Verwaltung und Wirtschaft Namibias

GRIN Verlag
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Akademische Arbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Fremdenverkehrsgeographie, Note: 1,3, Bergische Universität Wuppertal, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Republik Namibia, deren Staatsoberhaupt seit den ersten Wahlen im Jahr 1989 der SWAPO-Vorsitzende Samuel Nujoma ist, bildet einen souveränen, demokratischen und säkularen Einheitsstaat mit einem Mehrparteiensystem. Die folgende Arbeit soll näher auf die Staats- und Verwaltungsstruktur dieses Landes, sowie die Struktur der Wirtschaft eingehen. Dabei werden sowohl allgemeine Dienstleistungen, Landwirtschaft und Fischerei sowie Industrie und Bergbau näher erläutert.
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Additional Information

Publisher
GRIN Verlag
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Published on
Oct 28, 2014
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Pages
29
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ISBN
9783656825678
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Language
German
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Genres
Business & Economics / Industries / Hospitality, Travel & Tourism
Science / Earth Sciences / Geography
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Gönke Brodersen
Examensarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Didaktik d. Geographie, Note: 1,0, Europa-Universität Flensburg (ehem. Universität Flensburg) (Institut für Geographie und ihre Didaktik, Landeskunde und Regionalforschung), 49 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: So lautet das Motto des Multimar Wattforums in Tönning und macht damit deutlich, dass hier die Besucher ihr Wissen selbst konstruieren. Hier sind Jung und Alt auf vielfältige Weise „den Geheimnissen des Watts auf der Spur“ (NATIONALPARK WATTENMEER, 2006). Das Verbum entdecken entstammt einer Grundidee der konstruktivistischen Didaktik, aber den Bogen zum Konstruktivismus schlage ich zu einem späteren Zeitpunkt. Das Thema meiner Examensarbeit „Außerschulisches Lernen als konstruktiver Prozess -Das Beispiel Wattenmeer“ ist in doppelter Hinsicht von großer Aktualität. Zum einen durch die didaktische Diskussion, die zurzeit in Deutschland herrscht. Gerade in den letzten Jahren, in denen besonders durch das „Programme for International Student Assessment“ der OECD, Schule, Unterricht und die Kompetenz der Lehrkräfte in Verruf geraten sind, war die Kritik an der weitgehend praktizierten traditionellen Didaktik groß. Auch aus diesem Grund rückten daraufhin andere didaktische Konzepte in den Vordergrund, die vorher wenig Beachtung gefunden hatten, und ergriffen „die Gunst der Stunde“. Ein besonderes Interesse wurde nun der konstruktivistischen Didaktik entgegengebracht, mit der sich viele Wissenschaftler (u.a. Ernst von Glasersfeld, Paul Watzlawick, Gerhard Roth, Horst Siebert, Heinz Mandl) schon jahrelang eingehend, aber auf unterschiedliche Art und Weise, beschäftigt hatten. Der Konstruktivismus baut sich aus unterschiedlichen Theorien auf. Wichtig sind in diesem Zusammenhang der Radikale Konstruktivismus, die Neurobiologie des Erkennens, die Systemtheorien und die aktuellen kognitionspsychologischen Lernkonzeptionen. Diese vier Theorien bauen zwar aufeinander auf, werden aber je nach Blickwinkel und je nach Betrachter unterschiedlich gedeutet und befinden sich nicht auf der gleichen Ebene. Aus ihnen leiten sich die Basisgedanken der konstruktivistischen Didaktik ab. Zum anderen ist dieses Examensthema aktuell durch die Einbeziehung des außerschulischen Lernens, das sich in meiner Examensarbeit auf das schulische Lernen an außerschulischen Lernorten versteht. [...]
Timo Zebisch
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (Berlin) ermittelte erstmals 1999 in einem sogenannten Tourismus-Satellitenkonto den Anteil der Tourismuswirtschaft an der Wirtschaftsleistung der Bundesrepublik Deutschland. Demnach kommt der Tourismus auf einen Anteil von ca. 8 % am BIP. Dieses Instrument in Anlehnung an die Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung erlaubt zwar aufgrund mittlerweile erfolgter Harmonisierungsbestrebungen internationaler Organisationen wie zum Beispiel WTO, OECD und EUROSTAT, Vergleiche auf zwischenstaatlicher Ebene, jedoch wurde eine entsprechende Datengrundlage für Entscheidungsträger auf regionaler Ebene bislang in größerem Umfang nicht realisiert. Solche Daten sind aber essentiell für eine zielgerichtete und effiziente Vermarktung von touristischen Regionen, vor allem vor dem Hintergrund einer stetig wachsenden Konkurrenz im In- und Ausland. Auch sich ständig ändernde Rahmenbedingungen, der internationale Terrorismus und globale Epidemien machen schnell verfügbare und aktuelle Daten zur angemessenen Reaktion notwendig. Einen Vorstoß in diese Richtung unternahm 1981 das österreichische Bundesland Vorarlberg mit dem sogenannten Vorarlberger Tourismusbarometer. Seitdem gab es zahlreiche Ansätze in mehreren Staaten, die alle das Ziel verfolgten, ein über die Beherbergungsstatistik hinausgehendes Datenset zu ermitteln und kontinuierlich fortzuschreiben. Problematisch hierbei ist jedoch die Tatsache, dass fast alle als Tourismusbarometer bezeichneten Projekte eine unterschiedliche Herangehensweise aufweisen, verschiedene Daten erheben und voneinander abweichende Zielvorstellungen haben. Nach einer eingehenden Betrachtung der volkswirtschaftlichen Bedeutung des Tourismus (u. a. Tourismussatellitenkonto für Deutschland des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, touristische Wertschöpfungsstudien) sowie der Darstellung der touristischen Datenlage (amtliche Tourismusstatistik, DIHK Saisonumfrage Tourismus, Erhebungen des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes, u. a.) in Deutschland, ist es das Ziel dieser Arbeit, aufbauend auf einer Stärken Schwächen - Analyse bestehender Tourismusbarometer (z.B. S-Tourismusbarometer Ostdeutschland, IHK Freizeitbarometer, FIF Tourismusbarometer (Schweiz), le Baromètre Tourisme (Côte d`Azur) u. a.) (Teil A), ein entsprechendes Modell Barometer für das Allgäu (Teil B) zu entwickeln. Hierbei wird die Struktur der Tourismusdestination Allgäu [...]
Cornelia Haldenwang
Examensarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Fremdenverkehrsgeographie, Note: 1,3, Bergische Universität Wuppertal, 238 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Beim Durchsehen verschiedenster Reisekataloge wurde mir klar, dass die südafrikanischen Länder als touristische Ziele sehr gefragt sind, wobei besonders Namibia als abenteuerversprechendes, mit einer atemberaubenden Landschaft versehenes Land angepriesen wird. Durch die Lektüre von H. Martin „Wenn es Krieg gibt, gehen wir in die Wüste“ und der Biographie von E. Kosakow „Lockruf der Wüste“, wuchs mein Interesse, die ehemalige Kolonie des Deutschen Reiches näher kennenzulernen. Der Besuch einer Multimediashow „Südliches Afrika“ in Bad Homburg im Herbst 2002 bestärkte meinen Entschluss, die Examensarbeit über Namibia unter dem Schwerpunkt Tourismus zu schreiben. In der Zeit vom 21.12.02 bis zum 8.01.03 hatte ich die Gelegenheit, Namibia zu besuchen und eigene Erhebungen in Form von Befragungen der Touristen und Einheimischen durchzuführen. Zu Beginn der Arbeit wird in Kapitel 2 zunächst der Begriff „Tourismus“ näher erläutert und sowohl auf die Entwicklung des Tourismus als auch auf die Entwicklung innerhalb der Tourismusforschung eingegangen. Des Weiteren wird dann der speziell für Namibia zutreffenden Entwicklungstourismus beschrieben. Anschließend werden in Kapitel 3 die natur- und kulturgeographischen Grundlagen des Tourismus in Namibia analysiert, die die wichtigste Voraussetzung des heute bestehenden Tourismus bilden. Im folgenden Kapitel wird dann der Tourismus in Namibia mit seiner Entwicklung und seiner heutigen Struktur näher beleuchtet. Eigene empirische Untersuchungen in Form von Umfragen und Interviews werden innerhalb der Darstellung des Tourismus miteinbezogen. Um die Problematik des namibischen Tourismus verstehen zu können, um daraus schließlich in Kapitel 6 Lösungsansätze zu gewinnen, bedarf es zunächst einer Analyse der bestehenden touristischen Nachfrage und Angebote, dargestellt an den meist besuchten Sehenswürdigkeiten Namibias. Dabei wird vor allem der Schwerpunkt auf das touristische Angebot gelegt, das exemplarisch an der Stadt Swakopmund dargestellt wird. Im Anschluss daran werden die Auswirkungen des Tourismus auf das Land und seine Einwohner beschrieben. Im letzten Kapitel werden die Chancen und Risiken des Tourismus anhand der vorher gewonnenen Ergebnisse aufgezeigt und Ideen für einen nachhaltigen Tourismus miteinbezogen, der dazu dienen soll, ökonomische und ökologische Aspekte zu vereinbaren.
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