Statistik interaktiv!: Deskriptive Statistik, Ausgabe 2

Springer-Verlag
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Statistik interaktiv! ist eine multimediale Lerneinheit zur Grundausbildung Statistik. Inhalt ist die deskriptive Statistik. Eine authentische Videogeschichte führt den Anwender problemorientiert durch die Lektionen, von den Grundbegriffen bis zur linearen Regression. In einem interaktiven Lernlabor haben die Lernenden die Möglichkeit, konkrete Übungsaufgaben zu bearbeiten und Musterlösungen zu studieren oder auch frei zu experimentieren. So entsteht lebendiges Wissen und Spaß am Lernen. In einem ausführlichen Begleitbuch kann der Lehrstoff nachbearbeitet werden. Für die neue Auflage wurde die Funktionalität des Lernlabor verbessert und erweitert.
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Additional Information

Publisher
Springer-Verlag
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Published on
Nov 11, 2013
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Pages
193
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ISBN
9783642559983
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Best For
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Language
German
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Genres
Business & Economics / Econometrics
Business & Economics / General
Business & Economics / Statistics
Mathematics / Probability & Statistics / General
Social Science / Methodology
Social Science / Research
Social Science / Statistics
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Jakob Kluge
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, Note: 1,3, Universität Hamburg (Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Soziologische Gegenwartsdiagnosen im Vergleich, Sprache: Deutsch, Abstract: Zygmunt Bauman gilt als einer der renommiertesten Soziologen der Postmoderne und als derjenige, der diesen Begriff maßgeblich prägte. Für ihn ist das „Bedürfnis nach Rationalität“ (Bauman, 1992, S. 271) der zentrale Wesenszug der (Post-)Moderne - eine Rationalität, die fiktiv und unerreichbar ist, da im Zuge des Strebens nach ihr kontinuierlich neue Mehrdeutigkeiten entstehen, die nach rationalen Lösungen verlangen. Vor diesem Hintergrund betrachte ich eine Tätigkeit, der eine immer größere Gruppe von Menschen nachgehen und dessen Maxime „Self-knowledge through numbers“ lautet. Es geht um die totale Objektivierung des menschlichen Körpers, um die Rationalisierung einer der letzten Bastionen der Subjektivität. In meiner Arbeit möchte ich aufzeigen, inwiefern es sich in die Theorien Baumans einbetten lässt, beziehungsweise inwiefern es sich bei Quantified Self um ein prototypisches Phänomen der Postmoderne bei Bauman handelt. In meiner Darstellung der Analysen Zygmunt Baumans stelle ich keinen Anspruch auf Vollständigkeit und gehe eher punktuell vor. Im Sinne des Umfangs meiner Arbeit und im Sinne des Bezugs auf meinen Analyseschwerpunkt gehe ich beispielsweise nicht auf den Holocaust an den Juden in Europa als Konsequenz der Moderne ein, ein Bereich, der im Lebenswerk Baumans einen großen Platz einnimmt. Dafür beleuchte ich innerhalb eines groben Abrisses über die Charakteristika der Moderne und der Postmoderne jeweils explizit das Individuum-Körper-Verhältnis, einen Bereich, der mich im Hinblick auf die Quantified Self-Bewegung, die sich der Übersetzung von Körperfunktionen in Zahlen verschrienen hat, besonders interessiert. Darüber hinaus skizziere ich aus eben jenem Grund die Rolle, die nach Bauman die Technologie und die Wissenschaft in der Postmoderne einnehmen. Ich halte es für sinnvoll, in das Lebenswerk Baumans und die Konzepte, die hinter seiner Definition der (Post-)Moderne stehen am Anfang meiner Arbeit einzuführen. Im Anschluss gebe ich einen Überblick über die Quantified Self-Bewegung, während ich diese im letzten Abschnitt in Baumans Theorien eingliedere.
Cathrin Meisen
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Statistik, Note: 1,0, Fachhochschule für Wirtschaft Berlin, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Berliner Hotellandschaft ist durch eine Vielzahl an Hotels aller Preisklassen geprägt. Hierbei ist zu beobachten, dass es Hotels in allen Kategorien gibt, die unterschiedliche Qualitäts- und Ausstattungsmerkmale aufweisen. Doch welche Merkmale eines Hotels berechtigen es dazu einen höheren Preis als das Nachbarhotel zu verlangen? Die vorliegende Hausarbeit möchte dieser Frage auf den Grund gehen, um zumindest auf Grundlage der zur Verfügung stehenden Daten eine Aussage darüber treffen zu können. Nicht alle Faktoren können berücksichtigt werden, weil sie zum einen nicht als Datenmaterial vorliegen und zum anderen aus nicht messbaren Kriterien bestehen, da sie nur subjektiv zu bewerten sind. Dies wären zum Beispiel der Wohlfühlfaktor in einem Hotel oder die schöne Umgebung sowie die zuvorkommende Freundlichkeit des Personals. Die Zielstellung dieser Hausarbeit liegt darin, anhand einer eigens zusammengestellten Datenbasis den Zusammenhang zwischen den unterschiedlich hohen Zimmerpreisen in Hotels (Preis für Einzelzimmer, Preis für Doppelzimmer) und zwischen verschiedenen Qualitätsmerkmalen, wie Ausstattung des Zimmers (z.B. Sanitäreinrichtung, Klimaanlage, Internet-/Faxanschluss), allgemeine Leistungen des Hotels (z.B. Lift, Zimmerservice, Parkplatz, Restaurant) sowie zusätzlichen Angeboten (z.B. Sauna, Innen- oder Außenpool, Fitnessraum) zu untersuchen und so gut wie möglich zu erklären. Zusätzlich wurden weitere Merkmale untersucht, die das jeweilige Hotel näher umschreiben (z.B. Sterneklassifizierung, Lage des Bezirkes in Berlin, Entfernung zum nächstgelegenen touristischen Anziehungspunkt, Entfernung zur Messe sowie zum nächstgelegenen Flughafen und Regionalbahnhof). Zu diesem Zweck wurden in der vorliegenden Arbeit zwei statistische Methoden der deskriptiven Statistik verwendet. Mit Hilfe des Programmsystems SPSS (Statistical Package for the Social Sciences) wurden die mehrfaktorielle Varianz- und die lineare Regressionsanalyse durchgeführt und Grafiken zur weiteren Veranschaulichung erstellt.
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