Eurasische Ursprache: Versuch einer Rekonstruktion

BookRix
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Spracharchäologie auf anderem Niveau. Ansprechpartner nicht nur Linguisten alten Stils. Auch wer Latein oder Chinesisch lernt oder gelernt hat, wird seine Freude haben. Germanisten willkommen!

Ausgehend von prähistorischen Fakten aus Geologie, Klimatologie und Archäologie entwickelt sich vor den Augen des Lesers auf Basis klassisch etymologischer Sammlungen ein lebendiges Bild des täglichen Lebens in der Steinzeit. Aus dem Sinngehalt einzelner Buchstaben schält sich ein Panorama semantischer Brillanz von Kulturepochen längst vergessener Zeiten heraus.

Mannigfaltige Querbeziehungen des indoeuropäischen Raumes zu sino-tibetischen Kulturen her- und hinüber schaffen ein Bild prägnanter Formenvielfalt, reich an Nuancen, die sich nur auf Grundlage eines gemeinsamen Ursprunges beider Sprachgruppen deuten lassen; dieser wird in Teilen rekonstruiert.

Mit der Aufdeckung systematischer Lautverschiebungsgesetze offenbart sich dem Leser eine Vergangenheit eigener Natur. Zusammenhänge ungeahnten Ausmaßes verknüpfen die Kulturen Europas mit denen Ostasiens. Eine Fundgrube für sprachlich Interessierte. Und für den Prähistoriker eröffnet sich eine reichhaltige Quelle zur Gewinnung nie für möglich gehaltener Erkenntnisse über das Paläo- wie Neolithikum - trotz des Fehlens schriftlicher Überlieferungen.

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Additional Information

Publisher
BookRix
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Published on
Sep 24, 2015
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Pages
143
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ISBN
9783739614854
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Language
German
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Genres
Language Arts & Disciplines / General
Science / General
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This content is DRM protected.
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Einsteins revolutionäre Ideen zur Physik krankten an seiner rudimentären Kenntnis in der Mathematik außerhalb der Differenzialgeometrie. Die Invarianten seiner Allgemeinen Relativitätstheorie hat er nie erkannt, seine "Weltformel" nie formulieren können.

So blieb seine Grundgleichung unscharf und unvollständig; sie berührt nur eine der Invarianten. Die anderen hat er komplett übersehen. So wird seine Beschreibung in der Umgebung starker Massen grob falsch: Die Rotation der Sterne um das Zentrum der Milchstraße widerspricht seiner Gleichung; die Beschreibung eines Schwarzen Loches gelingt ihm überhaupt nicht. Zur Schein-Rettung seiner Gleichung erfand man nachträglich eine "Dunkle Materie".

Die "Dunkle Energie" hatte Einstein unbeabsichtigt mit seiner "kosmologischen Konstante" ermöglicht. Nicht gewusst hatte er jedoch, dass diese keine "Konstante" war sondern eine Variable. Ein Rätsel blieben ihm und seinen Nachfolgern bis heute deren Herkunft und Zusammensetzung.

Prinzipiell richtig hingegen lag er mit seinen Überlegungen zu den "Verborgenen Parametern", die Bell vorschnell gemeint hatte, mit seinen No-go-Theoremen verwerfen zu können, dann aber über seinen "absoluten Determinismus" doch wieder hatte zulassen müssen. Letztendlich eröffneten sie den Weg über die Quantengravitation zur Neuen Physik, die all jene Probleme bis hin zur Quantisierung von Einsteins gekrümmter Raumzeit und zur Nicht-Valenzstruktur der Materie in recht einfacher Weise löst. Völlig zwanglos ergibt sich auch die 4-Dimensionalität von Raum und Zeit, das Quark Confinement und der (korrekte) numerische Wert der Feinstruktur-Konstante.

Diese Arbeiten des Autors zur Quantengravitation sind exklusiv; mangels zündender Lösungsideen arbeitet nämlich niemand sonst echt daran. Der Autor hat diese harte Nuss geknackt.

Reproduzierbarkeit von Fakten kennzeichnet eine Naturwissenschaft, die Unmöglichkeit, bis unendlich zu zählen, den Messprozess, das "Gesetz der großen Zahl" eine Statistik. Aussagen wie "Nichts kommt aus nichts, nichts geht verloren" liefern Erhaltungssätze. Bells eigene Auslegung seiner No-go-Theoreme führt dann unmittelbar zur Quantengravitation, deren Iteration zur Vereinigung sämrlicher Kräfte der Natur ("Neue Physik").

Diese Abhandlung umreißt die Logik von Quantengravitation und Neuer Physik, nicht so sehr ihre technischen Details - soweit sich dies überhaupt voneinander trennen lässt.

Thermodynamische Prinzipien zwingen uns 2 alternative Kanäle auf: Abgeschlossene Systeme ergeben den Reaktionskanal mit Wahrscheinlichkeitserhaltung, offene Systeme den dynamischen Kanal. Kausalität beherrscht den offenen Kanal, Verschränkung den Reaktionskanal. Paritäten bilden den Schlüssel zum Verständnis eines Schwarzen Loches frei von Singularitäten.

Raum, Zeit und Masse lassen sich als 2-Quant-Eigenschaften aus den Nicht-Valenzteilen von Teilchen abzählen; Higgs ist überflüssig. Das Spektrum stabiler Teilchen wird aus der Darstellung unseres statischen Multiversums hergeleitet. Dessen Universen gaukeln uns als seine Komponenten die Illusion von Bewegung vor (Art Daumenkino).

Lagrange-Formalismus und kanonische Quantisierung erweisen sich als klassische Sackgassen überholter Zeiten. Die Fülle positiver Ergebnisse, wie z.B. die korrekt berechnete Feinstrukturkonstante, sprechen zugunsten der Neuen Physik, das komplette Fehlen "gebrochener" Quantenzahlen für ihr tiefer greifendes "Verständnis" der Natur.

Raum, Zeit, Materie - was ist all das? Was sind Ladungen, was Flavour? Was hindert die Zeit daran, auch rückwärts zu laufen? Die Quantengravitation beschreibt es - kurz, umfassend, prägnant. Die Grand Unified Theory (GUT), auch "Theory of Everything" (ToE) genannt, vereint schließlich alle Kräfte der Natur und besorgt den Rest.

Paritäten bilden das Guckloch in fremde Welten vor dem Urknall und hinter dem Ereignishorizont. Alles lässt sich durchrechnen, auch die Übergänge dorthin. Die Berechnung der Feinstrukturkonstante bahnt den Weg zur Erkenntnis des Wesens der Dunklen Materie als Kinderkrippe der sichtbaren Materie. Die GUT zeigt, wie und mit welchen Eigenschaften Elementarteilchen aus ihr auskondensieren - und wodurch dieser Prozess auch wieder zum Stoppen kommt.

Gänzlich neuartige Erkenntnisse schälen sich zur Neutrino-Oszillation heraus. Das Pauli-Prinzip findet seine physikalische Erklärung. Einsteins kosmologische Konstante wird entmystifiziert. Dunkle Energie, kosmische Inflation, die Anzahl Dimensionen unserer Welt werden nicht mehr dumpf als von außen vorgegeben angesetzt - die Theorie leitet alles säuberlich her.

Eigentlich stand das Tor zur Entwicklung der Quantengravitation seit Einstein, Planck und Dirac weit offen. Es wurde nicht genutzt; die Kernspaltung setzte andere Prioritäten. Gell-Mann klopfte an die Pforte der GUT; das "Standard"-Modell klatschte sie wieder krachend ins Schloss, String-Modelle versiegelten es. - Inzwischen grub sich das Modell unter den Füßen seiner Wärter hindurch ins Freie und harrt nun seiner umfassenderen Anwendung.

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