Vertonung des „Ordinarium Missae“ dargestellt anhand des Kyriesatzes verschiedener Epochen

GRIN Verlag
Free sample

Facharbeit (Schule) aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1,66, , Veranstaltung: Musik Leistungskurs, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhalt: 1. Bedeutung der Musik in der katholische Messe 2. Entwicklung der „Ordinarium Missae“ dargestellt anhand des Kyriesatzes 2.1 Allgemeines über die katholische Messe 2.2 Der Kyriesatz 2.3 Der Gregorianische Choral 2.4 Erstes Messordinarium in der Ars Nova 2.4.1 Der Kyriesatz der „Messe de Nostre Dame“ von Machaut 2.4.2 Formale Anlagen des Tenors 2.4.3 Analyse der restlichen Stimmen 2.4.4 Harmonik 2.5 Renaissance 2.5.1 Das Tridentiner Konzil als Barriere für eine freie Entwicklung des Ordinarium Missae 2.5.2 Der Kyriesatz in Palestrinas „Missa Papae Marcelli“ 2.5.3 Harmonik 2.5.4 Aufbau und Satztechnik 2.5.5 Der Palestrina Stil 2.6 Romantik 2.6.1 Der Kyriesatz in Bruckners e-Moll-Messe 2.6.2 Aufbau und Satztechnik 2.6.3 Romantische Elemente in Bezug auf Rhythmik, Melodik und Harmonik 2.6.4 Dynamik 2.6.5 Textvertonung und Symbolik 2.7 Das Kyrie Heute 2.8 Die Kyriesätze im Vergleich 3. Ordinarium Missae als oktroyierte Messbegleitung?
Read more

About the author

Abitur am Wolfram-von -Eschenbach-Gymnasium (musisch), Seit 2011 Ba. Erziehungswissenschaft an der Universität Augsburg

Read more

Reviews

Loading...

Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
Read more
Published on
Apr 17, 2013
Read more
Pages
45
Read more
ISBN
9783656411482
Read more
Language
German
Read more
Genres
Music / General
Read more
Content Protection
This content is DRM protected.
Read more
Read Aloud
Available on Android devices
Read more
Eligible for Family Library

Reading information

Smartphones and Tablets

Install the Google Play Books app for Android and iPad/iPhone. It syncs automatically with your account and allows you to read online or offline wherever you are.

Laptops and Computers

You can read books purchased on Google Play using your computer's web browser.

eReaders and other devices

To read on e-ink devices like the Sony eReader or Barnes & Noble Nook, you'll need to download a file and transfer it to your device. Please follow the detailed Help center instructions to transfer the files to supported eReaders.
Cornelia Endres
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Pädagogik - Familienerziehung, Note: 3,0, Universität Augsburg (Philosophisch-Sozialwissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Einführung in die Kinder- und Jugendpädagogik, Sprache: Deutsch, Abstract: Unsere Zeit im 21. Jahrhundert ist ohne Zweifel geprägt von einem immensen Pluralismus. Nahezu nichts ist mehr alternativlos und vor allem nicht mehr im Bereich der Erziehung. Es wird kaum Eltern geben, die nicht das Beste für ihren Nachwuchs wollen. Daraus erwächst oft das Streben nach allen erreichbaren Kompetenzen, die es den Kindern ermöglichen sollen, sich später im Berufsleben zu etablieren. Dabei kommt es nicht selten zu Konflikten zwischen den Kindern und den Eltern, weil sich die Teenager angesichts der Anforderungen und Erwartungen beider Elternteile, der Lehrer oder der Ausbilder unverstanden und überfordert fühlen. Laut einer Erhebung des statistischen Bundesamts Deutschland waren im Jahr 2010 bei Kin-dern unter 18 Jahren 54% beider Elternteile berufstätig. Der Druck auf die Eltern, der sowohl von Seiten der Kinder, als auch von Seiten des Arbeitgebers und der Gesellschaft auf ihnen lastet, ist nicht selten enorm. Nebenbei müssen sie sich durch einen Dschungel von gutgemeinten Ratschlägen zur Erziehung ihrer Kinder und Führung einer erfüllenden Beziehung kämpfen. Dass das Unterfangen Familie bei den Elternteilen durchaus häufig an die Grenzen des Möglichen stößt, zeigen die stetig steigenden Zahlen von Burn-out- und Depressionsfällen bei Erwachsenen und ADHS oder anderen Lernschwierigkeiten bei den Kindern. Laut Auswertungen des Wissenschaftlichen Instituts der Allgemeinen Ortskrankenkassen hat sich die Zahl der Burn-Out-Erkrankungen, welche gehäuft bei Müttern auftreten, von 2004 bis 2011 verneunfacht. Für manche Eltern - häufig sind es die Mütter - ist der Weg zum Familientherapeuten die letzte Anlaufstelle. Sie erhoffen sich, dass der Therapeut ihre Familienschwierigkeiten versteht und zu einem Ausweg verhilft. Doch ist Familientherapie wirklich ein Mittel gegen all diese Schwierigkeiten, die in einer Familie auftreten können. Was unterscheidet Familientherapie von anderen Therapieformen, welche Ansätze gibt es und wo sind ihre Grenzen?
Cornelia Endres
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,7, Universität Augsburg (Philosophisch-Sozialwissenschaftliche Fakultät ), Veranstaltung: Grundformen pädagogischen Handelns, Sprache: Deutsch, Abstract: Die eigene Persönlichkeit spielt bei der Berufswahl eine entscheidende Rolle. Ein schüchterner Mensch etwa wird kaum eine Arbeit wählen, bei der er in der Öffentlichkeit stehen muss oder eine sehr kontaktfreudige Person keinen Bürojob. Doch unabhängig von Gewerbe und Profession hängt der Erfolg häufig vom richtigen Umgang mit den Mitmenschen ab. Dabei kann entscheidend sein, wie man sich anderen öffnet und Aussagen auf sich wirken lässt. Wenn die Energie eher in Machtdiskurse statt in das Projekt gesteckt wird, kostet es wichtige Ressource, wie Zeit und Verfügbarkeit der Mitarbeiter und letztendlich ist das Firmenklima ausschlaggebend für Motivation und Einsatzbereitschaft und somit für den Erfolg des Unternehmens. Der richtige Arbeitsplatz ist gewählt, er entspricht vielleicht persönlichen Vorstellungen und Fähigkeiten und trotzdem stellt sich Unzufriedenheit ein, man steckt ständig in Zwiespälten oder in Problemen. „Wenn meine Kollegen, mein Chef doch besser mitmachen würde, wenn die Firma mich mehr anerkennen würde, wenn ich doch endlich einmal zeigen könnte, wo meine Fähigkeiten liegen, dann ging es mir besser.“ Ein Mitarbeiter, der sich permanent mit solchen Fragen konfrontiert, fühlt sich an seinem Platz nicht wohl und wird deswegen auch nicht seine volle Leistung bringen können. Nicht selten kommt es dann zu Schwierigkeiten in der Zusammenarbeit, weil man seinen Kollegen um seine Stellung beneidet und Machtspiele anfängt.
Cornelia Endres
Cornelia Endres
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Gerontologie / Alterswissenschaften, Universität Augsburg (Philosophisch-Sozialwissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Gerontologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Kinder und Jugendliche wachsen in Deutschland in einer zunehmend alternden Gesellschaft auf, weshalb es zu einer deutlichen Veränderung der altersmäßigen Zusammensetzung der Bevölkerung kommt. Der Anteil der unter 20-Jährigen sinkt voraussichtlich in den Jahren 2005 bis 2025 von 21,1 Prozent auf 17,5 Prozent, während der Anteil der über 64-Jährigen von derzeit 18,7 Prozent auf 23,7 Prozent ansteigen wird. Das bedeutet, dass es weniger Kindergartenkinder sowie Schüler/-innen geben wird und somit auch das Erwerbspotenzial schrumpfen wird. Zwar wird die Bevölkerungszahl nicht zwangsläufig abnehmen, da es eine hohe Zuwanderung gibt. Da jedoch auch die Zuwanderer altern, können diese die Alterung der Gesellschaft allenfalls verlangsamen. Die geringen Kinderzahlen in Deutschland sind zum einen auf den Rückgang von Familien mit drei oder mehr Kindern zurückzuführen und zum anderen auf die wachsende Anzahl Kinderloser. Die demografischen Veränderung wirken sich im Bildungssystem bereits kurz- und mittelfristig aus: Die Zahl der Kinder im Krippenalter geht bis 2015 auf 94,4 Prozent zurück und die Zahl der Kindergartenkinder verringert sich sogar auf 88,9 Prozent. Die Zahl der Schüler/-innen an allgemein- und berufsbildenden Schulen geht in den Jahren 2002 bis 2015 um 1,7 Millionen auf 86,3 Prozent zurück. Innerhalb der Gruppe der insgesamt weniger werdenden Kinder und Jugendlichen wird jedoch der Anteil der jungen Menschen aus bildungsfernen Schichten zunehmen. Dies ist zum einen eine Folge der vom Bildungs- und Ausbildungsstand der jungen Frauen abhängigen unterschiedlichen Geburtenquoten und zum anderen des wach-senden Anteils von Kindern mit Migrationshintergrund (vgl. Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (2005)). [...]
Martin Straka
Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1,0, Universität Hamburg (Musikwissenschaftliches Institut), Veranstaltung: Historische und aktuelle Aspekte afro-amerikanischer Musik, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: HipHop entstand Mitte der 70er Jahre in New York City auf den Straßen der Bronx und in Wohnvierteln Harlems, in denen schwarze Jugendliche eine Alternative zu den Bandenkriegen entwickelten, die in den späten 60ern wieder aufgeflammt waren.1Ausgangspunkt dieser Subkultur war vor allem der DJ, der Disc-Jockey: Er nahm sein Soundsystem, dessen Kernstück zwei Plattenspieler und ein Mischpult waren, mit auf die Straße und spielte vorrangig Ausschnitte von Funk-, Soul- und Jazz-Funk-Stücken, die sogenannten „Breaks“. Ein Break ist eine instrumentale Passage eines Stückes, meist von einem Schlagzeug dominiert, wie z.B. die bekannten ersten Takte desFunky DrummervonJames Brown.Die DJ’s besorgten sich also jeweils zwei Schallplatten mit den gleichen Songs, die geeignete Breaks enthielten, und mit Hilfe der beiden Plattenspieler und eines Mischpultes blendeten sie im Wechsel die ausgewählten Musikausschnitte im passenden Moment ein, so dass aus einem kurzen Break ein beliebig langes Instrumental wurde. In DJ-Kreisen nennt man diese Technik des Hin-und Herwechselns zwischen zwei Breaks auch „Crossbacks“ oder „Backspins“. Dieser „Break-Beat“ bildete für den Rapper, den MC (Master of Ceremony), den musikalischen Hintergrund, über welchen er seine Texte in stark rhythmisiert akzentuierter Form vortrug und der für den „Breakdancer“ der richtige „Beat“ war, um in „verrückter“ akrobatischer Form darauf zu tanzen. Bei solchen Blockpartys kamen die Gangs, die nun eher als „Crews“2zu bezeichnen waren, weitgehend friedlich zusammen und veranstalteten Wettbewerbe untereinander, sogenannte Battles: Sie tanzten und rappten gegeneinander und versuchten die Gunst des Publikums für sich zu gewinnen, um als Sieger daraus hervor zu gehen. Wettbewerb ist das Prinzip von HipHop.3Dieses Prinzip trug dazu bei, dass in der damaligen schlechten sozialen Situation in jenen Stadtteilen und aufgrund der primitiven technischen Möglichkeiten, die zur Verfügung standen, Kreativität und Erfindungsgeist verlangt waren. Aktivitäten dieser Art führten zum Rückgang von Gewaltausbrüchen und zum Nachlassen des Drogenkonsums.
Cornelia Endres
Cornelia Endres
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,7, Universität Augsburg (Philosophisch-Sozialwissenschaftliche Fakultät ), Veranstaltung: Grundformen pädagogischen Handelns, Sprache: Deutsch, Abstract: Die eigene Persönlichkeit spielt bei der Berufswahl eine entscheidende Rolle. Ein schüchterner Mensch etwa wird kaum eine Arbeit wählen, bei der er in der Öffentlichkeit stehen muss oder eine sehr kontaktfreudige Person keinen Bürojob. Doch unabhängig von Gewerbe und Profession hängt der Erfolg häufig vom richtigen Umgang mit den Mitmenschen ab. Dabei kann entscheidend sein, wie man sich anderen öffnet und Aussagen auf sich wirken lässt. Wenn die Energie eher in Machtdiskurse statt in das Projekt gesteckt wird, kostet es wichtige Ressource, wie Zeit und Verfügbarkeit der Mitarbeiter und letztendlich ist das Firmenklima ausschlaggebend für Motivation und Einsatzbereitschaft und somit für den Erfolg des Unternehmens. Der richtige Arbeitsplatz ist gewählt, er entspricht vielleicht persönlichen Vorstellungen und Fähigkeiten und trotzdem stellt sich Unzufriedenheit ein, man steckt ständig in Zwiespälten oder in Problemen. „Wenn meine Kollegen, mein Chef doch besser mitmachen würde, wenn die Firma mich mehr anerkennen würde, wenn ich doch endlich einmal zeigen könnte, wo meine Fähigkeiten liegen, dann ging es mir besser.“ Ein Mitarbeiter, der sich permanent mit solchen Fragen konfrontiert, fühlt sich an seinem Platz nicht wohl und wird deswegen auch nicht seine volle Leistung bringen können. Nicht selten kommt es dann zu Schwierigkeiten in der Zusammenarbeit, weil man seinen Kollegen um seine Stellung beneidet und Machtspiele anfängt.
Cornelia Endres
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Gerontologie / Alterswissenschaften, Universität Augsburg (Philosophisch-Sozialwissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Gerontologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Kinder und Jugendliche wachsen in Deutschland in einer zunehmend alternden Gesellschaft auf, weshalb es zu einer deutlichen Veränderung der altersmäßigen Zusammensetzung der Bevölkerung kommt. Der Anteil der unter 20-Jährigen sinkt voraussichtlich in den Jahren 2005 bis 2025 von 21,1 Prozent auf 17,5 Prozent, während der Anteil der über 64-Jährigen von derzeit 18,7 Prozent auf 23,7 Prozent ansteigen wird. Das bedeutet, dass es weniger Kindergartenkinder sowie Schüler/-innen geben wird und somit auch das Erwerbspotenzial schrumpfen wird. Zwar wird die Bevölkerungszahl nicht zwangsläufig abnehmen, da es eine hohe Zuwanderung gibt. Da jedoch auch die Zuwanderer altern, können diese die Alterung der Gesellschaft allenfalls verlangsamen. Die geringen Kinderzahlen in Deutschland sind zum einen auf den Rückgang von Familien mit drei oder mehr Kindern zurückzuführen und zum anderen auf die wachsende Anzahl Kinderloser. Die demografischen Veränderung wirken sich im Bildungssystem bereits kurz- und mittelfristig aus: Die Zahl der Kinder im Krippenalter geht bis 2015 auf 94,4 Prozent zurück und die Zahl der Kindergartenkinder verringert sich sogar auf 88,9 Prozent. Die Zahl der Schüler/-innen an allgemein- und berufsbildenden Schulen geht in den Jahren 2002 bis 2015 um 1,7 Millionen auf 86,3 Prozent zurück. Innerhalb der Gruppe der insgesamt weniger werdenden Kinder und Jugendlichen wird jedoch der Anteil der jungen Menschen aus bildungsfernen Schichten zunehmen. Dies ist zum einen eine Folge der vom Bildungs- und Ausbildungsstand der jungen Frauen abhängigen unterschiedlichen Geburtenquoten und zum anderen des wach-senden Anteils von Kindern mit Migrationshintergrund (vgl. Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (2005)). [...]
Cornelia Endres
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Pädagogik - Familienerziehung, Note: 3,0, Universität Augsburg (Philosophisch-Sozialwissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Einführung in die Kinder- und Jugendpädagogik, Sprache: Deutsch, Abstract: Unsere Zeit im 21. Jahrhundert ist ohne Zweifel geprägt von einem immensen Pluralismus. Nahezu nichts ist mehr alternativlos und vor allem nicht mehr im Bereich der Erziehung. Es wird kaum Eltern geben, die nicht das Beste für ihren Nachwuchs wollen. Daraus erwächst oft das Streben nach allen erreichbaren Kompetenzen, die es den Kindern ermöglichen sollen, sich später im Berufsleben zu etablieren. Dabei kommt es nicht selten zu Konflikten zwischen den Kindern und den Eltern, weil sich die Teenager angesichts der Anforderungen und Erwartungen beider Elternteile, der Lehrer oder der Ausbilder unverstanden und überfordert fühlen. Laut einer Erhebung des statistischen Bundesamts Deutschland waren im Jahr 2010 bei Kin-dern unter 18 Jahren 54% beider Elternteile berufstätig. Der Druck auf die Eltern, der sowohl von Seiten der Kinder, als auch von Seiten des Arbeitgebers und der Gesellschaft auf ihnen lastet, ist nicht selten enorm. Nebenbei müssen sie sich durch einen Dschungel von gutgemeinten Ratschlägen zur Erziehung ihrer Kinder und Führung einer erfüllenden Beziehung kämpfen. Dass das Unterfangen Familie bei den Elternteilen durchaus häufig an die Grenzen des Möglichen stößt, zeigen die stetig steigenden Zahlen von Burn-out- und Depressionsfällen bei Erwachsenen und ADHS oder anderen Lernschwierigkeiten bei den Kindern. Laut Auswertungen des Wissenschaftlichen Instituts der Allgemeinen Ortskrankenkassen hat sich die Zahl der Burn-Out-Erkrankungen, welche gehäuft bei Müttern auftreten, von 2004 bis 2011 verneunfacht. Für manche Eltern - häufig sind es die Mütter - ist der Weg zum Familientherapeuten die letzte Anlaufstelle. Sie erhoffen sich, dass der Therapeut ihre Familienschwierigkeiten versteht und zu einem Ausweg verhilft. Doch ist Familientherapie wirklich ein Mittel gegen all diese Schwierigkeiten, die in einer Familie auftreten können. Was unterscheidet Familientherapie von anderen Therapieformen, welche Ansätze gibt es und wo sind ihre Grenzen?
©2017 GoogleSite Terms of ServicePrivacyDevelopersArtistsAbout Google
By purchasing this item, you are transacting with Google Payments and agreeing to the Google Payments Terms of Service and Privacy Notice.