und Rechnern über das Netzwerk automatisiert und was muss ich dafür tun und beachten?
Rainer Schmidl
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,3, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, München früher Fachhochschule, 28 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die zunehmende Globalisierung und die damit verbundene starke Verflechtung der Unternehmen haben einen enorm ansteigenden Datenaustausch zur Folge. Weltweite Standortvernetzungen, darunter auch die Integration von Kunden bzw. Lieferanten in das eigene Datennetz, gelten als Standard und werden dementsprechend weiter ausgebaut. Neuere Themen wie VoiP1 (Voice-over-IP) oder IPVideoconferencing werden zunehmend in die Geschäftsprozesse eingegliedert. Viele Betriebe haben den Trend bzw. die Möglichkeiten der Telearbeit erkannt und wollen Ihren Mitarbeitern eine Technik zur Verfügung stellen, so dass diese mit Hilfe einer Einwahl in das Internet über einen beliebigen ISP (Internet Service Provider), auf Daten des firmeninternen Netzwerkes auch von außerhalb zugreifen können. Ein fester Bestandteil jeder heutigen IT-Landschaft ist dabei das VPN, das ein kostengünstiges und flexibles Verfahren zum Datenaustausch darstellt. Betriebe können so weltweit auf einfachste Weise mit Verbundunternehmen, Geschäftspartnern, Mitarbeitern oder beliebigen anderen Teilnehmern geschützt über das Internet kommunizieren. Die Zentralisierung von Rechnersystemen gewinnt auf Grund der immer komplexer werdenden Verwaltung von dezentralen Systemen zunehmend an Bedeutung. Das Mehrbenutzerkonzept der Terminal-Dienste bzw. eines Terminal-Servers stellt sich dabei als zukunftssichere Technologie zur Vereinfachung des Administrationsaufwandes dar. Zuerst wird in dieser Hausarbeit der Begriff VPN, die geeigneten Sicherheitstechniken sowie die dazugehörigen, standardisierten Tunneling-Protokolle erläutert. Der zweite Teil setzt sich mit der Thematik der Terminal-Dienste, dem sog. Serverbased Computing sowie den speziellen Protokollen der einzelnen Anbieter dieses Segmentes auseinander. Abschließend wird im letzten Teil untersucht, welche Vorteile bzw. Risiken sich aus der Nutzung von Terminal-Diensten über ein VPN ergeben und ob ein Einsatz in der Praxis sinnvoll ist.
Thomas Strang
Context-awareness is one of the drivers of the ubiquitous computing paradigm. Well-designed context modeling and context retrieval approaches are key p- requisites in any context-aware system. Location is one of the primary aspects of all major context models — together with time, identity and activity. From the technical side, sensing, fusing and distributing location and other context information is as important as providing context-awareness to applications and services in pervasive systems. Thematerialsummarizedinthisvolumewasselectedforthe1stInternational Workshop on Location- and Context-Awareness (LoCA 2005) held in coope- tion with the 3rd International Conference on Pervasive Computing 2005. The workshop was organized by the Institute of Communications and Navigation of the German Aerospace Center (DLR) in Oberpfa?enhofen, and the Mobile and Distributed Systems Group of the University of Munich. During the workshop, novel positioning algorithms and location sensing te- niques were discussed, comprising not only enhancements of singular systems, like positioning in GSM or WLAN, but also hybrid technologies, such as the integration of global satellite systems with inertial positioning. Furthermore, - provements in sensor technology, as well as the integration and fusion of sensors, were addressed both on a theoretical and on an implementation level. Personal and con?dential data, such as location data of users, have p- found implications for personal information privacy. Thus privacy protection, privacy-oriented location-aware systems, and how privacy a?ects the feasibility and usefulness of systems were also addressed in the workshop.
Claudia Linnhoff-Popien
USM 2000 is the third event in a series of international IFIP/GI conferences on Trends in Distributed Systems. Following the venues in Aachen, Germany (1996) and Hamburg, Germany (1998), this event in Munich considers the trend towards a Universal Service Market – USM 2000. The trend towards a universal service market has many origins, e.g., the integration of telecom and data communications, the deregulation e?orts with respect to telco markets, the globalization of information, the virtualization of companies, the requirement of a short time-to-market, the advances in network technologies, the increasing acceptance of e-commerce, and the increase in - bility. This leads to new business-to-business (B2B) and business-to-customer (B2C) environments that o?er both challenges and opportunities to enterprises and end-users. There is the need for ubiquitous services, trading, brokering and information management, for service market and business models, and for ?e- ble infrastructures for dynamic collaboration. Researchers, service vendors, and users must cooperate to set up the app- priate requirements for a universal service market and to ?nd solutions with respect to supporting platforms, middleware, distributed applications, and m- agement. The basis for these solution is a common understanding of means for de?ning, creating, implementing, and deploying the service market. Then, s- vice market makers, service aggregators, service auctioneers, ISP, ASP, BPO, and customers can freely interact in a dynamic, open, and universal market place.
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